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Ingmarshof (Gemeinde Umpferstedt im Kornutal – Kreis Paulstedt – Zentravia)
Der Ingmarshof liegt auf 611 Metern im Pine Brook Tal und gehört zur Gemeinde Umpferstedt. Familie Voss betreibt den traditionsreichen Bergbauernhof in dritter Generation; rund 24 Menschen leben dort. Im Mittelpunkt steht die Haltung von Mangalitza‑Schweinen: wollige, alte Rasse, artgerechte Freilandhaltung und langsame Mast. Am Hof werden Schinken, Würste und Salami im kleinen Räucherhaus nach traditionellen Rezepten verarbeitet und direkt ab Hof verkauft. Saisonale Hofführungen, Verkostungen und ein kleines Hoffest machen Landwirtschaft erlebbar; Kinder dürfen die Tiere füttern. Die Zufahrt ist eine schmale Waldstraße; Reservierung für Führungen und größere Bestellungen wird empfohlen. Nähe zum Ingmarsfall macht den Besuch lohnend.
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Umpferstedt im Kornutal (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Umpferstedt liegt im oberen Kornutal des Zentralmassivs, 441 Meter über dem Meer, und zählt rund 547 Einwohner. Das Dorf gruppiert sich entlang der Talstraße, umgeben von dichten Buchen- und Fichtenwäldern. Die Holzkirche aus dem 16. Jahrhundert ist ein Blockbau mit gut erhaltenen Wandmalereien und bildet das kulturelle Zentrum; Pfarrer Jakob Hensel leitet die Gemeinde. Die lokale Wirtschaft wird von der Forstwirtschaft bestimmt: der Forstbetrieb Kornutal GmbH (Buchenweg 3) pflegt die Wälder, Meister Müller’s Tischlerei (Dorfstraße 12) verarbeitet heimisches Holz. Zur Gemeinde gehört der Ingmarshof (24 Einwohner, 611 m) mit Mangalitza‑Schweinen; der Ingmarsfall ist ein beliebtes Fotomotiv. Die Pension Zum Bergsee…
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Insula (Hauptstadt von Insula)
Insula, Hauptstadt der gleichnamigen Insel im Mare Internum, gliedert sich in drei Stadtteile: Die ummauerte Altstadt mit Schloss, vier Toren und kulturellen Einrichtungen wie dem Stadttheater und drei Museen; der Hafenstadtteil mit Industriebetrieben (BrightSteel, ChemiCraft, EcoMobility) und maritimem Flair; sowie Insula Ost mit Stadtpark, Universitätscampus und modernen Wohnvierteln. Fünf Kirchen prägen das Stadtbild. Die Stadt bietet Hotels, Pensionen, Gaststätten, Bars, den Nachtclub Cabaret L’Insulaire sowie Einkaufsmöglichkeiten von der Markthalle bis zum Kaufhaus Engelbrecht.
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Klaro (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Klaro ist ein stiller Arbeiterort am Rand des zentralravischen Zentralmassivs, geprägt von der Glasfaserfabrik „Klarosil“. Die schlichte Saalkirche von 1900 und die ruhige Wohnbebauung kontrastieren mit der wildromantischen „Klaroer Schweiz“, einer Sandsteinfelsenlandschaft mit Aussichtsturm anderthalb Kilometer südöstlich. Der Ort bietet Übernachtung im Gästezimmer der Familie Fechner, Einkehrmöglichkeit in der Gaststätte „Zur frischen Quelle“ sowie einen Dorfladen mit Postagentur. Die Anbindung erfolgt über die B5 und die stündliche Zentralmassivbahn (Linie 18A). Ein lohnender Zwischenstopp für Reisende, die das andere, ruhigere Gesicht des Kreises Paulstedt suchen.
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Linie 110 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Kornutalbahn
Die Linie 110 der BZF verbindet Kornumünde über mehrere Zwischenstationen wie Kornu, Somm, Kornuschleuße und Kornutal. Die Strecke erschließt das Kornutal und verbindet kleinere Orte mit dem regionalen Zentrum. Der Betrieb erfolgt in einem regelmäßigen Takt mit stündlichen Abfahrten über den Tag hinweg, was eine verlässliche Grundversorgung sicherstellt. Die Bahn dient vor allem dem regionalen Personenverkehr und verbindet ländlich geprägte Räume mit wirtschaftlichen und infrastrukturellen Knotenpunkten. Durch ihre Linienführung entlang des Tals übernimmt sie eine wichtige Rolle für Pendler sowie für die Erreichbarkeit abgelegener Orte innerhalb der Region Landauri.
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Kornutal (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Kornutal liegt am Fluss Kornu am Rand des Zentralmassivs. Die Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert beherbergt das Kreismuseum. Die barocke Stadtkirche St. Koren beeindruckt mit ihrem berühmten Orgelprospekt. Die Zentralmassivbahn unterhält hier einen großen Bahnhof mit Reparaturwerkstatt. Die Firma „Massiv-Möbel Kornutal“ produziert hochwertige Schlafzimmer- und Esszimmermöbel aus heimischen Hölzern. Ein Logistikzentrum von „Zentravia-Logistik“ versorgt den Nordosten. Die orthopädische Klinik zieht Patienten an. Die „Kornutal-Arkaden“ bieten 50 Läden. Das Restaurant „Schützenhaus“ am Teich ist für Entengerichte bekannt. Gute Bahnverbindungen (Zentralmassivbahn, Kornutalbahn) und Straßen (B5, B51) erschließen die Stadt.
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Artern (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Artern liegt am Rand des Zentralmassivs in einer Lichtung des Sternenschauergehölzes. Die Kleinstadt beherbergt ein Schwerspatbergwerk sowie die HeavyForge Industries GmbH. Das Institut für Verhaltensbiologie erforscht die Waldschweine des Gehölzes. Die neugotische Backsteinkirche St. Maria, das Freizeitbad „Arterna“ mit 50-Meter-Bahn und das Gründerzeithotel „Zur alten Post“ – einst Wohnort des Politikers Lucas Lefevre – sind die Hauptsehenswürdigkeiten. Der Mauerkünstler Maurer prägt mit Sgraffiti das Stadtbild. Die B51 und die Zentralmassivbahn (Linie 18A) verbinden Artern unter anderem mit Petra und Kornutal. Ein ruhiger Ort am Waldrand mit industriellem Erbe und wissenschaftlichem Anspruch.
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Forstdorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Forstdorf ist eine Streusiedlung aus Förstern, Holzfällern und Waldbauern tief im Whisperwood. Die Kapelle aus unbehauenen Steinen und das Revierförsteramt prägen den Ort. Ein Museum in einer alten Scheune zeigt die Geschichte der Waldarbeit. Kulinarische Spezialität ist der geräucherte Schinken von Waldweideschweinen, besonders der von Konrad Wirtz. Die Gaststätte „Jägerheim“ von Emilia Lehmann bietet regionale Gerichte. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Pension „Waldesruh“ und auf einem Bauernhof. Der Ort ist über die B532 erreichbar. Forstdorf ist ideal für Ruhesuchende, die die Stille des Waldes und ehrliche Handwerkskunst schätzen.
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Kornuschleuße (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Kornuschleuße liegt im Tal des Kornu und ist bekannt für seine historische Holzschleuse aus dem 18. Jahrhundert. Die barocke Kirche St. Georg mit Zwiebelturm und die Burgruine Kornuschanze prägen das Stadtbild. Mehrere Töpfereien verarbeiten den feinen Ton der Flussaue zu Keramik und Ofenkacheln – viermal jährlich lockt der Töpfermarkt. Die Gaststätte „Alte Flößerei“ serviert Fischgerichte, während die Wellnessanlage „Badeschleuse“ zur Erholung einlädt. Der Kornu-Radweg führt am Fluss entlang. Die Stadt ist über die Kornutalbahn (BZF110) und die B53 gut erreichbar.
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Röxer Eisenbahn
Die Röxer Eisenbahn ist eine Museumsbahn im Dorf Röxe, betrieben vom gleichnamigen Verein. Die Strecke entstand 1922 als geplante Verlängerung der Linie 108, doch schon 1924 wurde das Geld knapp – gebaut wurden nur 9,5 Kilometer bis Röxe. Bis 1982 nutzte das Traktorenwerk die Gleise für Materialtransporte. 1985 gründete sich der Verein, der zunächst gelegentliche Fahrten anbot. Seit 2004 pendelt ein Dampfzug mit historischen Waggons aus den 1920er Jahren im Zwei-Stunden-Takt nach Kleebaum. Das Bahnbetriebswerk ist besichtbar und zeigt eine Sammlung verschiedener Lokomotiven. Der „Lokschuppen“ serviert Schienenschnitzel, und ein Schlafwagen dient als Jugendherberge.
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Röxe (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Röxe ist das Mekka für Eisenbahnliebhaber in Zentravia. Der „Röxer Eisenbahn e.V.“ betreibt eine Museumsbahn mit täglichen Dampfzügen auf der stillgelegten Strecke nach Kleebaum. Das Bahnbetriebswerk zeigt historische Lokomotiven. Die Dorfkirche aus den 1950er Jahren fällt durch ihren Betonglockenturm auf. Ein kleines Bergwerk fördert Kupfererz für Schmuck. Das Restaurant „Lokschuppen“ serviert Schienenschnitzel in einer ehemaligen Lokhalle. Übernachten kann man in einem umgebauten Schlafwagen. Das verfallene Traktorenwerk von 1982 ist ein beliebter „Lost Place“ für Fotografen.
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Varna (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Varna liegt im Whisperwood auf 317 m Höhe und ist bekannt für sein jährliches Holzschnitzer-Festival, bei dem Künstler Skulpturen aus Baumstämmen schaffen. Die romanische Kirche birgt ein wertvolles Kruzifix aus dem 13. Jahrhundert. Der Betrieb „Varnaer Holzspielzeug“ fertigt traditionelles Spielzeug aus Ahorn- und Buchenholz. Ein Tierfreigelände zeigt wiederangesiedelte Luchse und Wildkatzen. Die Gaststätte „Zum grünen Jäger“ ist Treffpunkt für Jäger und Wanderer. Ein Campingplatz bietet einfache Übernachtungen. Varna ist über die B55 und Z-10 erreichbar, nahe gelegene Orte sind Teistig (4 km) und Paulstedt (13 km). Ein ruhiger Ort für Natur- und Handwerksliebhaber.
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Hohenteistig (Stadt Teistig – Kreis Paulstedt – Zentravia)
Hohenteistig ist ein Flecken mit 25 Einwohnern auf 554 Metern Höhe im Zaubernebelhain. Die Burgruine aus dem 11. Jahrhundert thront auf einem Bergsporn und bietet einen weiten Blick über das Blinkitztal zum Whisperwood und nach Süden auf Gasston. Wanderer erreichen die Ruine über einen steinigen Pfad. Vor Ort bewirtet Gunda Treiber in ihrer kleinen Kaffeestube, ihr Mann Raimund pflegt die Anlage. Samstags führt Ex-Förster Henning Voss Wanderungen von Teistig aus. Ein Gästezimmer bei den Treibers ermöglicht Übernachtungen mit spektakulärem Sonnenaufgang.
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Aus (Stadt Teistig – Kreis Paulstedt – Zentravia)
Aus ist ein einzelner Vierseithof im Blinkitztal südlich von Teistig (drei Kilometer). Die neun Bewohner betreiben eine Imkerei, deren Honig in der gesamten Region als heilig gilt. Das goldene Aroma des Honigs und des daraus gebrauten Met soll mit den geheimnisvollen Gesteinsformationen des Whisperwood zusammenhängen. Hofherrin Elvira Knutzen öffnet ihre Tür für Besucher und verkauft den Honig direkt in kleinen Tontöpfen. Ein stiller Ort zum Innehalten, umgeben von Wäldern und Hügeln, erreichbar über eine schmale Waldstraße ab Teistig.
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Teistig (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Teistig (Z-2040, 3.487 Einw.) liegt im südlichen Whisperwood, dessen Bäume angeblich Stimmen flüstern. Die Kleinstadt besticht durch ihre Glashütte für mundgeblasene Gläser, die Holzkirche aus dem 18. Jahrhundert mit Fabelwesen-Schnitzereien und das einzigartige Kino „Teistiger Lichtspiele“ mit Wald-Filmen. Per Bahn (Linie 112) oder über die Z-9/Z-10 erreichbar. Ausflüge lohnen zum Hof Aus (heiliger Honig), zur Burgruine Hohenteistig (weiter Blick) und zum Sanatorium „Whisperwood“. Übernachtung im Hotel „Zum flüsternden Baum“ oder Pension „Am Glashüttenweg“. Ein Ort der Stille und Sagen.
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Petegut (Gemeinde Somm – Kreis Paulstedt – Zentravia)
Petegut ist ein idyllischer Gutshof auf 383 Metern Höhe am Rande des geheimnisvollen Zaubernebelhains. Mit nur neun Einwohnern gehört er zur Gemeinde Somm. Die Familie Festersen – Annelie, Gunnar und Tochter Lene – züchtet hier etwa sechzig Ziegen. Berühmt ist der Hof für seinen halbfesten Ziegenkäse „Petermännchen“, dessen einzigartiges Aroma vom nebelgetränkten Gras der Weiden kommt. Im kleinen Hofladen gibt es Käse, Joghurt und Seife. Ein unmarkierter Pfad führt zum Hexentisch. Petegut ist ein Ort stiller Magie, umgeben von Nebelwald und Ziegengeblöke.
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Altmühlen (Gemeinde Somm – Kreis Paulstedt – Zentravia)
Altmühlen ist ein winziger Ort mit nur 14 Einwohnern, der im Wesentlichen aus einer einzigen, voll funktionsfähigen Wassermühle aus dem 17. Jahrhundert besteht. Auf 365 Metern Höhe am Rande des geheimnisvollen Zaubernebelhains gelegen, wird die Mühle seit über vierzig Jahren von Müller Klaus Behrendt und seiner Frau Gerlinde betrieben. Bauern aus der Umgebung lassen hier ihr Korn zu Mehl mahlen. Altmühlen ist keine Touristenattraktion, sondern ein stiller, meditativer Ort. Besonders in der Dämmerung, wenn Nebel aus dem Wald aufzieht, wirkt die Mühle wie ein Geisterschiff – ein Ort zum Innehalten.
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Somm (Kreis Paulstedt – Zentravia)
Somm ist ein Straßendorf im Kornutal mit 784 Einwohnern, bekannt für seine schlichte Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert. Das Dorf verbindet Tradition und Hightech: das Institut für Biomechanik und die PhotonLighting Systems AG prägen neben der Weidewirtschaft die Arbeitswelt. Die Pension „Zum Sommertal“ und die Bahnhofsgaststätte bieten einfache Gastlichkeit. Von Somm aus führt ein Wanderweg durch das Blinkitztal zum mystischen Zaubernebelhain mit dem Hexentisch-Felsen. Die Ortsteile Altmühlen (Wassermühle) und Petegut (berühmter Ziegenkäse) liegen am Waldrand. Die Kornutalbahn verbindet Somm stündlich mit der Region.
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Paulstedt (Kreisstadt – Zentravia)
Paulstedt ist eine Kreisstadt mit 24.584 Einwohnern, gelegen auf 311 Metern Höhe in einer Lichtung des Whisperwood. Die Stadt wird von der Schwerindustrie dominiert, insbesondere der großen Eisenhütte am östlichen Stadtrand, die Erz aus dem Bergwerk „Elbenquelle“ über eine Materialseilbahn bezieht. Historisches Zentrum ist der Marktplatz mit dem Rathaus von 1689 und Fachwerkhäusern sowie die gotische Pauluskirche aus dem 14. Jahrhundert. Das Eisenmuseum in der alten Erzwäscherei dokumentiert den Verarbeitungsprozess. Touristen nutzen Paulstedt als Basis für Touren ins Zentralmassiv. Unterkünfte sind das Hotel „Zur Lichtung“ und die Pension „Am Hüttenweg“. Das Ausflugsrestaurant „Hochofen“ bietet deftige Gerichte mit Blick auf die…
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Kreis Paulstedt (Zentravia)
Der Landkreis Paulstedt liegt im Nordosten Zentravias am Südhang des Zentralmassivs. Die Zentralmassivbahn durchschneidet den Kreis. Die Kreisstadt Paulstedt beherbergt eine große Eisenhütte. Im Kornutal liegen Kornuschleuße mit Töpfereien und Röxe mit einer Museumsbahn. Der Whisperwood beheimatet Teistig mit Glashütte und Varna mit Holzspielzeugproduktion. Im Zentralmassiv finden sich Bergwerke in Paulbach (Eisen) und Krumdorf (Silber). Burgen wie Kornuschanze und Alt-Krumdorf sind sehenswert. Touristische Zentren sind Gebirgshof mit Wellnesshotel und Bundorf als Ausgangspunkt für Bergtouren. Holzkirchen, Sanatorien und Ausflugsrestaurants prägen die Region.
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Kreis Ferkelau (Zentravia)
Der Landkreis Ferkelau liegt im nordwestlichen Teil Zentravias, eingebettet in die Täler des oberen Zento. Die 30×40 km große Region wird vom Zentralmassiv begrenzt. Die Kreisstadt Ferkelau am schiffbaren Fluss verbindet traditionelle Holzarchitektur mit modernen Bauten. Der Kreis umfasst malerische Dörfer wie Ferkeltal, Patz, Lauscha, Horchau, Zunig und Petra. Bekannt ist das abgeriegelte Forschungsareal „Queck Research Area“. Der Queckberg markiert das Dreiländereck zu Seeland und Nudelland. Wanderwege, regionale Küche, Handwerk (Möbel, Instrumentenbau) und Wellnessangebote prägen den naturverbundenen, ruhigen Landkreis, der über Autobahnen und Bahnlinien gut erschlossen ist.
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Petra (Kreis Ferkelau – Zentravia)
Petra, ein Dorf mit 1.257 Einwohnern am Rand des Zentralmassivs, ist bekannt für seine Tradition im Musikinstrumentenbau. Die Werkstatt „Petra Klangholz“ stellt begehrte Streichinstrumente her, während eine Tischlerei seit den 1920er Jahren Kirchenbänke fertigt. Die Kirche St. Liora thront auf einem Felsvorsprung mit Talblick. Die alte Poststation an der B51 dient heute als Museum. Wanderwege führen in die umliegenden Wälder, das Wellnesshotel bietet Bäder mit Harzessenzen. Im Restaurant „Der Waldtisch“ gibt es Pilze, Wild und Kräuter – überraschend dazu ein Mangolassi. Die Zentralmassivbahn verbindet Petra stündlich mit der Region.
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Linie 122 (IB Insulabahn) – Wismarbahn
T Die Stadt Insula wurde 1162 vom storhischen König Zinzad an der Stegstedter Bucht als Verwaltungs- und Handelszentrum geplant. Das frühe Marktrecht und das 1347 verliehene Stadtrecht festigten ihre Position als wichtigster Ort der Insel. Mit der Eröffnung des „Insula-Express“ 1872 begann eine Ära des Wachstums und der Industrialisierung. Seit der Unabhängigkeit der Insel 1927 […]
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Linie 121 (IB Insulabahn) – Vierstrandbahn
T Insula ist die facettenreiche Hauptstadt der gleichnamigen Insel, deren Geschichte 1162 mit der Gründung durch König Zinzad begann. Als Standort einer Kaufmannsgilde und eines regelmäßigen Marktes erhielt der Ort 1347 das Stadtrecht. Die Einweihung des „Insula-Express“ im Jahr 1872 markierte den Beginn der Industrialisierung und ließ die Stadt stark expandieren. Nach der Unabhängigkeit des […]
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Linie 120 (IB Insulabahn) – Vennabahn
T Die Hauptstadt Insula wurde 1162 von König Zinzad als zentraler Stützpunkt auf der Insel gegründet. Der schlichte Name unterstrich ihre Funktion als Hauptort. Nach der Verleihung des Stadtrechts 1347 wuchs die Bedeutung des Ortes stetig. Einen entscheidenden Modernisierungsschub brachte 1872 der Bau der Eisenbahnstrecke „Insula-Express“, die nicht nur die Industrialisierung förderte, sondern auch die […]
Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!























