Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


  • Ferkelau (Kreisstadt – Zentravia)

    Ferkelau (Kreisstadt – Zentravia)

    Ferkelau, die kleine Kreisstadt am schiffbaren Zento, verbindet Bergtradition mit lebendigem Alltagsleben. Die Altstadt rund um den Marktplatz und das historische Rathaus zeigt klassische Holzarchitektur, während die Uferpromenade im Frühling zum Treffpunkt für Einheimische und Gäste wird. Die Kirche St. Lantor bewahrt regionale Holzschnitzkunst, und die Zentrohalle bietet Kultur von Ausstellungen bis zum Musikfestival „Klang des Massivs“. Handwerk, eine Möbelmanufaktur und eine kleine Brauerei prägen die Wirtschaft. Wanderwege führen in die umliegenden Täler, nach Ferkeltal, Patz und bis zum Queckberg. Ferkelau ist ein ruhiger, charaktervoller Ausgangspunkt für das Zentralmassiv.


  • Kreis Kornumünde (Zentravia)

    Kreis Kornumünde (Zentravia)

    Der Landkreis Kornumünde liegt im Westen Zentravias und umfasst das Tal des Flusses Zento sowie den östlich angrenzenden Zento-Rücken. Die gleichnamige Kreisstadt mit 18.700 Einwohnern liegt an der Mündung des Kornu in den Zento und ist ein historischer Handelsplatz. Zahlreiche Dörfer wie das beschauliche Kornu, das einstige Flößerdorf Zentofeld oder der Bahnknoten Kleebaum prägen die Region. Auf dem Höhenzug liegen Orte wie Vogelhain mit Obstanbau oder das kleine Spatzendorf an der Autobahn. Landwirtschaft, Handwerk und Naturräume wie die Zento-Auen und Wälder kennzeichnen den Kreis, der verkehrlich gut angebunden ist.


  • Keinas (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Keinas (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Keinas, ein beschauliches Dorf mit 783 Einwohnern am Ostufer des Zento, wird von der alten Feldsteinkirche St. Marien überragt und ist Ausgangspunkt für Wanderungen in den sagenumwobenen Whisperbree Grove. Die Linie 109 der BZF verbindet den Ort stündlich mit Zentro und Ferkelau. Das Institut für Veterinärmedizin und eine Dorfkäserei prägen das wirtschaftliche Leben. In der „Whisperbree Stube“ gibt es Wildgerichte aus den umliegenden Wäldern, im ehemaligen Bahnwärterhaus lockt das Café Lebenskunst mit selbst gebackenem Kuchen. Keinas ist ein idealer Ausgangspunkt für Naturliebhaber und Ruhesuchende.


  • Linie 108 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Seestadt nach Kleebaum

    Linie 108 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Seestadt nach Kleebaum

    Die Linie 108 der BZF ist die gemächliche Lebensader zwischen der Hauptstadt Seestadt und dem beschaulichen Kleebaum. In gut einer Stunde fährt der Zug an idyllischen Orten vorbei, deren Rhythmus vom Wasser geprägt ist: in Südteich mit seinem Bootsbau, im Kanaldorf Flutkanal oder der Kreisstadt Teicha. Weiter geht es hinauf nach Vogelhain mit seinem herrlichen Blick ins Zento-Tal, bevor der Zug im Bahnknoten Kleebaum endet. Hier schnauft sogar eine nostalgische Dampflok. Eine entschleunigte Reise für alle, die das echte Seeland entdecken wollen.


  • Kleebaum (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kleebaum (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kleebaum liegt idyllisch am Fluss Zento und ist ein lebendiger Bahnknotenpunkt in Zentravia. Der Ort mit rund 1.500 Einwohnern besticht durch seine Kirche St. Laurentius, die als Landmarke dient, und den angrenzenden Zentowald mit Beobachtungsstegen für Wasservögel. Handwerksbetriebe, eine Molkerei und eine Feinmechanikwerkstatt prägen das wirtschaftliche Leben. Die Röxer Eisenbahn bringt nostalgischen Charme, während das Restaurant „Zum Kleeblatt“ mit regionaler Küche begeistert. Gäste finden Ruhe, Natur und Gemeinschaft – ob beim Laurentiusfest, auf dem Wochenmarkt oder bei einer Fahrt mit der Dampflok. Kleebaum verbindet Geschichte, Alltag und Gastfreundschaft auf charmante Weise.


  • Flugdorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Flugdorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Flugdorf liegt markant auf 266 m NN auf dem Zento-Rücken, flankiert vom dichten Flugwald und dem weiten Zentotal. Mit 864 Einwohnern bewahrt der Ort seinen historischen Charme als ehemaliger Handelsrastplatz, wovon das Heimatmuseum im alten Zollhaus zeugt. Das Dorfzentrum wird durch die Kirche St. Martin und die lebendige Konzertscheune des Kulturvereins geprägt. Wirtschaftlich fußt der Ort auf Landwirtschaft, Hühnerhaltung und einem Sägewerk. Kulinarisches Highlight ist das Restaurant „Zum Silberrücken“, das regionale Waldprodukte serviert. Dank der Z-1 und Z-4 ist Flugdorf bestens an Orte wie Vogelhain oder Nolenau angebunden und bietet eine idyllische Mischung aus Tradition und Natur.


  • Vogelhain (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Vogelhain (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Vogelhain (709 Einwohner) liegt malerisch auf dem Zento-Rücken und ist von Obstplantagen umgeben. Das Dorf entstand um einen Gutshof, heute Sitz der landwirtschaftlichen Kooperative „Zento-Frucht“. Die spätgotische Kirche St. Michael aus dem 15. Jahrhundert prägt den Dorfplatz, wo auch das Gasthaus regionale Spezialitäten serviert. Wanderer zieht es zum Aussichtspunkt „Zentoblick“ mit Panorama über das Flusstal. Der Ort bietet einen Wochenmarkt, ein kleines Fitnessstudio und ist stündlich mit der Bahn nach Seestadt verbunden. Vogelhain überzeugt als ruhiger Ausgangspunkt für Naturerlebnisse und kulinarische Entdeckungen abseits der Hektik.


  • Zentofeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Zentofeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Zentofeld, idyllisch an den Zento-Auen gelegen, war einst Umschlagplatz für Flößerholz. Heute prägen Landwirtschaft mit Hofläden und Obstpressen das Bild, kontrastiert von einem modernen Medien-Monitoring-Standort. Die St.-Georgs-Kirche mit Fachwerkturm aus dem 16. Jahrhundert zeugt von der langen Geschichte. Der alte Treidelpfad lädt als Wanderweg ein. Kulinarisches Highlight ist der Dorfgasthof am Fluss mit Ziegenkäse- und Flusskrebsgerichten. Die Bahnlinie 109 verbindet den Ort stündlich mit Kornumünde und Umgebung. Ein stiller Ort, der Tradition und Hightech auf faszinierende Weise vereint.


  • Kornu (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kornu (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kornu, nur vier Kilometer östlich von Kornumünde am Fluss Kornu gelegen, ist ein beschauliches Dorf mit ländlichem Charme. Entstanden als Fischer- und Mühlenstandort, erinnert die restaurierte Kornu-Mühle aus dem 17. Jahrhundert an diese Zeit. Die romanische Dorfkirche birgt wertvolle Fresken aus dem frühen Zentravia. Obstgärten und landwirtschaftliche Betriebe prägen das Ortsbild, während ein kleiner Betrieb für Präzisionsinstrumente eine überraschende Verbindung zur Hauptstadt Zentro darstellt. Die Badestelle am Fluss und das Gasthaus „Zur Kornubrücke“ mit regionaler Küche laden zum Verweilen ein. Die Kornutalbahn verbindet den Ort stündlich mit der Kreisstadt.


  • Amselfeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Amselfeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Amselfeld ist ein kleines Dorf mit 74 Einwohnern auf 381 Metern Höhe im Waldgebiet Gnistreskog auf dem Zento-Rücken. Als höchstgelegener Ort im Landkreis Kornumünde wirkt es abgeschieden, ist aber über eine wichtige Straße gut erreichbar. Historisch lag hier eine Grenzstation zwischen Seeland und Zentravia. Mittelpunkt des Dorfes ist die kleine Holzkirche St. Amsel, ein seltenes Beispiel ländlicher Sakralarchitektur. Die Bewohner leben vor allem von Forstwirtschaft und Weidewirtschaft in den westlichen Wiesen. Ein Supermarkt und ein Laden mit Haushaltswaren und Landmode versorgen auch die Nachbarorte. Wanderer schätzen Amselfeld als ruhigen Ausgangspunkt für Streifzüge durch die Wälder des Gnistreskog.


  • Spatzendorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Spatzendorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Spatzendorf ist ein kleines Dorf im Landkreis Kornumünde in Zentravia und liegt östlich des Waldes Gnistreskog auf 288 m Höhe. Mit nur rund 92 Einwohnern ist es eine ruhige ländliche Siedlung, die dennoch durch die nahe Autobahnanschlussstelle der A5 verkehrlich gut angebunden ist. Mittelpunkt des Ortes ist die Bruchsteinkirche St. Petrus auf einer Anhöhe über dem Tal. Neben einigen Bauernhöfen prägt ein kleiner Betrieb für Präzisionsbauteile landwirtschaftlicher Maschinen die lokale Wirtschaft. Wanderer besuchen gern das Ausflugslokal am Waldrand des Gnistreskog. Trotz Fernstraße und Durchgangsverkehr hat sich Spatzendorf seinen stillen, dörflichen Charakter bewahrt und wirkt wie ein ruhiger Zwischenhalt zwischen Feldern,…


  • Funka (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Funka (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Funka ist ein kleines Dorf mit rund 125 Einwohnern am südlichen Rand des Zento-Rückens westlich des Zentotals. Die Siedlung entstand entlang der alten Landesstraße Z-5 und ist bis heute landwirtschaftlich geprägt. Viehzucht und Getreideanbau bestimmen den Alltag der Höfe. Mittelpunkt des Ortes ist ein kleiner Dorfplatz mit einer Kapelle aus dem 18. Jahrhundert. Von Funka führen Wanderwege in den nahen Gnistreskog, einen markanten Buchenwald. Dort betreibt ein Familienbetrieb eine kleine Räucherei für Wildschinken, der in regionalen Restaurants verkauft wird. Trotz guter Straßenverbindungen zu umliegenden Orten hat sich Funka seinen ruhigen, ländlichen Charakter bewahrt.


  • Kornumünde (Kreisstadt – Zentravia)

    Kornumünde (Kreisstadt – Zentravia)

    Kornumünde ist eine Kreisstadt im Süden des Landkreises an der Mündung des Kornu in den Zento. Rund 18.700 Einwohner leben hier in einer traditionsreichen Flussstadt, die seit dem Mittelalter vom Handel geprägt wurde. Mittelpunkt ist der Markt an der Kornu-Brücke mit der St.-Nikolaus-Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Entlang der Uferpromenade erinnern Werften und Bootshäuser an die Zeit der Flussschifffahrt. Der ehemalige Kornspeicher beherbergt heute ein Kulturzentrum mit Museum und Theater. Kornumünde ist außerdem ein wichtiger Bahnknoten mit Verbindungen nach Zentro und ins Kornutal. Gastronomie, Wochenmarkt und die nahe Kornu-Aue machen die Stadt zu einem lebendigen regionalen Treffpunkt.


  • Kreis Drosen (Zentravia)

    Kreis Drosen (Zentravia)

    Der Landkreis Drosen liegt im Südosten Zentravias. Die Landschaft wird vom hügeligen Drosener Rücken und der flachen Zento-Ebene geprägt. Während auf den Höhen Weinberge, Wälder und Weideflächen dominieren, ist die Ebene stärker landwirtschaftlich genutzt. Die Siedlungsstruktur besteht überwiegend aus kleineren Dörfern mit regionalen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Wirtschaftlich basiert die Region vor allem auf Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sowie spezialisierten Betrieben, die landwirtschaftliche Produktion unterstützen. Das gesellschaftliche Leben konzentriert sich auf Kirchen, Gasthäuser, Märkte und Vereinsaktivitäten. Insgesamt wirkt Drosen wie eine ländliche, eng vernetzte Region, in der Landwirtschaft, lokale Wirtschaft und Dorfgemeinschaft den Alltag prägen.


  • Essteehaus (Stadt Gasston – Kreis Drosen – Zentravia)

    Essteehaus (Stadt Gasston – Kreis Drosen – Zentravia)

    Der Weiler Essteehaus gehört zur Stadt Gasston im Nordosten des Kreises Drosen und zählt nur 24 Einwohner. Auf 321 Metern Höhe liegt er an der Landstraße Z-8 zwischen Feldern und Obstgärten. Einige historische Höfe mit Fachwerk prägen das Bild, darunter der Hof der Familie Harnisch mit seiner Scheune von 1864. Viele Bewohner pendeln zur Arbeit nach Gasston, während rund um den Weiler weiterhin Landwirtschaft betrieben wird. Bekannt ist auch die kleine Honigkiste der Imkerin Sabine Tretter am Straßenrand. Trotz seiner Größe besitzt Essteehaus eine lebendige Nachbarschaft und ist für Besucher ein stiller, authentischer Ort auf dem Drosener Rücken.


  • Gasston (Kreis Drosen – Zentravia)

    Gasston (Kreis Drosen – Zentravia)

    Gasston ist eine 7.523 Einwohner zählende Stadt im Nordosten des Kreises Drosen auf dem Drosener Rücken, unweit des Zaubernebelhains. Der historische Ortskern mit der Kirche St. Corvinius am Marktplatz prägt das Stadtbild. Wirtschaftlich stehen QuickCircuit Elektrotechnik und das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie im Mittelpunkt. Kulinarisch lockt das Gasthaus „Zur Nebelmarke“ mit Degustationsmenüs aus Wildkräutern der Umgebung. Die Blaue Lagune Bar und ein Einkaufszentrum an der Kreuzung von N55 und Z-8 ergänzen das Angebot. Dank Bahnanschluss und guter Straßenverbindungen ist Gasston bequem erreichbar und verbindet ländliche Ruhe mit technischer Innovationskraft.


  • Wildeck (Kreis Drosen – Zentravia)

    Wildeck (Kreis Drosen – Zentravia)

    Wildeck liegt am Rand der Zento-Ebene, dort, wo der Drosener Rücken ansetzt. Das Dorf ist klein, aber nicht still: Im Herbst zieht der Duft der Mosterei am Mühlenweg 6 durch die Straße, wenn Obst aus Huhndorf und den Gärten gepresst wird. Im Zentrum steht St. Corvinius-Aue mit einem Friedhof, auf dem Berufe in Stein stehen: Feldmesser, Wasserbauer, Setzer. Es gibt eine Pizzeria, eine Schreinerei, eine Tierarztpraxis samt kleinem Tierheim. Südöstlich führt ein Feldweg Richtung Meyen, vorbei zu den Fundamenten des ehemaligen Instituts 42.


  • St. Gregorius-Bach in Ausschnittdorf

    St. Gregorius-Bach in Ausschnittdorf

    Die Kirche St. Gregorius-Bach am Kirchweg 2 ist das geistliche Zentrum Ausschnittdorfs. Der schlichte Saalbau mit gedrungenem Turm verbindet in seiner Namensgebung Liturgie und Musik. Pfarrerin Luise Hartmann predigt alltagsnah, Kantor Matthias Greiner leitet den Chor, Küster Henrik Pöhler hält das Gebäude instand. Die Gemeinde lebt durch Aktivitäten wie Senioren-Smartphonekurse des 18-jährigen Leon Mazurek, Taufvorbereitung am Küchentisch und Basare. Eng verbunden ist sie mit der Medienfirma (Kirchenvorstand Benedikt Wrede), dem Institut in Flemmingen und Nachbargemeinden. Vom Kreuzweg in den Zauberbirken klingen die Glocken bis zu den Feldern.


  • St. Rochus in Altenroda

    St. Rochus in Altenroda

    Die Kirche St. Rochus in Altenroda (Kirchberg 1) steht bewusst erhöht über dem Kleinen Teichfluss. Der Bau wirkt durch klare Proportionen, helles Seitenlicht und einen robusten Westturm; am Portal dokumentieren Kerben und Jahreszahlen alte Hochwasserstände. Inhaltlich verbindet die Gemeinde Glauben mit Talalltag: Pfarrerin Svea Martensen hält kompakte Gottesdienste und Andachten, Kantorin Nele Fichtner arbeitet mit kleiner Orgel und Gästen aus dem Ort, Küster Henrik Marnitz koordiniert Betrieb und Pflege. Lesungen, Vorträge und die Jugendgruppe „Flussknoten“ nutzen Kirche und Gemeindehaus. Bachufer-Tage und Hangbepflanzungen gehören zur Schöpfungspflege.


  • Bergkirche St. Hildegard in Oberburg

    Bergkirche St. Hildegard in Oberburg

    Die Bergkirche St. Hildegard in Oberburg steht am Nordhang des Grenzburger Höhenzuges und prägt mit ihrem Turm das Ortsbild. Seit dem 19. Jahrhundert ist sie der heiligen Hildegard von Bingen gewidmet und verbindet geistliches Leben mit regionaler Geschichte. Das Gebäude entstand in mehreren Bauphasen, wurde mehrfach restauriert und beherbergt heute eine Orgel mit 28 Registern. Pfarrer Johann Schmidt, Kantorin Maria Lehmann und zahlreiche Ehrenamtliche gestalten ein aktives Gemeindeleben mit Lesungen, Jugendtreffen der Gruppe „AufWind“ sowie Umwelt- und Streuobstprojekten. Die Kirche ist Gottesdienstort, Kulturraum und Treffpunkt für Menschen aus Oberburg und dem Landkreis Grenzburg.


  • Huhndorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Huhndorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Huhndorf (364 Einwohner, 87 m) liegt in der Zento-Ebene östlich von Zentobrücke am Rand des Drosener Rückens. Das Dorf lebt von Ackerbau, Obstgärten und zwei Betrieben: Anika Webers „Glückliche Gärten“ zieht Jungpflanzen und Kräuter vor, Franziska Grubers FarmGear Agrargeräte passt Maschinen an die Felder der Region an. Mittelpunkt ist die alte Eierwaage am Hofweg 2, wo heute der Wochenverkauf stattfindet. Die kleine Kapelle St. Lucius-Feld dient als Ort für kurze Feldandachten. Dorfladen und Garage werden abends zum Stammtisch, am Ortsrand teilen sich die Bewohner einen Geräteschuppen mit Pumpen, Planen und Nottechnik; dahinter beginnt die Emberglade.


  • Zentobrücke (Kreis Drosen – Zentravia)

    Zentobrücke (Kreis Drosen – Zentravia)

    Zentobrücke (549 Einwohner, 71 m) liegt direkt am Fluss Zento zwischen Zentro und Kornumünde. Am Brückenkopf arbeitet der Bauhof, der Pegelmarken prüft, Treibgut räumt und die Ufer befestigt. Die niedrige Kirche St. Anselm mit ihrer oft nachzustellenden Turmuhr ist zugleich Treffpunkt für Wasserwehr, Feuerwehr und Angelvereine. Ein Uferweg führt in die Zento-Aue zum „Alten Tritt“, einem früheren Anleger mit sichtbaren Steinplatten im Wasser. Kultureller Mittelpunkt ist der Tanzpalast „Nachtigall“, den im Sommer ein Flussdampfer aus Zentro anfährt. Viele Bewohner pendeln mit der Linie-109-Bahn, während Tierarzt Erik Sundberg und Architektin Océane Laurent im Dorf ihre Praxis bzw. ihr Büro führen.


  • Flemmingen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Flemmingen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Flemmingen (871 Einwohner, 299 m) liegt auf dem Drosener Rücken an der B55, mit Blick nach Gasston und Meyen. Prägend ist die Werkstraße mit Sattlerei, Metallbau und Kistenmacherei, die Transportkisten für Druckereien und Glasbetriebe im ganzen Kreis liefert. Über dem Dorf steht St. Vitalius mit ihrem niedrigen Seitenschiff, das als Vereinsraum für Imker, Wegewarte und den Chor dient, der beim Chorfest in Drosen mitwirkt. Am Ortsrand forscht das Institut für Pflanzenbiologie und Biodiversität an Wildpflanzen und Blühstreifen. Alltag und Stammtisch laufen in der Schankstube „B55-Ecke“ zusammen, während Friseurin Kirsten O’Connor und Geigerin Anna Hoffmann dem Ort eine eigene Note geben.


  • Seifartsdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Seifartsdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Seifartsdorf (1.742 Einwohner, 354 m) liegt auf dem Drosener Rücken am Tåkebekk, der aus dem Wolkenflüsterwald kommt und weiter ins Blumenland zieht. Entlang der Angerstraße stehen Höfe und Wohnhäuser, Mittelpunkt ist der Dorfanger mit einem flachen Backsteinbau als Gemeinschaftshaus, Feuerwehrdepot und Proberaum. Die Kirche St. Aurelian liegt etwas abseits am Kirchsteig, Pfarrer Jonas Recker betreut von hier auch Nachbargemeinden. Am Forsthof an der Waldkante werden Brennholzlose ausgegeben, Pilz- und Wildaktionen organisiert. Wichtiger Betrieb ist FlexiForm Kunststofftechnik mit Recycling-Spritzguss. Gastronomische Adresse ist der „Rückenstuben-Hof“ an der B55 mit Lamm aus Hartmannsfeld und Most aus Pölau.


  • Meyen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Meyen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Meyen (782 Einwohner, 368 m) liegt hoch auf dem Drosener Rücken am Nordrand des Wolkenflüsterwald. In der Ortsmitte steht der Marktstandplatz mit überdachter Waage, wo Trauben, Kartoffeln und Holz geladen und gewogen werden. Gegenüber befindet sich die Rathausstube (Hauptstraße 6), zugleich Bürgerbüro und Treffpunkt für Winzerberatung. Die Kirche St. Melethia mit hellem Bruchstein und Turm überragt den Ort; hier werden im Herbst Reben und Trauben gesegnet. Oberhalb des Dorfs wachsen Reben für den hellen Rückenwein, der in vielen Gaststätten von Drosen glasweise ausgeschenkt wird. Bahnanschluss an die Linie 112 und markierte Wege in den Wald machen Meyen zu einem praktischen…