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Der Landkreis Komerz, im Westen des Blumenlandes gelegen, ist ein vielseitiges Reiseziel, das durch seinen abwechslungsreichen Landschaftscharakter besticht. Eingebettet zwischen den sanften Hügeln des Hinterlandes und der Küste des Mare Internum, erstreckt er sich auf einer Fläche von etwa 600 Quadratkilometern und beheimatet rund 25.000 Einwohner. Seine Lage ist geprägt von einer engen Nachbarschaft: Im Westen grenzt er an den Landkreis Kreuzberg im Bierland an, während die pulsierende Hauptstadt Nova mit ihren fast 83.000 Einwohnern im Osten die nächste Metropole ist. Der Landkreis ist nicht nur geografisch, sondern auch verkehrstechnisch ein Knotenpunkt. Die Küstenorte sind über die Linie 113 (Küstenbahn) bequem mit Nova und Bierona verbunden, die Stammbahn im Landesinneren tut dasselbe und die Blumenlandbahn (Linie 114) durchquert das Landesinnere von Süd nach Nord, was Komerz zu einem idealen Ausgangspunkt für Erkundungen der gesamten Region macht.

Das Herzstück des Landkreises ist die Kreisstadt Komerz. Die Kreisstadt, die sich auf einer 131 Meter hohen Anhöhe über dem Tal der Glanzrinne erhebt, ist das administrative und kulturelle Herz der Region. Mit 7.482 Einwohnern besitzt sie eine überschaubare, aber bemerkenswert lebendige Struktur. Das Antlitz der Stadt wird geprägt von der spätgotischen St. Laurentiuskirche mit ihrem verschieferten Dachreiter, die hoch über den Dächern der Altstadt thront, und dem Landschloss Hohenstein, das heute als Rathaus dient. Die gepflegten Bürgerhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert in den gepflasterten Gassen zeugen von einer langen Handwerks- und Handelsgeschichte. Diese Tradition wird bis heute gelebt: Die Distillerie Komerz brennt einen berühmten Whisky aus lokaler Gerste, die Hanfmanufaktur verarbeitet heimischen Hanf zu Textilien und Kosmetika, und die Fahrradmanufaktur stellt begehrte maßgefertigte Tourenräder her. Das wirtschaftliche Geflecht wird durch mittelständische Betriebe der Lebensmittelverarbeitung und des Werkzeugbaus abgerundet. Verkehrstechnisch ist Komerz hervorragend angebunden: Mit dem Oberen und dem Unteren Bahnhof besitzt die Stadt gleich zwei Anschlüsse an die Stammbahn und die Blumenlandbahn, die schnelle Verbindungen in die Hauptstadt Nova und die Nachbarregionen ermöglichen. Die Umgebung lädt mit dem Wittstocker Wald und den entspringenden Bächen Glanzrinne und Dimholj zu Naturerkundungen ein. Besucher genießen die authentische Atmosphäre in den kleinen Gasthöfen, das feine Angebot der lokalen Bars und die Gastfreundschaft der Einwohner. Komerz ist ein Ort, an dem man die Seele baumeln lassen kann, ohne auf kulturelle Angebote oder kulinarische Genüsse verzichten zu müssen.

Die Küstenregion des Landkreises präsentiert sich als ein idyllischer Urlaubsschwerpunkt. Sasnitz, umgeben vom dichten Küstenwald, liegt da, wo die Glanzrinne in das Meer mündet. Mit nur drei Metern über dem Meeresspiegel und knapp 2.000 Einwohnern atmet Sasnitz Gelassenheit. Das historische Herz bildet die schlichte romanische Allerheiligenkirche aus dem 12. Jahrhundert, ein stiller Zeuge vergangener Jahrhunderte. Doch Sasnitz überrascht mit einem spannenden Kontrast: Hier forschen Ingenieure der Lunaris Optiktechnik GmbH und des Instituts für Elektrotechnik an Hightech-Lösungen. Persönlichkeiten wie Ingenieurin Claire Richard schätzen die produktive Ruhe des Ortes. Kulinarisch lockt das Restaurant „Zum Holzanker“ mit seiner legendären Fish & Chips nach Fischerart. Übernachten kann man preiswert in den verstreuten Waldhütten oder in zwei familiengeführten Hotels. Ein Campingplatz hinter den Dünen bietet den direkten Zugang zum kilometerlangen Sandstrand, an dem das Baden so ungezwungen ist wie nirgendwo sonst – mit oder ohne Textilien, und Hunde sind selbstverständlich willkommen. Die Anbindung ist hervorragend: Die Küstenbahn verbindet Sasnitz mit Nova und Bierona. Wer die Ruhe sucht, findet sie hier am westlichsten Punkt der Reise durch Komerz.

Das beschauliche Küstendorf Opera mit seinen 2.548 Einwohnern liegt idyllisch zwischen dem Küstenwald im Westen und einer Dünenlandschaft im Osten. Das architektonische Juwel des Ortes ist die malerische Holzkirche St. Peter, während das historische Fischerhaus „Alte Lände“ heute als Heimatmuseum Einblicke in die vergangenen Jahrhunderte gewährt. Der feinsandige Strand und das familiengeführte Hotel „Seeblick“ machen Opera zu einem attraktiven Ziel für Erholungssuchende. Internationale Bekanntheit erlangte das Dorf 2021 durch die Regisseurin Maxime Robert, die hier ihren gefeierten Film „Verloren am Strand“ drehte und die malerischen Kulissen für ihre melancholische Liebesgeschichte nutzte. Modernes Leben findet sich am östlichen Ortsrand mit der CleanAir Technologies KG und einem Forschungsableger des Instituts für Energietechnik. Das kleine Kino mit zwei Säalen unter der Leitung von Esther Morgenstern ist kultureller Anziehungspunkt und zeigt neben aktuellen Filmen regelmäßig Klassiker. Der Dorfladen, eine Postagentur und die Arztpraxis sichern die Grundversorgung, während das alljährliche Fischerstechen die Gemeinschaft zusammenschweißt.

Bad Novamünde, eine Kleinstadt mit gut 3.100 Einwohnern, liegt malerisch zwischen den Sanddünen des Mare Internum und der Weite der Blumenthal-Ebene. Der Ort atmet die Geschichte eines eleganten Luftkurorts: Das Gradierwerk von 1900 und das renommierte Sanatorium am Heidekraut erinnern an die Zeit, als Kurgäste die heilsame, salzhaltige Luft suchten. Heute ist Bad Novamünde mehr als ein stiller Erholungsort. Es beherbergt überraschenderweise High-Tech-Unternehmen wie die TechnoInnovate AG und die DeepSea Exploration GmbH sowie das angesehene Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung. Das kulturelle Herz bildet die Kirche St. Mauritius mit ihrer bewegten Geschichte. Handwerkliche Tradition pflegt die Goldschmiede Zarte Ziselierungen, und der Optiker Karl Fuchs ist eine feste Institution. Abends wird die Flüsternde Palmen Bar zum geselligen Treffpunkt von Einwohnern und Gästen. Die Chirurgin Dr. Léa Perrin und der Fotograf Kilian Schwarz gehören zu den bekannten Persönlichkeiten des Ortes. Von Bad Novamünde aus lassen sich die Umgebung, der Florica-Wald oder die Nachbarorte Zooheim, Opera und Klein Nova hervorragend erkunden.

Klein Nova liegt versteckt zwischen der Novabucht und dem dichten Florica-Wald, nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Das kleine Küstendorf mit seinen 1.543 Einwohnern besticht durch seine jahrhundertealte Lindenkirche, deren Dachkonstruktion aus dem 14. Jahrhundert stammt und die das geistliche Zentrum des Ortes bildet. Eine ganz besondere Einrichtung ist das Institut für Kunst- und Musikwissenschaft, dessen Fachbibliothek von Bibliothekarin Zahra Al-Mansouri und Bibliothekar Harper Dawson betreut wird. Controllerin Idris Bahmani sorgt für den reibungslosen Betrieb, zu dem auch eine Strandbibliothek gehört, die den Touristen das Lesen am Sandstrand ermöglicht. Das handwerkliche Erbe des Dorfes wird in der „Holz & Herz“ Möbeltischlerei und im Schneideratelier „Fadenflug“ lebendig gehalten. Übernachten können Besucher in liebevollen Ferienwohnungen oder in einfachen Waldhütten mitten im Florica-Wald. Die Wanderwege durch den Küstenwald und die feinen Sandstrände laden zur Erholung ein. Der gesellschaftliche Mittelpunkt ist die Pension „Waldruh“, deren Biergarten unter alten Kastanien zum Verweilen einlädt und wo sich Einheimische und Gäste bei regionalen Spezialitäten begegnen.

Im landwirtschaftlich geprägten Hinterland bieten die Ortschaften ein völlig anderes, ursprüngliches Bild. Hinter dem Küstenwald, an der Glanzrinne gelegen, liegt das 257-Seelen-Dorf Seyde. Eingebettet in die weite Blumenthal-Ebene und geschützt vom dichten Küstenwald, der sich südlich des Ortes bis zum Mare Internum erstreckt, bewahrt das Dorf seinen ländlichen Charakter. Die Glanzrinne schlängelt sich unmittelbar am Ort vorbei und ist bei Anglern äußerst beliebt. Zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten zählt die älteste erhaltene Kornwindmühle des gesamten Kreises aus dem Jahr 1745, die noch heute von Müller Torben Mellmann liebevoll gepflegt wird. Ebenso traditionsreich ist die Seyder Streichholzfabrik, ein seit Generationen in Familienbesitz geführter Betrieb, der seine Hölzer aus nachhaltig bewirtschafteten Arealen des Küstenwaldes bezieht. Das gesellschaftliche Leben konzentriert sich auf den kleinen Rastplatz an der B4, wo Tankstelle, Imbiss und der von Elke Martensen geführte Dorfladen den zentralen Treffpunkt bilden. Die BLB-Linie 114 verbindet Seyde alle zwei Stunden mit Sasnitz und Waldfurt. Ein Ort der Stille, der mit seiner Verwurzelung in Natur und Tradition die Besucher in seinen Bann zieht.

Wittstock, mit über 5400 Einwohnern die zweitgrößte Gemeinde des Landkreises Komerz, ist ein Ort der Gegensätze und der Ruhe. Während sich südlich und östlich des Dorfes weite Felder erstrecken, laden der westlich und nördlich gelegene Wittstocker Wald und der 201 Meter hohe Comerz-Hügel zu ausgedehnten Wanderungen ein. Hier entspringen die Glanzrinne und die Dimholj, zwei Bäche, die sich nach Süden ins Mare Internum schlängeln. Das Dorf selbst besticht durch die klassizistische Kirche St. Maria zur Stillen Einkehr, gegenüber der Meisterin Elena Schmidhuber im Betrieb „Der Tapetenwechsler“ historische Wandbespannungen restauriert. Kulinarisch verwöhnen das Restaurant Lumière des Alpes und das Brauhaus Felsentor, während die Bar Goldene Spirale mit außergewöhnlichen Cocktails lockt. Die Manufaktur „Sanddornparadies Wittstock“ produziert aus regionalen Beeren Säfte, Öle und Liköre. Mit stündlichem Bahnanschluss über die Linie 1003 und guter Anbindung an die B64 und L7 ist Wittstock trotz seiner Abgeschiedenheit hervorragend erreichbar – ein idealer Ausgangspunkt, um die Gelassenheit des Blumenlandes zu erleben.

Greifenfels in der Blumenthal-Ebene ist ein Dorf, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, bei näherem Hinsehen aber einen reichen Schatz an Gemeinschaftssinn und Kuriositäten birgt. An der Kreuzung der B4 und B64 gelegen, leben hier 112 Menschen, die ihr Dorf zu einem Ort der Nachhaltigkeit und Besinnung gemacht haben. Das gemeinschaftliche Gewächshaus versorgt die Bewohner mit frischem Gemüse, während die ZeroWaste Management KG unter der Leitung von Dr. Henrik Vogelsang Abfallwirtschaft mit Bildung verbindet. Das Dorfmuseum von Eberhard Tannhäuser ist eine einzigartige Sammlung von Alltagsgegenständen wie Streichhölzern und Büroklammern, die Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählen. Die Autowerkstatt von Klaus-Dieter Wernicke hält die Fahrzeuge der Region am Laufen, und die Köchin Zhen Liu begeistert jeden Donnerstag mit ihrer Fusion-Küche beim legendären „Liu-Dinner“. Übernachten kann man in der Pension „Zum blühenden Garten“ bei Helga Krohn. Greifenfels mag klein sein, aber es lebt – und das mit einer Intensität, die man in größeren Orten oft vermisst.

Das Dorf Papiermühle liegt mit 1.542 Einwohnern in der weiten Blumenthal-Ebene westlich der Hauptstadt Nova – eine Gegend, die von Feldern, kleinen Wäldern und vor allem von Stille geprägt ist. Sein rätselhafter Name, der sich auf eine nie existierte Papiermühle bezieht, gibt bis heute Rätsel auf. Das prägende Bauwerk ist das Landschloss aus dem 18. Jahrhundert, das heute als gehobenes Hotel mit exzellenter regionaler Küche Gäste aus der ganzen Region anlockt. Die Kirche St. Michael, ein schlichter Sandsteinbau mit kunstvoller Kassettendecke, ist das geistliche Zentrum des Ortes. Doch das eigentliche Alleinstellungsmerkmal Papiermühles sind seine Handwerksbetriebe: Aus dem Holz des nahen Cedar Shade fertigen Meister wie Simon Treutler und Karl Falk kunstvolle Möbel und Drechselarbeiten von überregionalem Ruf. Hier lebt und arbeitet auch Meteorologin Isabella Kim, die das milde Klima der Ebene für ihre Studien schätzt. Das Dorfleben konzentriert sich auf den Gasthof „Zur alten Mühle“, den Krämerladen und die Feuerwehr. Der Höhepunkt im Jahreskalender ist das Cedar-Fest im September, bei dem die gesamte Gemeinde feiert.

Zooheim, ist ein stiller, fast vergessener Ort in der Blumenthal-Ebene, westlich der Hauptstadt Nova gelegen. Mit nur 98 Bewohnern zählt der Weiler zu den kleinsten Siedlungen im Landkreis Komerz. Eingebettet zwischen fruchtbaren Feldern im Westen und dem weitläufigen Florica-Wald im Osten und Süden, atmet das Dorf eine Gelassenheit, die in der hektischen Moderne selten geworden ist. Der Glimtå, ein klarer Bach aus dem Cedar Shade, durchzieht die Ortschaft und fließt weiter durch den Wald bis zum Mare Internum. Das Herzstück von Zooheim ist der Wildzoo, der heimische Tiere in ihrem natürlichen Habitat zeigt – eine Oase der Stille. Die denkmalgeschützte Feldsteinkapelle, ein schlichtes Kleinod, zeugt von der tiefen Verwurzelung der Dorfbewohner. In der Gaststätte am Zoo kocht Helga Sommerfeld ihre berühmten Wildgerichte, während Martina und Thomas Vogel in ihrer Pension Seelenharmonie Gäste mit herzlicher Gastfreundschaft empfangen. Dorfelektriker Nicolas Fournier, ein Tausendsassa mit goldenem Herzen, hält die Technik am Laufen. Zooheim ist kein Ort für Hektik, sondern für Menschen, die die Stille suchen und die Schönheit der Einfachheit zu schätzen wissen.

Eierbach ist ein ruhiges, handwerklich geprägtes Dorf in der Blumenthal-Ebene westlich von Nova. Mit 998 Einwohnern liegt es am Bach Eierbach, der in den Granstrøm mündet. Das Dorf ist bekannt für seine Töpferei „Granstrøm-Keramik“, die seit Generationen in Familienbesitz ist. Hier werden Steinzeugkrüge gefertigt, die dank eines geheimen Tonmixes krümel- und säurefest sind – eine Besonderheit, die sie in der gehobenen Küche der Region begehrt macht. Ingenieurassistent Niels Boucher führt die Werkstatt mit stiller Präzision. Ein weiteres Markenzeichen des Ortes ist die Hühnerhaltung in großen Freilandgehegen, die fuchssicher und würmerreich sind – die tägliche Eiersuche im weitläufigen Gelände erinnert die Bauern an Ostern. Der kleine Bahnhof beherbergt den Biergarten „Gleisgrün“, wo Wirtin Frieda Kästner Rührei mit Zimt serviert – eine überraschende Köstlichkeit. Die Dorfkirche mit ihrer hölzernen Kassettendecke und die Bäckerei „Zum goldenen Ei“ mit ihrer Eierlikör-Torte runden das Bild ab. Die Umgebung bietet Ausflüge nach Huttstedt, Klein Nova, zur Papiermühle oder nach Zooheim.
Städte und Gemeinden
- Kreisstadt Komerz
- Stadt Bad Novamünde
- Eierbach
- Greifenfels
- Klein Nova
- Opera
- Papiermühle
- Sasnitz
- Seyde (Blumenland)
- Wittstock
- Zooheim
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Bad Novamünde (Kreis Komerz – Blumenland)

Bad Novamünde ist ein charmanter Kurort im Landkreis Komerz, eingebettet zwischen Dünen, Heide und dem Mare Internum. Die Stadt mit 3.100 Einwohnern verbindet nostalgisches Flair mit moderner Wissenschaft. Das historische Gradierwerk und das renommierte Sanatorium am Heidekraut zeugen von der Tradition als Luftkurort, während Unternehmen wie TechnoInnovate AG und DeepSea Exploration GmbH sowie das Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung für wirtschaftliche und intellektuelle Impulse… Weiter …
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Eierbach (Kreis Komerz – Blumenland)

Eierbach in der Blumenthal-Ebene ist ein handwerklich geprägtes Dorf mit 998 Einwohnern, benannt nach dem Bach Eierbach, der in den Granstrøm mündet. Berühmt ist die Töpferei „Granstrøm-Keramik“ für krümel- und säurefeste Steinzeugkrüge, geführt von Ingenieurassistent Niels Boucher. Die Hühnerhaltung in fuchssicheren Freilandgehegen macht die tägliche Eiersuche zur Herausforderung. Der Biergarten „Gleisgrün“ am Bahnhof serviert Rührei mit Zimt, die Dorfkirche besticht durch ihre Kassettendecke, und… Weiter …
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Greifenfels (Kreis Komerz – Blumenland)

Greifenfels ist ein stilles Dorf in der Blumenthal-Ebene, wo sich die B4 und B64 kreuzen. Die 112 Einwohner bewirtschaften gemeinsam ein Gewächshaus, betreiben die ZeroWaste Management KG und erhalten eine Autowerkstatt. Das kuriose Dorfmuseum sammelt Alltagsgegenstände wie Streichhölzer und Büroklammern. Die Köchin Zhen Liu verwöhnt Gäste und Einheimische jeden Donnerstag mit ihrer asiatisch-blumenländischen Fusion-Küche. Übernachten kann man in der Pension „Zum blühenden Garten“. Eine… Weiter …
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Klein Nova (Kreis Komerz – Blumenland)

Klein Nova ist ein kleines Küstendorf im Florica-Wald mit 1.543 Einwohnern. Die jahrhundertealte Lindenkirche prägt den Ortskern. Besonders bemerkenswert sind das Institut für Kunst- und Musikwissenschaft mit seiner Fachbibliothek sowie die Strandbibliothek für Touristen, betreut von Zahra Al-Mansouri, Harper Dawson und Idris Bahmani. Handwerkstraditionen pflegen die Möbeltischlerei „Holz & Herz“ und das Schneideratelier „Fadenflug“. Gäste übernachten in Ferienwohnungen oder Waldhütten und genießen die Sandstrände… Weiter …
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Komerz (Kreisstadt – Blumenland)

Komerz, die Kreisstadt im Südwesten des Blumenlandes, thront auf 131 Metern über der Glanzrinne. Die Altstadt mit der spätgotischen St. Laurentiuskirche und dem Landschloss Hohenstein, das heute als Rathaus dient, prägt das Bild. Die Stadt lebt von Handwerk und Genuss: Die Whisky-Destillerie, die Hanfmanufaktur und die Fahrradmanufaktur sind überregional bekannt. Mit zwei Bahnhöfen ist Komerz ein Verkehrsknotenpunkt. Umgeben von Feldern und dem Wittstocker Wald,… Weiter …
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Landkreis Komerz (Blumenland)

Der Landkreis Komerz im Westen des Blumenlandes erstreckt sich auf 600 km² mit 25.000 Einwohnern. Die Kreisstadt Komerz (7.482 Einw.) besticht durch spätgotische Kirche und Handwerkstradition. Die Küstenregion von Sasnitz bis Klein Nova bietet idyllische Badeorte, während das Hinterland ursprüngliche Dörfer wie Seyde, Wittstock, Greifenfels, Papiermühle, Zooheim und Eierbach birgt. Die Region ist durch Küstenbahn, Stammbahn und Blumenlandbahn erschlossen. Natur, Kultur und moderne Unternehmen… Weiter …
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Opera (Kreis Komerz – Blumenland)

Opera, ein Küstendorf mit 2.548 Einwohnern, liegt eingebettet zwischen Küstenwald und Sanddünen. Die Holzkirche St. Peter und das Fischerhausmuseum „Alte Lände“ zeugen von der reichen Geschichte. Der Sandstrand und das Hotel „Seeblick“ locken Gäste. 2021 drehte Regisseurin Maxime Robert hier ihren Film „Verloren am Strand“. Das Dorf vereint Tradition mit Hightech: Die CleanAir Technologies KG und ein Ableger des Instituts für Energietechnik prägen das… Weiter …
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Papiermühle (Kreis Komerz – Blumenland)

Papiermühle, ein stilles Dorf mit 1.542 Einwohnern in der Blumenthal-Ebene westlich von Nova, verdankt seinen Namen einer rätselhaften Legende – eine Papiermühle gab es hier nie. Das 18. Jahrhundert prägt den Ort: Das alte Landschloss dient heute als gehobenes Hotel mit regionaler Küche, die Kirche St. Michael besticht durch ihre hölzerne Kassettendecke. Der Cedar Shade liefert Holz für kunstvolle Handwerksbetriebe, die Möbel und Drechselarbeiten… Weiter …
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Sasnitz (Kreis Komerz – Blumenland)

Sasnitz ist der westlichste Küstenort des Landkreises Komerz im Blumenland. Das beschauliche Dorf liegt zwischen dichtem Küstenwald und einem langen, naturbelassenen Sandstrand am Mare Internum. Die romanische Allerheiligenkirche aus dem 12. Jahrhundert prägt das Ortsbild. Technologie und Idylle verbinden sich hier: Die Lunaris Optiktechnik GmbH und das Institut für Elektrotechnik forschen nahe der Glanzrinne, während das Restaurant „Zum Holzanker“ mit seinen Fish & Chips… Weiter …
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Seyde (Kreis Komerz – Blumenland)

Seyde ist ein 257-Seelen-Dorf in der Blumenthal-Ebene, sieben Kilometer südlich der Kreisstadt Komerz gelegen. Das von Landwirtschaft und Handwerk geprägte Dorf beherbergt die älteste erhaltene Kornwindmühle des Kreises aus dem Jahr 1745 sowie eine traditionsreiche Streichholzfabrik in Familienbesitz. Die Glanzrinne, ein beliebtes Anglerparadies, fließt durch den südlich gelegenen Küstenwald zum Mare Internum. Der kleine Dorfladen an der B4 mit angeschlossenem Imbiss ist der zentrale… Weiter …
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Wittstock (Kreis Komerz – Blumenland)

Wittstock, zweitgrößte Gemeinde im Landkreis Komerz, liegt malerisch am Fuße des Comerz-Hügels. Der Ort besticht durch seine Lage zwischen weiten Feldern im Süden und dem ausgedehnten Wittstocker Wald im Norden, wo die Bäche Glanzrinne und Dimholj entspringen. Die Kirche St. Maria zur Stillen Einkehr prägt das Dorfbild. Handwerksbetriebe wie „Der Tapetenwechsler“ und das „Sanddornparadies“ zeugen von lokaler Tradition, während UrbanGrow Gartenbau moderne, nachhaltige Landwirtschaft… Weiter …
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Zooheim (Kreis Komerz – Blumenland)

Zooheim, ein winziger Weiler mit 98 Einwohnern in der Blumenthal-Ebene, liegt idyllisch am Bach Glimtå zwischen Feldern und dem ausgedehnten Florica-Wald. Seine Hauptattraktion ist der Wildzoo, ein großes Gehege, in dem heimische Tiere wie Rehe, Wildschweine, Damhirsche, Füchse, Luchse, Uhus und Marderhunde in natürlicher Umgebung beobachtet werden können. Eine Gaststätte mit Wildgerichten und Biergarten lädt zur Einkehr. Die denkmalgeschützte Feldsteinkapelle bietet Raum für stille… Weiter …
