Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!

Landauri ist eine Inselwelt von etwa 650 km Breite und 450 km Höhe mit einer ringförmigen Hauptlandmasse um das Mare Internum. Wälder, Gebirge, Wüsten, Ebenen und Flüsse prägen die Vielfalt – darauf haben sich 37 Länder und der Hauptdistrikt Storcha entwickelt. Die Geschichte Landauris war geprägt von alten Herrschaften, Wikingerkriegen, der Storcha-Monarchie und Bürgerkriegen, die 1927 endeten. Daraus entstand eine bewusst dezentrale Gesellschaft: Gemeinden entscheiden selbst, Landkreise koordinieren, Länder geben kulturelle Rahmen vor, Storcha ist historisches Gedächtnis, nicht Regierungssitz. Drei Prinzipien tragen Landauri: Dezentralisation, No-Private-Property (Besitz nur bei aktiver Nutzung) und Gewaltlosigkeit. Wirtschaft basiert auf Handwerk, Genossenschaften und kleinen Betrieben, Geld dient dem Austausch, eine Grundsicherung ermöglicht Tätigkeiten nach Interesse. Waffen sind tabu, es gibt kein Militär, kein Gewaltmonopol. Konflikte werden durch Gespräche, Vermittlung oder sportlich gelöst – oder ausgehalten. Landauri ist nicht perfekt, aber aus Fehlern wird gelernt, und man genießt das Leben so gut es geht.


  • Landkreis Novafurt (Blumenland)

    Landkreis Novafurt (Blumenland)

    Der Landkreis Novafurt im Südwesten des Blumenlandes zählt rund 51.000 Einwohner und wird vom Fluss Nova geprägt. Zwischen fruchtbaren Ebenen, bewaldeten Höhenzügen und lebendigen Städten verbindet die Region Tradition und Moderne. Die Kreisstadt Novafurt ist ein bedeutendes Wirtschafts- und Kulturzentrum mit Mühlen, Maschinenbau und historischer Altstadt. Weitere Orte wie Scalso, Rastitz, Großenhain und Waldfurt bieten Schlösser, Kirchen, Museen und regionales Handwerk. Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Brauereien und innovative Unternehmen bilden das wirtschaftliche Rückgrat. Dank guter Verkehrsverbindungen und vielfältiger Landschaften gilt Novafurt als abwechslungsreiche und lebenswerte Region des Blumenlandes.

  • Dalno (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Dalno (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Dalno ist ein kleines Dorf in der weiten Blumenthal-Ebene, umgeben von Getreidefeldern, Sonnenblumen und farbigen Blühstreifen. Mittelpunkt des Ortes ist die Feldsteinkirche St. Aurelia, die Seelsorgerin Skylar Monroe betreut. Auf dem Mohnrainhof verbindet das Meditationszentrum Weiter Himmel bäuerlichen Alltag mit stiller Einkehr. Handwerkliches Geschick zeigt Meister Lampe Beleuchtung mit individuell gefertigten und reparierten Leuchten. Der Dalno-Korb versorgt die Einwohner und dient zugleich als Treffpunkt. Schauspielerin Chloé Martin veranstaltet Filmabende, während Lehrer Oliver Grant Kinder mit Böden und Pflanzen vertraut macht. So verbindet Dalno Landwirtschaft, Handwerk, Bildung, Kultur und Fürsorge auf überraschend vielfältige Weise in einem ebenso ruhigen wie lebendigen Gemeinwesen.

  • Neudalno (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Neudalno (Kreis Novafurt – Blumenland)

    (Pop.: 105, 112 m NN) Neudalno liegt dort, wo die Blumenthal-Ebene besonders weit erscheint. Hinter den letzten Häusern beginnen Felder, die bis an den Horizont reichen: Weizen und Gemüse, Futterrüben, Kartoffeln, Sonnenblumen und lange Reihen von Schnittblumen. Die fruchtbaren Lössböden, das milde Klima und die gute Wasserversorgung machen diese Ebene zu einer der ertragreichsten Agrarlandschaften Landauris. Im östlichen Teil des Kreises Novafurt bilden Neudalno, Dalno und Elsterwitz eine Gruppe kleiner, von Landwirtschaft geprägter Streusiedlungen. Der Ortsname führt regelmäßig zu Verwechslungen. Eine beliebte Geschichte behauptet, Neudalno sei von enttäuschten Dalnoern gegründet worden, die ihr altes Dorf nach einem Streit über die…


  • Elsterwitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Elsterwitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Elsterwitz ist ein Dorf mit 247 Einwohnern in der Blumenthal-Ebene des Blumenlandes, östlich der Nova. Der Name geht vermutlich auf den Siedler Alstewin zurück, doch die Einheimischen erzählen lieber von Elstern, die einst einen Kirchenschlüssel stahlen. Wahrzeichen ist die Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert. Die fruchtbaren Lössböden prägen die Landwirtschaft: GreenField Agrarprodukte, eine von den Arbeitenden selbst getragene Agrargemeinschaft, baut Weizen, Gemüse und Färberblumen an. Bäckerei, Dorfladen „Wiesenkorb“ und die Bahnhofsgaststätte „Zum krummen Signal“ bilden das dörfliche Zentrum. Die Bahnlinie MMB6002 verbindet Elsterwitz mit Novafurt, Olbernhau und Tremo.

  • Linie 114 (BLB Blumenlandbahn) – Von Sassnitz nach Waldfurt

    Linie 114 (BLB Blumenlandbahn) – Von Sassnitz nach Waldfurt

    Die BLB-Linie 114 verbindet Sassnitz an der Küste des Mare Internum mit dem Bahnknoten Waldfurt und erschließt dabei zahlreiche Orte der Landkreise Komerz und Novafurt. Zu den Stationen zählen Seyde, Komerz, Musenstein, Nossen bei Rastitz, Rastitz und Findlingshain. Die Strecke führt durch Küstenwälder, landwirtschaftlich geprägte Ebenen und historische Siedlungen und bietet einen abwechslungsreichen Eindruck vom Blumenland. Neben ihrer Bedeutung für Pendler und den regionalen Verkehr ist die Linie auch bei Reisenden beliebt, da sie Natur, Kultur und Wirtschaft der Region miteinander verbindet. Die Bahnstrecke gilt als wichtige Lebensader zwischen Küste, Hinterland und den weiterführenden Bahnverbindungen in Waldfurt.

  • Waldfurt (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Waldfurt (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Waldfurt ist eine Kleinstadt mit 4.572 Einwohnern an beiden Ufern der Nova. Über dem historischen Zentrum thront die Burg Waldfurt, die heute ein Heimatmuseum beherbergt. Weitere Wahrzeichen sind die neugotische Kirche St. Aurelia und der belebte Marktplatz mit seinem beliebten Biergarten. Handwerksbetriebe wie die „Zauberhafte Zimmerei“ und „Der Nähsalon“ prägen die Flößergasse. Moderne Arbeitsplätze bieten Nova-Elektronik und das Institut für Tierphysiologie und Ernährung. Am Flusshafen können Wasserwanderer Boote ausleihen. Das Medizinische Zentrum, das Pflegeheim Abendgarten, der klassizistische Bahnhof und der Club Nachtflüsterer ergänzen das vielseitige Stadtleben. Westlich lädt der naturbelassene Verdure-Grove zu Spaziergängen ein.

  • Windelmühle (Gemeinde Großenhain – Kreis Novafurt – Blumenland)

    Windelmühle (Gemeinde Großenhain – Kreis Novafurt – Blumenland)

    Windelmühle liegt im Tal der Scalsa, fünf Kilometer südlich von Großenhain. Der winzige Weiler zählt neun Einwohner und besteht aus einer historischen Wassermühle sowie drei Häusern. Das erhaltene Mühlrad, Fachwerk und der ruhige Mühlgraben machen den Ort zu einem beliebten Fotomotiv. Restauratorin Marlene Vogt führt Gäste durch die alte Technik, während Katja Nordin in der Scalsa-Kammer Mühlenbrot, Apfelgelee und Kräuterlimonade anbietet. Modell Liam Turner lebt ebenfalls hier und steht für Aufnahmen bereit, sofern die Mühle oder ein Teil davon im Bild erscheint. So verbinden sich Landschaft, Denkmalpflege, Gastlichkeit und Fotokultur auf bemerkenswert kleinem Raum zu einem besonderen Reiseziel des Blumenlandes.

  • Museum für Stadtgeschichte Spitzkap

    Museum für Stadtgeschichte Spitzkap

    Das Museum für Stadtgeschichte Spitzkap befindet sich in einem ehemaligen Handelshaus an der Uferpromenade nahe des Fähranlegers. Die Ausstellung beleuchtet die Entwicklung der kleinen Hafenstadt von den ersten Fischersiedlungen bis zur modernen Fährverbindung. Besucher erkunden historische Stadtmodelle, Handelsregister, Schiffsdokumente und persönliche Erinnerungsstücke früherer Einwohner. Zu den bekanntesten Exponaten zählen das Schwarze Register des Hafenmeisters Leff Martensen sowie die Glocke der Fähre „Seestern“, die nach dem Schiffsunglück von 1908 geborgen wurde. Mehrere Ausstellungsräume widmen sich dem Alltag der Bewohner, dem Hafenhandel und der Seefahrt, die Spitzkap über Generationen geprägt haben.