(Pop.: 8.813)

Der Landkreis Aglitz umfasst den gesamten Norden der Insel Insula und grenzt im Süden an den Landkreis Wum. Die Nordküste des Kreises wird vom offenen Mare Internum bespült, während die Westküste an der geschützten Stegstedter Bucht liegt und die Ostküste an der Monstir-See, dem Gewässer zwischen Insula und der Zentralinsel. Das Kreisgebiet erstreckt sich von den sandigen Stränden und den dahinter liegenden Dünen- und Heideflächen im Norden über das hügelige, offene und baumlose Landesinnere mit seinen weiten Acker- und Weideflächen bis hin zu den sanft ansteigenden Hochflächen im Süden des Kreises. Die bewaldeten Hänge und das eigentliche Insulagebirge beginnen erst jenseits der Kreisgrenze im Süden, im Nachbarkreis Wum. Diese landschaftliche Vielfalt prägt die achtzehn Ortschaften des Kreises, die durch ein dichtes Netz an Bundes- und Landesstraßen miteinander verbunden sind. Die wichtigsten Verkehrsadern sind die B37, die von Buchtkap im Westen quer durch den Landkreis nach Osten bis Hama verläuft, sowie die B315, die von der Kreisstadt Aglitz direkt in die Hauptstadt Insula führt. Ergänzt wird das Straßennetz durch mehrere Landesstraßen, welche die abgelegenen Küsten- und Binnendörfer an das überregionale Wegenetz anbinden. Die Vierstrandbahn, eine Regionalbahnlinie, verbindet die Küstenorte im Nordosten des Kreises mit dem Bahnhof in der Kreisstadt und schafft so eine wichtige Verbindung zum Schienennetz der Insel.

Die Kreisstadt Aglitz (4.587 Einwohner) ist ein Ort der faszinierenden Gegensätze. Auf einem Plateau 74 Meter über dem Meeresspiegel gelegen und nur neun Kilometer vom Hafen der Hauptstadt entfernt, verbindet die Stadt mittelalterliche Backsteingotik mit moderner Wirtschaftskraft. Die Sankt-Martins-Kirche aus dem 14. Jahrhundert, deren 48 Meter hoher Turm weithin sichtbar ist, dominiert das Stadtbild und zeugt von der historischen Bedeutung des Ortes. Der malerische Marktplatz, gesäumt von Bürgerhäusern des 17. und 18. Jahrhunderts, bildet das pulsierende Herz der Stadt. Das Heimatmuseum, untergebracht in einem ehemaligen Speicher, dokumentiert anschaulich die Geschichte der nördlichen Inselregion und lädt Besucher zu einer Zeitreise ein.

Aglitz - Brauerei „Zum goldenen Anker“
Aglitz – Brauerei „Zum goldenen Anker“

Neben diesem reichen kulturellen Erbe hat sich Aglitz zu einem überraschenden Wirtschaftsstandort entwickelt. Die traditionsreiche Brauerei „Zum goldenen Anker“ braut seit 1823 das begehrte „Aglitzer Plateau-Bier“ – ein dunkles, malziges Bier, das weit über die Stadtgrenzen hinaus geschätzt wird. Braumeister Pascal Roy hält die alten Rezepte mit Hingabe am Leben. Parallel dazu steht die RoboTech Automation GmbH unter der Leitung von Ben Krüger für innovative Automatisierungstechnik, während das Zentrum für Medizinische Forschung unter Dr. Élodie Marchand wissenschaftliche Akzente setzt. Das gesellschaftliche Leben konzentriert sich neben dem Marktplatz auch auf den Bahnhof. Die beiden Gaststätten „Zur alten Lok“ und die „Schwarze Dampfer-Kneipe“ verwöhnen mit regionalen Spezialitäten wie der „Aglitzer Hochzeitssuppe“ oder der „Inselmuschel-Pfanne“. Das angeschlossene Hotel Vierstrand bietet komfortable Übernachtungen. Bürgermeister Leon Hartmann, Hebamme Felix Bergman und Fotograf Mason Doyle prägen die lebendige Gemeinschaft dieser 4.587 Einwohner zählenden Kreisstadt, die Tradition und Fortschritt auf einzigartige Weise vereint.

Im Westen des Landkreises, an der geschützten Stegstedter Bucht, liegen die beiden Nachbarorte Buchtkap und Waldbad.

Buchtkap (226 Einwohner) ist ein malerisches Dorf mit 226 Einwohnern, eingebettet in den Aglitzer Wald auf einer Landzunge zwischen der Stegstedter Bucht und dem Mare Internum. Die B37 verbindet den Ort mit der Kreisstadt Aglitz, während Wanderpfade durch den Wald nach Sterndorf führen. Die Ruine des mittelalterlichen Kap-Turms der storhischen Flotte thront auf dem Kap und bietet weite Ausblicke – ein beliebtes Ausflugsziel für Tagesgäste. Im Hafen hat die Treibholz-Manufaktur in einer alten Scheune ihren Sitz, wo Künstler aus angeschwemmtem Holz einzigartige Skulpturen und Möbel schaffen. Gegenüber serviert die Gaststätte „Zum alten Fischer“ die cremige Buchtkaper Krabbensuppe aus den süßen Garnelen der Bucht. Das Dorf verbindet Tradition mit modernem Arbeiten: Klara Lundgren und Samira Qureshi nutzen das Home-Office mit Meerblick. Für Übernachtungsgäste stehen das Hotel Strandgut, die Pension Waldblick und das Hotel Kap-Turm bereit. Der Dorfladen, der wöchentliche Bäcker-Lieferwagen und der Bankautomat decken den Alltag ab. Die Freiwillige Feuerwehr und die Dorfkapelle prägen das gemeinschaftliche Leben in Buchtkap.

Waldbad, das mit nur 138 Einwohnern kleinste Dorf der Gemeinde Buchtkap, schmiegt sich direkt an den Steilhang des Aglitzer Waldes und öffnet sich zur Stegstedter Bucht. Der feinsandige Strand und das umgebende Mischwald sind die prägenden Elemente des Ortes, der überwiegend vom Badebetrieb lebt. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die örtliche Werft, wo historische Fischerkutter restauriert werden. Unverwechselbar ist der Waldbad-Lachs, nach einem traditionellen Rezept in Salzlake eingelegt und über Buchenholz geräuchert – erhältlich im gemütlichen Strandladen mit angeschlossenem Imbiss, der von Elin Wiese geführt wird. Als Unterkünfte bieten sich das „Hotel zur Stegstedter Bucht“ am Strand mit Meerblick und die ruhig gelegene „Pension Waldesruh“ an. Die Logopädin Nalin Jayawardena zählt zu den treuesten Gästen; sie findet in Waldbad die Stille, die sie für ihre therapeutische Arbeit braucht. Die Anbindung erfolgt über die Straße durch den Wald ab Buchtkap oder von Aglitz, wo die Vierstrandbahn aus der Hauptstadt endet. Im Sommer versammeln sich die Dorfgemeinschaft und ihre Gäste zu geselligen Grillabenden am Strand – ein lebendiges Zeugnis der herzlichen Gastfreundschaft dieses einzigartigen Ortes.


Die Nordküste des Landkreises zum offenen Mare Internum hin wird von einer Kette kleiner Fischer- und Badeorte gesäumt. 

Sterndorf, eine Gemeinde mit 413 Einwohnern auf sieben Metern Höhe über dem Meeresspiegel, liegt malerisch an der Nordküste Insulas zwischen dem dichten Aglitzer Wald und dem Strand des Mare Internum. Der besondere Reiz des Ortes ist sein gemischter Strandabschnitt, der Textil-, Hunde- und FKK-Bereich harmonisch vereint. Kulinarische und handwerkliche Highlights sind die Imkerei von Tariq El‑Haddad, dessen Waldhonig weit über die Region hinaus geschätzt wird, und die Schneiderwerkstatt von Marie Vogel. Zur Unterkunft stehen das Hotel „Zum Leuchtturm“ in Strandnähe und das ruhige Gästehaus „Waldesruh“ zur Wahl. Die Fischgaststätte „Bei Jonas“ verwöhnt mit Meeresfrüchten, während das Café Sonnenschein und der Strandladen mit Imbiss von Eleni Papadopoulos für das leibliche Wohl sorgen. Die Anbindung erfolgt über die Straße I-3 nach Aglitz (4 km) sowie Wanderwege durch den Aglitzer Wald nach Buchtkap (5 km) und Sternstrand (12 km). Das beschauliche Dorfleben wird von der Freiwilligen Feuerwehr und dem Sportverein geprägt; das Gemeindehaus unter Bürgermeisterin Felicitas Kern ist kultureller Mittelpunkt.

Etwas weiter östlich liegt Sternstrand (128 Einwohner), eingebettet zwischen Dünen, Wäldern und dem weiten Mare Internum. Der breite, weiße Strand ist das Herz des Ortes, wo sich Einheimische und Gäste begegnen. Hinter den Dünen wächst der Sanddorn, dessen orangefarbene Beeren die Grundlage für die Produkte der Genossenschaft „Sanddorn-Studio“ bilden. Im Dorf trifft man auf die Buchbinderin Sarah Brenner, die Autorin Éloise Charpentier und den Geologen Carter Hayes, der die Küstenformationen erforscht. Die Strandhalle aus den 1920er Jahren ist Schauplatz der beliebten „Sternstrand-Swingnacht“. Kinder basteln in der Kreativwerkstatt, Jugendliche üben Tricks im Skatepark, und die kleine Kirche mit ihrem Feldsteinturm bietet sonntags einen Ort der Ruhe. Sternstrand ist ein Ort, der die Balance zwischen Natur, Gemeinschaft und Kreativität bewahrt.

Auch das nachfolgende Apos liegt an der Nordküste Insulas, eingebettet zwischen dem Nördlichen Küstenwald und dem Mare Internum. Das Dorf mit 187 Einwohnern hat sich auf die Treibholzverarbeitung spezialisiert – in kleinen Werkstätten entstehen kunstvolle Lampen, feiner Schmuck und liebevoll geschnitztes Kinderspielzeug. Die Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert, deren Dachstuhl aus einem einzigen über 20 Meter langen Eichenstamm gefertigt wurde, ist das historische Herz des Ortes. Der feinsandige Strand lädt im Sommer zum Baden ein, doch ganzjährig steht das Sammeln von Treibholz im Vordergrund. Am Dorfleben beteiligt sind die Bootswerkstatt Holzsegel von Meisterin Elinor Bjerregaard, die Arztpraxis von Dr. Clara Vinter mit Pflegefachkraft Bastian Kröll und die Installateurin Mireya Castillo. Geselliger Mittelpunkt ist das Café Glanzstück, das abends zum Biergarten mit Fischgrill wird. Das Sternenregen Hotel bietet Gästen Unterkunft mit Meerblick. Die Vierstrandbahn (IB121) verbindet Apos stündlich mit Aglitz und der Hauptstadt Insula. Die I-7 und die Küstenstraße führen nach Helios, Sternstrand und Medra. Einmal wöchentlich findet vor der Kirche ein kleiner Markt statt.

Im Norden Insulas, zwischen Küstenwald und grasbewachsenen Hängen des Insulagebirges, liegt das Fischerdorf Medra. Die 303 Einwohner leben vom Meer – die Räucherei Kramer räuchert Makrele und Dorsch über Buchenholz, eine Flotte von Kuttern liegt im kleinen Hafen. Südlich des Ortes ziehen sich Weinberge den Hang hinauf; der „Weingarten am Nordhang“ öffnet in den Sommermonaten und lockt mit weitem Blick über das Mare Internum. Die Dorfkirche pflegt eine besondere Tradition: freitags laden Pastor Cole und seine Gemeinde zum Brot- und Fischmahl an den Strand. Das Restaurant Mare di Sera verwöhnt mit mediterraner Küche, Kellner Ethan Collins sorgt für heitere Stimmung. Gegenüber dem Bahnhof, wo Henrik Lunds Modelleisenbahnanlage im ehemaligen Güterschuppen bestaunt werden kann, forscht das Institut für Künstliche Intelligenz an Meeresdaten. Handwerksbetriebe wie der Sanitärbau Wasserwabe und Mechanikerin Yara Stein halten die Infrastruktur am Laufen. Die stündliche Vierstrandbahn verbindet Medra mit Aglitz, der Hauptstadt und der Küste – ein Dorf, das Tradition und Moderne auf leise, selbstverständliche Weise vereint.

Sechs Kilometer östlich von Medra, unmittelbar am Ufer des Mare Internum, liegt die Siedlung Strand – ein Ort, der seinem Namen alle Ehre macht. Elf Menschen leben ganzjährig in einem Dutzend einfacher Fischerhütten, die sich hinter einer dichten Kiefernreihe des Nördlichen Küstenwalds aneinanderreihen. Der feinsandige Strand erstreckt sich über fast einen Kilometer in sanftem Bogen und fällt nur langsam zum ruhigen, kaum von Gezeiten bewegten Wasser ab – ein ideales Ziel für Familien und Ruhesuchende. Die Vierstrandbahn (IB121) hält hier auf Verlangen; der hölzerne Bedarfshalt ist der einzige feste Bau außerhalb der Hütten. Kulinarischer Mittelpunkt ist der „Strand-Imbiss zur Boje“, betrieben von Lena und Benno Kamphausen, die geräucherte Makrelen aus Medra und fangfrischen Klippenfisch servieren. Drei der Hütten werden als schlichte Gästezimmer vermietet, darunter die „Hütte am Steg“ von Torben und Maren Asmussen. Hinter dem Küstenwald steigt das Gelände zum Insulagebirge an, wo Weiden, Obstwiesen und Weinberge die Landschaft prägen. Im Sommer wird der Strand zum lebhaften, aber stets beschaulichen Treffpunkt für Ausflügler aus Aglitz und der Hauptstadt Insula.

Am Östlichen Küstenwald gelegen, empfängt Andra seine Besucher mit dem sanften Rauschen des Mare Internum. Die Anreise mit der Vierstrandbahn führt zur kleinen Bahnstation, deren Museum mit der Dampflok von 1922 Eisenbahnfans begeistert. Das Dorfleben wird von der Kirche mit Pfarrerin Maxime Renault geprägt, deren Glaubensworkshops weit über die Gemeinde hinaus bekannt sind. Wirtschaftlich stehen die Nordlicht-Werke und die Sandform GmbH im Mittelpunkt – erstere verarbeitet angeschwemmtes Treibholz zu einzigartigen Möbeln, letztere zaubert aus feinem Strandsand dekorative Sanduhren. Abends versammelt sich die Dorfgemeinschaft in der Bar Kupferkrone, während das Hotel Harmonie seinen Gästen erholsame Nächte beschert. Die Feuerwehrfrau Mia Weber sorgt für die Sicherheit des Ortes.

Das beeindruckendste Bauwerk ist der 1885 erbaute Leuchtturm – 700 Meter nördlich von Andra schiebt sich ein steiler Felsvorsprung ins Mare Internum. Auf ihm thront der weiße, runde Leuchtturm, der seit seiner Erbauung 1885 die Seefahrt entlang der Nordostküste sichert. Mit 25 Metern Höhe ist er das weithin sichtbare Wahrzeichen der Region. 102 eiserne Stufen winden sich im Inneren des Kalksteinturms nach oben. Wer die Aussichtsplattform erreicht, wird mit einem grandiosen Panorama belohnt: Bei klarem Wetter reicht der Blick über das schimmernde Meer bis zur Zentralinsel. Im kleinen Wärterhaus am Fuß des Turms lebt seit Jahrzehnten die Familie Holm; Elias Holm führt die Tradition seines Vaters und Großvaters fort. Sein Gehilfe Finn Larsen, ursprünglich vom Festland, kümmert sich um den steilen Weg und den windgeschützten Garten. Das automatische Leuchtfeuer sendet alle fünf Sekunden einen weißen Blitz und ist für Fischer und Schiffe ein verlässlicher Orientierungspunkt. Der Leuchtturm ist weit mehr als ein technisches Bauwerk – er ist ein Ort der Ruhe, der Geschichten und der Weite.


Die Binnenlanddörfer des Kreises sind überwiegend landwirtschaftlich geprägt und liegen auf offenen, von Feldern und Weiden dominierten Hochebenen. 

Das Dorf Sonnenblick (96 Einwohner) liegt zwischen Küste und Gebirge, eingebettet in eine Landschaft aus Kräuterterrassen und Schafweiden. Hier entstehen in der Sonnenblicker Destillerie feine Öle und Essige, deren Duft den Ort erfüllt. Die Käserei Sternenkäse verarbeitet Milch seltener Schafrassen zu kräftigem Bergkäse. Landwirt Sefu Kamau pflegt alte Anbauweisen, während Architektin Friederike Sommer mit viel Gespür historische Höfe restauriert. Über allem wacht die Kapelle Stella Aurora, deren buntes Fenster die aufgehende Sonne zeigt. Im Gasthaus Zum Hohen Kräuterkamm treffen sich Einheimische und Reisende bei Kräuterfladen und Käsewein. Sonnenblick ist ein Ort der Ruhe, des Lichts und der Handwerkskunst – ein Dorf, das seine Geschichte mit jedem Atemzug erzählt.

Das benachbarte Helios liegt eingebettet am grasbewachsenen Nordhang des Insulagebirges, umgeben von Apfel- und Birnenplantagen. Das 217-Seelen-Dorf ist das Zentrum des Obstanbaus im Norden Insulas. Die „Helioser Mostkelterei“ presst aus den Früchten den süßen „Helioser Sonnentropfen“, einen naturtrüben Apfelwein. Gärtnerin Chloé Martin betreibt die „Bunte Blätter Gärtnerei“ und schmückt jedes Jahr das Erntedankfest. Die Kirche St. Laurentius thront auf einer Anhöhe, wo Pfarrerin Miriam Kohler alljährlich das Apfelsegnungsfest zelebriert. Die „Alte Mostpresse“ ist der gesellige Mittelpunkt des Dorfes, in dem Wirtin Greta Sommer den Most ausschenkt. Hier trifft man auch Bauingenieur Lukas Reinhardt, der die alten Bewässerungskanäle renoviert. Helios lebt von der Arbeit seiner Obstbauern und besticht durch seine Stille, seine Blütengärten und die herzlichen Menschen. Ein Ort, an dem sich das Leben in süßen Früchten und offenen Gesprächen entfaltet. 

Ishkar liegt auf dem Nordhang des Insulagebirges und gilt mit seinen 702 Einwohnern als wichtigstes Binnendorf des Kreises Aglitz. Die Landschaft aus Weiden, Äckern und Weinbergen prägt den Ort ebenso wie die klassizistische Kirche mit ihrer historischen Orgel, die Restauratorin Farida Rahmani liebevoll pflegt. Wirtschaftlich ist Ishkar breit aufgestellt: Der Industriebetrieb Stahlquarz Komponenten unter Ingenieur Rohan Mehta produziert Präzisionsteile, während das Institut für Sprachwissenschaft und Kommunikation Studierende und Forschende anzieht. Die Weinberge rund um das Dorf laden zu Besuchen in drei Heurigen-Stuben ein, die jeweils eigene Spezialitäten servieren. Kulturelle Akzente setzen die Galerie von Leila Osman und der Mitternachtsrausch Club, der junge Gäste aus der Region anzieht. Dorfladen, Bäckerei, Wochenmarkt und der Gasthof „Zum Nordhang“ bilden den Alltag eines Ortes, der Tradition und Moderne harmonisch verbindet. 

Das beschauliche Dorf Hama liegt im Nordosten der Insel Insula, eingebettet in eine Landschaft aus weitläufigen, grasbewachsenen Hügeln, die ideale Weidebedingungen für die berühmte Schafzucht bieten. Mit nur 214 Einwohnern ist der Ort ein lebendiges Zeugnis ländlicher Handwerkstradition: Die Hamaer Wollweberei verarbeitet die Wolle der Herden zu Decken, Schals und Wandteppichen, während Töpferei und Korbflechterei den sandigen Ton und die Weiden der Umgebung nutzen. Der „Teppichtraum“ fertigt kunstvolle Bildteppiche. Kulinarisch glänzt Hama mit seinem in Salzlake gereiften Schafskäse, und die Gaststätte „Zum Sonnenhang“ lockt mit Kürbissuppe, veganer Süßkartoffel-Kokossuppe und Rum Punch. Die Dorfkirche ist der Mittelpunkt des Gemeindelebens, in dem Feste wie das Erntedankfest gefeiert werden. Die Apotheke am Dorfplatz, geführt von Frau Dr. Elara Weigert, ist zugleich kleiner Laden für Lebensmittel und Alltagsgegenstände – ein Ort der Begegnung. Persönlichkeiten wie Tierpflegerin Camille Petit, die Urban Gardening betreibt, und Hausmeister Lukas Meyer, der in seiner Freizeit häkelt und snowboardet, prägen den eigenwilligen Charme des Dorfes.


Weiter im Süden, schon auf einer Höhe von über 200 Metern, liegen die drei Dörfer Steinfeld, Felsenfeld und Dona.

Steinfeld, ein 370-Seelen-Dorf auf 250 Metern Höhe am Nordabhang des Insulagebirges, verdankt seinen Namen dem steinigen Untergrund, der den Ackerbau erschwert, dafür aber die Ziegenzucht begünstigt. Aus der würzigen Milch der Tiere wird der berühmte „Steinfelder Felsenschimmel“ hergestellt. Die Kirche St. Laurentius, ein schlichter Bruchsteinbau mit 35 Meter hohem Turm, und der Dorfkrug zur alten Linde, geführt von Wirtin Greta Voss, bilden das Zentrum des Ortes. Dessen Spezialität ist ein Antipasti-Teller mit gegrilltem Gemüse. Die renommierte Journalistin Kaito Morimoto hat sich in einem umgebauten Bauernhaus niedergelassen. Ein alter Obstgarten mit knorrigen Apfel- und Birnbäumen gehört der Familie Kern. Überraschend findet sich dort auch ein Tennisplatz, der von einem leidenschaftlichen Verein unter Vorsitz von Lena Färber betrieben wird. Pfarrer Thomas Brenner hält die Gemeinde zusammen. Das alljährliche Erntedankfest und das Tennisturnier im August ziehen Besucher aus den Nachbarorten Felsenfeld, Sonnenblick und Nachfeld an. Steinfeld ist ein Ort der Ruhe, der Bodenständigkeit und der kulinarischen Genüsse.

Das etwas höher gelegene Felsenfeld, ein 475‑Einwohner‑Dorf am Nordhang des Insulagebirges, ist geprägt von seinen tiefgründigen Böden, auf denen Dinkel und Buchweizen gedeihen. Der Dorfplatz bildet das Herz des Ortes: Am Wochenende belebt ihn der Handwerkermarkt mit Töpfern, Schmieden und Holzschnitzern. Die Kirche St. Marena, ein schlichtes Bruchsteingebäude mit kupfernem Turmdach, ist Zentrum des Gemeindelebens. Wahrzeichen des Dorfes ist die Felsenfelder Mühle aus dem 18. Jahrhundert, die noch heute Mehl mahlt und ein beliebtes Restaurant beherbergt. Die Kneipe „Zur Hanglaterne“ und das Reisebüro „Insula Wege“ sorgen für Begegnungen und Orientierung. Eine besondere Rolle spielt die Psychologin Léa Fontaine, deren Praxis am Dorfrand vielen Bewohnern Halt gibt. Dorfladen, Bäckerei, Schule und das Gästehaus Bergfrieden runden das Angebot ab. Felsenfeld wirkt wie ein stilles, aber lebendiges Dorf, das eng mit seiner Landschaft und Geschichte verbunden ist. 

Das 499 Einwohner zählende Dorf Dona liegt auf 205 Metern Höhe am Nordhang des Insulagebirges. Der Ortsname geht einer Überlieferung zufolge auf das Rauschen des Windes durch das hohe Gras zurück. Die mächtige, neuromanische Sankt-Elisabeth-Kirche mit ihrem 40 Meter hohen Turm aus dem Jahr 1895 überragt den Ortskern; Pfarrer Julien Lambert leitet die lebendige Gemeinde. Wirtschaftlich prägt der Donaer Milchhof das Dorf: Produktmanagerin Avery Clarke hat den milden Weidekäse und den butterweichen Schmelzkäse zu überregionalen Spezialitäten gemacht. Am westlichen Ortsrand betreibt WindFlow Dynamics KG Forschung im Bereich Windenergie. Das Institut für Bioinformatik und Systembiologie in einem sanierten Bauernhaus untersucht unter der Leitung der Biologin Odhrán Byrne die lokalen Weidepflanzen. Das Café Am Kieselpfad von Mira Kaufmann und die Weinbar Traubengold von Laszlo Horváth laden zum Verweilen ein.


Städte und Gemeinden

  • Aglitz (Kreisstadt – Insula)

    Aglitz (Kreisstadt – Insula)

    (Pop.: 4.587 – 74m NN) Die Kreisstadt Aglitz thront 74 Meter über dem Meeresspiegel auf einem Plateau, neun Kilometer nördlich des Hafens der Hauptstadt Insula. Schon von weitem kündigt der 48 Meter hohe Turm der Sankt-Martins-Kirche den Reisenden an, dass hier ein besonderer Ort erreicht ist. Der Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert ist das unbestrittene Wahrzeichen der Stadt und prägt das Stadtbild bis heute.… Weiter …

  • Andra (Kreis Aglitz – Insula)

    Andra (Kreis Aglitz – Insula)

    Das Dorf Andra im Nordosten Insulas liegt am Östlichen Küstenwald. Die Vierstrandbahn verbindet den Ort mit Aglitz und Insula, die Bahnstation beherbergt ein Eisenbahnmuseum mit einer Dampflok von 1922. Die Kirche mit Pfarrerin Maxime Renault bietet Workshops zu Glaubensfragen. Zwei Betriebe prägen das Dorf: die Nordlicht-Werke verarbeiten Treibholz zu Möbeln, die Sandform GmbH stellt Sanduhren her. Die Bar Kupferkrone ist der zentrale Treffpunkt, das… Weiter …

  • Apos (Kreis Aglitz – Insula)

    Apos (Kreis Aglitz – Insula)

    Apos ist ein kleines Küstendorf im Norden Insulas mit 187 Einwohnern. Berühmt ist der Ort für seine Treibholzverarbeitung – in mehreren Werkstätten entstehen Lampen, Schmuck und Spielzeug aus angeschwemmtem Holz. Die Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert beeindruckt mit einem Dachstuhl aus einem einzigen 20 Meter langen Eichenstamm. Der feinsandige Strand lädt zum Baden und Sammeln ein. Zu den Orten des Dorflebens zählen das Café… Weiter …

  • Buchtkap (Kreis Aglitz – Insula)

    Buchtkap (Kreis Aglitz – Insula)

    Buchtkap ist ein kleines Dorf mit 226 Einwohnern an einer Landzunge im Aglitzer Wald, umgeben von der Stegstedter Bucht und dem Mare Internum. Die Ruine des mittelalterlichen Kap-Turms lockt Besucher auf das Kap. Im Hafen befindet sich die Treibholz-Manufaktur, die Kunst aus angeschwemmtem Holz fertigt. Die Gaststätte „Zum alten Fischer“ serviert die berühmte Buchtkaper Krabbensuppe. Home-Office-Arbeiter wie Klara Lundgren und Samira Qureshi schätzen die… Weiter …

  • Dona (Kreis Aglitz – Insula)

    Dona (Kreis Aglitz – Insula)

    Dona liegt am Nordhang des Insulagebirges und verbindet bäuerliche Tradition mit moderner Innovation. Die neuromanische Sankt-Elisabeth-Kirche aus dem Jahr 1895 prägt das Ortsbild. Der Donaer Milchhof produziert mit Produktmanagerin Avery Clarke den bekannten Weide- und Schmelzkäse. Am westlichen Ortsrand forscht WindFlow Dynamics KG an Windenergie, während das Institut für Bioinformatik unter Biologin Odhrán Byrne die lokalen Weidepflanzen untersucht. Das Café Am Kieselpfad und die… Weiter …

  • Felsenfeld (Kreis Aglitz – Insula)

    Felsenfeld (Kreis Aglitz – Insula)

    Felsenfeld liegt am Nordhang des Insulagebirges und lebt von seinen Dinkel‑ und Buchweizenfeldern, die seit Generationen die Landschaft prägen. Mittelpunkt des Dorfes ist der lebhafte Handwerkermarkt, flankiert von der Dorfkirche St. Marena und der historischen Felsenfelder Mühle, die zugleich Restaurant und Wahrzeichen ist. Die Kneipe „Zur Hanglaterne“ und das Reisebüro „Insula Wege“ prägen das soziale Leben, ebenso wie die Psychologin Léa Fontaine, die im… Weiter …

  • Hama (Kreis Aglitz – Insula)

    Hama (Kreis Aglitz – Insula)

    Hama ist ein kleines Schafzuchtdorf im Nordosten Insulas mit 214 Einwohnern. Eingebettet in sanfte, grasbewachsene Hügel, ist der Ort bekannt für seine Wollweberei, die Decken und Wandteppiche herstellt, sowie für den würzigen Hamaer Schafskäse. Handwerksbetriebe wie Töpferei, Korbflechterei und der „Teppichtraum“ prägen das ländliche Leben. Die Dorfkirche ist das gesellschaftliche Zentrum, die Apotheke am Dorfplatz versorgt die Bewohner zugleich mit Lebensmitteln und Alltagsgegenständen. Persönlichkeiten… Weiter …

  • Helios (Kreis Aglitz – Insula)

    Helios (Kreis Aglitz – Insula)

    Helios ist ein 217-Seelen-Dorf am Nordhang des Insulagebirges und Zentrum des Obstanbaus. Die „Helioser Mostkelterei“ produziert den süßen Apfelwein „Sonnentropfen“. Gärtnerin Chloé Martin pflegt die „Bunte Blätter Gärtnerei“, während Kirche St. Laurentius und die Kneipe „Alte Mostpresse“ das Dorfleben prägen. Bauingenieur Lukas Reinhardt renoviert die Bewässerungskanäle. Das Dorf ist über B37 und I-7 gut erreichbar und bietet Ruhe, Obstgärten und Gastfreundschaft. Weiter …

  • Ishkar (Kreis Aglitz – Insula)

    Ishkar (Kreis Aglitz – Insula)

    Ishkar, das größte Binnendorf des Landkreises Aglitz, liegt am Nordhang des Insulagebirges und verbindet bäuerliche Tradition mit moderner Forschung und Industrie. Die klassizistische Dorfkirche mit ihrer Orgel von 1820 prägt das Ortsbild, während der Industriebetrieb Stahlquarz Komponenten und das Institut für Sprachwissenschaft und Kommunikation neue Impulse setzen. Rund um das Dorf ziehen sich Weinberge, deren Heurigen-Stuben regionale Spezialitäten anbieten. Kultur findet sich in der… Weiter …

  • Landkreis Aglitz (Insula)

    Landkreis Aglitz (Insula)

    Der Landkreis Aglitz umfasst den gesamten Norden der Insel Insula mit seinen 8.813 Einwohnern. Die Region verbindet eine abwechslungsreiche Landschaft aus Küsten, Wäldern und landwirtschaftlichen Hochebenen. Die Kreisstadt Aglitz ist ein Zentrum, das mittelalterliche Backsteingotik mit moderner Wirtschaft (Brauerei, Automatisierungstechnik) vereint. Die Küsten- und Binnendörfer wie Buchtkap, Medra oder Hama leben von Fischerei, Landwirtschaft und Handwerk, darunter Treibholzverarbeitung, Schafzucht und Obstanbau. Ein dichtes Straßen-… Weiter …

  • Leuchtturm (Gemeinde Andra – Kreis Aglitz – Insula)

    Leuchtturm (Gemeinde Andra – Kreis Aglitz – Insula)

    Der 1885 erbaute weiße Leuchtturm von Andra erhebt sich 25 Meter hoch auf einem Felsvorsprung 700 Meter nördlich des Dorfes. 102 Stufen führen zur Aussichtsplattform mit Panoramablick über das Mare Internum bis zur Zentralinsel. Der Leuchtturmwärter Elias Holm und sein Gehilfe Finn Larsen bewohnen das kleine Haus am Fuße des Turms. Das automatische Leuchtfeuer sendet alle fünf Sekunden einen weißen Blitz über die Küste.… Weiter …

  • Medra (Kreis Aglitz – Insula)

    Medra (Kreis Aglitz – Insula)

    Medra, ein Fischerdorf an Insulas Nordküste mit 303 Einwohnern, ist bekannt für seine Räucherei, in der Makrele und Klippenfisch über Buchenholz kalt geräuchert werden. Südlich des Ortes liegen Weinberge mit dem saisonalen „Weingarten am Nordhang“. Die Dorfkirche lädt freitags zu Strandfeiern mit Brot, Fisch und Wein ein. Sehenswert sind das Restaurant Mare di Sera, der Bahnhof mit Modelleisenbahnanlage und das überraschende Institut für Künstliche… Weiter …

  • Sonnenblick (Kreis Aglitz – Insula)

    Sonnenblick (Kreis Aglitz – Insula)

    Sonnenblick liegt auf dem Nordhang des Insulagebirges, nur wenige Kilometer vom Mare Internum entfernt. Das kleine Dorf mit rund hundert Einwohnern lebt von Kräutern und Schafen: In der Sonnenblicker Destillerie entstehen aromatische Öle und Essige, während die Käserei Sternenkäse den berühmten Bergkäse herstellt. Landwirt Sefu Kamau bewirtschaftet alte Terrassenfelder, Architektin Friederike Sommer restauriert historische Höfe, und im Gasthaus Zum Hohen Kräuterkamm genießen Gäste regionale… Weiter …

  • Steinfeld (Kreis Aglitz – Insula)

    Steinfeld (Kreis Aglitz – Insula)

    Steinfeld liegt auf 250 Metern am Nordabhang des Insulagebirges. Der steinige Boden erschwert den Ackerbau, begünstigt aber die Ziegenzucht, aus deren Milch der würzige „Steinfelder Felsenschimmel“ entsteht. Die Kirche St. Laurentius und der Dorfkrug zur alten Linde mit Pension prägen das Ortsbild. Wirtin Greta Voss serviert gegrillte Antipasti. Die Journalistin Kaito Morimoto lebt im Ort. Ein alter Obstgarten und ein Tennisplatz, betrieben vom örtlichen… Weiter …

  • Sterndorf (Kreis Aglitz – Insula)

    Sterndorf (Kreis Aglitz – Insula)

    Sterndorf (413 Einwohner, 7 m ü. NN) liegt an der Nordküste Insulas zwischen Aglitzer Wald und Mare Internum. Der Ort besticht durch seinen gemischten Strand (Textil-, Hunde- und FKK-Bereich), die Imkerei von Tariq El‑Haddad mit seinem berühmten Waldhonig und die Schneiderin Marie Vogel. Die Unterkünfte Hotel „Zum Leuchtturm“ und Gästehaus „Waldesruh“ sowie die Fischgaststätte „Bei Jonas“ und das Café Sonnenschein bieten Gastlichkeit. Der Strandladen… Weiter …

  • Sternstrand (Kreis Aglitz – Insula)

    Sternstrand (Kreis Aglitz – Insula)

    Sternstrand liegt an der Nordküste Insulas, wo weißer Sand und leuchtender Sanddorn das Bild prägen. Das Dorf mit 128 Einwohnern lebt im Rhythmus des Meeres: Morgens ziehen Fischer ihre Boote an Land, tagsüber füllt sich der Strand mit Spaziergängern, abends erklingen in der Strandhalle Tanzmelodien. Zwischen Dünen und Wäldern gedeihen Sanddornbüsche, deren Früchte die Genossenschaft „Sanddorn-Studio“ zu Marmelade und Likör verarbeitet. Die kleine Kirche,… Weiter …

  • Strand (Gemeinde Medra – Kreis Aglitz – Insula)

    Strand (Gemeinde Medra – Kreis Aglitz – Insula)

    „Strand“, sechs Kilometer östlich von Medra, ist eine winzige Siedlung mit elf Einwohnern und einem Dutzend Fischerhütten direkt am Mare Internum. Der feinsandige Strand ist von Kiefern des Nördlichen Küstenwalds gesäumt. Der Bedarfshalt der Vierstrandbahn macht den Ort erreichbar. Der „Strand-Imbiss zur Boje“ versorgt Gäste mit geräuchertem Fisch. Drei Hütten werden als einfache Gästezimmer vermietet. Hinter dem Küstenwald erhebt sich das Insulagebirge mit Weiden… Weiter …

  • Waldbad (Gemeinde Buchtkap – Kreis Aglitz – Insula)

    Waldbad (Gemeinde Buchtkap – Kreis Aglitz – Insula)

    Waldbad, das kleinste Dorf der Gemeinde Buchtkap, liegt malerisch am Fuße eines Steilhangs in der Stegstedter Bucht. Der Ort mit 138 Einwohnern lebt vom Badebetrieb an seinem feinsandigen Strand und einer kleinen Werft, die Fischerkutter repariert. Kulinarische Spezialität ist der über Buchenholz geräucherte Waldbad-Lachs. Das „Hotel zur Stegstedter Bucht“ und die „Pension Waldesruh“ bieten Gästen Unterkunft, während Elin Wieses Strandladen mit Imbiss die Versorgung… Weiter …