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Ostufer (Landkreis Teichdorf – Seeland)
Ostufer (458 Ew., 103 m) liegt am Ostufer des Großen Teiches im Landkreis Teichdorf, sieben Kilometer südöstlich von Teichmünde. Die Häuser stehen hinter einem niedrigen Deich; davor liegen Bootsschuppen, Netztrockengestelle und eine Rampe, über die Traktoren Anhänger bis an den Strand ziehen. Mittelpunkt ist der Anger mit dem Dorfladen „Uferkram“ (Anger 5), zugleich Postausgabe und Angelkartenstelle. St. Berenike (Kirchweg 1) hat einen Dachreiter; innen hängt ein Holzschild mit Deichbau-Namen. Gäste kommen zum Rudern, Segeln und Vogelzug; in der „Uferstube Lenk“ (Seestraße 12) hängt eine Karte mit rot markierten Flachstellen.
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Röxer Eisenbahn
Text Kleebaum Röxe 11km Fahrplan Kleebaum 08:20 alle 120 Min. 18:20 Röxe 08:34 18:34 Röxe 08:50 alle 120 Min. 18:50 Kleebaum 09:04 19:04
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Queck-Reasearch-Railway (QRR)
(restricted access) Ferkelau Queck Reasearch Area 19,1 Ferkelau 07:01 12:15 18:41 QRA Checkpoint 07:14 12:28 18:54 QRA Verwaltung 07:24 12:38 19:04 QRA Kanal 07:31 12:45 19:11 Queck Reasearch Area 07:37 12:51 19:17 Queck Reasearch Area 07:40 13:01 19:21 QRA Kanal 07:46 13:07 19:27 QRA Verwaltung 07:53 13:14 19:34 QRA Checkpoint 08:03 13:24 19:44 Ferkelau 08:16 […]
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Linie 110 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Kornutalbahn
Kornumünde Kornu 4,8 Somm 17 Kornuschleuße 23,5 Kornutal 38,3 Kornumünde 06:15 07:15 08:15 09:15 10:15 11:15 12:15 13:15 14:15 15:15 16:15 17:15 18:15 19:15 20:15 21:15 Kornu 06:21 07:21 08:21 09:21 10:21 11:21 12:21 13:21 14:21 15:21 16:21 17:21 18:21 19:21 20:21 21:21 Somm 06:31 07:31 08:31 09:31 10:31 11:31 12:31 13:31 14:31 15:31 16:31 […]
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Linie 111 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Zentro nach Novafurt
Text Zentro ist eine Hauptstadt, die sich über ihre Werkzeuge beschreiben lässt. Am Zusammenfluss von Grenzfluss und Zento gibt es Kaimauern, Steinstufen und Lagerhäuser; die Begriffe „Grenzseite“ und „Zentokante“ gehören zum Lieferalltag. Oberhalb der Uferzone liegt der Altstadtkern, in dem Amts- und Kirchenbauten dichter stehen als Wohnhäuser. Der Ursprung im Dekanat Zentravia (ab 730) erklärt, […]
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Linie 109 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Zentro nach Ferkelau
Text Zentro funktioniert wie eine Kette, in der jeder Abschnitt einen Ort hat. Am Zusammenfluss von Grenzfluss und Zento liegen die Arbeitsflächen am Ufer; auf der Höhe folgen Rathaus, Kanzleien und Kathedrale. Die Stadt ist historisch aus dem Dekanat Zentravia (730) heraus gewachsen: Schreiben, Übersetzen und Verwalten waren zuerst Handwerke, die Gebäude brauchten. Kathedralbau (ab […]
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Funsel (Landkreis Teichdorf – Seeland)
Funsel (1.987 Ew., 138 m) liegt am Teichfluß zwischen Teichdorf und Teichmünde, wo die Ebene offen ist und Weiden- und Schilfgürtel die Ufer gliedern. Die lange Teichstraße folgt dem Fluss; vor St. Urban (Kirchplatz 1) liegt ein kleiner Platz, an dem Bus, Radfahrer und Dorffeste zusammenkommen. Am nördlichen Rand steht die alte Mühle mit unterschlächtigem Rad, heute Sitz der Holzspielzeug-Werkstatt Harke (Mühlenweg 2), bekannt für Teichboote und Bauklötze. Am Wehr fertigt die Reusenbauerei Nitsch (Am Wehr 6) Bügel und Drahtkörbe. Abends trifft man sich im Gasthaus „Zum Alten Wehr“ (Teichstraße 19), Vereinszimmer des Ruderclubs.
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Frunse (Landkreis Teichdorf – Seeland)
Frunse (1.254 Ew., 341 m) liegt auf dem Radieser Rücken westlich von Funsel. Unten ziehen sich Höfe an der Hangstraße entlang, oben bündelt der Platz „Am Rücken“ Laden, Busstopp und Dorfleben. St. Verena (Kirchgasse 3) ist ein Feldsteinbau; innen bleibt der Dachstuhl sichtbar, mit eingeritzten Zimmermannszeichen. Am früheren Flößer-Lagerplatz arbeitet heute das „Frunser Möbelwerk Reimann“ (Werkstraße 1) mit Zuschnitt, Pressen und Lackierkabinen; morgens fahren Lieferwagen nach Teichdorf, nachmittags kommen Kunden mit Maßskizzen. Kultur spielt in der „Rückenbühne“ (Am Rücken 7), danach trifft man sich im „Rückenkrug“ (Hangstraße 11).
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Ein Tag im Leben von Edeltrude Berger
Edeltrude räumt am Sonntagmorgen die gute Stube um: Tisch in die Mitte, passende Stühle, Kommode zurück an die Tür. Pfarrer Gaston Morel und Organistin Klara Åkerman sind zum Mittagessen eingeladen. Palak Paneer steht schon fertig im Topf, nur Reis fehlt noch. Danach wollen die drei mit der Linie 93 nach Rehstadt fahren, die Stadtkirche St. Bartholomäus besichtigen und um 15 Uhr das Orgelkonzert hören. Am Abend geht es mit dem Zug zurück nach Ackdorf; bei Edeltrude zu Hause endet der Tag mit Tee, Rommé und Punkteschreiben.
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Weishaus (Landkreis Teichdorf – Seeland)
Weishaus (9.875 Ew., 388 m) liegt auf einem Bergrücken im Süden des Zentralmassivs zwischen Altenbachtal und Zento-Rücken. Die Stadt öffnet sich nach Süden zur Ebene, nach Norden führen Straßen in die Täler. Bebauung und Alltag folgen der Rückenstraße: unten Werkhöfe, Sportplätze und Industrie, oben Rathaus und die Stadtkirche St. Hedwig (Kirchplatz 1) mit breitem Turm und Konzertnutzung. Kultur bündelt das „Haus am Rücken“ (Rückenstraße 12) mit Lesungen, Ausstellungen und Proben der Stadtkapelle. Wirtschaftlich prägen Möbelmontage (Industriestraße 4) und Zulieferwerkstätten für Instrumente, Glaslampen und Metallbeschläge. Weishaus ist zudem wichtiger Bahn- und Straßenknoten.
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Althaus (Landkreis Teichdorf – Seeland)
Althaus (6.478 Ew., 512 m) liegt im Altbachtal am Westhang des Zentralmassivs. Die Altbachstraße folgt dem Flusslauf und trägt Werkstätten, Läden und zwei Gasthäuser. Am Rathausplatz stehen an Markttagen Stände mit Wolle, Käse und Holzgeräten. Am Stadtrand arbeitet die „Althäuser Holzverwertung & Möbelhallen“ (Triftweg 5): Stämme werden sortiert, getrocknet und zu Bauholz oder Platten verarbeitet. Am Wehr sitzt das „Triftarchiv“ (Am Wehr 2) mit Modellen von Rechen und Wehranlagen. St. Odilia (Kirchplatz 4) hat einen breiten Turm; abends trifft man sich im Gasthof Altbach oder im Arbeiterhotel „Sägeplatz“.
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Teichmünde (Landkreis Teichdorf – Seeland)
Teichmünde liegt in der Seeland-Ebene an der Mündung des Teichflußes in den Großen Teich, nur einen Kilometer östlich der Stadtgrenze von Seestadt. Die Stadt ist klar gegliedert: am Fluss die Kaimauer mit Pollern und Kranbock, am See die Uferstraße mit Bootsschuppen und Fischannahme, dahinter Siedlung, Schule und Feuerwehr. An der Mündungsbrücke stehen im Frühjahr Wasserwacht und Angler, wenn Treibgut an den Leitbuhnen hängen bleibt. Prägend sind die Hafen-Kapelle St. Nikolaus und die größere Kirche St. Nikodemus am Marktplatz. Alltag bestimmen Räucherei & Salzhaus, Mündewerft Wernicke und eine Gießerei für Schiffbauteile.
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Teichdorf (Kreisstadt – Seeland)
Teichdorf (11.538 Ew.) liegt am Südrand des Westlichen Zentralmassivs, dort wo Kleiner Teichfluss, Teichbach und Altenbach zum Teichfluß zusammengehen. Vom Bahnhof sind es wenige Minuten zum Markt: Rathaus, das Kreisarchiv im ehemaligen Salzmagazin und ein Innenhof, in dem im Winter Aktenrollen aus den Berggemeinden in Kisten trocknen. Am Kirchplatz steht St. Jakob, ein schlichter Saalbau mit gotischem Westturm. Neben Behörden und Schulen prägen Werkstätten das Bild, darunter eine Orgelbauwerkstatt und kleine Betriebe für Instrumentenbau und Reparaturen. Unten am Ufer bündeln Brücken und Wege den Alltag.
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Landkreis Teichdorf (Seeland)
Der Landkreis Teichdorf liegt im Nordosten des Seelandes zwischen Großer-Teich-Ufer, nördlicher Ebene und dem Westlichen Zentralmassiv. Bei Teichdorf vereinigen sich Kleiner Teichfluss, Teichbach und Altenbach zum Teichfluß, der 20 Kilometer südlich in den Großen Teich mündet. Am See prägen Teichmünde und Ostufer Hafenbetrieb, Fischerei und Bootsbau, während Funsel und Frunse Flusswirtschaft und Holzhandwerk verbinden. Auf dem Zento-Rücken liegen Siebach, Giesen, Sandig und Feldzig mit Werkstätten, Landwirtschaft und kleineren Betrieben. Im Massiv stehen Althaus als Arbeitsstadt, Teichquell mit Sanatorium, sowie zahlreiche Gebirgsdörfer, Kirchen, Archive und Glas- und Instrumentenhandwerk.
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Haseneck (Landkreis Dermbach – Seeland)
Haseneck liegt im Landkreis Dermbach in der Bewässerungszone vor der Kohlwüste und zählt 547 Einwohner. Der Ort sitzt am Hasenecker Kanal, der zwei größere Wasserwege verbindet und damit Felder und Randflächen versorgt. Auffällig ist der „Aussichtspunkt Kohlwüstenkante“ mit Markierungen, die zeigen, wie sich die Bewässerungsgrenze über Jahrzehnte verschoben hat. Als technische Sehenswürdigkeit gilt das Hasenecker Aquädukt, ein gemauerter Durchlass über eine Senke, zu dem auch Schulklassen kommen. Haseneck liegt nahe der Grenzen zu Kohlonia und Nudelland; der nächste Bahnhof ist in Kaname, zwei Kilometer entfernt.
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Kaname (Landkreis Dermbach – Seeland)
Kaname liegt im Nordosten des Landkreises Dermbach auf 239 Metern direkt am Nudelbach–Kohla-Verbindungskanal. Das Dorf (478 Einwohner) lebt sichtbar mit dem Wasser: Schieber, Messlatten und Uferwege gehören zum Alltag, weil der Kanal die Bewässerung der Randzone zur Kohlwüste speist. Markant ist St. Walburga (Kirchgasse 1), ein Bau aus hellem Bruchstein; die kleine Turmglocke läutet nur bei Wasserfesten. Wirtschaftlich prägt „Kanamer Kisten“ (Grabenstraße 12) der Familie Harto den Ort: Gemüse wird sortiert, verpackt und zu Märkten im nördlichen Seeland und nach Kohlonia geliefert.
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Ein Tag im Leben von Martin Hagedorn
Martin Hagedorn erlebt den 24.12.2025 zwischen Routine und kleinen Reibungen. Zur Christvesper um 15:00 mit Krippenspiel geht er nicht; Sabine übernimmt Kirchdienst und berichtet später von kleinen Patzern der Kinder. Um 16:30 singt Martin mit Sabine im Kirchenchor, bleibt aber verärgert, weil „Stille Nacht“ nicht gesungen wird. Jonas und Lena besuchen keine der Vespern. Zuhause wird das Heiligabend-Abendbrot im unaufgeräumten Esszimmer gegessen: Lammbratwürste, Sauerkraut und Kartoffeln. Die Bescherung verläuft wie gewohnt, alle sind glücklich. Danach ziehen sich die Kinder zurück, Sabine liest, Martin bereitet die Gans für morgen vor und schreibt Tagebuch.
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Toruma (Landkreis Dermbach – Seeland)
Toruma liegt auf dem Radieser Rücken im Landkreis Dermbach und hat 435 Einwohner. Der Ort ist bekannt für Handwerk und Musik: In der Werkstatt „Toruma Zithern & Hörner“ (Höhenstraße 9) entstehen einfache Zithern und Signalhörner, daneben werden Blasinstrumente repariert. Im Gasthaus „Rückenstube“ hängen alte Notenblätter, die noch bei Dorffesten gespielt werden. Schafwolle aus Toruma geht ans Dermbacher Wollwerk, viele Familien halten eigene Tiere. Die ZMB 19 verbindet das Dorf regelmäßig mit Dermbach und Xylopolis. Wer nach Toruma kommt, erlebt einen ruhigen, fleißigen Ort mit Blick über Felder und Weiden.
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Afro (Landkreis Dermbach – Seeland)
Afro liegt als Haufendorf auf einer Kuppe über dem Quellgraben (312 m) im Landkreis Dermbach und zählt 478 Einwohner. Alltag und Identität drehen sich um Schafe und Wolle: An der Dorfstraße 6 arbeitet das „Afroer Wollwerk“ mit Waschen, Kardieren und einfachem Filzen; die Familie Senk betreibt daneben einen Hofladen mit Garnspulen und groben Decken. Am kleinen Platz vor der Bushaltestelle treffen sich abends Schäfer, um Weidepläne abzusprechen. Ein Teil der Wolle geht zusätzlich an das Dermbacher Wollwerk. Anbindung bieten B51, nahe A5 und die ZMB 19 im Zweistundentakt.
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Novacasa (Landkreis Dermbach – Seeland)
Novacasa liegt hoch auf dem Radieser Rücken (501 m) am Rand des Zentralmassivs und ist mit 1.478 Einwohnern das größte Dorf außerhalb der Kreisstadt. Es wirkt als Übergang: unten Weiden und Milch, weiter oben steinigeres Gelände mit weiter auseinanderliegenden Höfen. Gut erreichbar über die B51 und die Zentralmassivbahn (ZMB 18A) im Stundentakt. Prägend sind die Kirche St. Aldomar (Kirchhang 4) mit dem Zeichenstein im Vorhof und der Betrieb „Novacasa Holzspiel“ (Werkstraße 1), der Buchenholz-Spielzeug fertigt; im Werksladen dürfen Kinder Teile selbst schleifen.
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Neubach (Landkreis Dermbach – Seeland)
Neubach ist ein kleines Dorf im Landkreis Dermbach auf 434 Metern, gelegen im Tal des Bachs Neubach am Rand des Zentralmassivs. Mit 214 Einwohnern konzentriert sich vieles auf den Übergang am Wasser: Die Feldstein-Bachbrücke ist Orientierungspunkt und täglicher Durchgang. Gleich daneben liegt der Krämerladen in Neubach 8, zugleich Poststelle und Treff für kurze Besorgungen. Landwirtschaft prägt den Ort: Schafe und Rinder stehen auf den Weiden, die Milch geht nach Radies. Fleisch wird vor Ort verarbeitet, weshalb man hier oft gezielt einkauft. Neubach wirkt ruhig, aber praktisch organisiert.
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Ein Tag im Leben von François Lefebvre
Am 20. Dezember 2025 ist François Lefebvre erschöpft vom vorweihnachtlichen Praxisalltag und bereitet zugleich seine Predigt für den Sonntag in der Kirche von Westernquell vor: 2. Korinther 1,18–22 über Gottes verlässliches Ja. Zuhause räumen er und Valérie die Wohnung um, weil nach dem Gottesdienst Gäste zum Mittagessen kommen. Das traditionelle Speisezimmer liegt vor dem Zimmer der 22-jährigen Tochter Élodie („Lolo“), die Privatsphäre braucht und den Bereich zunehmend für sich beansprucht. Lösung: Essen im Salon; der Klapptisch zieht ins Wohnzimmer, ein Dachboden-Tisch ersetzt ihn in der Küche. Danach Bier, vielleicht Rotwein, Tagebuch.
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Radies (Landkreis Dermbach – Seeland)
Radies ist ein kleines Dorf auf dem Radieser Rücken (321 m) mit 302 Einwohnern, gelegen nordöstlich des Radieswaldes. Es wirkt wie ein Übergang zwischen Offenland und Wald: Höfe und Weiden auf der einen Seite, markierte Wege in den Wald auf der anderen. Mittelpunkt für Kultur ist der „Kulturhof Radies“ (Waldweg 2), ein umgebauter Heuschober mit Lesungen, Ausstellungen und einem Handwerkermarkt im Winter. Am Waldrand startet ein Rundweg zur alten Köhlerstelle. Kulinarisch gehört die Radieser Kartoffelsuppe mit Sauerrahm dazu. Die Radieser Milchhof eG betreibt in Dermbach einen Käseladen.
Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!





















