
Die Insel Insula liegt im westlichen Teil des Mare Internum, etwa 40 Kilometer westlich der Zentralinsel, auf der sich das heutige Storha befindet. Mit einer Ausdehnung von rund 50 Kilometern von Nord nach Süd und 60 Kilometern von West nach Ost ist sie eine der größeren Inseln der Landauri-Region. Ihr Zentrum beherrscht der 1.101 Meter hohe Insulaberg, ein bewaldeter Vulkankegel, dessen Hänge von dichten Wäldern und klaren Bächen durchzogen sind.
Geschichte der Insel Insula
In der Zeit der sechs alten Herrschaften (722–850) war Insula noch unbewohnt. Zwar gibt es Hinweise auf gelegentliche Anlandungen von Fischern aus Ackero und Butha, doch dauerhafte Siedlungen entstanden nicht. Die strategisch günstige Lage – fernab der Wikingerüberfälle, aber nahe genug an den Handelsrouten – machte die Insel erst nach dem Zusammenbruch der alten Reiche interessant.
Besiedlung in der Umbruchphase (850–978) Die Jahre nach 850 waren eine Zeit des Chaos. Wikinger plünderten die Küsten, Pest und Hunger trieben die Menschen aus ihren Heimatstädten. Viele flohen in abgelegene Regionen, darunter auch nach Insula. Die ersten Siedler kamen vermutlich aus den Trümmern Ackeros und Buthas. Sie errichteten kleine Fischerdörfer an den geschützten Buchten der Südküste, allen voran die spätere Stegstedter Bucht, wo die natürlichen Hafenverhältnisse am besten waren. Um das Jahr 890 gründete eine Gruppe Mönche aus dem ehemaligen Dekanat Zentravia im dichten Wald am Fuße des Insulaberges das Kloster Sancta Catherina. Die Mönche brachten wertvolle Handschriften aus den zerstörten Bibliotheken ihrer Heimat mit und machten das Kloster schnell zu einem Leuchtturm des Wissens in einer dunklen Zeit. Der berühmteste seiner frühen Insassen war Ambrosius von Insula (ca. 920–998), ein Mönch und Chronist, dessen Aufzeichnungen über die Wikingerkriege und die Wanderungsbewegungen der Bevölkerung zu den wichtigsten Quellen für diese Epoche wurden.
Unter storhischem Einfluss: Mit der Gründung des Königreichs Storha auf der Zentralinsel im Jahr 978 geriet Insula allmählich in dessen Einflussbereich. Zunächst blieb die Insel formell unabhängig, doch die storhischen Könige erkannten früh ihren strategischen Wert: Insula bot einen idealen Stützpunkt für die Sicherung der westlichen Seewege und den Handel mit den Gebieten jenseits des Mare Internum. Königin Anwelia I. (1054–1074) schloss einen ersten Freundschaftsvertrag mit den Ältesten der Insel, der den storhischen Kaufleuten Handelsprivilegien einräumte. Das Kloster Sancta Catherina profitierte ebenfalls von der Verbindung – es erhielt Landschenkungen und wurde zu einem wichtigen geistlichen Zentrum im Westen des Königreiches. Dennoch gab es Widerstand gegen die wachsende storhische Vorherrschaft. Um 1100 versuchte ein lokaler Häuptling namens Radulf Stegsted, die Insel für unabhängig zu erklären, scheiterte jedoch am Eingreifen storhischer Truppen. König Zinzad (1104–1160), der das Königreich Storha zu wirtschaftlicher und kultureller Blüte führte, sah in Insula eine Schlüsselposition für seine Expansionspläne. Nach einer kurzen militärischen Aktion im Jahr 1158 wurde die Insel endgültig als Provinz in das Königreich Storha eingegliedert. Zinzad ernannte einen königlichen Statthalter, der seinen Sitz zunächst in einem befestigten Lager an der Stegstedter Bucht nahm.
Die Hafenstadt Insula und die Zeit des vereinigten Königreichs: Unter storhischer Verwaltung erlebte die Insel einen wirtschaftlichen Aufschwung. Bereits 1162 begann der Ausbau der Siedlung an der Stegstedter Bucht zur planmäßigen Hafenstadt, die schlicht „Insula“ – die Stadt der Insel – genannt wurde. Die Stadt wuchs rasch: Handwerker, Händler und Seeleute ließen sich nieder, eine Stadtmauer entstand, und der Marktplatz wurde zum pulsierenden Zentrum. Das Kloster Sancta Catherina blieb kulturelles Herz der Insel, doch die politische Macht verlagerte sich nun an die Küste. Als 1452 das Königreich Storha und das Despotat Storcha durch Erbschaft zum vereinigten Königreich Storcha zusammenwuchsen, blieb Insula eine von nunmehr 37 Provinzen. Die Stadt Insula wurde Sitz eines Provinzgouverneurs. Besonders unter König Laurentius (1756–1801) profitierte die Insel von Infrastrukturmaßnahmen: Der Hafen wurde ausgebaut, eine regelmäßige Schiffsverbindung zur Zentralinsel eingerichtet, und die ersten befestigten Straßen durchzogen das Inselinnere.
Die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts erreichte Insula vergleichsweise spät, aber dann umso nachhaltiger. Unter König Adelbert I. (1801–1825) wurde die Insel als Umschlagplatz für Rohstoffe aus den westlichen Gebieten interessant. Der eigentliche Meilenstein war jedoch der Bau der Nord-Südbahn „Insula-Express“ im Jahr 1872. Diese Eisenbahnlinie verband Butha über die Insel Gabelow und über zwei Brücken mit Insula und führte von dort weiter quer über die Insel und über weitere Brücken nach Süden zur Insel Ren. Der Bahnbau brachte Arbeiter, Ingenieure und Unternehmer auf die Insel. Die Stadt Insula wuchs über ihre mittelalterlichen Grenzen hinaus, und an der Bahnstation entstanden neue Wohnviertel und Fabriken.
Unabhängigkeit seit 1927: Die politischen Umwälzungen auf dem Festland – der Bürgerkrieg (1876–1891), die Schwächung der Zentralregierung und schließlich der Sieg des Föderalismus unter Miguel Hernandez – ließen auch Insula nicht unberührt. Während der gesamten Zeit der Republik Landauri (1854–1927) war die Insel eine von vielen Provinzen, doch die Unzufriedenheit mit der Regierung in Storcha wuchs. Viele Insulaner empfanden die Steuerlast als zu hoch und die Bevormundung durch die Zentralregierung als ungerecht. Als Präsidentin Lucia Martelli 1927 nach dem faktischen Zerfall der Republik zurücktrat und die 38 Provinzen ihre Unabhängigkeit erklärten, zögerte Insula nicht. Noch im selben Jahr konstituierte sich die Insel als eigenständiges Land mit eigener Verfassung. Die Hauptstadt blieb die Hafenstadt Insula, während das Kloster Sancta Catherina als nationale Kulturerbestätte anerkannt wurde. Seit 1927 ist Insula ein souveräner Staat. Die Insel pflegt enge Handelsbeziehungen mit ihren Nachbarn, insbesondere mit Storcha und Butha, und hat sich zu einem beliebten Reiseziel entwickelt – Besucher locken der Insulaberg mit seinen Wanderwegen, das gut erhaltene Kloster und die reizvolle Altstadt der Hafenstadt. Die Bahnlinie von 1872 wird noch heute betrieben, wenn auch modernisiert, und verbindet die Insel mit dem Festland. Insula ist ein Beispiel dafür, wie aus einer Siedlung von Flüchtlingen in einer dunklen Zeit ein blühendes und selbstbewusstes Land werden konnte.
Hauptstadt
Insula (Pop.: 35.564)

Die Stadt Insula – Hauptstadt des gleichnamigen Inselstaates im westlichen Mare Internum – vereint auf engem Raum Geschichte, Industrie und moderne Lebensqualität. Die Altstadt (9.872 Einwohner) ist ein vollständig von einer mittelalterlichen Stadtmauer umgebenes Viereck mit vier Toren. Hier liegen das Schloss (heute Regierungssitz), das Stadttheater, das Stadtmuseum, das Schifffahrtsmuseum, das Klosterschatz-Museum sowie die historische St. Catherinenkirche und die Marienkapelle. Vor dem Nordtor befinden sich der Hauptbahnhof und der Alte Hafen. Der Stadtteil Hafen (11.458 Einwohner, 2 m NN) entstand ab dem 17. Jahrhundert fünf Kilometer nördlich der Altstadt. Er ist das industrielle Herz der Insel mit den Unternehmen BrightSteel Konstruktionen (Stahlbau), ChemiCraft AG (Chemie) und EcoMobility Solutions AG (Ökomobilität). Die St. Nikolai am Hafen dient als Seemannskirche. Der Stadtteil bietet Kneipen, die Skybar Portview und den frivolen Nachtclub Cabaret L’Insulaire. Insula Ost (14.234 Einwohner, 31 m NN) ist die jüngste Erweiterung mit einem riesigen Stadtpark (4×2 km), Teichen, dem Universitätsgelände (Institut für Didaktik der Naturwissenschaften, Zentrum für Molekularbiologie und Genetik) sowie modernen Wohnvierteln. Hier stehen die moderne Herz-Jesu-Kirche und die evangelische Lukaskirche. Die Gastronomieszene umfasst Hotels wie das „Hotel Zum Kronprinzen“, Pensionen, die Weinstube „Zum alten Zoll“, das Brauhaus Insula und die Markthalle. Einkaufsmöglichkeiten reichen vom Kaufhaus Engelbrecht über den Supermarkt Am Osttor bis zum Öko-Showroom E-Motion. Insula ist eine lebendige, vielschichtige Stadt, die Tradition und Fortschritt verbindet.
Landkreise
Aarbad (Pop.: 28.926)

Der Landkreis Stegstedt (Pop.: 13.171) besteht aus zwei Teilen: der langgestreckten Stegstedter Halbinsel westlich der Hauptstadt sowie dem Süden der Nachbarinsel Gabelow/Sawitz. Die Halbinsel wird vom bewaldeten Stegstedter Rücken (bis 380 m) durchzogen und von Ackerflächen geprägt. Die Kreisstadt Stegstedt an der Stegstedter Bucht besitzt eine kleine Fischereiflotte, zwei Fischverarbeitungsbetriebe und die spätgotische St.-Ambrosius-Kirche. Westfähre an der offenen Meeresküste ist mit 3.415 Einwohnern die größte Stadt des Kreises, betreibt die Fährlinie nach Spitzkap (Ackerland) und lebt vom Strandtourismus sowie der Fischindustrie. Das Dorf Anbucht mit seiner Wehrkirche und 748 Einwohnern produziert aus Sanddorn Säfte und Öle sowie Hanfseile. Fischerhütten ist ein winziger Ort mit elf Fischern. Aschwitz an der Nordspitze verbindet über zwei Brücken mit der Insel Gabelow/Sawitz. Dort liegt die Stadt Ritzin (5.781 Einwohner) mit ihrer Backsteinhallenkirche und der traditionsreichen Brauerei „Gabelow Bräu“. Zu Ritzin gehören die Bungalowsiedlung (25 Einwohner) mit einem Familienbadestrand sowie Grenzpunkt (57 Einwohner) an der Grenze zu Buthanien. Der nördliche Teil der Insel gehört bereits zum Nachbarlandkreis Gabelow/Sawitz in Buthanien. Der Insula-Express verbindet die Orte per Bahn, die Bundesstraßen B31 und B34 durchqueren den Kreis. Der Fährbus Stegstedt-Westfähre schließt die Lücke zwischen Bahn und Fähre.

Der Landkreis Aglitz (Pop.: 8.813) bildet den gesamten nördlichen Teil der fiktiven Insel Insula und beherbergt 8.813 Einwohner, verteilt auf 18 Ortschaften. Geografisch reicht das Kreisgebiet von den Küsten des offenen Mare Internum im Norden und der geschützten Stegstedter Bucht im Westen bis zu den sanften Hochebenen im Süden, wo das eigentliche Insulagebirge beginnt. Diese Vielfalt prägt die wirtschaftliche und kulturelle Struktur: Während die Küstenorte wie Buchtkap, Apos oder Sterndorf vom Strandtourismus, der Fischerei und der Verarbeitung von Treibholz und Sanddorn leben, sind die Binnendörfer wie Hama, Helios oder Steinfeld landwirtschaftlich geprägt. Hier dominieren Schaf- und Ziegenzucht, Obstanbau sowie die Herstellung von regionalen Spezialitäten wie Käse, Most oder Kräuterprodukten. Die Kreisstadt Aglitz (4.587 Einwohner) ist das wirtschaftliche und historische Herz der Region. Auf einem Plateau gelegen, vereint sie mittelalterliche Backsteingotik (Sankt-Martins-Kirche aus dem 14. Jahrhundert) mit moderner Industrie (RoboTech Automation, Medizinforschung) und einer traditionsreichen Brauerei. Das dichte Netz aus Bundesstraßen und die Vierstrandbahn, eine Regionalbahnlinie, verbinden alle Orte miteinander und mit der Hauptstadt der Insel. Ein weiterer Anziehungspunkt ist der Leuchtturm von Andra, der seit 1885 die Schifffahrt sichert. Mit seiner Mischung aus ländlicher Ruhe, handwerklicher Tradition, maritimem Flair und modernen Wirtschaftszweigen bietet der Landkreis Aglitz ein facettenreiches Bild Insulas abseits der Metropolen.

Der Landkreis Wum (Pop.: 7.103) der mit 7.139 Einwohnern bevölkerungsärmste Kreis des Inselstaates Insula. Er erstreckt sich vom baumlosen Vorland im Norden und Westen über das bewaldete Insulagebirge mit dem höchsten Berg des Landes, dem 1.101 Meter hohen Insulaberg, bis zu den fruchtbaren Ebenen an der Monstir-See, einer Meeresstraße zur Zentralinsel. Die Kreisstadt Wum thront auf einem Plateau am Ostabhang des Gebirges. Ihre Wirtschaft wird von den Wumer Bergwerken und der Keramik AG Wum bestimmt. Die B34 und die Vennabahn erschließen das nördliche Kreisgebiet mit den handwerklichen Orten Nachfeld, Antos und dem Bergdorf Wieso, das Startpunkt für eine neun Kilometer lange Gipfelwanderung ist. Im Westen liegt Farbo mit seinen Obstbrandbrennereien. Das Insulatal mit der alten Klosterstraße beherbergt die kleine Siedlung Tanhäuser, die Brauerei Untertane und das wirtschaftliche Zentrum Obertana mit Holzverarbeitung und Porzellanmanufaktur. Oberhalb liegen die Wanderstützpunkte Rüdeckers Waldhaus und Forsthütte, von denen aus ein anspruchsvoller 24-Kilometer-Rundweg über die alte Klosterstraße zum Kloster Sancta Catherina und zum Gipfel führt. Das um 890 gegründete Kloster ist ein nationales Kulturerbe mit erhaltenem Skriptorium. Südlich von Wum liegt das abgeschiedene Vasus im Kyståtal, während Amselstrand an der Mündung der Kystå ein Zentrum des Fischfangs ist. Venna an der Monstir-See ist mit fast tausend Einwohnern der zweitgrößte Ort des Kreises und besitzt einen Fährhafen mit regelmäßigen Verbindungen nach Monstir auf der Zentralinsel.
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Aglitz (Kreisstadt – Insula)

(Pop.: 4.587 – 74m NN) Die Kreisstadt Aglitz thront 74 Meter über dem Meeresspiegel auf einem Plateau, neun Kilometer nördlich des Hafens der Hauptstadt Insula. Schon von weitem kündigt der 48 Meter hohe Turm der Sankt-Martins-Kirche den Reisenden an, dass hier ein besonderer Ort erreicht ist. Der Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert ist das unbestrittene Wahrzeichen der Stadt und prägt das Stadtbild bis heute.… Weiter …
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Anbucht (Kreis Stegstedt – Insula)

Anbucht ist ein beschauliches Küstendorf mit 748 Einwohnern an der Stegstedter Bucht. Die mittelalterliche Wehrkirche aus dem 13. Jahrhundert beherbergt ein Heimatmuseum. Wirtschaftlich prägend sind die Sanddornverarbeitung der Genossenschaft „Sanddornwerk Anbucht“ mit Hofladen, eine traditionelle Seilerei sowie ein Fischverarbeitungsbetrieb. Der Insula-Express verbindet den Ort stündlich mit der Hauptstadt. Das „Gasthaus zum Anker“ bietet Übernachtungen. Von hier aus führt eine Lehmstraße durch den Hushwood nach… Weiter …
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Andra (Kreis Aglitz – Insula)

Das Dorf Andra im Nordosten Insulas liegt am Östlichen Küstenwald. Die Vierstrandbahn verbindet den Ort mit Aglitz und Insula, die Bahnstation beherbergt ein Eisenbahnmuseum mit einer Dampflok von 1922. Die Kirche mit Pfarrerin Maxime Renault bietet Workshops zu Glaubensfragen. Zwei Betriebe prägen das Dorf: die Nordlicht-Werke verarbeiten Treibholz zu Möbeln, die Sandform GmbH stellt Sanduhren her. Die Bar Kupferkrone ist der zentrale Treffpunkt, das… Weiter …
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Apos (Kreis Aglitz – Insula)

Apos ist ein kleines Küstendorf im Norden Insulas mit 187 Einwohnern. Berühmt ist der Ort für seine Treibholzverarbeitung – in mehreren Werkstätten entstehen Lampen, Schmuck und Spielzeug aus angeschwemmtem Holz. Die Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert beeindruckt mit einem Dachstuhl aus einem einzigen 20 Meter langen Eichenstamm. Der feinsandige Strand lädt zum Baden und Sammeln ein. Zu den Orten des Dorflebens zählen das Café… Weiter …
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Aschwitz (Kreis Stegstedt – Insula)

Aschwitz liegt an der nördlichen Nordspitze der Stegstedter Halbinsel und ist das Tor zur Insel Gabelow/Sawitz. Über zwei Brücken führt der Weg in die Nachbarstadt Ritzin. Das ruhige Dorf mit 987 Einwohnern besticht durch seine schlichte Kapelle aus dem 18. Jahrhundert und den Blick auf die nahe Stadt. Wirtschaftlich prägt der Anbau von Faserhanf den Ort, dessen Fasern in einer lokalen Manufaktur zu Polstermaterial… Weiter …
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Buchtkap (Kreis Aglitz – Insula)

Buchtkap ist ein kleines Dorf mit 226 Einwohnern an einer Landzunge im Aglitzer Wald, umgeben von der Stegstedter Bucht und dem Mare Internum. Die Ruine des mittelalterlichen Kap-Turms lockt Besucher auf das Kap. Im Hafen befindet sich die Treibholz-Manufaktur, die Kunst aus angeschwemmtem Holz fertigt. Die Gaststätte „Zum alten Fischer“ serviert die berühmte Buchtkaper Krabbensuppe. Home-Office-Arbeiter wie Klara Lundgren und Samira Qureshi schätzen die… Weiter …
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Bungalowsiedlung (Gemeinde Ritzin – Kreis Stegstedt – Insula)

Die Bungalowsiedlung an der Ostküste der Insel Gabelow/Sawitz ist ein idyllischer Ferienort, wo die Glimmeritz ins Mare Internum mündet. Hinter schützenden Dünen reihen sich Ferienhäuser aneinander, die bis zu 400 Gästen Platz bieten, während nur 25 Einwohner dauerhaft hier leben. Die Gaststätte „Zum letzten Leuchtturm“ und der Strandkiosk sind die sozialen Mittelpunkte. Kulturelle Höhepunkte sind Kammermusikkonzerte auf der „Dünenbühne“, Lesungen und FKK-Theater-Aufführungen. Ein Dünenpfad… Weiter …
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Dona (Kreis Aglitz – Insula)

Dona liegt am Nordhang des Insulagebirges und verbindet bäuerliche Tradition mit moderner Innovation. Die neuromanische Sankt-Elisabeth-Kirche aus dem Jahr 1895 prägt das Ortsbild. Der Donaer Milchhof produziert mit Produktmanagerin Avery Clarke den bekannten Weide- und Schmelzkäse. Am westlichen Ortsrand forscht WindFlow Dynamics KG an Windenergie, während das Institut für Bioinformatik unter Biologin Odhrán Byrne die lokalen Weidepflanzen untersucht. Das Café Am Kieselpfad und die… Weiter …
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Felsenfeld (Kreis Aglitz – Insula)

Felsenfeld liegt am Nordhang des Insulagebirges und lebt von seinen Dinkel‑ und Buchweizenfeldern, die seit Generationen die Landschaft prägen. Mittelpunkt des Dorfes ist der lebhafte Handwerkermarkt, flankiert von der Dorfkirche St. Marena und der historischen Felsenfelder Mühle, die zugleich Restaurant und Wahrzeichen ist. Die Kneipe „Zur Hanglaterne“ und das Reisebüro „Insula Wege“ prägen das soziale Leben, ebenso wie die Psychologin Léa Fontaine, die im… Weiter …
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Fischerhütten (Gemeinde Anbucht – Kreis Stegstedt – Insula)

Fischerhütten, ein winziges Fischerdorf auf der Stegstedter Halbinsel (elf Einwohner), besteht aus wenigen, über hundert Jahre alten Reetdachhäusern um einen kleinen Hafen. Es gibt keine Geschäfte oder Gaststätten, nur einen Kiosk von Inga Klaasen. Der Ort ist ein Paradies für Wanderer, die den Küstenweg erkunden oder den nahen Stegstedter Rücken besteigen. Die Bewohner leben von der Küstenfischerei; Sven Lidenbrock und andere versorgen die umliegende… Weiter …
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Grenzpunkt (Gemeinde Ritzin – Kreis Stegstedt – Insula)

Grenzpunkt, ein stiller Weiler im Westen der Insel Gabelow/Sawitz, verdankt seinen Namen der einstigen Grenzanlage zu Buthanien, deren alte Schranke heute ungenutzt an der B31 steht. Der Ort lockt Naturfreunde mit baumlosen Weideflächen, einsamen Dünen und der Mündung des Fosselv ins Mare Internum. Handwerklich spezialisiert hat sich ein Betrieb auf Sanddornseifen, verkauft in einer kleinen Werkstatt. Am Strand verwöhnt der Kiosk von Karin und… Weiter …
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Hama (Kreis Aglitz – Insula)

Hama ist ein kleines Schafzuchtdorf im Nordosten Insulas mit 214 Einwohnern. Eingebettet in sanfte, grasbewachsene Hügel, ist der Ort bekannt für seine Wollweberei, die Decken und Wandteppiche herstellt, sowie für den würzigen Hamaer Schafskäse. Handwerksbetriebe wie Töpferei, Korbflechterei und der „Teppichtraum“ prägen das ländliche Leben. Die Dorfkirche ist das gesellschaftliche Zentrum, die Apotheke am Dorfplatz versorgt die Bewohner zugleich mit Lebensmitteln und Alltagsgegenständen. Persönlichkeiten… Weiter …
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Helios (Kreis Aglitz – Insula)

Helios ist ein 217-Seelen-Dorf am Nordhang des Insulagebirges und Zentrum des Obstanbaus. Die „Helioser Mostkelterei“ produziert den süßen Apfelwein „Sonnentropfen“. Gärtnerin Chloé Martin pflegt die „Bunte Blätter Gärtnerei“, während Kirche St. Laurentius und die Kneipe „Alte Mostpresse“ das Dorfleben prägen. Bauingenieur Lukas Reinhardt renoviert die Bewässerungskanäle. Das Dorf ist über B37 und I-7 gut erreichbar und bietet Ruhe, Obstgärten und Gastfreundschaft. Weiter …
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Insula

Die Insel Insula liegt im westlichen Teil des Mare Internum, etwa 40 Kilometer westlich der Zentralinsel, auf der sich das heutige Storha befindet. Mit einer Ausdehnung von rund 50 Kilometern von Nord nach Süd und 60 Kilometern von West nach Ost ist sie eine der größeren Inseln der Landauri-Region. Ihr Zentrum beherrscht der 1.101 Meter hohe Insulaberg, ein bewaldeter Vulkankegel, dessen Hänge von dichten… Weiter …
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Insula (Hauptstadt von Insula)

Insula, Hauptstadt der gleichnamigen Insel im Mare Internum, gliedert sich in drei Stadtteile: Die ummauerte Altstadt mit Schloss, vier Toren und kulturellen Einrichtungen wie dem Stadttheater und drei Museen; der Hafenstadtteil mit Industriebetrieben (BrightSteel, ChemiCraft, EcoMobility) und maritimem Flair; sowie Insula Ost mit Stadtpark, Universitätscampus und modernen Wohnvierteln. Fünf Kirchen prägen das Stadtbild. Die Stadt bietet Hotels, Pensionen, Gaststätten, Bars, den Nachtclub Cabaret L’Insulaire… Weiter …
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Ishkar (Kreis Aglitz – Insula)

Ishkar, das größte Binnendorf des Landkreises Aglitz, liegt am Nordhang des Insulagebirges und verbindet bäuerliche Tradition mit moderner Forschung und Industrie. Die klassizistische Dorfkirche mit ihrer Orgel von 1820 prägt das Ortsbild, während der Industriebetrieb Stahlquarz Komponenten und das Institut für Sprachwissenschaft und Kommunikation neue Impulse setzen. Rund um das Dorf ziehen sich Weinberge, deren Heurigen-Stuben regionale Spezialitäten anbieten. Kultur findet sich in der… Weiter …
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Landkreis Aglitz (Insula)

Der Landkreis Aglitz umfasst den gesamten Norden der Insel Insula mit seinen 8.813 Einwohnern. Die Region verbindet eine abwechslungsreiche Landschaft aus Küsten, Wäldern und landwirtschaftlichen Hochebenen. Die Kreisstadt Aglitz ist ein Zentrum, das mittelalterliche Backsteingotik mit moderner Wirtschaft (Brauerei, Automatisierungstechnik) vereint. Die Küsten- und Binnendörfer wie Buchtkap, Medra oder Hama leben von Fischerei, Landwirtschaft und Handwerk, darunter Treibholzverarbeitung, Schafzucht und Obstanbau. Ein dichtes Straßen-… Weiter …
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Landkreis Stegstedt (Insula)

Der Landkreis Stegstedt umfasst die Stegstedter Halbinsel und den Süden der Insel Gabelow/Sawitz. Die Kreisstadt Stegstedt besitzt eine kleine Fischereiflotte und Fischverarbeitung. Westfähre ist Zentrum des Strandtourismus mit Fährverbindung nach Spitzkap. Das Dorf Anbucht produziert Sanddorn- und Hanfprodukte. Fischerhütten ist eine winzige Siedlung. Aschwitz verbindet per Brücke mit Ritzin, der größten Stadt des Nordteils. Ritzin beherbergt die Brauerei „Gabelow Bräu“. Die Ortsteile Grenzpunkt und… Weiter …
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Landkreis Wum (Insula)

Der Landkreis Wum im Osten Insulas umfasst das Insulagebirge mit dem 1.101 Meter hohen Insulaberg und dem historischen Kloster Sancta Catherina. Die Kreisstadt Wum ist Standort von Keramikindustrie und Bergwerken. Die B34 und die Vennabahn durchziehen die nördliche Region mit den Orten Nachfeld, Antos und Wieso, letzteres Ausgangspunkt für Bergwanderungen. Das Insulatal mit der alten Klosterstraße beherbergt die Brauerei in Untertane und die Porzellanmanufaktur… Weiter …
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Leuchtturm (Gemeinde Andra – Kreis Aglitz – Insula)

Der 1885 erbaute weiße Leuchtturm von Andra erhebt sich 25 Meter hoch auf einem Felsvorsprung 700 Meter nördlich des Dorfes. 102 Stufen führen zur Aussichtsplattform mit Panoramablick über das Mare Internum bis zur Zentralinsel. Der Leuchtturmwärter Elias Holm und sein Gehilfe Finn Larsen bewohnen das kleine Haus am Fuße des Turms. Das automatische Leuchtfeuer sendet alle fünf Sekunden einen weißen Blitz über die Küste.… Weiter …
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Medra (Kreis Aglitz – Insula)

Medra, ein Fischerdorf an Insulas Nordküste mit 303 Einwohnern, ist bekannt für seine Räucherei, in der Makrele und Klippenfisch über Buchenholz kalt geräuchert werden. Südlich des Ortes liegen Weinberge mit dem saisonalen „Weingarten am Nordhang“. Die Dorfkirche lädt freitags zu Strandfeiern mit Brot, Fisch und Wein ein. Sehenswert sind das Restaurant Mare di Sera, der Bahnhof mit Modelleisenbahnanlage und das überraschende Institut für Künstliche… Weiter …
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Ritzin (Kreis Stegstedt – Insula)

Ritzin, die größte Stadt des Landkreises Stegstedt, liegt im Süden der Insel Gabelow/Sawitz, nur durch eine schmale Meeresstraße von der Halbinsel getrennt. Zwei Brücken – die solide B31-Straßenbrücke von 1925 und die filigrane Stahlfachwerkbrücke des Insula-Express – verbinden die Stadt mit Aschwitz. Gegründet 808 als Grenzposten Buthas, blickt Ritzin auf eine wechselvolle Geschichte zurück, geprägt von Flüchtlingsströmen und wechselnden Herrschaften. Das historische Zentrum mit… Weiter …
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Sonnenblick (Kreis Aglitz – Insula)

Sonnenblick liegt auf dem Nordhang des Insulagebirges, nur wenige Kilometer vom Mare Internum entfernt. Das kleine Dorf mit rund hundert Einwohnern lebt von Kräutern und Schafen: In der Sonnenblicker Destillerie entstehen aromatische Öle und Essige, während die Käserei Sternenkäse den berühmten Bergkäse herstellt. Landwirt Sefu Kamau bewirtschaftet alte Terrassenfelder, Architektin Friederike Sommer restauriert historische Höfe, und im Gasthaus Zum Hohen Kräuterkamm genießen Gäste regionale… Weiter …
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Stegstedt (Kreisstadt – Insula)

Stegstedt, Kreisstadt mit 2.147 Einwohnern an der gleichnamigen Bucht, besticht durch kleinstädtische Besinnlichkeit und historische Tiefe. Der Ortsname erinnert an Häuptling Radulf Stegstedt, der um 1100 scheiterte. Wahrzeichen ist die spätgotische St.-Ambrosius-Kirche. Eine Flotte von rund einem Dutzend Fischkutter versorgt lokale Gaststätten und zwei Verarbeitungsbetriebe. Der Insula-Express macht Stegstedt zum Verkehrsknotenpunkt mit stündlichen Regionalzügen nach Insula und Butha sowie Fährbus nach Westfähre. Gut erhaltene… Weiter …
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Steinfeld (Kreis Aglitz – Insula)

Steinfeld liegt auf 250 Metern am Nordabhang des Insulagebirges. Der steinige Boden erschwert den Ackerbau, begünstigt aber die Ziegenzucht, aus deren Milch der würzige „Steinfelder Felsenschimmel“ entsteht. Die Kirche St. Laurentius und der Dorfkrug zur alten Linde mit Pension prägen das Ortsbild. Wirtin Greta Voss serviert gegrillte Antipasti. Die Journalistin Kaito Morimoto lebt im Ort. Ein alter Obstgarten und ein Tennisplatz, betrieben vom örtlichen… Weiter …
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Sterndorf (Kreis Aglitz – Insula)

Sterndorf (413 Einwohner, 7 m ü. NN) liegt an der Nordküste Insulas zwischen Aglitzer Wald und Mare Internum. Der Ort besticht durch seinen gemischten Strand (Textil-, Hunde- und FKK-Bereich), die Imkerei von Tariq El‑Haddad mit seinem berühmten Waldhonig und die Schneiderin Marie Vogel. Die Unterkünfte Hotel „Zum Leuchtturm“ und Gästehaus „Waldesruh“ sowie die Fischgaststätte „Bei Jonas“ und das Café Sonnenschein bieten Gastlichkeit. Der Strandladen… Weiter …
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Sternstrand (Kreis Aglitz – Insula)

Sternstrand liegt an der Nordküste Insulas, wo weißer Sand und leuchtender Sanddorn das Bild prägen. Das Dorf mit 128 Einwohnern lebt im Rhythmus des Meeres: Morgens ziehen Fischer ihre Boote an Land, tagsüber füllt sich der Strand mit Spaziergängern, abends erklingen in der Strandhalle Tanzmelodien. Zwischen Dünen und Wäldern gedeihen Sanddornbüsche, deren Früchte die Genossenschaft „Sanddorn-Studio“ zu Marmelade und Likör verarbeitet. Die kleine Kirche,… Weiter …
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Strand (Gemeinde Medra – Kreis Aglitz – Insula)

„Strand“, sechs Kilometer östlich von Medra, ist eine winzige Siedlung mit elf Einwohnern und einem Dutzend Fischerhütten direkt am Mare Internum. Der feinsandige Strand ist von Kiefern des Nördlichen Küstenwalds gesäumt. Der Bedarfshalt der Vierstrandbahn macht den Ort erreichbar. Der „Strand-Imbiss zur Boje“ versorgt Gäste mit geräuchertem Fisch. Drei Hütten werden als einfache Gästezimmer vermietet. Hinter dem Küstenwald erhebt sich das Insulagebirge mit Weiden… Weiter …
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Waldbad (Gemeinde Buchtkap – Kreis Aglitz – Insula)

Waldbad, das kleinste Dorf der Gemeinde Buchtkap, liegt malerisch am Fuße eines Steilhangs in der Stegstedter Bucht. Der Ort mit 138 Einwohnern lebt vom Badebetrieb an seinem feinsandigen Strand und einer kleinen Werft, die Fischerkutter repariert. Kulinarische Spezialität ist der über Buchenholz geräucherte Waldbad-Lachs. Das „Hotel zur Stegstedter Bucht“ und die „Pension Waldesruh“ bieten Gästen Unterkunft, während Elin Wieses Strandladen mit Imbiss die Versorgung… Weiter …
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Westfähre (Kreis Stegstedt – Insula)

Westfähre ist die größte Gemeinde der Halbinsel Insula mit 3.415 Einwohnern. Der Ort lebt vom Fährverkehr nach Spitzkap (Ackerland), vom Strandtourismus entlang der zweikilometerlangen Promenade und von der Fischerei. Zwei Fischfabriken sowie Handwerksbetriebe für Sanddornöl und Hanftaschen prägen die Wirtschaft. Die Altstadt mit der St.-Nikolai-Kirche, dem Rathaus und kleinen Läden lädt zum Bummeln ein. Eine Kuriosität ist die ausgemusterte Autofähre, die Torben Matthiesen 2004… Weiter …
