Kohla (Fluß)
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Kolaquell (Kreis Kohlaschleuße – Kohlonia)
Kolaquell ist mit 81 Einwohnern auf 601 Metern der höchstgelegene Ort des Landkreises Kohlaschleuße in Kohlonia. Das Dorf liegt am oberen Ende des Tals, wo die Kohla entspringt – das fehlende „h“ im Ortsnamen geht auf die alte mundartliche Form „Kola“ zurück. Die 1975 stillgelegte Grube ist heute als technisches Denkmal mit Führungen befahrbar. Eine…
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Zusma (Kreis Kohlaschleuße – Kohlonia)
Zusma, ein 106-Seelen-Dorf im kohlonischen Kohlgebirge, lebt von der Kohle. Auf 374 Metern Höhe schmiegt es sich an bewaldete Hänge, überragt vom Schornstein der Brikettfabrik von 1958. Täglich fahren in der nahen Grube Zusma I zwei Schichten ein – die letzte aktive Zeche des Landkreises neben Kohlaschleuße. Im Wirtshaus „Zum Steiger“ treffen sich Kumpel bei…
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Kohlaschleuße (Kreisstadt – Kohlonia)
Kohlaschleuße ist eine Kleinstadt mit 3.457 Einwohnern an der Mündung der Fel in die Kohla. Einst eine florierende Bergbaustadt mit über 20.000 Bewohnern, prägen heute Leerstand und Verfall ganze Viertel. Im Zentrum um den Marktplatz gruppieren sich die St.-Barbara-Kirche von 1718, die Kreisverwaltung und das Gasthaus „Zur Kohlenglocke“. Die aktive Grube Kohlaschleuße und die museale…
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Südort (Kreis Kohlatal – Kohlonia)
Südort ist mit 58 Einwohnern die kleinste Ortschaft des Landkreises Kohlatal. Der Weiler aus neun Höfen liegt auf 72 Metern Höhe am östlichen Ufer der Kohla, direkt an der B301. Herzstück des Ortes ist die Kreuzung, an der das Gasthaus „Zum Auenwald“ von 1802 steht – ein weiß getünchtes Fachwerkhaus, in dem Wirtin Almut Lohberg…
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Viellam (Kreis Kohlatal – Kohlonia)
Viellam, ein 121-Seelen-Dorf im Kohlatal, liegt idyllisch beiderseits der Kohla und ist geprägt von seiner Geschichte als Rastplatz der Kohltransporteure. Die barocke St.-Barbara-Kirche von 1756 mit ihrem geschnitzten Altar dominiert das Ortsbild. Gegenüber lädt die ehemalige Kornmühle als Heimatmuseum zur Besichtigung ein. Nördlich thront die Burgruine Stollenfels, während die traditionsreiche Seilerei Falkenhagen noch heute produziert.…
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Kohlfähre (Kreis Kohlatal – Kohlonia)
Das idyllische Dorf Kohlfähre im Kohlatal (Kohlonia) besticht durch seine gelungene Mischung aus lebendiger Geschichte und ländlicher Wirtschaft. Einst nach einer historischen Fährverbindung benannt, erstreckt sich der beschauliche, gut per Bahn erreichbare 315-Einwohner-Ort heute malerisch an beiden Ufern der Kohla. Zu den markanten kulturellen Sehenswürdigkeiten zählen die neugotische St.-Jakobus-Kirche von 1873 und das geschichtsträchtige Gutshaus…
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Nordort (Kreisstadt im Kohlatal – Kohlonia)
Nordort, die kleinste Kreisstadt Kohlonias, liegt mit 425 Einwohnern 41 Kilometer nördlich von Kohla am Kohla-Fluss. Der Ort gruppiert sich um einen Marktplatz mit dem Kreishaus von 1892 und der St.-Liobans-Kirche von 1712. Die Schule von 1927 beherbergt Stadtbücherei und Theatersaal. Am östlichen Ortsrand betreibt Familie Brenner die letzte Tankstelle vor der Kohlwüste. Sechs Kilometer…
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Kohlamünde (Kreis Teichfurt – Kohlonia)
Kohlamünde, ein Fischerort mit 735 Einwohnern, liegt an der Mündung des Kohla in die Sturmsee. Zwei Siedlungskerne prägen den Ort: das kopfsteingepflasterte Hafenviertel und das neuere Wohngebiet der 1960er Jahre. Wahrzeichen sind der alte Leuchtturm von 1876, der heute auch Standesamt beherbergt, und das Zollhaus von 1734 mit seinem Fischereimuseum. Die Genossenschaft fängt mit vier…
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Kohla (Hauptstadt von Kohlonia)
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Kohla, 722 von Kapitän Eoban gegründet, ist die erste geschichtlich belegte Stadt der Inselwelt Landauris. Sie erlebte eine goldene Zeit als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Seelandes. Nach der völligen Zerstörung durch Wikinger im Jahr 847 schlief die Ruinenstadt vier Jahrhunderte. Erst im 17. Jahrhundert erfolgte der Wiederaufbau als barocke Planstadt. Heute ist Kohla…
