Die Kohlbahn Linie 14 ist eine der reizvollsten Nebenbahnstrecken Kohlonias und führt auf einer Länge von 68,3 Kilometern von der Hauptstadt Kohla das Kohlatal hinauf in das Kohlgebirge. Die Züge verkehren stündlich und starten am Kohla Hauptbahnhof (erste Abfahrt 6:09 Uhr) und führen über den Haltepunkt Kohla Ufer, den beschaulichen Ort Kohlfähre, sowie die Dörfer Viellam, Südort und Nordort, bevor sie die Kreisstadt Kohlaschleuße erreicht. Von dort geht es aller zwei Stunden weiter mit dem nostalgischen Triebwagen ins Obere Kohlatal. Vorbei an der stillgelegten Zeche Zusma I und dem winzigen Bergdorf Zusma (374 m), wo im Gasthaus „Zum Steiger“ das legendäre „Steigerpfännchen“ serviert wird, erklimmt die Bahn schließlich den höchstgelegenen Ort des Landkreises: das ehemalige Bergbaudorf Kolaquell (601 m). In Kolaquell angelangt, erwartet den Besucher nicht nur die barocke Dorfkirche von 1682, sondern auch die Möglichkeit, in das ehemalige Bergwerk einzufahren und die restaurierten Tagesanlagen zu besichtigen. Die Bahnhofsgaststätte serviert heimische Pilzgerichte und das Hotel „Zur Quelle“ lädt zum Verweilen ein.

Kohla, die Hauptstadt Kohlonias, ist eine Stadt der Extreme: Gegründet 722 von Kapitän Eoban als erste Stadt Landauris, wurde sie nur 125 Jahre später von den Wikingern dem Erdboden gleichgemacht. Vier Jahrhunderte lang schlief sie als Ruinenfeld, ehe König Demiphones sie im 17. Jahrhundert zur barocken Planstadt mit geraden Straßen und zentralem Eobansplatz wiedererweckte. Heute ist Kohla ein lebendiges Zentrum, in dem sich auf engstem Raum Geschichte und Zukunft begegnen. Die St.-Aldomars-Kathedrale und das Museum der Seelandgeschichte erinnern an die Fürstenzeit, während im Stadtteil Kohla Hafen Unternehmen wie NanoTech Networks und EcoPulse Energiesysteme modernste Technologien entwickeln. Seit der Unabhängigkeitserklärung 1923 ist Kohla Regierungssitz. Sechs Stadtbezirke – vom belebtem Zentrum über das ruhige Universitätsviertel Kohla West bis zu den Wohngebieten Kohla Nord und Ufer – prägen das Gesicht dieser geschichtsträchtigen Metropole.
Expresszüge: Northern Desert Railway aller 2 Stunden 1:21- 23:21 nach Western, 1:35-19:35 über Nudeltopf, Nordstadt nach Nortost, 21:35 nach Nordstadt, 23:35 nach Nudeltopf; Zentrobahn aller 2 Stunden 0:05-22:05 nach Bierona; Zentralmassivbahn (20A) 7:40 und 15:40 nach Bosheim
Eilzüge: Northern Desert Railway 8:40, 12:40, 16:40, 20:40 nach Western, 6:06, 10:06, 14:06, 18:06 nach Tremo; Zentrobahn 6:58, 10:58, 14:58, 18:58 nach Bierona
Regionalbahnen: NDR3001 stündlich 6:01-21:01 nach Western; NDR3002 stündlich 6:06-21:06 nach Nudeltopf; Zentrobahn stündlich 6:25-18:25 über Arnsheim, Ruppin nach Bierona, 19:25 nach Ruppin, 20:25 nach Arnsheim; Kohlbahn (Linie 12) stündlich 6:31-20:31 über Strandstedt nach Westmünde, 21:31 nach Strandstedt; Zentralmassivbahn Linie 20 stündlich 5:55-21:55 nach Teichfurt – 2stündlich 6:55-20:55 weiter nach Althaus

Kohla Ufer (3,7km) Kohla Ufer liegt im Norden der Stadt am Westufer des Kohla-Flusses und zählt 859 Einwohner auf einer Höhe von 30 Metern über dem Meer. Der Stadtteil war über ein Jahrhundert lang von der Eisenbahn geprägt: Hier befand sich seit 1877 der zentrale Betriebsbahnhof, von dem aus die schweren Dampflokomotiven gewartet und für ihre Fahrten zu den Bergwerken ins Kohlgebirge bereitgemacht wurden. Mit dem Niedergang des Kohleabbaus ab den 1970er Jahren verlor der Bahnhof seine ursprüngliche Funktion. 1985 entstand auf dem Gelände das Eisenbahnmuseum Kohla Ufer, das heute in den restaurierten Lokschuppen historische Lokomotiven und Waggons zeigt und an Wochenenden Vorführungen auf der wieder in Betrieb genommenen Drehscheibe bietet. Die reguläre Bahnlinie nach Norden besteht daneben weiterhin. Entlang des Westufers verläuft eine reizvolle Kopfsteinpromenade, die von alten Weiden gesäumt wird. Hier reihen sich das Zaubermoment Café mit seiner Sonnenterrasse, die abendliche Diamantennacht Bar sowie das renommierte Feinschmecker Paradies Gasthaus. Die Wohnbebauung mischt alte Bahnarbeiterhäuser mit modernen Einfamilienhäusern. Eine Fußgängerbrücke verbindet Kohla Ufer mit dem östlich gelegenen Stadtteil Kohla Nord.

Das charmante, 315 Einwohner zählende Dorf Kohlfähre (10,6km) liegt malerisch an beiden Ufern der Kohla und ist über die stündlich verkehrende „Kohlbahn“ sowie die Bundesstraße B30 hervorragend an das Umland angebunden. Seinen Namen verdankt der Ort einer historischen Fährverbindung, die 1841 durch eine Steinbrücke ersetzt wurde. Kulturhistorisch fasziniert das Dorf am östlichen Ufer mit der neugotischen St.-Jakobus-Kirche von 1873, deren markantes Rosettenfenster und die Bronzeglocken ebenso sehenswert sind wie das schwarze Marmorgrab des ersten Kreisrates Albrecht von der Heide mit der Inschrift „Dem Tal verpflichtet, dem Fluss verbunden“. Das einstige Gutshaus der Familie Wriesnitz erinnert zudem an die herrschaftliche Vergangenheit. Heute fungiert Kohlfähre als wirtschaftliches Zentrum des südlichen Kreises: Neben dem geschichtsträchtigen Backsteinbau der Genossenschaftsbank prägen die vier Hektar große Gärtnerei Löwenhaupt für den großflächigen Kohlanbau und die renommierte Schafskäserei das dörfliche Leben. Für kulinarische Genüsse sorgt der einladende Gasthof „Zur Alten Fähre“ mit seinem schattigen Kastanienbiergarten. Naturbegeisterte zieht es schließlich in den südöstlich gelegenen Trollskog, ein urwüchsiges, sagenumwobenes und völlig unberührtes Sumpfwald-Naturschutzgebiet mit einem sechs Kilometer langen Rundwanderweg.

Das Dorf Viellam (15,6km) mit seinen 121 Einwohnern liegt malerisch auf beiden Seiten des Kohla-Flusses und blickt auf eine bewegte Vergangenheit als Rastplatz der Kohltransporteure zurück. Die barocke St.-Barbara-Kirche aus dem Jahr 1756 ist mit ihrem weithin sichtbaren Turm das Wahrzeichen des Ortes und beherbergt einen kunstvollen Altar der Schutzpatronin der Bergleute. Direkt gegenüber befindet sich die ehemalige Kornmühle von 1689, die heute das Heimatmuseum des Kreises Kohlatal beherbergt und Einblicke in die regionale Siedlungs- und Handelsgeschichte gibt. Etwa einen Kilometer nördlich erhebt sich die Burgruine Stollenfels, eine ehemalige Wikingerfestung aus dem Jahr 1380. Handwerkliche Tradition lebt in der Seilerei Falkenhagen fort, die seit 1847 Taue fertigt und heute Spezialseile produziert. Ein ingenieurstechnisches Denkmal ist der am Ortsrand beginnende Nudelbach-Kohla-Verbindungskanal, der als Bewässerungssystem die Steppe urbar macht. Besucher finden im Gasthof „Zur Kornmühle“ Unterkunft und erleben beim jährlichen Barbara-Fest gelebte Dorfgemeinschaft.

Südort (27,5km), die kleinste Ortschaft des Landkreises Kohlatal, liegt mit 58 Einwohnern auf 72 Metern Höhe am östlichen Kohla-Ufer. Der Weiler reiht sich mit neun Höfen entlang der B301 auf und besitzt keine eigene Kirche – Gottesdienste finden in der 1784 erbauten Kapelle St. Koloman statt, die von Bauern der Umgebung aus Bruchstein errichtet wurde. Eine steinerne Tafel an der Fassade nennt die Namen der Erbauerfamilien, die noch heute in den Höfen leben. An der Kreuzung von B301 und K302 steht das Gasthaus „Zum Auenwald“, ein weiß getünchtes Fachwerkhaus von 1802, in dem Wirtin Almut Lohberg ein Schwarzbier nach einem seit vier Generationen überlieferten Familienrezept braut. Östlich zweigt die K302 zum Kohlwüsten-Randkanal ab, einem 31 Kilometer langen Bewässerungskanal von 1875. Das gemauerte Stauschütz von 1873 am Kanal B wird bis heute täglich von Lukas Brandstetter per Hand bedient. Die Kanalanlage trennt das bewässerte Gartenland von der beginnenden Kohlsteppe und versorgt die Gärtnereien am Ostufer mit Wasser.

Nordort (42,6km) ist mit 425 Einwohnern und einer Lage von 94 Metern über dem Meeresspiegel die kleinste Kreisstadt Kohlonias. Sie liegt 41 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kohla und erstreckt sich zu beiden Seiten des Kohla-Flusses. Nach 1648 von ersten Siedlerfamilien gegründet, beherbergt sie heute als Verwaltungszentrum des Kohlatals sämtliche Kreisbehörden. Zentrum ist der Marktplatz mit dem Kreishaus von 1892 und der St.-Liobans-Kirche von 1712, die ein Taufbecken von 1687 birgt. Die Schule von 1927 dient mit Bücherei und Theatersaal als kulturelles Zentrum, wo jährlich die Kohlwoche stattfindet. Der Ort ist letzte Station vor der unwirtlichen Kohlwüste mit Temperaturen von minus 25 bis über 40 Grad. Größter Arbeitgeber ist die Straßenbaufirma Conrad mit 38 Beschäftigten. Die Kohlatalbahn verbindet Nordort stündlich mit Kohla. Wer hier übernachtet, kehrt im Gasthof „Zum Kohla-Krug“ ein.

Kohlaschleuße (48,7km), an der Mündung der Fel in die Kohla auf 152 Metern gelegen, präsentiert sich als Stadt der Kontraste. Von einst über 20.000 Einwohnern in der Blütezeit des Steinkohlebergbaus sind heute nur noch 3.457 geblieben. Ganze Stadtviertel stehen leer, Birken durchbrechen den Asphalt, und in verlassenen Wohnblocks hat die Natur Einzug gehalten – ein Paradies für Lost-Places-Fotografen. Im Zentrum hingegen pulsiert noch Leben: Um den Marktplatz mit dem Backsteinbau der Kreisverwaltung gruppieren sich die barocke St.-Barbara-Kirche, Geschäfte und das Gasthaus „Zur Kohlenglocke“. Die aktive Grube Kohlaschleuße ermöglicht Führungen unter Tage, während die museale Kohlebahn mit offenen Aussichtswagen durch das ehemalige Revier rumpelt. Am Ostrand beginnt der 31 Kilometer lange Kohlwüsten-Randkanal, der die bewässerte Landschaft scharf von der beginnenden Steppe trennt und von dem der Gurkenkanal abzweigt.
Linie 13 (Kohlbahn) aller 2 Stunden 7:03-21:03 nach Strandstedt, 7:04-21:04 nach Boxbucht

Zusma (62,8km) ist ein Ort, den man nicht zufällig findet. 106 Menschen leben hier, auf 374 Metern im oberen Kohlatal, umgeben von den dunklen Wäldern des Kohlgebirges. An der B301 zwischen Kohlaschleuße und Kolaquell duckt sich das Dorf in die Landschaft, während der Schornstein der Brikettfabrik weithin seine industrielle Seele verrät. Seit 1958 wird hier die Kohle aus der nahen Grube Zusma I verpresst – eine der letzten aktiven Zechen des Landkreises. Das Herz des Dorfes schlägt im „Zum Steiger“, wo Wirt Andi Kowalski Kohlsuppe und das legendäre „Steigerpfännchen“ auftischt und wo alte Kumpel von vergangenen Tagen erzählen. Gegenüber der Ursula-Kapelle von 1892 repariert Schuster Fritz Hallermeyer in seiner Werkstatt das Schuhwerk der Umgebung. Alle zwei Stunden hält die Kohlatalbahn am winzigen Haltepunkt. Sieben Kilometer östlich rostet der Förderturm von Zusma II vor sich hin – 1982 geschlossen, heute ein stilles Denkmal der Bergbaugeschichte und Anziehungspunkt für Industriefotografen.

Kolaquell (68,3km) liegt auf 601 Metern Höhe als höchstgelegener Ort des Landkreises Kohlaschleuße im oberen Kohlatal. Das fehlende „h“ im Namen – eine Besonderheit im ansonsten „h“-reichen Kohlonia – erklärt sich aus der alten mundartlichen Form „Kola“ für den Fluss Kohla, der fünf Kilometer oberhalb am Kolaberg entspringt. Nur 81 Menschen leben hier. Zentrum ist eine Kirche von 1682 mit schindelgedecktem Turm und eine ehemalige Bergwerkssiedlung. Die Grube Kolaquell wurde 1975 als erste des Reviers geschlossen, blieb aber als technisches Denkmal erhalten. Besucher können vierhundert Meter unter Tage einfahren und restaurierte Tagesanlagen besichtigen. Eine Bergkapelle öffnet abends. Der Gemeindewald aus Fichten, Buchen und Bergahornen versorgt Lukas Wagenfelds Drechslerei mit Holz. Die Bahnhofsgaststätte serviert Pilzgerichte, das Hotel „Zur Quelle“ bietet fünf Zimmer. Die Kohlbahn verkehrt im Zweistundentakt nach Kohla. Wanderwege führen auf Kolaberg und Zusmo.
Fahrplan
| Kohla Hbf | 06:09 | 07:09 | 08:09 | 09:09 | 10:09 | 11:09 | 12:09 | 13:09 | 14:09 | 15:09 | 16:09 | 17:09 | 18:09 | 19:09 | 20:09 | 21:09 |
| Kohla Ufer | 06:15 | 07:15 | 08:15 | 09:15 | 10:15 | 11:15 | 12:15 | 13:15 | 14:15 | 15:15 | 16:15 | 17:15 | 18:15 | 19:15 | 20:15 | 21:15 |
| Kohlfähre | 06:22 | 07:22 | 08:22 | 09:22 | 10:22 | 11:22 | 12:22 | 13:22 | 14:22 | 15:22 | 16:22 | 17:22 | 18:22 | 19:22 | 20:22 | 21:22 |
| Viellam | 06:29 | 07:29 | 08:29 | 09:29 | 10:29 | 11:29 | 12:29 | 13:29 | 14:29 | 15:29 | 16:29 | 17:29 | 18:29 | 19:29 | 20:29 | 21:29 |
| Südort | 06:39 | 07:39 | 08:39 | 09:39 | 10:39 | 11:39 | 12:39 | 13:39 | 14:39 | 15:39 | 16:39 | 17:39 | 18:39 | 19:39 | 20:39 | 21:39 |
| Nordort an | 06:51 | 07:51 | 08:51 | 09:51 | 10:51 | 11:51 | 12:51 | 13:51 | 14:51 | 15:51 | 16:51 | 17:51 | 18:51 | 19:51 | 20:51 | 21:51 |
| Nordort ab | 06:53 | 07:53 | 08:53 | 09:53 | 10:53 | 11:53 | 12:53 | 13:53 | 14:53 | 15:53 | 16:53 | 17:53 | 18:53 | 19:53 | 20:53 | 21:53 |
| Kohlaschleuße an | 07:00 | 08:00 | 09:00 | 10:00 | 11:00 | 12:00 | 13:00 | 14:00 | 15:00 | 16:00 | 17:00 | 18:00 | 19:00 | 20:00 | 21:00 | 22:00 |
| Kohlaschleuße ab | 07:04 | 09:04 | 11:04 | 13:04 | 15:04 | 17:04 | 19:04 | 21:04 | ||||||||
| Zusma | 07:22 | 09:22 | 11:22 | 13:22 | 15:22 | 17:22 | 19:22 | 21:22 | ||||||||
| Kolaquell | 07:32 | 09:32 | 11:32 | 13:32 | 15:32 | 17:32 | 19:32 | 21:32 |
| Kolaquell | 06:35 | 08:35 | 10:35 | 12:35 | 14:35 | 16:35 | 18:35 | 20:35 | ||||||||
| Zusma | 06:45 | 08:45 | 10:45 | 12:45 | 14:45 | 16:45 | 18:45 | 20:45 | ||||||||
| Kohlaschleuße an | 07:03 | 09:03 | 11:03 | 13:03 | 15:03 | 17:03 | 19:03 | 21:03 | ||||||||
| Kohlaschleuße ab | 06:05 | 07:05 | 08:05 | 09:05 | 10:05 | 11:05 | 12:05 | 13:05 | 14:05 | 15:05 | 16:05 | 17:05 | 18:05 | 19:05 | 20:05 | 21:05 |
| Nordort an | 06:12 | 07:12 | 08:12 | 09:12 | 10:12 | 11:12 | 12:12 | 13:12 | 14:12 | 15:12 | 16:12 | 17:12 | 18:12 | 19:12 | 20:12 | 21:12 |
| Nordort ab | 06:14 | 07:14 | 08:14 | 09:14 | 10:14 | 11:14 | 12:14 | 13:14 | 14:14 | 15:14 | 16:14 | 17:14 | 18:14 | 19:14 | 20:14 | 21:14 |
| Südort | 06:26 | 07:26 | 08:26 | 09:26 | 10:26 | 11:26 | 12:26 | 13:26 | 14:26 | 15:26 | 16:26 | 17:26 | 18:26 | 19:26 | 20:26 | 21:26 |
| Viellam | 06:36 | 07:36 | 08:36 | 09:36 | 10:36 | 11:36 | 12:36 | 13:36 | 14:36 | 15:36 | 16:36 | 17:36 | 18:36 | 19:36 | 20:36 | 21:36 |
| Kohlfähre | 06:43 | 07:43 | 08:43 | 09:43 | 10:43 | 11:43 | 12:43 | 13:43 | 14:43 | 15:43 | 16:43 | 17:43 | 18:43 | 19:43 | 20:43 | 21:43 |
| Kohla Ufer | 06:50 | 07:50 | 08:50 | 09:50 | 10:50 | 11:50 | 12:50 | 13:50 | 14:50 | 15:50 | 16:50 | 17:50 | 18:50 | 19:50 | 20:50 | 21:50 |
| Kohla Hbf | 06:56 | 07:56 | 08:56 | 09:56 | 10:56 | 11:56 | 12:56 | 13:56 | 14:56 | 15:56 | 16:56 | 17:56 | 18:56 | 19:56 | 20:56 | 21:56 |

