Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


  • Ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Arvid Nokes reflektiert über den Fragebogen zur GKR-Rüstzeit in Abflußstedt. Er beschreibt die Anreise, die Atmosphäre des Ortes und die Inhalte der gemeinsamen Arbeit. Besonders eindrücklich waren für ihn die Gespräche über Identität, Zuständigkeiten und Prioritäten. Die Gemeinschaft wurde durch gemeinsame Spaziergänge und ehrliche Gespräche gestärkt. Arvid erkennt, wie wichtig Entlastung und klare Planung für die Zukunft der Gemeinde sind. Er nimmt Hoffnung und Verbundenheit mit und freut sich auf die nächsten Schritte. Der Tagebucheintrag zeigt seine ruhige, nachdenkliche Art und seine Rolle als verlässliches Mitglied des Gemeindekirchenrats.


  • Queckberg (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Queckberg (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Der Queckberg liegt auf 1347 Metern am Dreiländereck Zentravia, Seeland und Nudelland. Fünf Menschen betreiben hier Wetterstation und Herberge, ein Rückzugsort für Fernwanderer. Die Ringstraße verbindet die drei Länder, an ihr steht die Bergkirche St. Aurelia mit kunstvollen Glasfenstern zur Geschichte Landauris. Eine Grenzsteinhütte erinnert an alte Händlerrasten. Im Sommer erleuchtet das Berglicht-Fest den Kamm mit Laternen. Von der Ringstraße führen Schotterpisten zu Orten wie Holzmühle, Altenquell und Altzehtau.


  • Holzmühle am Queckberg (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Holzmühle am Queckberg (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Holzmühle am Queckberg ist ein winziger, geschichtsträchtiger Weiler auf 703 m NN im Zentralmassiv. Die Geschichte des Ortes ist untrennbar mit der benachbarten „Queck-Research-Area“ verbunden, deren Einrichtung den Ort 1952 isolierte und den Bau einer aufwendigen Umgehungsstraße (1972) erforderte. Heute leben hier nur noch zwölf Menschen. Herzstück sind die funktionstüchtige Wassermühle und die Kapelle „Maria im Fichtenhain“. Ein kleines Museum im alten Müllerhaus dokumentiert die regionale Holzindustrie. Wanderer schätzen den Ort als Zwischenstation zum Queckberg und genießen im „Kleinen Ausschank“ regionale Spezialitäten wie Kräutersuppe, Käsebrot und den einzigartigen, vor Ort gebrannten Fichtenschnaps. Ein Ort für wahre Kenner der Stille.


  • Queck-Research-Railway (QRR)

    Queck-Research-Railway (QRR)

    Die Queck-Research-Railway (QRR) ist eine kurze, abgeschlossene Nebenbahn im Landkreis Ferkelau und verbindet die Kreisstadt Ferkelau mit der geheimnisumwobenen Queck Research Area. Dreimal täglich fahren Dieselzüge in das seit 1952 gesperrte Forschungsareal im Tal des Östlichen und Westlichen Queckbachs. Unterwegs bedient die Strecke die Haltepunkte QRA Checkpoint, QRA Verwaltung und QRA Kanal, bevor sie die Endstation Queck Research Area erreicht. Die Bahn dient dem Transport von Personal und Material und ist eng mit der abgeschirmten Forschungsanlage verknüpft. Für Außenstehende bleibt sie vor allem ein Symbol für die Abgeschlossenheit und die vielen Gerüchte rund um das Tal.


  • Queck-Research-Area (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Queck-Research-Area (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Die Queck Research Area liegt nordwestlich von Ferkelau in einem abgelegenen Tal des Östlichen und Westlichen Queckbachs. Seit 1952 ist das Gelände Sperrgebiet und nur durch ein bewachtes Osttor zugänglich. Offiziell dient die Anlage der Erforschung geologischer und meteorologischer Phänomene des Zentralmassivs, doch seit Jahrzehnten ranken sich Gerüchte um ungewöhnliche Experimente und seltsame Lichter über den Wäldern. Historischer Mittelpunkt ist die alte Queckmühle aus dem 18. Jahrhundert, heute Verwaltungsgebäude. Eine eigene Bahnlinie, die Queck Research Railway, verbindet das Areal mit Ferkelau. Besucher haben keinen Zutritt, doch vom Aussichtspunkt an der Zentotalstraße öffnet sich ein eindrucksvoller Blick in die abgeschlossenen Täler.


  • Ferkeltal (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Ferkeltal (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Ferkeltal ist ein kleines Bergdorf über der Kreisstadt Ferkelau, eingebettet in das enge Tal des Zento und geschützt durch moderne Lärmschutzgalerien an der nahen Autobahn. Der Ort besteht aus wenigen Häusern, einer alten Mühle und der Kapelle St. Runa aus dem 15. Jahrhundert. Wanderer nutzen Ferkeltal als Ausgangspunkt für Touren entlang der historischen Zentotalstraße. Ein Gasthof, der „Passblick“, bietet einfache Zimmer und regionale Küche. Ein Schindelbetrieb, ein Imker mit Bergblütenhonig und eine kleine Plüschferkel-Manufaktur prägen das Dorfleben. Ferkeltal ist ruhig, bodenständig und ideal für Naturliebhaber.


  • Ferkelau (Kreisstadt – Zentravia)

    Ferkelau (Kreisstadt – Zentravia)

    Ferkelau, die kleine Kreisstadt am schiffbaren Zento, verbindet Bergtradition mit lebendigem Alltagsleben. Die Altstadt rund um den Marktplatz und das historische Rathaus zeigt klassische Holzarchitektur, während die Uferpromenade im Frühling zum Treffpunkt für Einheimische und Gäste wird. Die Kirche St. Lantor bewahrt regionale Holzschnitzkunst, und die Zentrohalle bietet Kultur von Ausstellungen bis zum Musikfestival „Klang des Massivs“. Handwerk, eine Möbelmanufaktur und eine kleine Brauerei prägen die Wirtschaft. Wanderwege führen in die umliegenden Täler, nach Ferkeltal, Patz und bis zum Queckberg. Ferkelau ist ein ruhiger, charaktervoller Ausgangspunkt für das Zentralmassiv.


  • Kreis Kornumünde (Zentravia)

    Kreis Kornumünde (Zentravia)

    Der Landkreis Kornumünde liegt im Westen Zentravias und umfasst das Tal des Flusses Zento sowie den östlich angrenzenden Zento-Rücken. Die gleichnamige Kreisstadt mit 18.700 Einwohnern liegt an der Mündung des Kornu in den Zento und ist ein historischer Handelsplatz. Zahlreiche Dörfer wie das beschauliche Kornu, das einstige Flößerdorf Zentofeld oder der Bahnknoten Kleebaum prägen die Region. Auf dem Höhenzug liegen Orte wie Vogelhain mit Obstanbau oder das kleine Spatzendorf an der Autobahn. Landwirtschaft, Handwerk und Naturräume wie die Zento-Auen und Wälder kennzeichnen den Kreis, der verkehrlich gut angebunden ist.


  • Keinas (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Keinas (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Keinas, ein beschauliches Dorf mit 783 Einwohnern am Ostufer des Zento, wird von der alten Feldsteinkirche St. Marien überragt und ist Ausgangspunkt für Wanderungen in den sagenumwobenen Whisperbree Grove. Die Linie 109 der BZF verbindet den Ort stündlich mit Zentro und Ferkelau. Das Institut für Veterinärmedizin und eine Dorfkäserei prägen das wirtschaftliche Leben. In der „Whisperbree Stube“ gibt es Wildgerichte aus den umliegenden Wäldern, im ehemaligen Bahnwärterhaus lockt das Café Lebenskunst mit selbst gebackenem Kuchen. Keinas ist ein idealer Ausgangspunkt für Naturliebhaber und Ruhesuchende.


  • Linie 108 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Seestadt nach Kleebaum

    Linie 108 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Seestadt nach Kleebaum

    Die Linie 108 der BZF ist die gemächliche Lebensader zwischen der Hauptstadt Seestadt und dem beschaulichen Kleebaum. In gut einer Stunde fährt der Zug an idyllischen Orten vorbei, deren Rhythmus vom Wasser geprägt ist: in Südteich mit seinem Bootsbau, im Kanaldorf Flutkanal oder der Kreisstadt Teicha. Weiter geht es hinauf nach Vogelhain mit seinem herrlichen Blick ins Zento-Tal, bevor der Zug im Bahnknoten Kleebaum endet. Hier schnauft sogar eine nostalgische Dampflok. Eine entschleunigte Reise für alle, die das echte Seeland entdecken wollen.


  • Kleebaum (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kleebaum (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kleebaum liegt idyllisch am Fluss Zento und ist ein lebendiger Bahnknotenpunkt in Zentravia. Der Ort mit rund 1.500 Einwohnern besticht durch seine Kirche St. Laurentius, die als Landmarke dient, und den angrenzenden Zentowald mit Beobachtungsstegen für Wasservögel. Handwerksbetriebe, eine Molkerei und eine Feinmechanikwerkstatt prägen das wirtschaftliche Leben. Die Röxer Eisenbahn bringt nostalgischen Charme, während das Restaurant „Zum Kleeblatt“ mit regionaler Küche begeistert. Gäste finden Ruhe, Natur und Gemeinschaft – ob beim Laurentiusfest, auf dem Wochenmarkt oder bei einer Fahrt mit der Dampflok. Kleebaum verbindet Geschichte, Alltag und Gastfreundschaft auf charmante Weise.


  • Flugdorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Flugdorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Flugdorf liegt markant auf 266 m NN auf dem Zento-Rücken, flankiert vom dichten Flugwald und dem weiten Zentotal. Mit 864 Einwohnern bewahrt der Ort seinen historischen Charme als ehemaliger Handelsrastplatz, wovon das Heimatmuseum im alten Zollhaus zeugt. Das Dorfzentrum wird durch die Kirche St. Martin und die lebendige Konzertscheune des Kulturvereins geprägt. Wirtschaftlich fußt der Ort auf Landwirtschaft, Hühnerhaltung und einem Sägewerk. Kulinarisches Highlight ist das Restaurant „Zum Silberrücken“, das regionale Waldprodukte serviert. Dank der Z-1 und Z-4 ist Flugdorf bestens an Orte wie Vogelhain oder Nolenau angebunden und bietet eine idyllische Mischung aus Tradition und Natur.


  • Vogelhain (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Vogelhain (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Vogelhain (709 Einwohner) liegt malerisch auf dem Zento-Rücken und ist von Obstplantagen umgeben. Das Dorf entstand um einen Gutshof, heute Sitz der landwirtschaftlichen Kooperative „Zento-Frucht“. Die spätgotische Kirche St. Michael aus dem 15. Jahrhundert prägt den Dorfplatz, wo auch das Gasthaus regionale Spezialitäten serviert. Wanderer zieht es zum Aussichtspunkt „Zentoblick“ mit Panorama über das Flusstal. Der Ort bietet einen Wochenmarkt, ein kleines Fitnessstudio und ist stündlich mit der Bahn nach Seestadt verbunden. Vogelhain überzeugt als ruhiger Ausgangspunkt für Naturerlebnisse und kulinarische Entdeckungen abseits der Hektik.


  • Zentofeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Zentofeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Zentofeld, idyllisch an den Zento-Auen gelegen, war einst Umschlagplatz für Flößerholz. Heute prägen Landwirtschaft mit Hofläden und Obstpressen das Bild, kontrastiert von einem modernen Medien-Monitoring-Standort. Die St.-Georgs-Kirche mit Fachwerkturm aus dem 16. Jahrhundert zeugt von der langen Geschichte. Der alte Treidelpfad lädt als Wanderweg ein. Kulinarisches Highlight ist der Dorfgasthof am Fluss mit Ziegenkäse- und Flusskrebsgerichten. Die Bahnlinie 109 verbindet den Ort stündlich mit Kornumünde und Umgebung. Ein stiller Ort, der Tradition und Hightech auf faszinierende Weise vereint.


  • Kornu (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kornu (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kornu, nur vier Kilometer östlich von Kornumünde am Fluss Kornu gelegen, ist ein beschauliches Dorf mit ländlichem Charme. Entstanden als Fischer- und Mühlenstandort, erinnert die restaurierte Kornu-Mühle aus dem 17. Jahrhundert an diese Zeit. Die romanische Dorfkirche birgt wertvolle Fresken aus dem frühen Zentravia. Obstgärten und landwirtschaftliche Betriebe prägen das Ortsbild, während ein kleiner Betrieb für Präzisionsinstrumente eine überraschende Verbindung zur Hauptstadt Zentro darstellt. Die Badestelle am Fluss und das Gasthaus „Zur Kornubrücke“ mit regionaler Küche laden zum Verweilen ein. Die Kornutalbahn verbindet den Ort stündlich mit der Kreisstadt.


  • Amselfeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Amselfeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Amselfeld ist ein kleines Dorf mit 74 Einwohnern auf 381 Metern Höhe im Waldgebiet Gnistreskog auf dem Zento-Rücken. Als höchstgelegener Ort im Landkreis Kornumünde wirkt es abgeschieden, ist aber über eine wichtige Straße gut erreichbar. Historisch lag hier eine Grenzstation zwischen Seeland und Zentravia. Mittelpunkt des Dorfes ist die kleine Holzkirche St. Amsel, ein seltenes Beispiel ländlicher Sakralarchitektur. Die Bewohner leben vor allem von Forstwirtschaft und Weidewirtschaft in den westlichen Wiesen. Ein Supermarkt und ein Laden mit Haushaltswaren und Landmode versorgen auch die Nachbarorte. Wanderer schätzen Amselfeld als ruhigen Ausgangspunkt für Streifzüge durch die Wälder des Gnistreskog.


  • Spatzendorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Spatzendorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Spatzendorf ist ein kleines Dorf im Landkreis Kornumünde in Zentravia und liegt östlich des Waldes Gnistreskog auf 288 m Höhe. Mit nur rund 92 Einwohnern ist es eine ruhige ländliche Siedlung, die dennoch durch die nahe Autobahnanschlussstelle der A5 verkehrlich gut angebunden ist. Mittelpunkt des Ortes ist die Bruchsteinkirche St. Petrus auf einer Anhöhe über dem Tal. Neben einigen Bauernhöfen prägt ein kleiner Betrieb für Präzisionsbauteile landwirtschaftlicher Maschinen die lokale Wirtschaft. Wanderer besuchen gern das Ausflugslokal am Waldrand des Gnistreskog. Trotz Fernstraße und Durchgangsverkehr hat sich Spatzendorf seinen stillen, dörflichen Charakter bewahrt und wirkt wie ein ruhiger Zwischenhalt zwischen Feldern,…


  • Funka (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Funka (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Funka ist ein kleines Dorf mit rund 125 Einwohnern am südlichen Rand des Zento-Rückens westlich des Zentotals. Die Siedlung entstand entlang der alten Landesstraße Z-5 und ist bis heute landwirtschaftlich geprägt. Viehzucht und Getreideanbau bestimmen den Alltag der Höfe. Mittelpunkt des Ortes ist ein kleiner Dorfplatz mit einer Kapelle aus dem 18. Jahrhundert. Von Funka führen Wanderwege in den nahen Gnistreskog, einen markanten Buchenwald. Dort betreibt ein Familienbetrieb eine kleine Räucherei für Wildschinken, der in regionalen Restaurants verkauft wird. Trotz guter Straßenverbindungen zu umliegenden Orten hat sich Funka seinen ruhigen, ländlichen Charakter bewahrt.


  • Kornumünde (Kreisstadt – Zentravia)

    Kornumünde (Kreisstadt – Zentravia)

    Kornumünde ist eine Kreisstadt im Süden des Landkreises an der Mündung des Kornu in den Zento. Rund 18.700 Einwohner leben hier in einer traditionsreichen Flussstadt, die seit dem Mittelalter vom Handel geprägt wurde. Mittelpunkt ist der Markt an der Kornu-Brücke mit der St.-Nikolaus-Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Entlang der Uferpromenade erinnern Werften und Bootshäuser an die Zeit der Flussschifffahrt. Der ehemalige Kornspeicher beherbergt heute ein Kulturzentrum mit Museum und Theater. Kornumünde ist außerdem ein wichtiger Bahnknoten mit Verbindungen nach Zentro und ins Kornutal. Gastronomie, Wochenmarkt und die nahe Kornu-Aue machen die Stadt zu einem lebendigen regionalen Treffpunkt.


  • Kreis Drosen (Zentravia)

    Kreis Drosen (Zentravia)

    Der Landkreis Drosen liegt im Südosten Zentravias. Die Landschaft wird vom hügeligen Drosener Rücken und der flachen Zento-Ebene geprägt. Während auf den Höhen Weinberge, Wälder und Weideflächen dominieren, ist die Ebene stärker landwirtschaftlich genutzt. Die Siedlungsstruktur besteht überwiegend aus kleineren Dörfern mit regionalen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Wirtschaftlich basiert die Region vor allem auf Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sowie spezialisierten Betrieben, die landwirtschaftliche Produktion unterstützen. Das gesellschaftliche Leben konzentriert sich auf Kirchen, Gasthäuser, Märkte und Vereinsaktivitäten. Insgesamt wirkt Drosen wie eine ländliche, eng vernetzte Region, in der Landwirtschaft, lokale Wirtschaft und Dorfgemeinschaft den Alltag prägen.


  • Essteehaus (Stadt Gasston – Kreis Drosen – Zentravia)

    Essteehaus (Stadt Gasston – Kreis Drosen – Zentravia)

    Der Weiler Essteehaus gehört zur Stadt Gasston im Nordosten des Kreises Drosen und zählt nur 24 Einwohner. Auf 321 Metern Höhe liegt er an der Landstraße Z-8 zwischen Feldern und Obstgärten. Einige historische Höfe mit Fachwerk prägen das Bild, darunter der Hof der Familie Harnisch mit seiner Scheune von 1864. Viele Bewohner pendeln zur Arbeit nach Gasston, während rund um den Weiler weiterhin Landwirtschaft betrieben wird. Bekannt ist auch die kleine Honigkiste der Imkerin Sabine Tretter am Straßenrand. Trotz seiner Größe besitzt Essteehaus eine lebendige Nachbarschaft und ist für Besucher ein stiller, authentischer Ort auf dem Drosener Rücken.


  • Gasston (Kreis Drosen – Zentravia)

    Gasston (Kreis Drosen – Zentravia)

    Gasston ist eine 7.523 Einwohner zählende Stadt im Nordosten des Kreises Drosen auf dem Drosener Rücken, unweit des Zaubernebelhains. Der historische Ortskern mit der Kirche St. Corvinius am Marktplatz prägt das Stadtbild. Wirtschaftlich stehen QuickCircuit Elektrotechnik und das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie im Mittelpunkt. Kulinarisch lockt das Gasthaus „Zur Nebelmarke“ mit Degustationsmenüs aus Wildkräutern der Umgebung. Die Blaue Lagune Bar und ein Einkaufszentrum an der Kreuzung von N55 und Z-8 ergänzen das Angebot. Dank Bahnanschluss und guter Straßenverbindungen ist Gasston bequem erreichbar und verbindet ländliche Ruhe mit technischer Innovationskraft.


  • Wildeck (Kreis Drosen – Zentravia)

    Wildeck (Kreis Drosen – Zentravia)

    Wildeck liegt am Rand der Zento-Ebene, dort, wo der Drosener Rücken ansetzt. Das Dorf ist klein, aber nicht still: Im Herbst zieht der Duft der Mosterei am Mühlenweg 6 durch die Straße, wenn Obst aus Huhndorf und den Gärten gepresst wird. Im Zentrum steht St. Corvinius-Aue mit einem Friedhof, auf dem Berufe in Stein stehen: Feldmesser, Wasserbauer, Setzer. Es gibt eine Pizzeria, eine Schreinerei, eine Tierarztpraxis samt kleinem Tierheim. Südöstlich führt ein Feldweg Richtung Meyen, vorbei zu den Fundamenten des ehemaligen Instituts 42.


  • St. Gregorius-Bach in Ausschnittdorf

    St. Gregorius-Bach in Ausschnittdorf

    Die Kirche St. Gregorius-Bach am Kirchweg 2 ist das geistliche Zentrum Ausschnittdorfs. Der schlichte Saalbau mit gedrungenem Turm verbindet in seiner Namensgebung Liturgie und Musik. Pfarrerin Luise Hartmann predigt alltagsnah, Kantor Matthias Greiner leitet den Chor, Küster Henrik Pöhler hält das Gebäude instand. Die Gemeinde lebt durch Aktivitäten wie Senioren-Smartphonekurse des 18-jährigen Leon Mazurek, Taufvorbereitung am Küchentisch und Basare. Eng verbunden ist sie mit der Medienfirma (Kirchenvorstand Benedikt Wrede), dem Institut in Flemmingen und Nachbargemeinden. Vom Kreuzweg in den Zauberbirken klingen die Glocken bis zu den Feldern.


  • St. Rochus in Altenroda

    St. Rochus in Altenroda

    Die Kirche St. Rochus in Altenroda (Kirchberg 1) steht bewusst erhöht über dem Kleinen Teichfluss. Der Bau wirkt durch klare Proportionen, helles Seitenlicht und einen robusten Westturm; am Portal dokumentieren Kerben und Jahreszahlen alte Hochwasserstände. Inhaltlich verbindet die Gemeinde Glauben mit Talalltag: Pfarrerin Svea Martensen hält kompakte Gottesdienste und Andachten, Kantorin Nele Fichtner arbeitet mit kleiner Orgel und Gästen aus dem Ort, Küster Henrik Marnitz koordiniert Betrieb und Pflege. Lesungen, Vorträge und die Jugendgruppe „Flussknoten“ nutzen Kirche und Gemeindehaus. Bachufer-Tage und Hangbepflanzungen gehören zur Schöpfungspflege.