Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


  • Kanamer Kisten (Gemüsehandler)

    Kanamer Kisten (Gemüsehandler)

    Kanamer Kisten in der Grabenstraße 12 ist ein Gemüsegroßhandel im Dorf Kaname, geführt von Ramin, Kaja und Lene Harto. Der Name stammt von den Holzkisten, die Ramin nach der Übernahme 1998 mit einem Brandeisen kennzeichnete. Der Betrieb beliefert Wochenmärkte in der Region, darunter Dermbach, Haseneck und Toruma. Eine bekannte Anekdote erzählt von einer Schlittenlieferung über den zugefrorenen Kanal im Winter 2006. Heute koordiniert Kaja die Bestelllisten, Lene fährt den Lieferwagen, und zwei Aushilfen unterstützen auf dem Hof. Der Laden ist Produktionsstätte und Logistikzentrum zugleich, kein Verkaufsraum.


  • Kreis Teichfurt (Kohlonia)

    Kreis Teichfurt (Kohlonia)

    Der Landkreis Teichfurt, Kohlonias südlichster Kreis, umschließt die Hauptstadt Kohla mit einer landwirtschaftlich intensiv genutzten, leicht hügeligen Ebene von rund 600 km². Die 2.799 Einwohner verteilen sich auf die Kreisstadt Teichfurt mit Brauerei und barocker Kirche, Altbrück mit romanischer Wehrkirche und Käserei, das Fischerstädtchen Kohlamünde mit Hafen und Leuchtturm, das Köhlerdorf Nordorf im Küstenwald, das Reisdorf Radebeul, Bunsa mit Hochwald, Burgruine und Holländerwindmühle sowie das Schlachterdorf Welso. Drei Waldstücke – Trollskog, Küstenwald und Hochwald – sowie der Teichfluss mit seinen Zubringern prägen das Gesicht dieses stillen, agrarischen Gürtels.


  • Nordorf (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Nordorf (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Nordorf, ein Weiler mit 86 Einwohnern im Küstenwald Kohlonias, ist ein aus der Zeit gefallenes Köhlerdorf. Die Familie Knoop stellt hier seit 1746 Holzkohle in traditionellen Erdmeilern her und betreibt ein Forsthaus mit kleiner Ausstellung. Eine winzige Steinkirche am Strand, ein 5.000 Jahre altes Hünengrab und der 7,2 Kilometer lange Köhlerpfad sind die stillen Sehenswürdigkeiten. Ein ehrenamtlicher Rettungsturm überwacht im Sommer den steinigen Strand. Die Nächte prägt absolute Dunkelheit, nur durchbrochen vom Strahl des gegenüberliegenden Leuchtturms. Nordorf ist ein Rückzugsort für Menschen, die Ruhe, Natur und das Elementare suchen.


  • Inga Johannson (*1988), Betreiberin eines Dorfladens und Hobby-Strickerin

    Inga Johannson (*1988), Betreiberin eines Dorfladens und Hobby-Strickerin

    Inga Johansson (37) leitet den Lebensmittelladen in Schleuße und den örtlichen Strickclub im alten Postamt. Was als gemütliche Runde begann, entwickelte sich zu einer Mission: gestrickte Unterwäsche. Mit Charme, Beharrlichkeit und dem Argument der natürlichen Wärme begeistert Inga selbst größte Skeptiker. Der Club wächst stetig – sogar Touristen im Gästehaus „Zur Weidenbrücke“ fallen auf die kuscheligen Kreationen herein. Zwischen Kundenberatung und Marmeladenkochen verwandelt Inga ihr Dorf Stich für Stich in ein Paradies für Woll-Liebhaber.


  • Linie 3001 (Northern Desert Railway) – Von Western nach Kohla

    Linie 3001 (Northern Desert Railway) – Von Western nach Kohla

    Die Linie 3001 der Northern Desert Railway ist eine faszinierende Bahnverbindung, die das Land durchmisst und zwei sehr unterschiedliche Pole miteinander verknüpft. Ihre Reise beginnt in Western, der geschäftigen Hauptstadt des Sturmlandes, die an der Mündung des Westernflusses in die Sturmsee liegt und eine einzigartige Mischung aus Wikinger-Geschichte, barocker Pracht und moderner Technologie bietet. Von dort aus führt die Strecke durch einen landschaftlich und kulturell vielfältigen Korridor. Sie durchquert die Küstenregion des Seelandes und den kohlonianischen Teil der Seeland-Ebene mit seinen idyllischen Dörfern, die von Handwerk und Tradition geprägt sind. Nach einer Strecke von etwa 46,6 Kilometern erreicht der Zug sein Ziel: Kohla,…


  • Welso (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Welso (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Welso, ein Haufendorf mit 72 Einwohnern im Kreis Teichfurt, gruppiert sich malerisch um einen zentralen Teich in der offenen Seeland-Ebene. Das Dorf ist Standort der renommierten Landschlachterei Petersen, die nach alter Tradition geräucherte Mettwürste und luftgetrockneten Schinken herstellt und eine Herde Kohlonisches Angus hält. Eine kleine Drechslerei fertigt kunstvolle Holzwaren. Die schlichte Dorfkirche besticht durch ihren reichhaltigen Büchertisch. Im Sommer locken die geselligen „Welser Abende“ mit regionalen Spezialitäten und Holunderlikör. Bauernhof „Petersens Diel“ bietet einfache, behagliche Gästezimmer. Welso ist ein stiller Ort für Genießer, die Handwerkskunst und ländliche Gemeinschaft abseits der Hauptverkehrswege suchen.


  • Radebeul (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Radebeul (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Radebeul, ein 92-Seelen-Dorf auf 35 Metern Höhe, ist das Reisanbauzentrum Kohlonias. Seit 1928 prägen die gefluteten Parzellen am Reisbach die Landschaft, und die genossenschaftliche Reismühle verarbeitet den „Seeland-Reis“. Als Landmarke überblickt der verwilderte Gutshof Radebeul mit seinen zwei Ecktürmen die Felder. Die kleine Heilig-Kreuz-Fachwerkkapelle von 1765 dient der Gemeinde für monatliche Gottesdienste. Im Gasthof „Radebeuler Krug“ trifft man sich, und der Reit- und Fahrverein richtet jährlich im August ein Erntedankfest mit historischen Landmaschinen aus – ein lebendiger Ort zwischen Tradition und Reisfeld.


  • Bunsa (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Bunsa (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Bunsa (225 Einwohner) im Landkreis Teichfurt ist ein ehemaliges Waldbauerndorf am Rande des Hochwalds, dessen Wurzeln bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen. Der malerische Anger mit Linde und Brunnen, die Kirche St. Ehwald im Barte und die Burgruine Bunsa – das bedeutendste historische Bauwerk des Kreises – prägen den Ort. Eine restaurierte Holländerwindmühle dient heute als Trauungsort. Eine spezialisierte Möbelrestaurierungswerkstatt und der Gasthof „Zur alten Mühle“ runden das Angebot ab. Von der Burgruine reicht der Blick an klaren Tagen bis nach Kohla und zum Sturmgebirge.


  • Kohlamünde (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Kohlamünde (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Kohlamünde, ein Fischerort mit 735 Einwohnern, liegt an der Mündung des Kohla in die Sturmsee. Zwei Siedlungskerne prägen den Ort: das kopfsteingepflasterte Hafenviertel und das neuere Wohngebiet der 1960er Jahre. Wahrzeichen sind der alte Leuchtturm von 1876, der heute auch Standesamt beherbergt, und das Zollhaus von 1734 mit seinem Fischereimuseum. Die Genossenschaft fängt mit vier Kuttern Dorsch und Hering, die Räucherei Kordes von 1885 lockt mit ihrem Aroma. Seit 1998 ergänzt eine Muschelzucht das maritime Angebot. Im Mündenkrug kehren Gäste und Einheimische gleichermaßen ein, während Hafenmeister Henningsen unermüdlich gegen die Versandung der Fahrrinne kämpft.


  • Storha (Hauptstadt der Republik Zentralinsel)

    (Pop.: 58.859) tbd Geschichte tbd Siehe auch Unitarius Nolizius ‚St. Nolitz‘ (1290-1390), Heiliger – Landauri Stadtbezirke Storha Altstadt (Pop.: 12.568 – 5m NN) Stadtgut (Pop.: 12 – 5m NN) Storha Hafenviertel (Pop.: 7.543 – 4m NN) Storha Ufer (Pop.: 21.478 – 4m NN) Storha Westrand (Pop.: 9.147 – 3m NN) Storha Nord (Pop.: 7.254 – 3m NN) Storha Ost (Pop.: 857 – 8m NN) Verkehrsverbindungen BahnExpresszüge: Mittelmeerbahn aller 2 Stunden 1:59-23:59 nach Kamo, 0:13-20:13 über Tremo nach Nortismo, 22:13 nach TremoEilzüge: Mittelmeerbahn (Linie 6-2) 8:37, 12:37, 16:37, 20:37 nach Kamo, 6:52, 10:52, 14:52, 18:52 nach NovaRegionalbahnen: Mittelmeerbahn: Linie 6003 stündlich…


  • Republik Zentralinsel

    TBD Geschichte Königreich Storha (978 – 1452): Das Königreich Storha wurde 978 von Flüchtlingen aus Ackero, Butha und Blumenland auf der strategisch günstigen Zentralinsel gegründet. Aus der anfänglichen Mischung unterschiedlicher kultureller Traditionen entwickelte sich eine hybride Gesellschaft. In den ersten Jahrzehnten entstanden Siedlungen, von denen Melbora im Süden sowie Storhabrück und Field im Flusstal bald zu lokalen Zentren für Landwirtschaft, Handel und Handwerk aufstiegen. König Swifmo (999–1054) legte mit dem Ausbau von Befestigungen, Straßen und Häfen die Grundlage für ein stabiles Handelsnetz, das Städten wie Bad Bensheim einen Aufschwung brachte. Unter Königin Anwelia I. (1054–1074) intensivierten sich die Verbindungen zu…


  • Linie 11 – Zentrobahn

    Linie 11 – Zentrobahn

    Die Linie 11 – Zentrobahn verbindet als regionale Eisenbahnstrecke die Hauptstädte Kohla, Seestadt, Zentro und Bierona miteinander. Auf ihrem etwa 170 Kilometer langen Weg vom Kohlaer Hauptbahnhof bis zum Bieronaer Hauptbahnhof bedient sie zahlreiche Unterwegshalte wie Teichfurt, Nordufer, Seestadt Nord und Süd, Arnsheim, Fünfstern, Zentro Nord, Ruppin und Zentodorf. Die Züge verkehren im Stundentakt mit Regionalbahnen, ergänzt durch Express- und Eilzüge im Zweistundentakt. Die Strecke folgt weitgehend dem Verlauf des Flusses Zento und erschließt sowohl städtische als auch ländliche Regionen. Die Zentrobahn ist eine wichtige Lebensader für Pendler, Reisende und den lokalen Wirtschaftsverkehr.


  • Altbrück (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Altbrück (Kreis Teichfurt – Kohlonia)

    Altbrück, ein Dorf mit 335 Einwohnern in Kohlonia, liegt idyllisch am Teichfluss. Der Name erinnert an eine alte Brücke, von der nur steinerne Widerlager geblieben sind. Heute prägt eine Stahlbrücke von 1927 den Ort, zudem die romanische Wehrkirche St. Matthias mit spätgotischem Schnitzaltar. Am Fluss steht die denkmalgeschützte Altbrücker Mühle. Besucher schätzen die einzige Käserei des Kreises Teichstedt, die den halbfesten Schnittkäse „Altbrücker Gold“ herstellt, sowie eine traditionelle Stellmacherei. Der Gasthof „Zur Furt“ bietet regionale Küche, einfache Unterkünfte gibt es auf Bauernhöfen. Altbrück ist erreichbar über die Bundesstraße 36 und die Bahnlinie 11.


  • Teichfurt (Kreisstadt – Kohlonia)

    Teichfurt (Kreisstadt – Kohlonia)

    Teichfurt, mit 1.254 Einwohnern nicht die kleinste Kreisstadt Kohlonia, liegt nur zwei Kilometer südlich der Hauptstadt Kohla am Teichfluss. Der Ortsname erinnert an eine Furt, die hier jahrhundertelang den Flussübergang ermöglichte. Herz des Ortes ist der Eobansplatz mit dem Rathaus von 1742, der barocken St.-Aldomars-Kirche und der Brauerei, die seit 1831 ein malziges Landbier braut. Die Seestädter Chaussee ist gesäumt von Fachwerkhäusern mit geschnitzten Sprüchen. Der Landmaschinenhandel Hennecke & Sohn und der Obsthof Quorzo prägen die Wirtschaft, während die fruchtbaren Täler von Teichbach und Quorzo zu den ertragreichsten Gemüseanbaugebieten des Landes zählen.


  • Zentravia

    Zentravia

    Das Dekanat von Zentravia war eine einflussreiche religiöse Macht mit prächtigen Kirchen und Klöstern in der Hauptstadt südöstlich des Grenzsees. Im 9. und 10. Jahrhundert flohen Flüchtlinge von hier und gründeten das Despotat Storcha. Zentravia wurde später eine Provinz des Königreichs Storha, das sich bis ins Blumenland erstreckte. Bürgerkriege führten zur Dezentralisierung, und heute ist Zentro die Hauptstadt mit verschiedenen Landkreisen.


  • Nudeltopf (Gemeinde Bundorf – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Nudeltopf (Gemeinde Bundorf – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Der Nudeltopf (1.343 m) markiert die Grenze zwischen Zentravia und dem Nudelland, dessen Hauptstadt nach dem Berg benannt ist. Von dort aus ist er jedoch unerreichbar – der Nordhang fällt als senkrechte Felswand ab. Der Aufstieg gelingt nur von Zentravia aus: Eine Schotterpiste führt von der B5 hinauf, gesperrt für den öffentlichen Verkehr. Einzig Hüttenwirt Jost Bergmann darf sie wöchentlich mit seinem Geländewagen befahren, um Vorräte zur Gipfelhütte zu bringen. Alle anderen müssen die anderthalbstündige Wanderung auf sich nehmen. Oben belohnen ein spektakulärer Rundblick, deftige Gulaschsuppe, starker Kaffee und ein Grenzstein, der zwei Welten trennt.


  • Linie 112 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Kreuzberg über den Drosener Rücken ins Zentralmassiv

    Linie 112 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Kreuzberg über den Drosener Rücken ins Zentralmassiv

    Die Linie 112 der Bierona-Zentravia-Ferrovia verbindet stündlich die Küste mit dem Gebirge. Los geht es in Kreuzberg am Mare Internum, wo Hafen, Brauerei und Markt das Bild prägen. Über Wisnitz mit seiner Schlossbrauerei und Krisdorf, wo Schafzucht und Steinbruch den Rhythmus bestimmen, führt die Fahrt nach Drosen, dem Knotenpunkt mit Zollhof und Druckereien. Weiter geht es über Fuka, Meyen und das technologieoffene Gasston hinauf ins Zentralmassiv. In Paulstedt ragen die Hochöfen der Eisenhütte auf, bevor die Strecke durch das Bunbachtal nach Neusomm, Trentschin mit seiner Burg und schließlich Bundorf führt – eine Reise vom Meeresspiegel bis auf fast 700 Meter…


  • Bundorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Bundorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Bundorf ist mit 876 Einwohnern auf 803 Metern das höchstgelegene Dorf im zentravischen Kreis Paulstedt. Der Ort überrascht mit einem Kuriosum: Ein in den 1950er Jahren begonnener Eisenbahntunnel ins Tremoland endet nach 300 Metern im Fels, doch die Linie 112 hält noch heute. Die spätgotische Kirche beeindruckt mit einem filigranen Netzgewölbe, oberhalb thront die Burgruine Bundeck. Im Gasthaus „Zur Post“ von 1689 serviert Wirtin Elara Bundt deftige Bergküche, eine Kristallmanufaktur fertigt Schmuck aus Bergkristall. Ein Skilift und die Lage als Ausgangspunkt für Touren auf den Nudeltopf (1.343 m) machen Bundorf zum Geheimtipp für Wanderer und Wintersportler, die Beschaulichkeit der Höhenluft…


  • Trentschin (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Trentschin (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Trentschin ist mit 1.597 Einwohnern das größte Dorf im oberen Bunbachtal und liegt auf 698 Metern Höhe im Zentralmassiv Zentravias, wo der tosende Schattenbach in den Bunbach mündet. Der Ort beeindruckt mit seiner gotischen Kirche St. Helena, die einen wertvollen Flügelaltar der Zentroer Schule birgt, sowie der Burg Trentschin, die heute als Jugendherberge dient. Der Kletterwald in den Baumkronen und die „Bunbachterrassen“ mit ihrer Sonnenterrasse über dem Fluss locken Besucher an. Die „Trentschiner Holzwaren“ produzieren handgefertigte Küchenutensilien. Der Gasthof „Zum tanzenden Schattenbach“ braut das dunkle „Trentschiner Tosse“. Mit der Bahnlinie 112 und der Z-7 ist das Dorf gut angebunden.


  • Kohla (Hauptstadt von Kohlonia)

    Kohla (Hauptstadt von Kohlonia)

    Kohla, 722 von Kapitän Eoban gegründet, ist die erste geschichtlich belegte Stadt der Inselwelt Landauris. Sie erlebte eine goldene Zeit als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Seelandes. Nach der völligen Zerstörung durch Wikinger im Jahr 847 schlief die Ruinenstadt vier Jahrhunderte. Erst im 17. Jahrhundert erfolgte der Wiederaufbau als barocke Planstadt. Heute ist Kohla die Hauptstadt des unabhängigen Kohlonia. Ihre Altstadt mit dem Eobansplatz, die wiederaufgebauten historischen Stätten und die umliegenden Bezirke spiegeln eine bewegte Vergangenheit wider, die von Glanz, Zerstörung und Wiedergeburt geprägt ist.


  • Neusomm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Neusomm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Neusomm ist ein Straßendorf mit 784 Einwohnern auf 598 Metern Höhe im Bunbachtal des Zentravischen Zentralmassivs. Die schlichte Dorfkirche von 1800 wird von Pfarrer Samuel Vogt betreut. Am Ortsrand forscht die BioFuture Solutions KG an spezialisierten Enzymen, während Elin Andersson eine traditionelle Korbmacherei betreibt. Die Pension „Alpenblick“ von Greta Moosbrugger bietet einfache Zimmer und bodenständige Küche; sie beherbergt zudem eine Postagentur. Die Bahnlinie 112 verbindet Neusomm stündlich mit Bundorf und Kreuzberg, wobei die Strecke zwischen Paulbach und Neusomm durch zwei Tunnel führt. Die Freiwillige Feuerwehr unter Katrin Mair prägt mit dem jährlichen Dorffest das Gemeinschaftsleben.


  • Paulbach (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Paulbach (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Paulbach ist ein Bergarbeiterdorf im Bunbachtal, Landkreis Paulstedt, mit 989 Einwohnern. Das Eisenerzbergwerk „Elbenquelle“ prägt den Ort; eine Materialseilbahn transportiert das Erz zur Hütte nach Paulstedt. Die Belegschaft wohnt in kasernenartigen Gebäuden. Die moderne Sichtbetonkirche St. Barbara ist das geistliche Zentrum. In der alten Waschkaue befindet sich ein Bergbaumuseum. 14 km östlich liegt das Ausflugslokal „Zur Elbenquelle“ an einer sagenumwobenen Heilquelle. Ein Supermarkt verkauft den regionalen Bergmannschnaps. Die Bahnlinie 112 verbindet Paulbach stündlich mit Bundorf und Kreuzberg. Über die Straße Z-7 erreicht man Paulstedt und Neusomm. Jährlich wird das Barbara-Fest mit einer Lichterprozession der Kumpel gefeiert.


  • Ackero-Institut für Meeresforschung

    Ackero-Institut für Meeresforschung

    Das Ackero-Institut für Meeresforschung an der Alten Hafenbrücke 12 in der Binnenstadt Ackero wurde 1953 vom unkonventionellen Professor Dr. Anton Meier gegründet. Es forscht zu vier Schwerpunkten: Mare Internum-Ökosystem, nachhaltige Fischerei, Meeresklimawandel sowie Meeresverschmutzung. Anekdoten wie der sprechende Dorsch im Traum oder entflohene Tiefseekraken im Marktbrunnen prägen den Geist des Hauses. Eng verbunden mit der Universität Ackero (gegründet 1587) bewahrt das Institut Meiers Büro mit Kapitänspuppe „Heinrich“. Bei der jährlichen Nacht der Meeresforschung wird lebendige Wissenschaft mit skurrilem Charme gefeiert – ein Leuchtturm der Neugier im Herzen des Ackerlandes.


  • Krumdorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Krumdorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Krumdorf liegt hoch im Tal des Skyggeelv im zentralen Bergland Zentravias. Das nach einer krummen Kiefer benannte Dorf lebt vom Silberbergwerk „Himmelsschlüssel“, das besichtigt werden kann. Über dem Ort thront die Burgruine Alt-Krumdorf aus dem 12. Jahrhundert. Statt einer Kirche gibt es die bescheidene Sankt-Silvester-Kapelle. Die „Krumdorfer Silberbrenner“ fertigen Schmuck aus dem heimischen Silber. Das Gasthaus „Frohsinn“ serviert Hühner-Geschnetzeltes von Waldhühnern. Die B5 führt als Nudeltopf-Panoramastraße über den Bunpass. Ein ruhiger Ort mit Bergarbeiterherberge, Sauna und Postagentur – ideal für Wanderer und Suchende nach Ursprünglichkeit.


  • Bachkomm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Bachkomm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Bachkomm ist ein abgelegener Weiler mit 47 Einwohnern im Tal des Skyggeelv im zentralravischen Zentralmassiv. Die einzige Einkehrmöglichkeit ist die berühmte Schänke „Zum letzten Tal“, ein beliebter Rastplatz für Wanderer des Fernwanderwegs Z5. Der Ort besteht zudem aus einer kleinen Kapelle und drei Wohnhäusern. Berühmtheit erlangte Bachkomm als langjähriger Wohnsitz des Schriftstellers Axel Johansson (†2024), Autor von „Das Versprechen des Flusses“ und „Der Lärm der Stille“. Die B5 verbindet den Weiler mit Gebirgshof und Krumdorf. Ein Ort der Stille, Natur und literarischen Melancholie.