Landauri ist eine Inselwelt, die sich rund 650 km von Ost nach West und rund 450 km von Nord nach Süd ausdehnt. Eine Haupt-Landmasse kringelt sich um ein inneres Meer – das Mare Internum. Weitere Inseln – sowohl in diesem Binnenmeer als auch außerhalb – kommen hinzu. Es gibt Gebirge, Wüsten, Wälder und fruchtbare Ebenen. Es gibt Flüsse und Seen, die durch Kanäle miteinander verbunden sind. Es gibt Städte und Dörfer und einzelne weit abgelegene Siedlungen.
Politisch ist Landauri in 37 Länder gegliedert. Dazu gibt es den Zentraldistrikt rund um die frühere Königsstadt Storcha, in dem die wenigen noch verbleibenden Zentralinstitutionen angesiedelt sind.
-

Spatzendorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)
Spatzendorf ist ein kleines Dorf im Landkreis Kornumünde in Zentravia und liegt östlich des Waldes Gnistreskog auf 288 m Höhe. Mit nur rund 92 Einwohnern ist es eine ruhige ländliche Siedlung, die dennoch durch die nahe Autobahnanschlussstelle der A5 verkehrlich gut angebunden ist. Mittelpunkt des Ortes ist die Bruchsteinkirche St. Petrus auf einer Anhöhe über dem Tal. Neben einigen Bauernhöfen prägt ein kleiner Betrieb für Präzisionsbauteile landwirtschaftlicher Maschinen die lokale Wirtschaft. Wanderer besuchen gern das Ausflugslokal am Waldrand des Gnistreskog. Trotz Fernstraße und Durchgangsverkehr hat sich Spatzendorf seinen stillen, dörflichen Charakter bewahrt und wirkt wie ein ruhiger Zwischenhalt zwischen Feldern,…
-

Funka (Kreis Kornumünde – Zentravia)
Funka ist ein kleines Dorf mit rund 125 Einwohnern am südlichen Rand des Zento-Rückens westlich des Zentotals. Die Siedlung entstand entlang der alten Landesstraße Z-5 und ist bis heute landwirtschaftlich geprägt. Viehzucht und Getreideanbau bestimmen den Alltag der Höfe. Mittelpunkt des Ortes ist ein kleiner Dorfplatz mit einer Kapelle aus dem 18. Jahrhundert. Von Funka führen Wanderwege in den nahen Gnistreskog, einen markanten Buchenwald. Dort betreibt ein Familienbetrieb eine kleine Räucherei für Wildschinken, der in regionalen Restaurants verkauft wird. Trotz guter Straßenverbindungen zu umliegenden Orten hat sich Funka seinen ruhigen, ländlichen Charakter bewahrt.
-

Kornumünde (Kreisstadt – Zentravia)
Kornumünde ist eine Kreisstadt im Süden des Landkreises an der Mündung des Kornu in den Zento. Rund 18.700 Einwohner leben hier in einer traditionsreichen Flussstadt, die seit dem Mittelalter vom Handel geprägt wurde. Mittelpunkt ist der Markt an der Kornu-Brücke mit der St.-Nikolaus-Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Entlang der Uferpromenade erinnern Werften und Bootshäuser an die Zeit der Flussschifffahrt. Der ehemalige Kornspeicher beherbergt heute ein Kulturzentrum mit Museum und Theater. Kornumünde ist außerdem ein wichtiger Bahnknoten mit Verbindungen nach Zentro und ins Kornutal. Gastronomie, Wochenmarkt und die nahe Kornu-Aue machen die Stadt zu einem lebendigen regionalen Treffpunkt.
-

Kreis Kornumünde (Zentravia)
Der Landkreis Kornumünde im Westen Zentravias liegt im Tal des Flusses Zento und auf dem Zento-Rücken nördlich der Hauptstadt Zentro. Zentrum der Region ist die Kreisstadt Kornumünde an der Mündung des Kornu in den Zento. Das Zentotal wird von Auenlandschaften, kleinen Dörfern und Flussauen geprägt, darunter Zentofeld, Kleebaum und Keinas mit den Naturräumen des Kleinen und Großen Zentowaldes. Auf dem höher gelegenen Zento-Rücken liegen kleine Orte wie Funka, Spatzendorf, Amselfeld, Vogelhain und Flugdorf. Landwirtschaft, Obstbau, kleine Handwerksbetriebe und regionale Dienstleistungen bestimmen die Wirtschaft. Bahnlinien, Bundesstraßen und die Autobahn A5 verbinden den Kreis mit Zentro, dem Seeland und den nördlichen Regionen…
-

Kreis Drosen (Zentravia)
Der Landkreis Drosen liegt im Südosten Zentravias. Die Landschaft wird vom hügeligen Drosener Rücken und der flachen Zento-Ebene geprägt. Während auf den Höhen Weinberge, Wälder und Weideflächen dominieren, ist die Ebene stärker landwirtschaftlich genutzt. Die Siedlungsstruktur besteht überwiegend aus kleineren Dörfern mit regionalen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Wirtschaftlich basiert die Region vor allem auf Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sowie spezialisierten Betrieben, die landwirtschaftliche Produktion unterstützen. Das gesellschaftliche Leben konzentriert sich auf Kirchen, Gasthäuser, Märkte und Vereinsaktivitäten. Insgesamt wirkt Drosen wie eine ländliche, eng vernetzte Region, in der Landwirtschaft, lokale Wirtschaft und Dorfgemeinschaft den Alltag prägen.
-

Essteehaus (Stadt Gasston – Kreis Drosen – Zentravia)
Der Weiler Essteehaus gehört zur Stadt Gasston im Nordosten des Kreises Drosen und zählt nur 24 Einwohner. Auf 321 Metern Höhe liegt er an der Landstraße Z-8 zwischen Feldern und Obstgärten. Einige historische Höfe mit Fachwerk prägen das Bild, darunter der Hof der Familie Harnisch mit seiner Scheune von 1864. Viele Bewohner pendeln zur Arbeit nach Gasston, während rund um den Weiler weiterhin Landwirtschaft betrieben wird. Bekannt ist auch die kleine Honigkiste der Imkerin Sabine Tretter am Straßenrand. Trotz seiner Größe besitzt Essteehaus eine lebendige Nachbarschaft und ist für Besucher ein stiller, authentischer Ort auf dem Drosener Rücken.
-

Gasston (Kreis Drosen – Zentravia)
Gasston ist eine 7.523 Einwohner zählende Stadt im Nordosten des Kreises Drosen auf dem Drosener Rücken, unweit des Zaubernebelhains. Der historische Ortskern mit der Kirche St. Corvinius am Marktplatz prägt das Stadtbild. Wirtschaftlich stehen QuickCircuit Elektrotechnik und das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie im Mittelpunkt. Kulinarisch lockt das Gasthaus „Zur Nebelmarke“ mit Degustationsmenüs aus Wildkräutern der Umgebung. Die Blaue Lagune Bar und ein Einkaufszentrum an der Kreuzung von N55 und Z-8 ergänzen das Angebot. Dank Bahnanschluss und guter Straßenverbindungen ist Gasston bequem erreichbar und verbindet ländliche Ruhe mit technischer Innovationskraft.
-

Wildeck (Kreis Drosen – Zentravia)
Wildeck liegt am Rand der Zento-Ebene, dort, wo der Drosener Rücken ansetzt. Das Dorf ist klein, aber nicht still: Im Herbst zieht der Duft der Mosterei am Mühlenweg 6 durch die Straße, wenn Obst aus Huhndorf und den Gärten gepresst wird. Im Zentrum steht St. Corvinius-Aue mit einem Friedhof, auf dem Berufe in Stein stehen: Feldmesser, Wasserbauer, Setzer. Es gibt eine Pizzeria, eine Schreinerei, eine Tierarztpraxis samt kleinem Tierheim. Südöstlich führt ein Feldweg Richtung Meyen, vorbei zu den Fundamenten des ehemaligen Instituts 42.

