Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


  • Somm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Somm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Somm ist ein Straßendorf im Kornutal mit 784 Einwohnern, bekannt für seine schlichte Feldsteinkirche aus dem 12. Jahrhundert. Das Dorf verbindet Tradition und Hightech: das Institut für Biomechanik und die PhotonLighting Systems AG prägen neben der Weidewirtschaft die Arbeitswelt. Die Pension „Zum Sommertal“ und die Bahnhofsgaststätte bieten einfache Gastlichkeit. Von Somm aus führt ein Wanderweg durch das Blinkitztal zum mystischen Zaubernebelhain mit dem Hexentisch-Felsen. Die Ortsteile Altmühlen (Wassermühle) und Petegut (berühmter Ziegenkäse) liegen am Waldrand. Die Kornutalbahn verbindet Somm stündlich mit der Region.


  • Paulstedt (Kreisstadt – Zentravia)

    Paulstedt (Kreisstadt – Zentravia)

    Paulstedt ist eine Kreisstadt mit 24.584 Einwohnern, gelegen auf 311 Metern Höhe in einer Lichtung des Whisperwood. Die Stadt wird von der Schwerindustrie dominiert, insbesondere der großen Eisenhütte am östlichen Stadtrand, die Erz aus dem Bergwerk „Elbenquelle“ über eine Materialseilbahn bezieht. Historisches Zentrum ist der Marktplatz mit dem Rathaus von 1689 und Fachwerkhäusern sowie die gotische Pauluskirche aus dem 14. Jahrhundert. Das Eisenmuseum in der alten Erzwäscherei dokumentiert den Verarbeitungsprozess. Touristen nutzen Paulstedt als Basis für Touren ins Zentralmassiv. Unterkünfte sind das Hotel „Zur Lichtung“ und die Pension „Am Hüttenweg“. Das Ausflugsrestaurant „Hochofen“ bietet deftige Gerichte mit Blick auf die…


  • Kreis Paulstedt (Zentravia)

    Kreis Paulstedt (Zentravia)

    Der Landkreis Paulstedt (78.396 Einw., 2.500 km²) im Nordosten Zentravias umfasst den südlichen Teil des Zentralmassivs bis ins Vorland. Die Kreisstadt Paulstedt ist Zentrum der Schwerindustrie mit einer großen Eisenhütte. Bekannt sind auch die Töpferstadt Kornuschleuße, die Museumsbahn in Röxe, das mystische Teistig mit Glashütte und der Zaubernebelhain bei Somm. Der Kreis lebt von Bergbau (Eisenerz, Silber, Schwerspat), Holzhandwerk, Forschung und Tourismus. Idyllische Dörfer wie Bachkomm (Schriftsteller Axel Johansson) oder Forstdorf (Waldschinken) bieten Ursprünglichkeit – ein vielseitiger, abgelegener, aber gut angebundener Landkreis.


  • Kreis Ferkelau (Zentravia)

    Kreis Ferkelau (Zentravia)

    Der Landkreis Ferkelau liegt im nordwestlichen Teil Zentravias, eingebettet in die Täler des oberen Zento. Die 30×40 km große Region wird vom Zentralmassiv begrenzt. Die Kreisstadt Ferkelau am schiffbaren Fluss verbindet traditionelle Holzarchitektur mit modernen Bauten. Der Kreis umfasst malerische Dörfer wie Ferkeltal, Patz, Lauscha, Horchau, Zunig und Petra. Bekannt ist das abgeriegelte Forschungsareal „Queck Research Area“. Der Queckberg markiert das Dreiländereck zu Seeland und Nudelland. Wanderwege, regionale Küche, Handwerk (Möbel, Instrumentenbau) und Wellnessangebote prägen den naturverbundenen, ruhigen Landkreis, der über Autobahnen und Bahnlinien gut erschlossen ist.


  • Petra (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Petra (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Petra, ein Dorf mit 1.257 Einwohnern am Rand des Zentralmassivs, ist bekannt für seine Tradition im Musikinstrumentenbau. Die Werkstatt „Petra Klangholz“ stellt begehrte Streichinstrumente her, während eine Tischlerei seit den 1920er Jahren Kirchenbänke fertigt. Die Kirche St. Liora thront auf einem Felsvorsprung mit Talblick. Die alte Poststation an der B51 dient heute als Museum. Wanderwege führen in die umliegenden Wälder, das Wellnesshotel bietet Bäder mit Harzessenzen. Im Restaurant „Der Waldtisch“ gibt es Pilze, Wild und Kräuter – überraschend dazu ein Mangolassi. Die Zentralmassivbahn verbindet Petra stündlich mit der Region.


  • Zunig (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Zunig (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Zunig, die zweitgrößte Stadt im Kreis Ferkelau, besticht durch die Verbindung von Tradition und Moderne. Auf 401 m NN am Fuße des Queck-Riegels gelegen, prägen die romanische Kirche St. Hilmar mit ihren bedeutenden Fresken und ein lebendiges Kulturzentrum den Ort. Wirtschaftlich ist Zunig ein Kraftzentrum: Ein großer Massivholzmöbelbetrieb, der Parkettspezialist „Der Bodenmeister“ und die Crystal Clear Water AG sichern Wohlstand. Das Zentrum für Simulation und Modellierung bringt zudem wissenschaftliches Flair in das Tal. Für Reisende bietet das Gourmetrestaurant „Zum Zunigquell“ regionale Spitzenküche. Naturfreunde schätzen den wegelosen Queck-Riegel für Querwaldein-Wanderungen – unter strikter Beachtung der gesperrten Queck-Research-Area im Norden.


  • Blumenland

    (Pop.: 272.186) Das Blumenland liegt im Zentrum der Inselwelt Landauri und erstreckt sich von den Gipfeln des Zentralmassivs im Norden bis zu den Ufern des Mare Internum im Süden. Seine natürlichen Grenzen werden durch die Flüsse und Berge ringsum bestimmt: Im Westen grenzt es an Zentravia und das Bierland, im Osten an die historische Landschaft Mesopotamia. Im Norden bildet der Kamm des Zentralmassivs die Grenze zum Tremoland. Im Süden schließlich öffnet sich das Land zur Novabucht und zum Mare Internum. Das Rückgrat des Blumenlandes bildet der Nova-Fluss. Er entspringt im Zentralmassiv, etwa neunzig Kilometer nördlich der Hauptstadt, und durchfließt das…


  • Bosheim (Hauptstadt von Mesopotamia)


  • Kamo (Hauptstadt von Nordren)

    tbd


  • Heureka (Hauptstadt von Ostren)

    tbd


  • Insula

    Die Insel Insula liegt im westlichen Teil des Mare Internum, etwa 40 Kilometer westlich der Zentralinsel, auf der sich das heutige Storha befindet. Mit einer Ausdehnung von rund 50 Kilometern von Nord nach Süd und 60 Kilometern von West nach Ost ist sie eine der größeren Inseln der Landauri-Region. Ihr Zentrum beherrscht der 1.101 Meter hohe Insulaberg, ein bewaldeter Vulkankegel, dessen Hänge von dichten Wäldern und klaren Bächen durchzogen sind. Geschichte der Insel Insula In der Zeit der sechs alten Herrschaften (722–850) war Insula noch unbewohnt. Zwar gibt es Hinweise auf gelegentliche Anlandungen von Fischern aus Ackero und Butha, doch…


  • Nudeltopf (Hauptstadt vom Nudelland)


  • Tremo (Hauptstadt von Tremoland)

    TBD


  • Kohlonia

    Kohlonia

    (Pop.: 32.932) Kohlonia nimmt den äußersten Nordwesten der Inselwelt Landauris ein und wird von drei Meeren umgeben: der Sturmsee im Süden, dem Westmeer im Westen und dem Nordmeer im Norden. Das Land präsentiert sich als ein Mosaik aus fruchtbaren Flusstälern, kargen Wüsten, zerklüfteten Gebirgen und windumtosten Küsten. Das Herzstück Kohlonias bildet das Kohla-Tal. Der namengebende Fluss entspringt im Kohlgebirge und mündet nach etwa 50 Kilometern in die Sturmsee. An seiner Mündung liegt die Hauptstadt Kohla, die älteste Stadt Landauris. Von hier aus erstreckt sich der Flusslauf nordwärts bis zur Stadt Kohlaschleuße. Das gesamte Tal wird von einem dichten Netz aus…


  • Linie 20 (Zentralmassivbahn) – Von Kohla nach Althaus

    Linie 20 (Zentralmassivbahn) – Von Kohla nach Althaus

    Von Kohla aus geht es zunächst nach Südost nach Teichfurt. Von dort biegt die Linie 20 nach Nordwesten ab, zunächst durch die Seeland-Ebene, dann über den Radieser Rücken an den Rand des Zentralmassivs. Sechs Kilometer vor der Mündung in die Sturmsee liegt Kohla, die Hauptstadt Kohlonias und älteste Stadt der Inselwelt Landauri. Ihre über 1300-jährige Geschichte ist ein Spiegel stürmischer Zeiten: 722 von Seefahrer Eoban gegründet, erlebte sie eine Blüte, wurde 847 von Wikingern zerstört und lag als Ruinenfeld brach, bis sie im 17. Jahrhundert zur barocken Planstadt mit breiten Alleen und dem zentralen Eobansplatz wiederaufgebaut wurde. Seit der Unabhängigkeit…


  • Horchau (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Horchau (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Horchau ist ein kleines Dorf im waldreichen Zentralmassiv, geprägt vom Horchbach und der alten Holzbrücke, die als Wahrzeichen gilt. Die Kirche St. Raban beherbergt eine besondere Orgel des lokalen Erbauers Klemmbach. Traditionelle Handwerksbetriebe wie die Schreinerei Mertens und die Brauerei „Horchauer Waldbier“ prägen das Ortsbild. Ein Sanatorium nutzt die reine Bergluft für Atemtherapien. Besucher schätzen die ruhigen Wälder, den Zunig‑Steig und den Gasthof „Zum Zunig“. Horchau verbindet Natur, Handwerk und stille, bodenständige Dorfkultur.


  • Bootsverleih Zento-Fahrten (Lauscha)

    Bootsverleih Zento-Fahrten (Lauscha)

    Der Bootsverleih Zento‑Fahrten liegt am ruhigen Abschnitt des Zento und wird von Jorek Sandmann geführt, einem ehemaligen Bahnmechaniker, der den Fluss wie ein vertrautes Werkzeug behandelt. Seine Boote – Kanus, Ruderboote und zwei ältere Motorboote – tragen Namen, die Geschichten aus Lauscha widerspiegeln. Besucher begegnen dort Figuren wie Rian Brecht, der im Sommer mithilft, oder einer Frau aus Petra, die jedes Jahr Blumen aufs Wasser legt. Der Verleih ist Ausgangspunkt kleiner Erlebnisse entlang des Flusses. Öffnungszeiten und Preise stehen handschriftlich an der Hütte, Schwimmwesten und kurze Einweisungen gehören selbstverständlich dazu.


  • Gasthof „Zentohaus“ in Lauscha

    Gasthof „Zentohaus“ in Lauscha

    Der Gasthof Zentohaus an der Uferstraße 6 in Lauscha ist ein traditionsreicher Familienbetrieb, der aus einem ehemaligen Flusslager hervorging. Seit 2012 führt Selma Rautenberg das Haus, die zugleich im Olifantus‑Verlag arbeitet und den Gasthof mit klarer Handschrift prägt. Die Küche verbindet regionale Fischgerichte wie Zander in Kräuterkruste, Flusskrebssuppe und den Zento‑Teller mit internationalen Einflüssen wie Mangolassi, Glasnudelsalat mit Garnelen und Entenbrust mit Orangensauce. Der Gasthof ist ein sozialer Treffpunkt für Verlag, Kirche, Schule, Bootsverleih und lokale Vereine. Öffnungszeiten: täglich 11:30–22:00 Uhr, Montag Ruhetag.


  • Pension „Am Horchbach“ in Lauscha

    Pension „Am Horchbach“ in Lauscha

    Die Pension „Am Horchbach“ liegt am Rand von Lauscha, direkt am gleichnamigen Bach. Lina und Torsten Weller führen das Haus mit ruhiger Hand und klarer Aufgabenverteilung. Ihr Sohn Torben, Autor im Olifantus‑Verlag, ist oft zu Gast. Das Frühstück bietet neben Kaffee und Tee auch Ingwer‑Zitronen‑Tee, Sauvignon Blanc und heiße Schokolade mit Marshmallows. Die Gästezimmer sind schlicht eingerichtet, mit Blick auf den Bach oder den Hof. Karten aus dem Verlag hängen an den Wänden, die Fenster lassen sich weit öffnen. Wer hier übernachtet, erlebt Lauscha als Ort, der sich nicht aufdrängt, aber lange nachwirkt.


  • Kirche St. Venera in Lauscha

    Kirche St. Venera in Lauscha

    Die Kirche St. Venera in Lauscha liegt an der Bahnhofstraße nahe dem Zento-Fluss und ist ein zentraler Ort für Gemeinde und Besucher. Gewidmet der Schutzfigur Venera, die mit dem Fluss verbunden ist, vereint sie Geschichte und Gegenwart. Das Gebäude entstand aus einem Chorraum des 17. Jahrhunderts und wurde über Generationen erweitert. Pfarrerin Livia Mertens, zugleich Kartografin beim Olifantus-Verlag, leitet die Gemeinde mit Kantor Jannis Rehfeld und Küster Malte Hergert. Aktivitäten wie Gemeinschaftsfrühstück, Abendandachten am Fluss und Orgelkonzerte binden Menschen aus Lauscha und dem Kreis Ferkelau ein und machen die Kirche zu einem lebendigen Ort.


  • Olifantus Wohlrabe (*1970), Verleger

    Olifantus Wohlrabe (*1970), Verleger

    Hans-Leo (Olifantus) Wohlrabe wurde 1962 in Bierona geboren und wuchs in Ferkelau am Rand des Zento-Flusses auf, wo er früh ein Gespür für Landschaften und Linien entwickelte. Nach einem Studium der Geografie und Typografie in Nova arbeitete er zunächst als Kartenredakteur für die Regionalzeitung „Zentravia Aktuell“. 2023 gründete er in Lauscha den Olifantus-Verlag, zunächst als Ein-Mann-Kartenatelier im alten Bahnhofslager. Sein Interesse galt nie nur der Kartografie, sondern dem Erzählen von Räumen – mit Text, Bild und Maßstab. Wohlrabe gilt als stiller Beobachter, der lieber Tee trinkt als Interviews gibt. Er lebt in einem Haus am Horchbach. Seine Arbeit verbindet regionale…


  • Olifantus-Verlag in Lauscha

    Olifantus-Verlag in Lauscha

    Der Olifantus-Verlag in Lauscha ist ein regional verwurzeltes Unternehmen, das Karten, Reiseführer und Texte über die Inselwelt Landauri produziert. Gegründet 2023 von Olifantus Wohlrabe, entstand der Verlag aus einem Kartenatelier im alten Bahnhofslager. Der Name „Olifantus“ stammt von einem Fundstück, das an ein Fabeltier erinnert. Heute arbeiten hier Pfarrerinnen, Wirte, Lehrer und Bootsverleiher als Kartografen, Autoren und Techniker. Der Verlag kooperiert mit Schulen, Museen und der Kreisverwaltung Ferkelau. Die Linie 109 verbindet ihn mit der Region, und Wohlrabes Büro blickt direkt auf den Zento-Fluss, der viele seiner Karten durchzieht.


  • Linie 109 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Zentro nach Ferkelau

    Linie 109 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Zentro nach Ferkelau

    Die Linie 109 der Bierona‑Zentravia‑Ferrovia verbindet Zentro mit Ferkelau und folgt dem Fluss Zento nach Norden. Entlang der Strecke liegen vielfältige Orte: das kleinteilige, historisch gewachsene Zentro; das kleine, aber wichtige Zentobrücke; die lebendige Kreisstadt Kornumünde; das traditionsreiche Zentofeld mit Treidelpfad; das aktive Kleebaum als Bahnknoten; das ruhige, kulturreiche Keinas; sowie schließlich Ferkelau, ein Tor zwischen Bergen und Ebenen mit Holzarchitektur, Kulturhalle und Wanderwegen. Die Linie bietet stündliche Verbindungen, erschließt Natur- und Kulturlandschaften und verbindet historische Zentren, Dörfer, Forschungseinrichtungen und Ausflugsziele zu einer abwechslungsreichen Regionalachse.


  • Lauscha (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Lauscha (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Lauscha ist ein kleines Flussdorf am schiffbaren Zento, geprägt von seiner Lage an der Mündung des Horchbachs. Der Ort entwickelte sich früh als Umschlagplatz für Holz und Stein aus dem Zentralmassiv und bewahrt bis heute seine enge Verbindung zum Wasser. Die Kirche St. Venera mit ihrem grün schimmernden Kupferdach prägt das Ortsbild, ebenso das Heimatmuseum mit Funden aus der Frühzeit Zentravias. Das kulturelle Leben konzentriert sich auf die Freilichtbühne am Ufer, Gasthöfe wie das „Zentohaus“ und den Olifantus‑Verlag. Schule, Imkerei und Bootsverleih runden das lebendige Dorfbild ab.


  • Patz (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Patz (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Patz, ein idyllisches Straßendorf im Nachtwindflußtal, besticht durch seine außergewöhnliche Ruhe und landschaftliche Schönheit. Mit nur 127 Einwohnern erstreckt sich der Ort über sieben Kilometer entlang des Flusses und bildet einen stillen Gegenpol zum nahen Ferkelau. Über dem Tal thront die Kirche St. Nivora, während im Tal die alte Nachtwindmühle als Café mit regionalem Ziegenkäsekuchen zum Verweilen einlädt. Handwerkliche Tradition verkörpert der Flötenbauer Jaro Munt, dessen Instrumente aus Bergahorn weithin geschätzt werden. Ein Wellnesshaus mit lokalen Kräuteressenzen rundet das Angebot ab. Patz ist ein Rückzugsort für Individualisten, die Entschleunigung in einer authentischen Gemeinschaft suchen.