Landauri ist eine Inselwelt, die sich rund 650 km von Ost nach West und rund 450 km von Nord nach Süd ausdehnt. Eine Haupt-Landmasse kringelt sich um ein inneres Meer – das Mare Internum. Weitere Inseln – sowohl in diesem Binnenmeer als auch außerhalb – kommen hinzu. Es gibt Gebirge, Wüsten, Wälder und fruchtbare Ebenen. Es gibt Flüsse und Seen, die durch Kanäle miteinander verbunden sind. Es gibt Städte und Dörfer und einzelne weit abgelegene Siedlungen.
Politisch ist Landauri in 37 Länder gegliedert. Dazu gibt es den Zentraldistrikt rund um die frühere Königsstadt Storcha, in dem die wenigen noch verbleibenden Zentralinstitutionen angesiedelt sind.
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Kreis Kornumünde (Zentravia)
Der Landkreis Kornumünde im Westen Zentravias liegt im Tal des Flusses Zento und auf dem Zento-Rücken nördlich der Hauptstadt Zentro. Zentrum der Region ist die Kreisstadt Kornumünde an der Mündung des Kornu in den Zento. Das Zentotal wird von Auenlandschaften, kleinen Dörfern und Flussauen geprägt, darunter Zentofeld, Kleebaum und Keinas mit den Naturräumen des Kleinen und Großen Zentowaldes. Auf dem höher gelegenen Zento-Rücken liegen kleine Orte wie Funka, Spatzendorf, Amselfeld, Vogelhain und Flugdorf. Landwirtschaft, Obstbau, kleine Handwerksbetriebe und regionale Dienstleistungen bestimmen die Wirtschaft. Bahnlinien, Bundesstraßen und die Autobahn A5 verbinden den Kreis mit Zentro, dem Seeland und den nördlichen Regionen…
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Kreis Drosen (Zentravia)
Der Landkreis Drosen liegt im Südosten Zentravias. Die Landschaft wird vom hügeligen Drosener Rücken und der flachen Zento-Ebene geprägt. Während auf den Höhen Weinberge, Wälder und Weideflächen dominieren, ist die Ebene stärker landwirtschaftlich genutzt. Die Siedlungsstruktur besteht überwiegend aus kleineren Dörfern mit regionalen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Wirtschaftlich basiert die Region vor allem auf Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sowie spezialisierten Betrieben, die landwirtschaftliche Produktion unterstützen. Das gesellschaftliche Leben konzentriert sich auf Kirchen, Gasthäuser, Märkte und Vereinsaktivitäten. Insgesamt wirkt Drosen wie eine ländliche, eng vernetzte Region, in der Landwirtschaft, lokale Wirtschaft und Dorfgemeinschaft den Alltag prägen.
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Essteehaus (Stadt Gasston – Kreis Drosen – Zentravia)
Der Weiler Essteehaus gehört zur Stadt Gasston im Nordosten des Kreises Drosen und zählt nur 24 Einwohner. Auf 321 Metern Höhe liegt er an der Landstraße Z-8 zwischen Feldern und Obstgärten. Einige historische Höfe mit Fachwerk prägen das Bild, darunter der Hof der Familie Harnisch mit seiner Scheune von 1864. Viele Bewohner pendeln zur Arbeit nach Gasston, während rund um den Weiler weiterhin Landwirtschaft betrieben wird. Bekannt ist auch die kleine Honigkiste der Imkerin Sabine Tretter am Straßenrand. Trotz seiner Größe besitzt Essteehaus eine lebendige Nachbarschaft und ist für Besucher ein stiller, authentischer Ort auf dem Drosener Rücken.
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Gasston (Kreis Drosen – Zentravia)
Gasston ist eine 7.523 Einwohner zählende Stadt im Nordosten des Kreises Drosen auf dem Drosener Rücken, unweit des Zaubernebelhains. Der historische Ortskern mit der Kirche St. Corvinius am Marktplatz prägt das Stadtbild. Wirtschaftlich stehen QuickCircuit Elektrotechnik und das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie im Mittelpunkt. Kulinarisch lockt das Gasthaus „Zur Nebelmarke“ mit Degustationsmenüs aus Wildkräutern der Umgebung. Die Blaue Lagune Bar und ein Einkaufszentrum an der Kreuzung von N55 und Z-8 ergänzen das Angebot. Dank Bahnanschluss und guter Straßenverbindungen ist Gasston bequem erreichbar und verbindet ländliche Ruhe mit technischer Innovationskraft.
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Wildeck (Kreis Drosen – Zentravia)
Wildeck liegt am Rand der Zento-Ebene, dort, wo der Drosener Rücken ansetzt. Das Dorf ist klein, aber nicht still: Im Herbst zieht der Duft der Mosterei am Mühlenweg 6 durch die Straße, wenn Obst aus Huhndorf und den Gärten gepresst wird. Im Zentrum steht St. Corvinius-Aue mit einem Friedhof, auf dem Berufe in Stein stehen: Feldmesser, Wasserbauer, Setzer. Es gibt eine Pizzeria, eine Schreinerei, eine Tierarztpraxis samt kleinem Tierheim. Südöstlich führt ein Feldweg Richtung Meyen, vorbei zu den Fundamenten des ehemaligen Instituts 42.
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St. Gregorius-Bach in Ausschnittdorf
Die Kirche St. Gregorius-Bach am Kirchweg 2 ist das geistliche Zentrum Ausschnittdorfs. Der schlichte Saalbau mit gedrungenem Turm verbindet in seiner Namensgebung Liturgie und Musik. Pfarrerin Luise Hartmann predigt alltagsnah, Kantor Matthias Greiner leitet den Chor, Küster Henrik Pöhler hält das Gebäude instand. Die Gemeinde lebt durch Aktivitäten wie Senioren-Smartphonekurse des 18-jährigen Leon Mazurek, Taufvorbereitung am Küchentisch und Basare. Eng verbunden ist sie mit der Medienfirma (Kirchenvorstand Benedikt Wrede), dem Institut in Flemmingen und Nachbargemeinden. Vom Kreuzweg in den Zauberbirken klingen die Glocken bis zu den Feldern.
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St. Rochus in Altenroda
Die Kirche St. Rochus in Altenroda (Kirchberg 1) steht bewusst erhöht über dem Kleinen Teichfluss. Der Bau wirkt durch klare Proportionen, helles Seitenlicht und einen robusten Westturm; am Portal dokumentieren Kerben und Jahreszahlen alte Hochwasserstände. Inhaltlich verbindet die Gemeinde Glauben mit Talalltag: Pfarrerin Svea Martensen hält kompakte Gottesdienste und Andachten, Kantorin Nele Fichtner arbeitet mit kleiner Orgel und Gästen aus dem Ort, Küster Henrik Marnitz koordiniert Betrieb und Pflege. Lesungen, Vorträge und die Jugendgruppe „Flussknoten“ nutzen Kirche und Gemeindehaus. Bachufer-Tage und Hangbepflanzungen gehören zur Schöpfungspflege.
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Bergkirche St. Hildegard in Oberburg
Die Bergkirche St. Hildegard in Oberburg steht am Nordhang des Grenzburger Höhenzuges und prägt mit ihrem Turm das Ortsbild. Seit dem 19. Jahrhundert ist sie der heiligen Hildegard von Bingen gewidmet und verbindet geistliches Leben mit regionaler Geschichte. Das Gebäude entstand in mehreren Bauphasen, wurde mehrfach restauriert und beherbergt heute eine Orgel mit 28 Registern. Pfarrer Johann Schmidt, Kantorin Maria Lehmann und zahlreiche Ehrenamtliche gestalten ein aktives Gemeindeleben mit Lesungen, Jugendtreffen der Gruppe „AufWind“ sowie Umwelt- und Streuobstprojekten. Die Kirche ist Gottesdienstort, Kulturraum und Treffpunkt für Menschen aus Oberburg und dem Landkreis Grenzburg.

