Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


  • Casekirchen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Casekirchen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Casekirchen (478 Einwohner, 135 m) liegt in der offenen Zento-Ebene zwischen Ausschnittdorf und Schlumpfhausen. Der kompakte Ortskern besteht aus Kirchplatz, Schulhof und Feuerwehrhaus, umgeben von wenigen Höfen, die Gemüse und Saatgut anbauen. Mittelpunkt ist die Kirche St. Severus-Feld mit einem alten Taufstein, dessen Kerben früher die Höhe der Getreidespenden markierten. Heute dienen sie als Anlass, Besucher in die Geschichte des Zehnts einzuführen. In der Dorfschänke „Zum Maßstein“ gibt es ein wechselndes Feldmenü, das die jeweilige Erntelage widerspiegelt. Beliebtes Ausflugsziel sind die Zauberbirken am Murmur River, deren helle Stämme auch bei Nebel Orientierung geben.


  • Noch ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Noch ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Arvid Nokes kehrt am 22. Februar 2026 von einer intensiven GKR-Rüstzeit in Abflußstedt zurück. Der Freitagabend begann mit einer turbulenten Runde Cards Against Humanity, die die Gruppe mit Humor und einigen durchaus grenzwertigen Karten schnell zusammenschweißte. Am Samstag folgten Bibelarbeit zu „Ihr seid das Salz der Erde“, persönliche Reflexionen über Stärken und Rollen in der Gemeinde sowie eine ausführliche Zeitplanung aller anstehenden Projekte von Solardach bis Gemeindesauna. Dazu gab es üppige Mahlzeiten und abendliche Spiele. Nun sitzt Arvid wieder zu Hause in Neimlis, hört den Regen und gönnt sich einen wohlverdienten, faulen Sonntagnachmittag.


  • Ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Am 20. Februar 2026 verbringt Arvid Nokes einen ruhigen Wintertag in Neimlis. In seiner Werkstatt am Hotel „Grenzseehaus“ inspiziert und ölt er einen Außenborder – mehr steht in der kalten Jahreszeit nicht an, denn der Grenzsee liegt noch unter Eis. Am Nachmittag bricht er mit dem Gemeindekirchenrat der Dorfkirche St. Corvinius zur Rüstzeit nach Abflußstedt auf. Dort soll über Bauvorhaben, Ziele der Gemeinde und persönliche Zurüstung gesprochen werden. Arvid freut sich auf die Bibelarbeit der Pfarrerin, gutes Essen im Hotel „Zum Abfluss“, gemeinsames Singen und Spiele – und auf die stillen Gedanken, die solche Tage mit sich bringen.


  • Ausschnittdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Ausschnittdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Ausschnittdorf (982 Einwohner) in der Zento-Ebene verbindet Idylle mit Hightech: Ein Dienstleister in der Gewerbestraße 4 erstellt Pressespiegel und Rundfunkmitschnitte für Verwaltungen in ganz Zentravia – morgens surren hier Scanner, draußen rollen Traktoren. Die Kirche St. Gregorius-Bach am Kirchweg ist das geistliche Zentrum. Am Murmur-Ufer lädt eine von der Jugend betreute Lesehütte mit gedruckten Wochenübersichten zum Verweilen ein. Wer die Zauberbirken erkunden will, startet am Uferparkplatz. Der Bäckerwagen versorgt das Dorf und fährt regelmäßig die Nachbarorte Caaschwitz, Fulda und Schlumpfhausen an.


  • Schlumpfhausen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Schlumpfhausen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Schlumpfhausen (321 Einwohner) liegt in der Zento-Ebene östlich von Zentro. Der unscheinbare Ort beherbergt überraschenderweise eine Druckerei für landwirtschaftliche Formulare, Etiketten und Stallbücher – ein Relikt der Nähe zur Hauptstadt. Die Dorfkirche St. Aurelian-Nord steht abseits am Kirchsteig. Vom Dorf aus führen Feldwege zum lichten Dreamwood, wo an den Gräben oft Rehe äsen. Der Dorfladen ist Post und sozialer Treffpunkt, die Kneipe „Zum letzten Schrei“ bietet einfache Einkehr. Schlumpfhausen lebt von der stillen Arbeit seiner Bewohner und dem Reiz der flachen, weiten Landschaft am Rande des Dreamwoods.


  • Hartmannsfeld (Kreis Drosen – Zentravia)

    Hartmannsfeld (Kreis Drosen – Zentravia)

    Hartmannsfeld (1.874 Einwohner, 301 m NN) liegt auf dem Drosener Rücken südlich des Wolkenflüsterwaldes und verbindet Weidelandschaft mit verkehrsgünstiger Lage an der A1. Breite Wiesen prägen das Ortsbild; Schaf- und Rindertransporte gehören zum Alltag. Das alte Schäferhaus dokumentiert die Geschichte der Triften, während die Kirche St. Severus auf einem Geländerücken über dem Dorf steht. Ein markierter Pfad führt von dort zu einem geologischen Steinbruchanschnitt. Als Logistikpunkt verfügt Hartmannsfeld über Straßenmeisterei sowie Reifen- und Achsservice. Mittwochs belebt ein Wochenmarkt das Zentrum, ergänzt durch Handwerk, Imkerei und ein reges Vereinsleben.


  • Fuka (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fuka (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fuka liegt 287 m hoch am Südrand des Wolkenflüsterwaldes, durchzogen vom Whisperwind Creek. Rund 2 500 Einwohner verteilen sich auf Hanghöfe, ein jüngeres Siedlungsband und die großzügige Fukaer Halle, die Wochenmarkt, Möbelmesse und Dorfkino beherbergt. In der Kirche St. Lucius Minor finden bis zu 800 Besucher Platz; an Festtagen nutzt der Chor die hervorragende Akustik. Größter Arbeitgeber ist die Tischlerei „Hölzerne Höhepunkte“: 50 Mitarbeitende fertigen Möbel aus lokalem Lärchenholz, das Förster markieren und Seilkletterer schonend bergen. Wellnessgäste zieht das Erholungsheim samt Traumfänger-Hotel an; Forschende arbeiten versteckt im Zentrum für Stammzellforschung im Wald, verbunden mit der Zentro-Universität.


  • Pölau (Kreis Drosen – Zentravia)

    Pölau (Kreis Drosen – Zentravia)

    Pölau liegt auf 305 m auf dem Drosener Rücken, direkt unterhalb der A 1 und nur wenige Schritte vom Wolkenflüsterwald entfernt. Das Dorf lebt vom hellen Rückenwein aus steilen Rebzeilen, von Apfelgärten für Most und Brand und von einer Lehrwerkstatt, in der Fässer für Gasthäuser im ganzen Kreis entstehen. Am Platz vor St. Gregorius steht ein Brunnen, dessen Kerben als Regenchronik dienen; Besucher lassen sich von älteren Winzern die Trockenjahre zeigen. Im Restaurant „Tisch am Kamm“ kommen Lamm aus Hartmannsfeld, Gemüse aus Fulda und Rückenwein aus Meyen auf den Tisch. Zur Stadt Zentro gelangt man in 25 Minuten über die…


  • Caaschwitz (Kreis Drosen – Zentravia)

    Caaschwitz (Kreis Drosen – Zentravia)

    Caaschwitz liegt am Übergang vom Drosener Rücken in die Zento-Ebene und vereint Obsthänge, Weidefelder und Hightech-Fertigung. Im alten Kern steht die Backsteinkirche St. Stephani-Am-Hang, deren Glocke den Tagesrhythmus bestimmt. Die Gaststätte „Lebenslust“ kocht mittags für Schule und MotionMach-Belegschaft, abends wird sie zum Stammtisch. MotionMach produziert in einer modernisierten Halle maßgeschneiderte Metallteile aus dem 3D-Drucker; Softwareentwickler Stefan Hofer arbeitet meist daheim, pendelt aber mittwochs ins Büro nach Zentro. Obstbau, Milchwirtschaft und ein Wochenmarkt am Dorfanger sichern das Bodenständige, während ein offener Co-Working-Pavillon mit Solarstrom und WLAN zeigt, wie das 578-Einwohner-Dorf digitale Arbeit integriert.


  • Ein Tag im Leben von Lina Vogel

    Ein Tag im Leben von Lina Vogel

    Am 7. Februar 2026 blickt Lina Vogel am späten Abend auf einen dichten, erfüllten Tag zurück. Die Predigt für den kommenden Sonntag in Bergelf ist abgeschlossen; der Text aus Hesekiel begleitet sie durch Denken und Tun. In der Küche des Hotel Küstenperle verbindet sich Theologie mit Alltag: Ein Eintopf für die Familie, ein langsam köchelnder Gulasch für den Sonntag und süße Blätterteig-„Schriftrollen“ werden zu stillen Auslegungen des Predigttextes. Zwischen Hotelbetrieb, Meerblick und familiären Momenten reift die Einsicht: Mut bedeutet nicht Ruhe, sondern Standhalten mit klopfendem Herzen – im Vertrauen darauf, dass Gott mitgeht, auch durch den gewöhnlichen Alltag.


  • Fulda (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fulda (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fulda zählt 128 Einwohner und liegt in einer feuchten Mulde der Zento-Ebene, wo der gleichnamige Bach Wiesen und Forellenteiche speist. Mittelpunkt ist die schlichte Ziegelkapelle St. Lucius am Graben; ihr Weihwasserstab dient zugleich als Pegelmesser. Gleich nebenan betreibt Alja Petschner das Café Zauberblick, das nur am Wochenende oder auf Voranmeldung Brot-und-Kuchen-Teller mit Blick aufs Wasser serviert. Am Dorfrand erhebt sich das Institut für Klima- und Atmosphärenforschung, eine ruhesuchende Außenstelle der Lucidianischen Universität Zentro mit Messmast und Bodenfeuchtesensoren. Milchviehhöfe, mobile Dienste und ein Bachuferfest vervollständigen das leise, aber verlässliche Dorfleben.


  • Ein Tag im Leben von Ingrid Kristiansen

    Ein Tag im Leben von Ingrid Kristiansen

    Morgengrauen auf 1 285 Metern: Hüttenwirtin Ingrid Kristiansen öffnet die Scheffelbergbaude, prüft Solarpaneele, entzündet das Kaminfeuer. Bald kommen erste Gäste mit der Arisko-Seilbahn oder vom Butha-Höhenweg herauf. Sie stempelt Wanderpässe, stellt heißen Kaffee bereit und reicht frisch gebackenes Sauerteigbrot. Zur Mittagszeit serviert sie Wildragout, erklärt die Aussicht aufs Tal Alaska und notiert vegetarische Wünsche. Danach inspiziert sie das Regenwassersystem, aktualisiert Vorratslisten und plant die nächste Frischlieferung. Sie dekoriert anschließend den Gastraum mit Bergblumen und zündet Laternen für Stimmung. Vor Sonnenuntergang führt sie einen Panorama­spaziergang, am Abend liest sie Sagen am knisternden Ofen. Schließlich schreibt sie Notizen und genießt wohlverdiente Ruhe.


  • Ein Tag im Leben von Adele Schmidt

    Ein Tag im Leben von Adele Schmidt

    Adele Schmidt beginnt ihren Tag bei Morgengrauen im windgepeitschten Garten von Deichstedt, wo sie taubedeckte Kräuter für Tee sammelt. Danach spaziert sie zum Hafen, plaudert mit Fischern und sichert sich Fischreste für ihren Kompost. Mittags hilft sie im Leuchtturm, historische Sturmwarnhörner auszubauen und lernt Neues von Künstlerin Helga. Nach einer ruhigen Suppe-Pause studiert sie Wetterkarten, bevor sie abends als Türsteherin des Clubs „Zum Stürmischen Seemann“ Dienst antritt. Dort hält sie die Reihe in Schach, gibt Touristen Tipps und schließt erst tief in der Nacht ab, ehe sie heimkehrt, Blumen gießt und erschöpft einschläft. Bereit für einen neuen, stürmischen Morgen wieder.


  • Fichtchen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fichtchen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fichtchen ist ein 359-Seelen-Milchdorf am Fischbach. Feuchte Auen nähren Kühe, Sammeltransporter steuern früh die Kühlstation Nr. 14 an, während Höfe Rahm zu Käse veredeln und ihn nach Mehlis liefern. Im Dorfkrug „Rotes Kalb“ braut Wirt Hanno Wellbrock ein nussiges rotes Ale; Hopfen bezieht er aus Klodorf. Die niedrige Kirche St. Melethia zeigt Rangtafeln für Siegerkühe, der Forellenteich lockt Wanderer. Bachufer-, Milchsuppen- und Abfischfeste, Feuerwehrhaus mit Stammtisch sowie Gästezimmer auf Bauernhöfen halten Gemeinschaft und Besucher zusammen.


  • Mehlis (Kreis Drosen – Zentravia)

    Mehlis (Kreis Drosen – Zentravia)

    Mehlis liegt acht Kilometer südöstlich von Zentro an B6 und A5-Abfahrt. Hinterhofschuppen surren von Metall- und Holzarbeiten, zwei kleine Betriebe beliefern Höfe im Landkreis. Mittelpunkt ist die kompakte Backsteinkirche St. Lucius; ihr Gemeinderaum dient Chor, Bauausschuss und Filmabenden. Ein Dorfladen, ein Paket-Co-Working-Hub und die mobile Metzgerei sichern die Versorgung. Wanderer starten am Wegweiser Südstraße durch Graben­landschaft in den Dreamwood; Bänke am Waldrand laden zur Rast. Die Gaststätte „Zur Kreuzfuge“ bietet Gerstensuppe, Schweinehals, Forelle und Fass-Cidre. Feuerwehrübungen, Werkstattlärm, Pilzmarkt und Fahrradanhänger-Tüftler prägen den ruhigen, arbeitsamen Alltag.


  • Wielitz (Kreis Drosen – Zentravia)

    Wielitz (Kreis Drosen – Zentravia)

    Wielitz (921 Einwohner, 99 m) liegt südöstlich von Zentro an B6 und A5 und dient als logistischer Mittelpunkt für Betriebe des Landkreises Drosen. Im Ort sitzen ein großes Ersatzteillager, ein Reifenservice für landwirtschaftliche Fahrzeuge und ein Buchhaltungsverbund, der Höfe und Mostereien betreut. Im Ortskern stehen die Kirche St. Aurelian-Brücke und der Gasthof, in dem Maschinenringe tagen. Eine Besonderheit ist der „Satzraum“, in dem Druckvorlagen für Vereinshefte und Etiketten entstehen, bevor sie in Schlumpfhausen oder Drosen gedruckt werden. Feldwege verbinden den Ort mit dem Dreamwood und dem Tal der Fulda.


  • Clausdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Clausdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Clausdorf (427 Einwohner, 125 m) liegt in der offenen Zento-Ebene südöstlich von Zentro an der B6. Landwirtschaft prägt den Ort: große Ackerflächen, wenige Höfe, klare Abläufe. Auffällig ist eine ehemalige Tankstelle aus den 1930er Jahren, die heute als Lager für Straßenschilder und Markierungsfarbe dient. Mittelpunkt des Dorfes ist der Kirchplatz mit der Kirche St. Severus, daneben liegen Schule und Bahnhof. Ein Hofladen verkauft Eier, Mehl und Cidre, eine Werkstatt repariert alles vom Fahrrad bis zum Moped. Die Bockwurstbude am Bahnhof öffnet nach Zugankünften und in der Mittagspause der Schule.


  • Arson (Kreis Drosen – Zentravia)

    Arson (Kreis Drosen – Zentravia)

    Arson (1.478 Einwohner, 281 m) liegt auf dem Drosener Rücken im Tal der Fulda und schließt westlich direkt an Drosedorf an. Das Dorf zieht sich über etwa fünf Kilometer entlang der Dorfstraße im Tal, während Bahnlinie und B6 oberhalb verlaufen. Arson ist ein Winzerdorf mit Wein- und Obsthängen, Straußwirtschaften im Herbst und vielen Höfen mit eigenen Keltern. Ein wichtiger Orientierungspunkt ist der Bahnhof an der B6 mit dem Rathauswinkel und seinem schwarzen Aushangkasten. Die Kirche St. Melethia-Nord bewahrt alte Schreibpulte aus Zeiten von Grenz- und Wegerechtsstreitigkeiten. Südlich beginnt der Thalwald als Naherholungsgebiet.


  • Drosedorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Drosedorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Drosedorf (571 Einwohner, 297 m) liegt wenige Kilometer vor der Kreisstadt im Tal der Fulda und zieht sich als acht Kilometer langes Waldhufendorf entlang der Dorfstraße. Nördlich verläuft die B6 auf dem Hang, während im Tal Wein- und Obstgärten den Südhang prägen. Mittelpunkt des Alltags ist der Dorfplatz als Umschlagpunkt für Apfelkisten; morgens wird verladen, mittags abgeholt, abends ist es ruhig. Die Winzer sind genossenschaftlich organisiert und ihre Weine sind landesweit bekannt. In der Kirche St. Aurelian-Süd wird ein eigenes Rebbuch geführt. Im Herbst öffnen Straußwirtschaften, und an der Grenzbank vergleichen Helfer Mostgrade.


  • Drosen (Kreisstadt – Zentravia)

    Drosen (Kreisstadt – Zentravia)

    Drosen (12.589 Ew., 307 m) ist die Kreisstadt im Dreiländereck zu Bierland und Blumenland. Der Zollhof mit Waaghaus und Stempelstube dient heute als Kreisarchiv mit Grenzkarten und alten Bahnplänen aus Zentro. Am Kirchplatz steht St. Lucian, wo der Chor samstags Stücke aus zentravischen Skriptorien probt; beim jährlichen Chorfest kommen Chöre aus dem Kreis. In der Gasse Am Rücken arbeiten Druck- und Buchbindewerkstätten, die Vorlagen aus Wielitz zu Etiketten, Weinlisten und Vereinsheften machen. Abends wird der Markt zum Treffpunkt für Grenzgeschäfte, mit „Kanzlei & Kessel“ und dem pendlernahen „Bahnhofsbogen“. Südöstlich beginnt der Krisdorfer Wald, nördlich liegt ein Serpentin-Steinbruch.


  • Vierstern (Kreis Südeck – Zentravia)

    Vierstern (Kreis Südeck – Zentravia)

    Vierstern, ein ruhiges Dorf auf dem Zento-Rücken, bietet mit seinem zentralen Sternplatz einen charmanten Mittelpunkt aus Rathaus, Kirche und Marktbrunnen. Die Kirche St. Ansgar samt Studienzentrum zieht Theolog:innen aus der Region an. Handwerklich geprägt ist der Ort durch „Vierstern Schalungsbau“, ergänzt von einer Tankstelle mit Imbiss und einem kleinen Supermarkt. Die Gaststätte „Zur Laterne“ lädt mittwochs den Skatclub zum Spiel. Die Lage an Z-1 und Z-8 sowie in direkter Nähe zur A5 macht Vierstern auch für Durchreisende attraktiv. Zwischen Handwerk, Studium und gemütlichem Landleben hält Vierstern für Gäste wie Einheimische eine eigene Balance bereit.


  • Fünfstern (Kreis Südeck – Zentravia)

    Fünfstern (Kreis Südeck – Zentravia)

    Fünfstern liegt am südlichen Rand des Zento-Rückens und verbindet ländlichen Alltag mit lebendiger Kultur. Die Hauptstraße ist das Zentrum des Dorflebens mit Handwerksbetrieben, dem Kulturhaus „Fünfer Saal“ und kleinen Läden. Die Kirche St. Severinus zeigt Seeländer Tischlerkunst, das Atelier „Himmelsblick“ bringt die Landschaft auf Leinwand. Kulinarisch bietet Fünfstern mit der „Goldenen Gabel“ und dem Café „Sternenzauber“ überraschende Qualität. Bahn- und Straßenanbindung machen den Ort gut erreichbar, Spazierwege führen zu weiten Ausblicken. Gäste finden familiäre Unterkünfte. Fünfstern bleibt bodenständig und gastfreundlich – ein Ort für stille Entdeckungen zwischen Feldern, Gesprächen und kleinen Festen.


  • Linie 90 (Seelandbahn) – Von Kleinros nach Zentro

    Linie 90 (Seelandbahn) – Von Kleinros nach Zentro

    Die Linie 90 der Seelandbahn beginnt in Kleinros, einer alten Handelsstadt mit Marktgasse, Post und Kirche. Sie verläuft durch den Seelandwald, hält in Melos mit Holzwerkstatt und Dorffest, durchquert die Kreisstadt Altenow mit Schuhfabrik, Gasthäusern und runder Kirche, erreicht das kleine Doulos und den früheren Holzverladepunkt Berenburg. Am Nordufer des Grenzsees liegt Prießen mit Bootsverleih und Kirchlein, gefolgt vom Erholungsort Saarow mit Kliniken und Hotels. In Abflußstedt werden die Züge der Linien 89 und 90 zusammengeführt. Über Grenzbachbrücke und Kontro fährt die Bahn ins Zentrum von Zentro.


  • Saarow (Kreis Südeck – Zentravia)

    Saarow (Kreis Südeck – Zentravia)

    Saarow liegt ruhig am Ufer des Grenzsees und richtet sich an Gäste, die bewusst langsamer treten wollen. Das Sanatorium „Grenzseehöhe“ bietet Reha, Yoga, Schwimmen und Eislaufen mit Blick aufs Wasser. Nebenan trainieren Gruppen in der Ruderhalle, die auch Ortsbild prägt. Keramikwerkstatt und Pharma-Manufaktur zeigen handwerkliche Vielfalt. Hotels, Pensionen und das Gasthaus „Grenzblick“ sorgen für persönliche Gastfreundschaft. Eine kleine Bar und ein Dorfladen mit Marktangebot runden das Angebot ab. Der Ort pflegt einen leisen Rhythmus – ob im Lesesaal oder am Uferweg. Saarow ist ideal für Menschen, die Erholung mit Sinn für das Wesentliche verbinden.


  • Linie 89 (Seelandbahn) – Von Grenzquell nach Zentro

    Linie 89 (Seelandbahn) – Von Grenzquell nach Zentro

    Die Linie 89 der Seelandbahn verbindet den Bergort Grenzquell im Sturmgebirge mit der Hauptstadt Zentro in Zentravia und folgt dem Grenzbach entlang des nördlichen und südlichen Grenzseeufers bis ins Grenzbachtal nach Zentro. Die Strecke hält in zahlreichen Ortschaften und Städten wie Altfels, Schleuße, der Kreisstadt Grenzburg, Agron, Felos, Wansa, Mühlen, Teichstedt, Ehstra, Neimlis und Abflußstedt, bevor sie bei der Grenzbachbrücke ins Stadtgebiet von Zentro übergeht. In Abflußstedt werden die Züge der Linien 89 und 90 gekoppelt, um gemeinsam nach Zentro zu fahren. Fahrpläne mit Eil- und Regionalverbindungen sind im Text enthalten.