(Pop.: 272.186)

Das Blumenland liegt im Zentrum der Inselwelt Landauri und erstreckt sich von den Gipfeln des Zentralmassivs im Norden bis zu den Ufern des Mare Internum im Süden. Seine natürlichen Grenzen werden durch die Flüsse und Berge ringsum bestimmt: Im Westen grenzt es an Zentravia und das Bierland, im Osten an die historische Landschaft Mesopotamia. Im Norden bildet der Kamm des Zentralmassivs die Grenze zum Tremoland. Im Süden schließlich öffnet sich das Land zur Novabucht und zum Mare Internum. Das Rückgrat des Blumenlandes bildet der Nova-Fluss. Er entspringt im Zentralmassiv, etwa neunzig Kilometer nördlich der Hauptstadt, und durchfließt das gesamte Land, ehe er an der Novabucht in das Mare Internum mündet. Zwei weitere Flüsse entspringen im selben Gebirge und fließen der Nova zu: die Nora, die bei Noramünde in die Nova mündet, und die Mulde, die bei Muldmünde in die Nova mündet. Diese drei Flüsse mit ihren fruchtbaren Tälern bilden das landschaftliche und wirtschaftliche Gerüst der Region.

Der Norden des Blumenlandes wird vom Zentralmassiv beherrscht, einer mächtigen Gebirgskette, die das Land gegen das Tremoland abschirmt. Der höchste Berg des Blumenlandes und zugleich einer der markantesten Gipfel des gesamten Zentralmassivs ist der Eisberg, der sich 1734 Meter über den Meeresspiegel erhebt. Er ist mit einer Zahnradbahn erschlossen und bietet Besuchern einen weiten Blick. Unterhalb der Gipfelregionen schließen sich bewaldete Hänge und weite Almflächen an, die im Sommer als Viehweide genutzt werden. Südlich des Gebirges weitet sich die Landschaft zum Blumenthal, dem agrarischen Herz des Landes. Diese weite, flache Ebene wird von den mäandrierenden Läufen der Nova und der Mulde durchzogen und ist von tiefgründigen Lössböden bedeckt, auf denen Weizenfelder, Obsthaine und Gärtnereien gedeihen. Einzelne kleinere Wäldchen durchbrechen die ansonsten offene Landschaft. Das Tal setzt sich bis an die Novabucht fort und prägt das sanfthügelige Land im Umkreis der Hauptstadt.

Die Hauptstadt Nova liegt an der Südküste des Blumenlandes, genau dort, wo die Nova in die geschützte Novabucht mündet. Mit 82.826 Einwohnern ist sie die mit Abstand größte Stadt der Provinz. Ihre Hafenanlagen liegen direkt am Mare Internum und machen Nova zu einem Knotenpunkt des Seehandels. Durch das fruchtbare Hinterland profitiert die Stadt zudem als Umschlagplatz für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Provinz. Zum Blumenland gehört auch die Blumeninsel, die südlich von Nova im Mare Internum liegt. Die Insel ist sechzehn Kilometer lang und acht Kilometer breit und hat etwa 10.001 Einwohner. Sie ist ein Überbleibsel der einstigen Landbrücke, die in der Frühzeit der Inselwelt das Blumenland mit den südlichen Regionen verband.

Das milde Klima des Blumenlandes wird durch die Nähe zum Mare Internum bestimmt. Die Sommer sind warm und feucht, die Winter milde. In den Hochlagen des Zentralmassivs dagegen herrscht ein raues Gebirgsklima mit viel Schnee im Winter und kühlen Sommern. Die Kombination aus fruchtbaren Böden, günstigem Klima und guter Wasserversorgung durch die drei Flüsse macht das Blumenland bis heute zu einer der ertragreichsten Agrarlandschaften der Inselwelt Landauri.

Zur Geschichte

Die Geschichte Blumenlands beginnt im Jahr 755 als eine der „sechs alten Herrschaften“ Landauris. Königin Florentia I. (755–774), eine botanikkundige Adlige aus Zentravia, gründete das Land entlang des Novaflusses und wählte das gartenreiche Florentum zur Hauptstadt. Ihre Leidenschaft für Pflanzen prägte das gesamte Gemeinwesen: Parks, Gärten und Landwirtschaft machten Blumenland rasch zum wichtigsten landwirtschaftlichen Versorger der Nachbarn. Ihre Nachfolgerin, Königin Alveria „die Botanikerin“ (778–812), führte das Land in seine höchste Blüte. Sie gründete 799 die Stadt Florica, die zum Handels- und Kulturzentrum aufstieg, und eröffnete dort im Jahr 800 den ältesten botanischen Garten der Inselwelt. Der Gelehrte Eudoxus von Blumenland verfasste an ihrem Hof das epochale Werk Flora Landaurica, eine Klassifikation der heimischen Pflanzen, die die Landwirtschaft nachhaltig beeinflusste. Diplomatisch lehnte sich Alveria eng an die Republik Bierona und das Königreich Butha an, was Stabilität und Wohlstand sicherte. Unter Königin Elenia (812–832) traten erste Risse in diesem Glanz auf. Das schwere Erdbeben von Florica im Jahr 820 zerstörte weite Teile der Stadt und erforderte einen aufwändigen Wiederaufbau. Die wahre Katastrophe folgte jedoch nach ihrem Tod. Unter ihrem Sohn, König Florentius II. (832–850), brach 841 die verheerende „Blumenland-Pest“ aus, die Tausende dahinraffte und das Land wirtschaftlich wie kulturell ausbluten ließ. Florentius erbaute 837 noch die große Bibliothek Florentiana in Florica und versuchte mit neuen Bewässerungstechniken die Agrarwirtschaft zu retten. Vergeblich: Ab 845 fielen Wikinger entlang des Novaflusses ein und verwüsteten die Dörfer. Als Florentius II. 850 ohne Erben starb, brach die politische Ordnung endgültig zusammen. Florentum und Florica verfielen, die überlebende Bevölkerung zog sich in kleine Siedlungen zurück – das Blumenland versank in eine fast 150-jährige dunkle Zeit.

Die Wiedergeburt kam aus dem Süden. 978 wurde das Gemeinwesen Storha gegründet, in dem sich auch Flüchtlinge aus dem alten Blumenland sammelten. Deren Nachkommen bewahrten die Erinnerung an die verlorene Heimat. Um 1050 kehrte eine Gruppe unter Senator Carolus Renatus an die Novabucht zurück und errichtete auf den Ruinen von Florentum einen neuen, unabhängigen Stadtstaat: Nova, die „Neue“. Die Stadt gab sich eine aristokratisch-republikanische Verfassung, profitierte von ihrer günstigen Hafenlage und knüpfte bald wieder an die alten Handelstraditionen an.

Die Eigenständigkeit Novas währte jedoch nur wenige Jahrzehnte. König Zinzad von Storha (1104–1160), der das Königreich zu einem Flächenstaat formte, annektierte Nova um 1120 auf friedlichem Wege. Die Stadt behielt ihre Privilegien und Selbstverwaltungsorgane, wurde aber Teil des Königreichs Storha; das umliegende Land wurde zur Provinz Blumenland. Geschützt durch die Krone blieb die Region über Jahrhunderte ein tief landwirtschaftlich geprägtes Gebiet – Weizenfelder, Obsthaine und die berühmten Blumengärten bestimmten das Bild, während Nova als Hafenstadt einen bescheidenen Handel trieb. Nach der Eingliederung in das Königreich Storha begann für das Blumenland eine lange Periode ländlicher Stabilität, die nur selten von den großen politischen Umwälzungen der Inselwelt erschüttert wurde. Die Provinz blieb das, was sie seit den Tagen Königin Alverias gewesen war: eine fruchtbare Agrarlandschaft, deren Weizenfelder, Obsthaine und Blumengärten die Märkte des Reiches versorgten. Unter den frühen Königen Storhas festigte sich diese Rolle. Königin Pascalia I. „die Große“ (1160–1172) förderte mit ihren Infrastrukturprojekten auch die Provinz: Eine Ausbesserung der alten Straßen verband Nova besser mit dem Hinterland, und die in den Borneischen Statuten von 1167 verankerten Rechte für Bauern und Handwerker kamen den Landgemeinden Blumenlands unmittelbar zugute. Die Stadt Nova profitierte von ihrer Lage an der Großen Königsstraße, die unter Pascalia und Hertilius I. (1172–1205) ausgebaut wurde und die Hauptstadt Storha über Storhabrück mit dem Süden verband – ein Handelsweg, der über die Haseninsel und die Blumeninsel direkt nach Florica und Nova führte und der Stadt einen bescheidenen, aber stetigen Wohlstand sicherte.

Auch unter der Herrschaft des vereinigten Königreichs Storcha ab 1452 änderte sich an der landwirtschaftlichen Prägung Blumenlands wenig, wohl aber an seiner administrativen Einbindung. König Albertus I. (1452–1461) gliederte die Provinz mit seinem Albertinischen Gesetzbuch in das zentralisierte Reich ein und entsandte erstmals einen königlichen Statthalter nach Nova. Die noblen Gärten der Stadt, die an die alte Blumenland-Tradition anknüpften, wurden in dieser Zeit neu angelegt und zierten fortan die Landsitze wohlhabender Kaufleute. Die Entdeckungs- und Wissenschaftsepoche des 17. Jahrhunderts hinterließ auch in der stillen Provinz ihre Spuren. König Demiphones (1642–1677), ein leidenschaftlicher Förderer der Künste und Wissenschaften, besuchte im Jahr 1663 persönlich den botanischen Garten von Florica – der in seiner Grundsubstanz noch aus der Zeit Königin Alverias stammte – und stiftete Mittel für seine Erneuerung. Unter König Laurentius (1756–1801), der als aufgeklärter Monarch und früher Umweltschützer gilt, wurden die Gartenanlagen nochmals erweitert und ein Netz schiffbarer Kanäle zwischen Nova und dem fruchtbaren Hinterland angelegt, um den Transport von Getreide und Schnittblumen zu erleichtern.

Den entscheidenden Modernisierungsschub brachte das 19. Jahrhundert mit dem Bau der Stammbahn, der ersten großen Eisenbahnstrecke Landauris. Initiiert von König Adelbert I. (1801–1825) und nach seinem Tod 1832 fertiggestellt, verband die Bahn Nova direkt mit der Hauptstadt Storcha. Landwirtschaftliche Erzeugnisse aus der gesamten Provinz – Weizen, Obst, Gärtnereiprodukte – konnten nun in ungekannter Geschwindigkeit transportiert werden. Nova entwickelte sich zum logistischen Knotenpunkt, exportierte Waren bis nach Ackero und Weinberg. Die Stadt wuchs über ihre mittelalterlichen Mauern hinaus, Industrieviertel und moderne Hafenanlagen entstanden. Binnen weniger Jahrzehnte überschritt die Einwohnerzahl die 80.000er-Marke. Prachtbauten wie das neoklassizistische Stadttheater und die Gründerzeithäuser der Bahnhofsvorstadt zeugen noch heute von diesem Aufschwung. Das ländliche Blumenland selbst blieb von der Industrialisierung weitgehend unberührt – die Sozialkonflikte, die schließlich 1827 zum Sturz Adelberts II. und zum Ende der alten Monarchie führten, brachen sich in der stillen Agrarprovinz nur als fernes Echo.

In der Gegenwart präsentiert sich Blumenland als eine Provinz mit zwei Gesichtern: Das ländliche Umland ist eine stille, fruchtbare Agrarlandschaft geblieben, während Nova als quirlige Großstadt mit Hafen, Industrie und einem renommierten Blumenmuseum im Alten Palast das kulturelle Zentrum bildet. Das jährliche Blumenfest und der Botanische Garten von Florica – heute eine sorgsam gepflegte historische Anlage – erinnern an die glanzvolle Epoche der Königinnen und an ein Land, das seinen Namen zu Recht trägt.

Hauptstadt Nova

Nova (Pop.: 82.826), die Hauptstadt des Blumenlandes an der Novabucht, ist eine Stadt der Kontraste mit 82.826 Einwohnern. Ihre Geschichte reicht von der Gartengründung Florentums 755 durch Königin Florentia I., über die Zerstörung durch Wikinger um 850, bis zur Neugründung als Stadtstaat Nova um 1050. Der entscheidende Aufschwung kam im 19. Jahrhundert mit dem Bau der Stammbahn, der Nova zum logistischen Knotenpunkt und zur Industriestadt machte. Heute gliedert sich die Stadt in fünf Bezirke: Nova Mitte mit seiner Altstadt, der St.-Florentia-Kathedrale und dem Hauptbahnhof; das vornehme Nova-Bucht (Florica) mit Schloss Florica und dem ältesten botanischen Garten; das akademische Nova West mit der Universität; das maritime Nova Hafen mit Industrie und Nachtleben; sowie Nova Nord, das sich vom einstigen Arbeiterviertel zu einem grünen, modernen Stadtteil gewandelt hat. Der Beitrag beschreibt zudem die Verkehrsanbindung sowie ein vielfältiges Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten, Restaurants und Einkaufsstraßen, die die botanische Tradition der Stadt widerspiegeln.

Landkreise

Der Landkreis Komerz (Pop.: 25.146) liegt im Westen des Blumenlandes, eingebettet zwischen den Hügeln des Hinterlandes und der Küste des Mare Internum. Auf einer Fläche von etwa 600 Quadratkilometern leben rund 25.000 Einwohner. Der Landkreis grenzt im Westen an den Landkreis Kreuzberg im Bierland und im Osten an die Hauptstadt Nova. Verkehrstechnisch ist die Region hervorragend erschlossen: Die Küstenbahn, die Stammbahn und die Blumenlandbahn verbinden die Orte miteinander und mit den Nachbarregionen. Das Herz des Landkreises ist die Kreisstadt Komerz mit 7.482 Einwohnern. Sie erhebt sich auf einer Anhöhe über dem Tal der Glanzrinne und wird geprägt von der spätgotischen St. Laurentiuskirche sowie dem Landschloss Hohenstein, das heute als Rathaus dient. Die Stadt ist bekannt für ihre Handwerkstradition: eine Whiskybrennerei, eine Hanfmanufaktur und eine Fahrradmanufaktur. Zwei Bahnhöfe sichern die Anbindung. Die Küstenregion von Sasnitz bis Klein Nova ist ein idyllischer Urlaubsschwerpunkt. Sasnitz besticht durch seine romanische Allerheiligenkirche und überrascht mit Hightech-Forschung. Opera lockt mit seiner Holzkirche und dem Filmruhm. Bad Novamünde verbindet Kurort-Tradition mit modernen Unternehmen. Klein Nova bietet eine Strandbibliothek und handwerkliche Betriebe. Im landwirtschaftlich geprägten Hinterland finden sich ursprüngliche Dörfer. Seyde bewahrt die älteste Kornwindmühle des Kreises. Wittstock ist mit über 5.400 Einwohnern die zweitgrößte Gemeinde. Greifenfels lebt Nachhaltigkeit mit Gemeinschaftsgewächshaus und ZeroWaste-Betrieb. Papiermühle ist bekannt für seine Möbeltischlerei. Zooheim bietet einen Wildzoo, und Eierbach ist für seine Keramik und Hühnerhaltung berühmt. Der Landkreis Komerz ist ein vielseitiges Reiseziel, das Natur, Kultur, Handwerk und Moderne vereint.

Fährstedt (Pop.: 35.234)

Blumeninsel (Pop.: 10.001)

Der Kreis Novafurt (Pop.: 51.029) liegt im Südwesten des Blumenlandes und umfasst eine abwechslungsreiche Kulturlandschaft entlang des Flusses Nova. Mit einer Bevölkerung von rund 51.000 Einwohnern verbindet die Region landwirtschaftliche Tradition, gewachsene Ortskerne und moderne Wirtschaftszentren. Die Nova durchzieht den Kreis von Norden nach Südosten und prägt sowohl das Landschaftsbild als auch die historische Entwicklung vieler Orte. Herz des Landkreises ist die Kreisstadt Novafurt. Die Stadt verbindet eine historische Altstadt mit Marktplatz, Stadtkirche und alten Speichergebäuden mit einer modernen Neustadt, in der Mühlenwerke, Maschinenbau und Kunststoffindustrie angesiedelt sind. Entlang der Nova laden Uferanlagen, Biergärten und Auenwälder zum Verweilen ein. Neben der Kreisstadt prägen zahlreiche Städte und Dörfer den Landkreis. Großenhain ist für sein Schloss, seine Stadtmauer und traditionsreiche Handwerksbetriebe bekannt. Waldfurt bildet das Tor zu den Hügeln des Zentralmassivs und besitzt eine historische Burg. Scalso stellt mit seinen Mühlenwerken, einer Brauerei, einem Schlosspark und einem Wildpark das wirtschaftliche Zentrum des westlichen Kreisgebiets dar. Rastitz wiederum verbindet historische Architektur mit moderner Industrie und regionaler Gesundheitsversorgung. Die ländlichen Gemeinden sind stark von Landwirtschaft, Obstbau, Viehzucht und regionalem Handwerk geprägt. Orte wie Leisen, Nassau, Musenstein, Nossen bei Rastitz oder Huttstedt bewahren traditionelle Dorfstrukturen, während gleichzeitig Forschungszentren, Umwelttechnik, Bildungs- und Kultureinrichtungen neue Impulse setzen. Besonders charakteristisch ist die enge Verbindung von Innovation und regionaler Identität. Naturfreunde finden in den Auen der Nova, den Wäldern des Frostkogs sowie den Höhen des Drosener Rückens zahlreiche Ausflugsziele. Insgesamt präsentiert sich Novafurt als vielseitige Region, die historische Kultur, wirtschaftliche Stärke, landschaftliche Schönheit und lebendige Dorfgemeinschaften in besonderer Weise vereint.

Muldmünde (Pop.: 14.998)

Der Kreis Novatal (Pop.: 15.539) liegt im Nordwesten des Blumenlandes und umfasst drei unterschiedliche Landschaftsräume: die Blumenthal-Ebene, den Drosener Rücken und das Zentralmassiv. Sein Zentrum ist die Kreisstadt Novatal, die dort liegt, wo die Nova das Gebirge verlässt und schiffbar wird. Historische Speicher, die Ruine Novawacht, ein Wildpark, Papierherstellung, Buchdruck und eine eigene Brauerei machen die Stadt zum Verwaltungs-, Wirtschafts- und Reiseziel. Flussabwärts führt die B5 durch die von Feldern, Gärten und Weiden geprägte Ebene. Noramünde ist ein Standort für Landtechnik, Flussschifffahrt und landwirtschaftliche Kooperationen. Altenow, die größte Stadt des Kreises, verbindet einen historischen Stadtkern mit Musikinstrumentenbau, Brauerei und einem regionalen Thermalbad. Im Westen liegen auf dem Drosener Rücken die Dörfer Klassimo und Packelfeld. Burgruinen, Kirchen, Heidewege, Viehwirtschaft und verschiedene Handwerksbetriebe kennzeichnen diese dünn besiedelte Höhenlandschaft. Brenin ist mit seinen Forstbetrieben, Sägewerken und Wanderwegen ein Zentrum der Waldwirtschaft. Von Novatal führt die L2 in das obere Tal der Nova. Boxa, Dol, Neinsto, Novagrund, Annendorf und Nolau bieten Papierhandwerk, Bergbaugeschichte, Käsereien, Holzverarbeitung, Thermalangebote und Unterkünfte für Wanderer. Noch höher liegen Dulau, die Hangbaude, die Gletscherbaude und der Gletscherberg. Talkapelle bildet mit Bahnhof, Berghotel und Skischule den Ausgangspunkt der Eisbergbahn. Sie führt zum 1.734 Meter hohen Eisberg, dem höchsten Gipfel des Zentralmassivs. Der Rückweg durch die Täler der Wunderwelle und des Ulveelv führt über Wartau, Vel, Roxdorf, Stendal und Qul. Wanderbauden, Bergbahnen, Skigebiete, Kirchen, Burgen, Hotels und Biergärten ergänzen das Angebot.

Blue River (Pop.: 23.004)

Brooklin (Pop.: 14.409)

  • Babybach (Gemeinde Scalso – Kreis Novafurt – Blumenland)

    Babybach (Gemeinde Scalso – Kreis Novafurt – Blumenland)

    Babybach ist ein winziger Flecken mit 98 Einwohnern, der zur Gemeinde Scalso gehört. Der idyllische Ort liegt an der Scalsa und ist weitgehend von der Zeit vergessen. Sein Herzstück ist die Forellenzucht, die von Thomas Linder seit dreißig Jahren betrieben wird. Die Kapelle und der Dorfladen von Elke Baumann bilden die gesellschaftlichen Mittelpunkte des Ortes. Über die B43 ist Babybach mit Scalso verbunden. Von… Weiter …

  • Bad Novamünde (Kreis Komerz – Blumenland)

    Bad Novamünde (Kreis Komerz – Blumenland)

    Bad Novamünde ist ein charmanter Kurort im Landkreis Komerz, eingebettet zwischen Dünen, Heide und dem Mare Internum. Die Stadt mit 3.100 Einwohnern verbindet nostalgisches Flair mit moderner Wissenschaft. Das historische Gradierwerk und das renommierte Sanatorium am Heidekraut zeugen von der Tradition als Luftkurort, während Unternehmen wie TechnoInnovate AG und DeepSea Exploration GmbH sowie das Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung für wirtschaftliche und intellektuelle Impulse… Weiter …

  • Blumenland

    (Pop.: 272.186) Das Blumenland liegt im Zentrum der Inselwelt Landauri und erstreckt sich von den Gipfeln des Zentralmassivs im Norden bis zu den Ufern des Mare Internum im Süden. Seine natürlichen Grenzen werden durch die Flüsse und Berge ringsum bestimmt: Im Westen grenzt es an Zentravia und das Bierland, im Osten an die historische Landschaft Mesopotamia. Im Norden bildet der Kamm des Zentralmassivs die… Weiter …

  • Dalno (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Dalno (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Dalno ist ein kleines Dorf in der weiten Blumenthal-Ebene, umgeben von Getreidefeldern, Sonnenblumen und farbigen Blühstreifen. Mittelpunkt des Ortes ist die Feldsteinkirche St. Aurelia, die Seelsorgerin Skylar Monroe betreut. Auf dem Mohnrainhof verbindet das Meditationszentrum Weiter Himmel bäuerlichen Alltag mit stiller Einkehr. Handwerkliches Geschick zeigt Meister Lampe Beleuchtung mit individuell gefertigten und reparierten Leuchten. Der Dalno-Korb versorgt die Einwohner und dient zugleich als Treffpunkt.… Weiter …

  • Eierbach (Kreis Komerz – Blumenland)

    Eierbach (Kreis Komerz – Blumenland)

    Eierbach in der Blumenthal-Ebene ist ein handwerklich geprägtes Dorf mit 998 Einwohnern, benannt nach dem Bach Eierbach, der in den Granstrøm mündet. Berühmt ist die Töpferei „Granstrøm-Keramik“ für krümel- und säurefeste Steinzeugkrüge, geführt von Ingenieurassistent Niels Boucher. Die Hühnerhaltung in fuchssicheren Freilandgehegen macht die tägliche Eiersuche zur Herausforderung. Der Biergarten „Gleisgrün“ am Bahnhof serviert Rührei mit Zimt, die Dorfkirche besticht durch ihre Kassettendecke, und… Weiter …

  • Elsterwitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Elsterwitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Elsterwitz ist ein Dorf mit 247 Einwohnern in der Blumenthal-Ebene des Blumenlandes, östlich der Nova. Der Name geht vermutlich auf den Siedler Alstewin zurück, doch die Einheimischen erzählen lieber von Elstern, die einst einen Kirchenschlüssel stahlen. Wahrzeichen ist die Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert. Die fruchtbaren Lössböden prägen die Landwirtschaft: GreenField Agrarprodukte, eine von den Arbeitenden selbst getragene Agrargemeinschaft, baut Weizen, Gemüse und Färberblumen… Weiter …

  • Findlingshain (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Findlingshain (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Findlingshain (3.215 Einwohner) am Drosener Rücken ist vom Steinmetzhandwerk geprägt – die Häuser bestehen aus eiszeitlichen Findlingen. Die Stadtkirche St. Peter und Paul, das Zentrum für Angewandte Geowissenschaften sowie die Betriebe Kobalt & Kern und Pyrovia prägen das Bild. Sozialarbeiter Kurt Henke und Köchin Océane Perrot halten das Gemeindeleben zusammen. Der SV Findlingshain pflegt eine erbitterte Rivalität mit der SG Rastitz. Übernachtungsmöglichkeiten sind die… Weiter …

  • Freidorf (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Freidorf (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Freidorf in der Blumenthal-Ebene ist ein typisches Angerdorf mit 178 Einwohnern, dessen Leben sich um die Landwirtschaftliche Kooperation und das alte Schulhaus als Gemeindezentrum dreht. Die Metzgerei Berg & Braten ist kulinarischer Mittelpunkt, während der ungewöhnliche „Club der 7 Sinne“ und Zugezogene wie Data Scientist Carsten Möller und Physiotherapeut Rowan Tate für moderne Akzente sorgen. Übernachtungen bietet Familie Weigel auf ihrem Bauernhof an. Die… Weiter …

  • Greifenfels (Kreis Komerz – Blumenland)

    Greifenfels (Kreis Komerz – Blumenland)

    Greifenfels ist ein stilles Dorf in der Blumenthal-Ebene, wo sich die B4 und B64 kreuzen. Die 112 Einwohner bewirtschaften gemeinsam ein Gewächshaus, betreiben die ZeroWaste Management KG und erhalten eine Autowerkstatt. Das kuriose Dorfmuseum sammelt Alltagsgegenstände wie Streichhölzer und Büroklammern. Die Köchin Zhen Liu verwöhnt Gäste und Einheimische jeden Donnerstag mit ihrer asiatisch-blumenländischen Fusion-Küche. Übernachten kann man in der Pension „Zum blühenden Garten“. Eine… Weiter …

  • Großenhain (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Großenhain (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Großenhain ist eine 4.217 Einwohner zählende Kleinstadt im Landkreis Novafurt des Blumenlandes. Am Fluss Nova gelegen, verbindet der Ort historische Architektur mit lebendigem Handwerk. Die gut erhaltene Stadtmauer, das Renaissance-Schloss mit dem heutigen Rathaus und die Kirche St. Georg mit ihrer bedeutenden Orgel aus dem 18. Jahrhundert prägen das Stadtbild. Bekannt ist Großenhain für seine Töpfer, Korbflechter und die traditionelle Seilerei. Die Hainer Spielzeugmanufaktur… Weiter …

  • Hettstedt (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Hettstedt (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Hettstedt (2.547 Einwohner) ist eine traditionsreiche Ackerbauerstadt im Landkreis Novafurt des Blumenlandes. Umgeben von weitläufigen Obstplantagen verbindet der Ort Landwirtschaft, Handwerk und moderne Forschung. Sehenswert ist die romanische Stadtkirche aus dem 12. Jahrhundert mit ihren wertvollen Fresken. Die Hettstedter Agrarkooperative produziert den bekannten Hettstedter Bergkäse und betreibt eine große Viehwirtschaft mit Molkerei. Daneben prägen der Maschinenbau, die Ventron Lüftungstechnik und das Zentrum für Bionik… Weiter …

  • Huttstedt (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Huttstedt (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Huttstedt ist ein beschauliches Dorf mit 324 Einwohnern in der Blumenthal-Ebene. Herzstück ist die barocke Dorfkirche mit einem bemerkenswerten Kanzelaltar, geschnitzt vom legendären „langen Karl“. Südlich liegt das Tranquil-Thicket-Wäldchen mit dem Frostbeek-Bach, wo ein Rastplatz mit Imbiss und Biergarten Radfahrer anzieht. Das Dorf lebt von Handwerksbetrieben: HeatSolve Heizsysteme, Holz & Herz Schreinerei, Goldschmiedin Nyala Tesfaye und Gebäudereinigerin Laura Koch. Das Gasthaus Zum Kornfeld und… Weiter …

  • Kastaniendorf (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Kastaniendorf (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Kastaniendorf ist ein Dorf im Landkreis Novafurt im Blumenland mit 204 Einwohnern. Es liegt auf 119 Metern Höhe am nördlichen Rand des Frostkogs, eines großen Waldgebiets mit dem 299 Meter hohen Frostberg. Die neugotische Dorfkirche aus rotem Ziegel prägt das Ortsbild ebenso wie die alten Kastanien auf dem Dorfplatz. Besucher schätzen den Ort als Ausgangspunkt für Wanderungen durch Wald und Heidelandschaft. Zu den bekanntesten… Weiter …

  • Klein Nova (Kreis Komerz – Blumenland)

    Klein Nova (Kreis Komerz – Blumenland)

    Klein Nova ist ein kleines Küstendorf im Florica-Wald mit 1.543 Einwohnern. Die jahrhundertealte Lindenkirche prägt den Ortskern. Besonders bemerkenswert sind das Institut für Kunst- und Musikwissenschaft mit seiner Fachbibliothek sowie die Strandbibliothek für Touristen, betreut von Zahra Al-Mansouri, Harper Dawson und Idris Bahmani. Handwerkstraditionen pflegen die Möbeltischlerei „Holz & Herz“ und das Schneideratelier „Fadenflug“. Gäste übernachten in Ferienwohnungen oder Waldhütten und genießen die Sandstrände… Weiter …

  • Komerz (Kreisstadt – Blumenland)

    Komerz (Kreisstadt – Blumenland)

    Komerz, die Kreisstadt im Südwesten des Blumenlandes, thront auf 131 Metern über der Glanzrinne. Die Altstadt mit der spätgotischen St. Laurentiuskirche und dem Landschloss Hohenstein, das heute als Rathaus dient, prägt das Bild. Die Stadt lebt von Handwerk und Genuss: Die Whisky-Destillerie, die Hanfmanufaktur und die Fahrradmanufaktur sind überregional bekannt. Mit zwei Bahnhöfen ist Komerz ein Verkehrsknotenpunkt. Umgeben von Feldern und dem Wittstocker Wald,… Weiter …

  • Kurzhausen (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Kurzhausen (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Kurzhausen im Blumenland ist ein 147-Seelen-Dorf in der Blumenthal-Ebene. Von einem Kloster aus dem 16. Jahrhundert zeugen heute nur noch Grundmauern am Dorfplatz. Teile des Altars fanden in der kleinen Kapelle eine neue Heimat. Das Dorfleben konzentriert sich um den Dorfladen mit Back- und Packstation sowie abendlichem Bierausschank, die Tischlerei „Das Tischlerparadies“ und zwei Bauernhöfe. Sozialarbeiterin Grace Holloway ist die Seele der Gemeinde. Ein… Weiter …

  • Landkreis Komerz (Blumenland)

    Landkreis Komerz (Blumenland)

    Der Landkreis Komerz im Westen des Blumenlandes erstreckt sich auf 600 km² mit 25.000 Einwohnern. Die Kreisstadt Komerz (7.482 Einw.) besticht durch spätgotische Kirche und Handwerkstradition. Die Küstenregion von Sasnitz bis Klein Nova bietet idyllische Badeorte, während das Hinterland ursprüngliche Dörfer wie Seyde, Wittstock, Greifenfels, Papiermühle, Zooheim und Eierbach birgt. Die Region ist durch Küstenbahn, Stammbahn und Blumenlandbahn erschlossen. Natur, Kultur und moderne Unternehmen… Weiter …

  • Landkreis Novafurt (Blumenland)

    Landkreis Novafurt (Blumenland)

    Der Landkreis Novafurt im Südwesten des Blumenlandes zählt rund 51.000 Einwohner und wird vom Fluss Nova geprägt. Zwischen fruchtbaren Ebenen, bewaldeten Höhenzügen und lebendigen Städten verbindet die Region Tradition und Moderne. Die Kreisstadt Novafurt ist ein bedeutendes Wirtschafts- und Kulturzentrum mit Mühlen, Maschinenbau und historischer Altstadt. Weitere Orte wie Scalso, Rastitz, Großenhain und Waldfurt bieten Schlösser, Kirchen, Museen und regionales Handwerk. Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Brauereien… Weiter …

  • Landkreis Novatal (Blumenland)

    Landkreis Novatal (Blumenland)

    Der Landkreis Novatal liegt im Nordwesten des Blumenlandes und reicht von der landwirtschaftlich geprägten Blumenthal-Ebene bis zu den Gipfeln des Zentralmassivs. Die Kreisstadt Novatal bildet am Übergang der Nova vom Gebirgsbach zum schiffbaren Fluss das wirtschaftliche und verkehrliche Zentrum. Entlang der B5 liegen Noramünde und Altenow, während Klassimo und Packelfeld den Drosener Rücken erschließen. Im oberen Novatal folgen Boxa, Neinsto, Novagrund und Annendorf. Bergorte… Weiter …

  • Leisen (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Leisen (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Leisen ist ein beschauliches Straßendorf in der Blumenthal-Ebene mit 478 Einwohnern. Die traditionsreiche Mosterei verarbeitet Äpfel der umliegenden Streuobstwiesen zu Saft und Apfelwein. Die schlichte Dorfkirche prägt das Ortsbild, während das Café Bernstein & Brot als gesellschaftlicher Mittelpunkt dient. Handwerkliche Betriebe wie die Steinmetz-Werkstatt von Elara Weisinger und die Apotheke von Anne Ivanova prägen das Dorfleben. Lebensmitteltechnologe Rudolf Haas sorgt für die Qualität des… Weiter …

  • Musenstein (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Musenstein (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Musenstein ist ein beschauliches Dorf in der Blumenthal-Ebene, das von der imposanten Burgruine Mussenstein überragt wird. Die 451 Einwohner leben in einer Gemeinschaft, die von Handwerkstradition, moderner Umwelttechnik und dörflichem Zusammenhalt geprägt ist. Die Steinmetzwerkstatt „Granit & Geist“ besteht seit 325 Jahren, während das Institut für Umwelttechnik junge Wissenschaftler anzieht. Die Dorfkirche pflegt einen liebevollen Besuchsdienst, und die Bar Zaubermond ist der gesellige Mittelpunkt.… Weiter …

  • Nassau (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Nassau (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Nassau ist ein beschauliches Dorf im Blumenland mit 278 Einwohnern, umgeben von sanften Weideflächen. Die Dorfkirche bildet das spirituelle Zentrum, während die Nassauer Milchwerke für regional bekannte Joghurt- und Quarkprodukte sorgen. Künstlerische Highlights sind die Töpferei „Zauberhafte Keramik“ von Biologin Hanna Eriksson und das Institut für Kunstpädagogik in einem ehemaligen Gutshaus. Das Café Silberblatt von Bäckerin Lea Hartung lockt mit selbstgeröstetem Kaffee und Backspezialitäten.… Weiter …

  • Neudalno (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Neudalno (Kreis Novafurt – Blumenland)

    (Pop.: 105, 112 m NN) Neudalno liegt dort, wo die Blumenthal-Ebene besonders weit erscheint. Hinter den letzten Häusern beginnen Felder, die bis an den Horizont reichen: Weizen und Gemüse, Futterrüben, Kartoffeln, Sonnenblumen und lange Reihen von Schnittblumen. Die fruchtbaren Lössböden, das milde Klima und die gute Wasserversorgung machen diese Ebene zu einer der ertragreichsten Agrarlandschaften Landauris. Im östlichen Teil des Kreises Novafurt bilden Neudalno,… Weiter …

  • Nossen bei Rastitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Nossen bei Rastitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Nossen (bei Rastitz) ist ein beschauliches Dorf im Blumenland mit 842 Einwohnern, eingebettet zwischen der Blumenthal-Ebene und dem Drosener Rücken. Die Landwirtschaft in den Hanglagen prägt den Ort, dessen Herz die schlichte Kapelle aus dem 18. Jahrhundert bildet. Das Gemeindehaus ist zentraler Treffpunkt, während der Handwerksbetrieb „Der Bodenzauberer Parkettleger“ und Zahnarzt Lucas Håkansson wichtige lokale Einrichtungen sind. Besonders hervorzuheben ist das Zentrum für Erneuerbare… Weiter …

  • Nova (Hauptstadt des Blumenlandes)

    Nova (Hauptstadt des Blumenlandes)

    Nova, Hauptstadt des Blumenlandes mit 82.826 Einwohnern, liegt an der Mündung des Novaflusses in das Mare Internum. 755 von Königin Florentia I. als Florentum gegründet, wurde die Stadt um 850 von Wikingern zerstört und im 11. Jahrhundert als Stadtstaat Nova wiedererrichtet. Der Bau der Stammbahn 1832 machte sie zum industriellen Knotenpunkt. Heute gliedert sich Nova in fünf Stadtteile: das historische Nova Mitte, das vornehme… Weiter …

  • Novafurt (Kreisstadt – Blumenland)

    Novafurt (Kreisstadt – Blumenland)

    Novafurt, Kreisstadt im Blumenland mit 12.478 Einwohnern, liegt malerisch an der Nova und ist zweigeteilt: Das historische Zentrum um den Marktplatz mit der spätgotischen Kirche St. Florian und den alten Speichern am Fluss, sowie die moderne Neustadt mit Bahnhof und Industriestandorten wie den Mühlenwerken, der Maschinenfabrik Brünner & Söhne und der NovaTech Kunststoff GmbH. Das Museum zur Flussgeschichte dokumentiert die regionale Bedeutung der Wasserwege.… Weiter …

  • Opera (Kreis Komerz – Blumenland)

    Opera (Kreis Komerz – Blumenland)

    Opera, ein Küstendorf mit 2.548 Einwohnern, liegt eingebettet zwischen Küstenwald und Sanddünen. Die Holzkirche St. Peter und das Fischerhausmuseum „Alte Lände“ zeugen von der reichen Geschichte. Der Sandstrand und das Hotel „Seeblick“ locken Gäste. 2021 drehte Regisseurin Maxime Robert hier ihren Film „Verloren am Strand“. Das Dorf vereint Tradition mit Hightech: Die CleanAir Technologies KG und ein Ableger des Instituts für Energietechnik prägen das… Weiter …

  • Papiermühle (Kreis Komerz – Blumenland)

    Papiermühle (Kreis Komerz – Blumenland)

    Papiermühle, ein stilles Dorf mit 1.542 Einwohnern in der Blumenthal-Ebene westlich von Nova, verdankt seinen Namen einer rätselhaften Legende – eine Papiermühle gab es hier nie. Das 18. Jahrhundert prägt den Ort: Das alte Landschloss dient heute als gehobenes Hotel mit regionaler Küche, die Kirche St. Michael besticht durch ihre hölzerne Kassettendecke. Der Cedar Shade liefert Holz für kunstvolle Handwerksbetriebe, die Möbel und Drechselarbeiten… Weiter …

  • Pölbitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Pölbitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Pölbitz ist mit 28 Einwohnern die kleinste Gemeinde im Landkreis Novafurt. Der Ort am Drosener Rücken erkämpfte sich 2021 nach 33-jährigem Ringen seine Eigenständigkeit von Findlingshain. Auslöser war ein Streit um ein Erbsenfeld, das Findlingshain für ein Gewerbegebiet beanspruchte – die Pölbitzer errichteten einen Maschendrahtzaun, und mit Hilfe der Mathematikerin Liam Lee und des Grafikdesigners James Whitmore gewannen sie vor Gericht. Heute ist das… Weiter …

  • Rastitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Rastitz (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Rastitz (7.841 Einwohner) liegt am Osthang des Drosener Rückens zwischen Krisdorfer Wald und Ewiggoldwald. Die gotische Pfarrkirche St. Ägidius und das Renaissance-Rathaus am Marktplatz prägen das Stadtbild. Das klassizistische Landschloss beherbergt Bibliothek und Archiv. Die Stadt ist Industriestandort mit Aerolith Lufttechnik und Rastitz Audio. Der Biergarten am Stadtpark und das Gasthaus „Zur alten Linde“ sind beliebte Treffpunkte. Die SG Rastitz spielt in der Kreisliga.… Weiter …

  • Reichenau (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Reichenau (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Reichenau ist ein beschauliches Dorf mit 478 Einwohnern, eingebettet ins Tal des Reichenbachs. Die Kirche aus dem 17. Jahrhundert prägt den Ortskern, während Étienne Dubois‘ Buchhandlung und David Vogts Grafiken das kulturelle Leben bereichern. Die Teestube am Bachufer ist der gesellige Mittelpunkt, die ehrenamtliche Bibliothek im ehemaligen Schulhaus ein stiller Ort der Begegnung. Metzgerei und Bauernhof versorgen die Gemeinde mit lokalen Produkten. Wer Reichenau… Weiter …

  • Sasnitz (Kreis Komerz – Blumenland)

    Sasnitz (Kreis Komerz – Blumenland)

    Sasnitz ist der westlichste Küstenort des Landkreises Komerz im Blumenland. Das beschauliche Dorf liegt zwischen dichtem Küstenwald und einem langen, naturbelassenen Sandstrand am Mare Internum. Die romanische Allerheiligenkirche aus dem 12. Jahrhundert prägt das Ortsbild. Technologie und Idylle verbinden sich hier: Die Lunaris Optiktechnik GmbH und das Institut für Elektrotechnik forschen nahe der Glanzrinne, während das Restaurant „Zum Holzanker“ mit seinen Fish & Chips… Weiter …

  • Scalso (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Scalso (Kreis Novafurt – Blumenland)

    Scalso ist das wirtschaftliche Zentrum des westlichen Landkreises Novafurt im Blumenland. Die Kleinstadt liegt in der Blumenthal-Ebene an den Flüssen Scalsa und Myrkva. Wahrzeichen sind das barocke Landschloss mit Park, heute Kulturort, und die prachtvolle Pfarrkirche. Die Lebensmittelindustrie prägt den Ort: die Scalsoer Mühlenwerke produzieren Mehl, die Blumenland-Brauerei ihr bekanntes Lagerbier. Der Wildpark am Stadtrand zeigt heimische Tiere. Zum Einkaufen bietet das Zentrum „An… Weiter …

  • Seyde (Kreis Komerz – Blumenland)

    Seyde (Kreis Komerz – Blumenland)

    Seyde ist ein 257-Seelen-Dorf in der Blumenthal-Ebene, sieben Kilometer südlich der Kreisstadt Komerz gelegen. Das von Landwirtschaft und Handwerk geprägte Dorf beherbergt die älteste erhaltene Kornwindmühle des Kreises aus dem Jahr 1745 sowie eine traditionsreiche Streichholzfabrik in Familienbesitz. Die Glanzrinne, ein beliebtes Anglerparadies, fließt durch den südlich gelegenen Küstenwald zum Mare Internum. Der kleine Dorfladen an der B4 mit angeschlossenem Imbiss ist der zentrale… Weiter …

  • Tretkreuz (Gemeinde Tretwitz – Kreis Novafurt – Blumenland)

    Tretkreuz (Gemeinde Tretwitz – Kreis Novafurt – Blumenland)

    Tretkreuz ist ein kleiner Flecken in der Blumenthal-Ebene, umgeben von Feldern und geprägt von zwei Höfen: dem Treterhof, der für seine Geflügelzucht bekannt ist, und dem Markhof, der Hülsenfrüchte anbaut. Der Ort gehört zur Gemeinde Tretwitz. Übernachtungsmöglichkeiten bieten die beiden Höfe, die auch für ihre herzhafte Küche bekannt sind. Weiter …