Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


  • Siedlung (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Siedlung (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Siedlung liegt auf dem Radieser Rücken im Landkreis Dermbach und ist eine jüngere Ansiedlung mit geraden Straßen und breiten Gärten. Der Ort hat 875 Einwohner und einen klaren Alltagsschwerpunkt: Am Siedlungsring 5 sitzt eine Reparaturwerkstatt für Melkmaschinen, die Milchbetriebe im ganzen Kreis nutzen. Direkt daneben liegt die Feuerwehr mit Übungsplatz, der zugleich Treffpunkt ist. An der Kreuzung von SEE2 und SEE9 steht oft ein Imbisswagen – hier erfährt man Neuigkeiten schnell. Schafhaltung spielt eine Rolle: Wöchentlich gehen Wollsäcke nach Dermbach ins Wollwerk. Einkauf und Post laufen über kleine Lösungen vor Ort.


  • Neuhaus (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Neuhaus (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Neuhaus liegt hoch auf dem Radieser Rücken (499 m) und blickt über Weideflächen. Mit 587 Einwohnern wirkt es überschaubar, aber gut angebunden durch ZMB20 im Zweistundentakt und das nahe Autobahndreieck. Prägend ist die Werkstattzeile am Hang (Neuhaus 12–18): Sattler, Hufschmied und eine Käsereifiliale teilen sich eine Zufahrt, Reparaturen und Handgriffe bestimmen den Tagesrhythmus. Am Wiesenrand steht eine kleine Kapelle; im Sommer gibt es kurze Andachten, oft verbunden mit einer Sammlung für Bergwiesenpflege. Dorfladen mit Poststelle, Feuerwehr und Sportwiese halten den Alltag zusammen.


  • Ein Tag im Leben von Lukas Koch

    Ein Tag im Leben von Lukas Koch

    Lukas Koch war gestern Abend mit Freunden auf dem Weihnachtsmarkt am Marktplatz in Priestewitz. Der Glühwein bekam ihm nicht; ihm wurde leicht schwindlig, deshalb fuhr er schon um 19:50 Uhr mit dem Zug zurück nach Lorma. Heute wurde der seit einer Woche bestellte Backofen geliefert, der alte wurde von der Spedition direkt mitgenommen. Sein Sohn Rafael, in der Elektriker-Ausbildung, schloss den neuen Ofen an – er funktioniert, auch wenn WLAN und Spezialprogramme etwas übertrieben wirken und die alten Bleche nicht mehr passen. Am Sonntag hält Lukas die Predigt im Adventsgottesdienst; Pfarrer Karl Heinz Richter segnet den neuen Gemeindekirchenrat ein –…


  • Kurzdorf (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Kurzdorf (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Kurzdorf liegt im Radies-Wald im Tal des Bachs Quorzo und zieht sich als Straßendorf entlang der Hauptstraße. Mit 677 Einwohnern wirkt es überschaubar, aber lebendig: Am Ende der Straße steht das „Kurzdorfer Milchwerk“ (Hauptstraße 41), wo Milch angenommen und Schnittkäse sowie ein fester Ziegenkäse hergestellt werden. Zur Verkostung sitzt man auf Bänken am Anlieferhof. Einen zweiten Treffpunkt bildet der alte Dreschschuppen, den die Dorfjugend als Proberaum nutzt – in der Erntezeit ein Dauerthema. Dorfladen, Feuerwehr und kurze Wege prägen den Alltag.


  • Quorzo (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Quorzo (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Quorzo liegt auf einer leichten Erhebung am Abhang des Radieser Rücken im Tal des Bachs Quorzo. Der Ort ist gut erreichbar über die B361 und hat einen Bahnhof der ZMB20 im Zweistundentakt. Mittelpunkt ist der Platz mit der Dorfkirche St. Brigitta (Platz 2), deren Turm im Kreis Dermbach zu den markanten Kirchen zählt. Abends zieht es viele in den Gasthof „Quorzoer Hof“ (Dorfstraße 10), bekannt für Kartoffeltaschen mit Spinat und Mozzarella; dort feiert der Gemeindekirchenrat traditionell vor dem vierten Advent. Quorzo wirkt bodenständig, mit kurzen Wegen und klaren Treffpunkten.


  • Jena (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Jena (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Jena ist ein kleines Dorf am Südhang des Radieser Rücken mit 148 Einwohnern. Der Ort liegt am alten Hohlweg, abends wird es schnell ruhig. Am westlichen Ortsausgang beginnt der Jenzig, ein schmales Wäldchen, in dem Gerabach und Samobach als kleine Rinnsale starten. In Jena gibt es keinen Laden; vieles läuft über den Kühlschrankverkauf am Hof Jena 3 mit Eiern und Ziegenfrischkäse. Am Wendeplatz stehen Unterstand und Aushangbrett, dort drehen Schulbus und Gespräche. Nahebei verläuft der Nordprovinz-Wall, an dem Kinder Tonscherben finden, die das Kreisarchiv einordnet.


  • Umpferstedt (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Umpferstedt (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Umpferstedt liegt in der Seeland-Ebene, 748 Menschen leben entlang einer langen Hauptstraße, die das Dorf trägt wie eine Achse. Werkstätten, Höfe und kleine Läden reihen sich aneinander: beim Wagenbauer Wachsmuth werden Anhänger repariert, gegenüber verkauft Maren Bischof Saatgut in kleinen Säcken. Abends trifft man sich am Sportplatz, der im Herbst zur Marktfläche fürs Kartoffelsortieren wird – Arbeit und Fest zugleich. In der Gaststube „Zum Achslager“ sitzt man danach bei Suppe und Bier. Umpferstedt ist kein stilles, aber ein aufgeräumtes Dorf, in dem Arbeit, Gespräch und Nachbarschaft selbstverständlich ineinandergreifen.


  • Gera (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Gera (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Gera ist ein kleines Dorf im Seeland mit 257 Einwohnern, gelegen zwischen Feldern und feuchten Wiesenmulden. Der Gerabach zieht am Rand der Höfe vorbei und fließt weiter Richtung Seestadt. Die Dorfmitte ist keine Kreuzung, sondern eine Dreieckswiese mit Unterstand und Aushangbrett – dort wartet der Schulbus, dort hält gelegentlich der Lieferwagen. Nebenan steht das Backhäuschen, das noch genutzt wird, wenn mehrere Familien gemeinsam Brot backen: Ofen anheizen, Bleche tragen, kurze Gespräche. Wer Vögel beobachten will, geht an die Mulde, wo im Frühjahr Wasser steht und die Furchen glänzen.


  • Samo (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Samo (Landkreis Dermbach – Seeland)

    Samo im Seeland ist ein stilles Dorf mit 605 Einwohnern, durch das der Samobach fließt. Am Feldrand liegt ein kleiner Güteranschluss, wo im Herbst Kartoffeln verladen werden. Lokführer Sören Knierig fährt die Rangierlok und nimmt manchmal Mitfahrer mit nach Nordufer. Treffpunkt des Dorfes ist die Kneipe „Zum Weichensteller“, wo Pendler und der Chor zusammenkommen. Der Alltag spielt sich zwischen Lagerhaus, Dorfladen und Bachgasse ab – geprägt von handfestem Arbeiten, kurzen Wegen und vertrauten Gesichtern. Samo hat keine großen Sehenswürdigkeiten, aber einen eigenen, leisen Rhythmus, der sich nie verstellt.


  • Vielitz (Kreis Dermbach – Seeland)

    Vielitz (Kreis Dermbach – Seeland)

    Vielitz im Seeland ist ein flaches, stilles Dorf mit 667 Einwohnern, in dem Alltag und Landschaft ineinandergreifen. Die Bahn hält stündlich, und viele, wie Alma Sörensen, pendeln zur Arbeit nach Seestadt. In der Schmiede Heitmann klirrt Metall, im Dorfladen von Rike Langenau rascheln Pakete und Gespräche. Am Feldkreuz versammelt man sich bei Gewitterwarnung, im Gasthof „Zur Querung“ gibt es donnerstags Eintopf und Geschichten. Zwischen Gräben, Höfen und Wind zeigt Vielitz, dass Gemeinschaft hier aus Gewohnheiten wächst – aus Gesten, die unscheinbar bleiben, aber den Ort zusammenhalten.


  • Nordufer (Kreis Dermbach – Seeland)

    Nordufer (Kreis Dermbach – Seeland)

    Nordufer (448 Ew., 95 m) liegt als schmaler Streifen zwischen Feldern und dem Nordufer des Kleinen Teichs. Die Ufergasse ist der wichtigste Weg: Vor Bootsschuppen und Gärten stehen Böcke, auf denen Ruder- und Motorboote kopfüber lagern, während am Ende des Dorfs die „Schilfstation Nordufer“ auf einem Beobachtungssteg ins Schilf führt. In der Hütte liegt das Sichtungsbuch, in das Gäste und Dorfbewohner Datum und Zugvögel eintragen; im Frühjahr wird daraus ein stiller Kalender. Ein Räucherstand versorgt Spaziergänger und Wartende an der Anlegestelle. Im Sommer verbinden Ausflugsschiffe Nordufer mit Unterstrand, Seestadt und über den Großen Teich weiter nach Teicha und Ziehen. Landseitig…


  • Altenfähr (Kreis Dermbach – Seeland)

    Altenfähr (Kreis Dermbach – Seeland)

    Altenfähr (547 Ew., 78 m) liegt direkt am Teichfluß und lebt vom Übergang: der gemauerten Rampe der alten Fährstelle, dem Steg und den Resten der kleinen Fährschanze, die im Dorf als Erinnerungsort der Nordprovinz gilt. In der „Fährstube“ (Uferstraße 1) hängt ein handgeschriebenes Wasserstandsbrett, nach dem sich Fischer, Pendler und Wirte richten. Räucherfisch gibt es bei Jarmo Klee direkt am Wasser, während im Dorf kleine Betriebe wie Bootsbeschläge und Reparaturen den Alltag stützen. Anbindung schafft die B36 Richtung Altbrück und Unterstrand, die B53 nach Samo und die SEE9 nach Umpferstedt; die Zentrobahn verbindet stündlich Bierona und Kohla. Der Ort wirkt…


  • Dermbach (Kreisstadt – Seeland)

    Dermbach (Kreisstadt – Seeland)

    Dermbach (14.587 Ew.) liegt auf 476 m im Tal des Dermbachs, dort wo der Radieser Rücken in Wiesen und Weiden ausläuft. Als Kreisstadt bündelt der Ort Landratsamt, Markt und Dienstleistungen: am Marktplatz stehen Käse- und Wollstände, im Laden „Bach & Korn“ sitzt die Postagentur, und in der Bachstraße reihen sich Gasthäuser, kleine Werkstätten und Anlieferhöfe. Die Stadtkirche St. Eoban prägt den Kirchberg; am Rand erinnert die Alte Grenzwacht an die Nordprovinz des alten Seelandes. Milch- und Schafwirtschaft aus den Dörfern laufen hier zusammen, während der Bahnhof mit der Zentralmassivbahn Richtung Nudeltopf und Bosheim verbindet.


  • Landkreis Dermbach (Seeland)

    Landkreis Dermbach (Seeland)

    Der Landkreis Dermbach liegt im Nordosten des Seelandes zwischen Kohlonia, Nudelland, dem Zentralmassiv und dem Teichfluß samt Kleinem Teich. Zwei Drittel deckt der Radieser Rücken: Weiden, Milchvieh, Schafe, Ziegen, dazu Getreide und Gemüse, mit dem Radieswald als Rest alter Bewaldung. In der Kreisstadt Dermbach bündeln Markt, Bachstraße, Landratsamt und St.-Eoban-Kirche Versorgung und Handwerk. Dörfer am Rücken, am bewässerten Kohlwüstenrand, in den ersten Massivlagen und in der Ebene ergänzen das Bild: Werkstätten, Käse, Wolle, Holzspielzeug, Fährstelle Altenfähr und Schilfsteg Nordufer erzählen Alltag und Geschichte der alten Nordprovinz. Vier markante Kirchen und ein Kulturhof in Radies machen die Route für Besucher planbar.


  • Nolenau (Landkreis Teicha – Seeland)

    Nolenau (Landkreis Teicha – Seeland)

    Nolenau ist ein kleines Dorf auf 169 Metern Höhe am beginnenden Zento-Rücken, vier Kilometer nordöstlich von Teicha. Höfe gruppieren sich um eine dreieckige Grünfläche mit Linde und Dorfladen der Familie Trost, der zugleich Poststelle und Treffpunkt ist. Hinter dem Laden reifen Käserollen aus Milch der umliegenden Hänge. Wege führen zur Feldkapelle, zur „Alten Wacht“ als ehemaligem Grenzposten und weiter zur Aussichtsplattform Zento-Blick mit Blick über den Landkreis Teicha und das Tal des Zento. Landwirtschaft, kleine Werkstätten und Pendler nach Teicha prägen den Alltag in diesem überschaubaren Ort.


  • Ziehen (Kreis Teicha – Seeland)

    Ziehen (Kreis Teicha – Seeland)

    Ziehen ist ein kleines Dorf am Ostufer des Großen Teichs, eingerahmt vom Ziehener Küstenwald. Im Zentrum liegt eine Lichtung mit Bushaltestelle, Lebensmittelladen und Kiosk, von der ein Weg zum breiten Sand- und Kiesstrand mit Holzsteg führt. Im Sommer prägen Badegäste, Bootsverleih und Zimmervermietungen den Ort, viele Pendler fahren mit Bus oder Auto nach Teicha und Nolenau. Direkt am Ufer steht die „Halle am Eis“ mit Werkstatt und Eissegelmuseum, Mittelpunkt des winterlichen Dorflebens. In kalten Wintern wird der zugefrorene See zur Rennbahn, wenn der Eis- und Segelverein Ziehen Eissegelkurse und Wettkämpfe organisiert.


  • Flutkanal (Kreis Teicha – Seeland)

    Flutkanal (Kreis Teicha – Seeland)

    Flutkanal liegt an der Mündung des Flutkanals in den Großen Teich, eingekeilt zwischen Wasser und Seeland-Wald. Entlang der Uferstraße wohnen Familien, die seit Generationen als Fischer, Kanallotsen oder Pumpwerksarbeiter vom Wasser leben. Mittelpunkt ist die Kanalbrücke mit Blick auf die Kähne und den Zug der BZF108. Das Pumpwerk Flutkanal-Nord, die kleine Kirche „Zum Heiligen Pegel“, der Dorfladen mit Postschalter und die Kneipe „Zum Schleusentor“ bilden das Netz des Alltags im Dorf. Schule, Bahnhof und Sportplatz binden Flutkanal an Teicha, Seestadt und den Wald an, ohne den eigenen Rhythmus zu verlieren. Gäste spüren schnell, wie Wasserstände hier Gespräche und Zeiten bestimmen.


  • Teicha (Kreisstadt – Seeland)

    Teicha (Kreisstadt – Seeland)

    Teicha ist eine Kreisstadt am südöstlichen Ufer des Großen Teichs, in der Wasser und Alltag eng verwoben sind. Am Marktplatz mit Bäckerei Kaun & Sohn, Kirche St. Nautilus und dem Landratsamt kreuzen sich Amtswege und Schulrouten. Der Hafen mit Ausflugsbooten nach Seestadt, die Uferpromenade und die kleine Werft zeigen die Bedeutung des Sees für Arbeit und Freizeit. Hinter der Kirche erinnert der Alte Kornspeicher als Kulturzentrum an die landwirtschaftliche Vergangenheit, während am Stadtrand der Wasserwege-Pfad in den Seeland-Wald führt. Züge, Busse und Schiffe bringen Bewegung in eine Stadt, die dennoch überschaubar bleibt.


  • Landkreis Teicha (Seeland)

    Landkreis Teicha (Seeland)

    Der Landkreis Teicha im Osten des Seelandes liegt zwischen Großem Teich, Flutkanal, Seeland-Wald und dem ansteigenden Zento-Rücken. Vier Orte prägen ihn: die Kreisstadt Teicha mit Hafen, Markt, Kirche St. Nautilus, altem Kornspeicher und Schleusenmeisterei; das Kanaldorf Flutkanal mit Pumpwerk, Brücken und starkem Bezug zur Wasserwirtschaft; das höher gelegene Nolenau mit Dorfladen, der „Alten Wacht“ und der Aussichtsplattform „Zento-Blick“; sowie Ziehen im Küstenwald mit Badestrand, Halle am Eis und Eissegelmuseum. Wasser, Technikgeschichte, Landwirtschaft und Wintersport bieten Reisenden kurze Wege, aber sehr unterschiedliche Eindrücke.


  • Prießen (Landkreis Altenow – Seeland)

    Prießen (Landkreis Altenow – Seeland)

    Prießen, ein Dorf mit 529 Einwohnern, liegt auf 98 Metern Höhe zwischen Seelandwald und Grenzsee. Der kleine Hafen mit Stegen dient Fischern und Ausflüglern, darüber wacht der Turm der neugotischen St.-Frideborg-Kirche mit kupfernem Dach als Orientierungspunkt auf dem See. Die SeeLB90 verbindet Prießen stündlich mit Kleinros und Zentro; manche Kinder fahren mit dem Bus zur Schule nach Tewitz. Am Uferweg liegen Bootswerkstatt, Dorfladen und der Gasthof „Am Steg“, in dem Pendler, Fischer und Gäste zusammentreffen. Prießen ist ein stiller, wassergeprägter Ort, in dem Alltag, Verkehr und See eng miteinander verwoben sind.


  • Tewitz (Kreis Altenow – Seeland)

    Tewitz (Kreis Altenow – Seeland)

    Tewitz, ein Dorf mit 687 Einwohnern im Osten des Seelandwaldes, liegt auf 201 Metern Höhe entlang einer schmalen Straße, die dem alten Burgwall „Högelstein“ folgt. Der moosbewachsene Wall stammt vermutlich aus der Zeit der Waldwikinger und zählt zu den drei historischen Orten des Landkreises. Im Dorfkern stehen Kirche, Schule und Dorfladen; die Schule besuchen auch Kinder aus Teeheim, dessen Dorfladen von einem Händler aus Tewitz beliefert wird. Der Bahnhof an der Zentrobahn verbindet Tewitz mit Bierona, Kohla und Südteich. Waldwirtschaft, Handwerk und ruhiger Alltagsverkehr prägen den Ort, der Geschichte und Gegenwart unaufdringlich verbindet.


  • Linie 19 (Zentralmassivbahn) – Von Viehdorf nach Xylopolis

    Linie 19 (Zentralmassivbahn) – Von Viehdorf nach Xylopolis

    Von Viehdorf im Nudelland über den Norden des Seelandes zurück ins Nudelland – das ist die Linie 19 der Zentralmassivbahn. Viehdorf Karo 6,6 Wer Kaname (16,7km) besucht, trifft auf ein Dorf, das sich um eine klare Linie organisiert: den Nudelbach–Kohla-Verbindungskanal. Entlang des Wassers liegen Wege, Abzweige und Technik, und das Dorfleben hängt an den Zeiten, […]


  • Linie 18A (Zentralmassivbahn) – Von Nudeltopf nach Blue River

    Linie 18A (Zentralmassivbahn) – Von Nudeltopf nach Blue River

    Das ist ein Teilstück der Zentralmassivbahn, das auf knapp 230 Kilometer von Nudeltopf am Nordmeer nach Blue River an den Südrand des Zentralmassivs führt. Nudeltopf Nudelbrücke 11,9 Lambda 18,4 Münchhausen 26,8 Haustorf 38,9 Affeneck 49,1 Dermbach (61,7km) Dermbach liegt auf 476 Metern im Tal des Dermbachs, dort wo der Radieser Rücken in Weiden und schmale […]


  • Linie 18 (Zentralmassivbahn) – Von Nudeltopf nach Bosheim

    Linie 18 (Zentralmassivbahn) – Von Nudeltopf nach Bosheim

    Immer entlang des Zentralmassivs gelangt man auf der 412 Kilometer langen Strecke der Zentralmassivbahn von Nudeltopf am Nordmeer nach Bosheim am Mare Internum. Nudeltopf Münchhausen 26,8 Dermbach (61,7km) Dermbach ist Kreisstadt im Norden des Landkreises, gebaut in die Mulde des Dermbach-Tals auf 476 Metern. Unten zieht sich die Bachstraße wie eine Arbeitsader durch den Ort: […]


  • Linie 20 (Zentralmassivbahn) – Von Kohla nach Althaus

    Linie 20 (Zentralmassivbahn) – Von Kohla nach Althaus

    Von Kohla aus geht es zunächst nach Südost nach Teichfurt. Von dort biegt die Linie 20 nach Nordwesten ab, zunächst durch die Seeland-Ebene, dann über den Radieser Rücken an den Rand des Zentralmassivs. Kohla Teichfurt 11 6 In Quorzo (19,5km) sind die Wege klar: über die B361 kommt man ins Dorf, über die SEE9 geht […]