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Kornu (Kreis Kornumünde – Zentravia)
Kornu, nur vier Kilometer östlich von Kornumünde am Fluss Kornu gelegen, ist ein beschauliches Dorf mit ländlichem Charme. Entstanden als Fischer- und Mühlenstandort, erinnert die restaurierte Kornu-Mühle aus dem 17. Jahrhundert an diese Zeit. Die romanische Dorfkirche birgt wertvolle Fresken aus dem frühen Zentravia. Obstgärten und landwirtschaftliche Betriebe prägen das Ortsbild, während ein kleiner Betrieb für Präzisionsinstrumente eine überraschende Verbindung zur Hauptstadt Zentro darstellt. Die Badestelle am Fluss und das Gasthaus „Zur Kornubrücke“ mit regionaler Küche laden zum Verweilen ein. Die Kornutalbahn verbindet den Ort stündlich mit der Kreisstadt.
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Amselfeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)
Amselfeld ist ein kleines Dorf mit 74 Einwohnern auf 381 Metern Höhe im Waldgebiet Gnistreskog auf dem Zento-Rücken. Als höchstgelegener Ort im Landkreis Kornumünde wirkt es abgeschieden, ist aber über eine wichtige Straße gut erreichbar. Historisch lag hier eine Grenzstation zwischen Seeland und Zentravia. Mittelpunkt des Dorfes ist die kleine Holzkirche St. Amsel, ein seltenes Beispiel ländlicher Sakralarchitektur. Die Bewohner leben vor allem von Forstwirtschaft und Weidewirtschaft in den westlichen Wiesen. Ein Supermarkt und ein Laden mit Haushaltswaren und Landmode versorgen auch die Nachbarorte. Wanderer schätzen Amselfeld als ruhigen Ausgangspunkt für Streifzüge durch die Wälder des Gnistreskog.
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Spatzendorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)
Spatzendorf ist ein kleines Dorf im Landkreis Kornumünde in Zentravia und liegt östlich des Waldes Gnistreskog auf 288 m Höhe. Mit nur rund 92 Einwohnern ist es eine ruhige ländliche Siedlung, die dennoch durch die nahe Autobahnanschlussstelle der A5 verkehrlich gut angebunden ist. Mittelpunkt des Ortes ist die Bruchsteinkirche St. Petrus auf einer Anhöhe über dem Tal. Neben einigen Bauernhöfen prägt ein kleiner Betrieb für Präzisionsbauteile landwirtschaftlicher Maschinen die lokale Wirtschaft. Wanderer besuchen gern das Ausflugslokal am Waldrand des Gnistreskog. Trotz Fernstraße und Durchgangsverkehr hat sich Spatzendorf seinen stillen, dörflichen Charakter bewahrt und wirkt wie ein ruhiger Zwischenhalt zwischen Feldern,…
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Funka (Kreis Kornumünde – Zentravia)
Funka ist ein kleines Dorf mit rund 125 Einwohnern am südlichen Rand des Zento-Rückens westlich des Zentotals. Die Siedlung entstand entlang der alten Landesstraße Z-5 und ist bis heute landwirtschaftlich geprägt. Viehzucht und Getreideanbau bestimmen den Alltag der Höfe. Mittelpunkt des Ortes ist ein kleiner Dorfplatz mit einer Kapelle aus dem 18. Jahrhundert. Von Funka führen Wanderwege in den nahen Gnistreskog, einen markanten Buchenwald. Dort betreibt ein Familienbetrieb eine kleine Räucherei für Wildschinken, der in regionalen Restaurants verkauft wird. Trotz guter Straßenverbindungen zu umliegenden Orten hat sich Funka seinen ruhigen, ländlichen Charakter bewahrt.
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Kornumünde (Kreisstadt – Zentravia)
Kornumünde ist eine Kreisstadt im Süden des Landkreises an der Mündung des Kornu in den Zento. Rund 18.700 Einwohner leben hier in einer traditionsreichen Flussstadt, die seit dem Mittelalter vom Handel geprägt wurde. Mittelpunkt ist der Markt an der Kornu-Brücke mit der St.-Nikolaus-Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Entlang der Uferpromenade erinnern Werften und Bootshäuser an die Zeit der Flussschifffahrt. Der ehemalige Kornspeicher beherbergt heute ein Kulturzentrum mit Museum und Theater. Kornumünde ist außerdem ein wichtiger Bahnknoten mit Verbindungen nach Zentro und ins Kornutal. Gastronomie, Wochenmarkt und die nahe Kornu-Aue machen die Stadt zu einem lebendigen regionalen Treffpunkt.
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Kreis Drosen (Zentravia)
Der Landkreis Drosen liegt im Südosten Zentravias. Die Landschaft wird vom hügeligen Drosener Rücken und der flachen Zento-Ebene geprägt. Während auf den Höhen Weinberge, Wälder und Weideflächen dominieren, ist die Ebene stärker landwirtschaftlich genutzt. Die Siedlungsstruktur besteht überwiegend aus kleineren Dörfern mit regionalen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Wirtschaftlich basiert die Region vor allem auf Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sowie spezialisierten Betrieben, die landwirtschaftliche Produktion unterstützen. Das gesellschaftliche Leben konzentriert sich auf Kirchen, Gasthäuser, Märkte und Vereinsaktivitäten. Insgesamt wirkt Drosen wie eine ländliche, eng vernetzte Region, in der Landwirtschaft, lokale Wirtschaft und Dorfgemeinschaft den Alltag prägen.
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Essteehaus (Stadt Gasston – Kreis Drosen – Zentravia)
Der Weiler Essteehaus gehört zur Stadt Gasston im Nordosten des Kreises Drosen und zählt nur 24 Einwohner. Auf 321 Metern Höhe liegt er an der Landstraße Z-8 zwischen Feldern und Obstgärten. Einige historische Höfe mit Fachwerk prägen das Bild, darunter der Hof der Familie Harnisch mit seiner Scheune von 1864. Viele Bewohner pendeln zur Arbeit nach Gasston, während rund um den Weiler weiterhin Landwirtschaft betrieben wird. Bekannt ist auch die kleine Honigkiste der Imkerin Sabine Tretter am Straßenrand. Trotz seiner Größe besitzt Essteehaus eine lebendige Nachbarschaft und ist für Besucher ein stiller, authentischer Ort auf dem Drosener Rücken.
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Gasston (Kreis Drosen – Zentravia)
Gasston ist eine 7.523 Einwohner zählende Stadt im Nordosten des Kreises Drosen auf dem Drosener Rücken, unweit des Zaubernebelhains. Der historische Ortskern mit der Kirche St. Corvinius am Marktplatz prägt das Stadtbild. Wirtschaftlich stehen QuickCircuit Elektrotechnik und das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie im Mittelpunkt. Kulinarisch lockt das Gasthaus „Zur Nebelmarke“ mit Degustationsmenüs aus Wildkräutern der Umgebung. Die Blaue Lagune Bar und ein Einkaufszentrum an der Kreuzung von N55 und Z-8 ergänzen das Angebot. Dank Bahnanschluss und guter Straßenverbindungen ist Gasston bequem erreichbar und verbindet ländliche Ruhe mit technischer Innovationskraft.
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Wildeck (Kreis Drosen – Zentravia)
Wildeck liegt am Rand der Zento-Ebene, dort, wo der Drosener Rücken ansetzt. Das Dorf ist klein, aber nicht still: Im Herbst zieht der Duft der Mosterei am Mühlenweg 6 durch die Straße, wenn Obst aus Huhndorf und den Gärten gepresst wird. Im Zentrum steht St. Corvinius-Aue mit einem Friedhof, auf dem Berufe in Stein stehen: Feldmesser, Wasserbauer, Setzer. Es gibt eine Pizzeria, eine Schreinerei, eine Tierarztpraxis samt kleinem Tierheim. Südöstlich führt ein Feldweg Richtung Meyen, vorbei zu den Fundamenten des ehemaligen Instituts 42.
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St. Gregorius-Bach in Ausschnittdorf
Die Kirche St. Gregorius-Bach am Kirchweg 2 ist das geistliche Zentrum Ausschnittdorfs. Der schlichte Saalbau mit gedrungenem Turm verbindet in seiner Namensgebung Liturgie und Musik. Pfarrerin Luise Hartmann predigt alltagsnah, Kantor Matthias Greiner leitet den Chor, Küster Henrik Pöhler hält das Gebäude instand. Die Gemeinde lebt durch Aktivitäten wie Senioren-Smartphonekurse des 18-jährigen Leon Mazurek, Taufvorbereitung am Küchentisch und Basare. Eng verbunden ist sie mit der Medienfirma (Kirchenvorstand Benedikt Wrede), dem Institut in Flemmingen und Nachbargemeinden. Vom Kreuzweg in den Zauberbirken klingen die Glocken bis zu den Feldern.
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St. Rochus in Altenroda
Die Kirche St. Rochus in Altenroda (Kirchberg 1) steht bewusst erhöht über dem Kleinen Teichfluss. Der Bau wirkt durch klare Proportionen, helles Seitenlicht und einen robusten Westturm; am Portal dokumentieren Kerben und Jahreszahlen alte Hochwasserstände. Inhaltlich verbindet die Gemeinde Glauben mit Talalltag: Pfarrerin Svea Martensen hält kompakte Gottesdienste und Andachten, Kantorin Nele Fichtner arbeitet mit kleiner Orgel und Gästen aus dem Ort, Küster Henrik Marnitz koordiniert Betrieb und Pflege. Lesungen, Vorträge und die Jugendgruppe „Flussknoten“ nutzen Kirche und Gemeindehaus. Bachufer-Tage und Hangbepflanzungen gehören zur Schöpfungspflege.
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Bergkirche St. Hildegard in Oberburg
Die Bergkirche St. Hildegard in Oberburg steht am Nordhang des Grenzburger Höhenzuges und prägt mit ihrem Turm das Ortsbild. Seit dem 19. Jahrhundert ist sie der heiligen Hildegard von Bingen gewidmet und verbindet geistliches Leben mit regionaler Geschichte. Das Gebäude entstand in mehreren Bauphasen, wurde mehrfach restauriert und beherbergt heute eine Orgel mit 28 Registern. Pfarrer Johann Schmidt, Kantorin Maria Lehmann und zahlreiche Ehrenamtliche gestalten ein aktives Gemeindeleben mit Lesungen, Jugendtreffen der Gruppe „AufWind“ sowie Umwelt- und Streuobstprojekten. Die Kirche ist Gottesdienstort, Kulturraum und Treffpunkt für Menschen aus Oberburg und dem Landkreis Grenzburg.
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Huhndorf (Kreis Drosen – Zentravia)
Huhndorf (364 Einwohner, 87 m) liegt in der Zento-Ebene östlich von Zentobrücke am Rand des Drosener Rückens. Das Dorf lebt von Ackerbau, Obstgärten und zwei Betrieben: Anika Webers „Glückliche Gärten“ zieht Jungpflanzen und Kräuter vor, Franziska Grubers FarmGear Agrargeräte passt Maschinen an die Felder der Region an. Mittelpunkt ist die alte Eierwaage am Hofweg 2, wo heute der Wochenverkauf stattfindet. Die kleine Kapelle St. Lucius-Feld dient als Ort für kurze Feldandachten. Dorfladen und Garage werden abends zum Stammtisch, am Ortsrand teilen sich die Bewohner einen Geräteschuppen mit Pumpen, Planen und Nottechnik; dahinter beginnt die Emberglade.
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Zentobrücke (Kreis Drosen – Zentravia)
Zentobrücke (549 Einwohner, 71 m) liegt direkt am Fluss Zento zwischen Zentro und Kornumünde. Am Brückenkopf arbeitet der Bauhof, der Pegelmarken prüft, Treibgut räumt und die Ufer befestigt. Die niedrige Kirche St. Anselm mit ihrer oft nachzustellenden Turmuhr ist zugleich Treffpunkt für Wasserwehr, Feuerwehr und Angelvereine. Ein Uferweg führt in die Zento-Aue zum „Alten Tritt“, einem früheren Anleger mit sichtbaren Steinplatten im Wasser. Kultureller Mittelpunkt ist der Tanzpalast „Nachtigall“, den im Sommer ein Flussdampfer aus Zentro anfährt. Viele Bewohner pendeln mit der Linie-109-Bahn, während Tierarzt Erik Sundberg und Architektin Océane Laurent im Dorf ihre Praxis bzw. ihr Büro führen.
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Flemmingen (Kreis Drosen – Zentravia)
Flemmingen (871 Einwohner, 299 m) liegt auf dem Drosener Rücken an der B55, mit Blick nach Gasston und Meyen. Prägend ist die Werkstraße mit Sattlerei, Metallbau und Kistenmacherei, die Transportkisten für Druckereien und Glasbetriebe im ganzen Kreis liefert. Über dem Dorf steht St. Vitalius mit ihrem niedrigen Seitenschiff, das als Vereinsraum für Imker, Wegewarte und den Chor dient, der beim Chorfest in Drosen mitwirkt. Am Ortsrand forscht das Institut für Pflanzenbiologie und Biodiversität an Wildpflanzen und Blühstreifen. Alltag und Stammtisch laufen in der Schankstube „B55-Ecke“ zusammen, während Friseurin Kirsten O’Connor und Geigerin Anna Hoffmann dem Ort eine eigene Note geben.
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Seifartsdorf (Kreis Drosen – Zentravia)
Seifartsdorf (1.742 Einwohner, 354 m) liegt auf dem Drosener Rücken am Tåkebekk, der aus dem Wolkenflüsterwald kommt und weiter ins Blumenland zieht. Entlang der Angerstraße stehen Höfe und Wohnhäuser, Mittelpunkt ist der Dorfanger mit einem flachen Backsteinbau als Gemeinschaftshaus, Feuerwehrdepot und Proberaum. Die Kirche St. Aurelian liegt etwas abseits am Kirchsteig, Pfarrer Jonas Recker betreut von hier auch Nachbargemeinden. Am Forsthof an der Waldkante werden Brennholzlose ausgegeben, Pilz- und Wildaktionen organisiert. Wichtiger Betrieb ist FlexiForm Kunststofftechnik mit Recycling-Spritzguss. Gastronomische Adresse ist der „Rückenstuben-Hof“ an der B55 mit Lamm aus Hartmannsfeld und Most aus Pölau.
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Meyen (Kreis Drosen – Zentravia)
Meyen (782 Einwohner, 368 m) liegt hoch auf dem Drosener Rücken am Nordrand des Wolkenflüsterwald. In der Ortsmitte steht der Marktstandplatz mit überdachter Waage, wo Trauben, Kartoffeln und Holz geladen und gewogen werden. Gegenüber befindet sich die Rathausstube (Hauptstraße 6), zugleich Bürgerbüro und Treffpunkt für Winzerberatung. Die Kirche St. Melethia mit hellem Bruchstein und Turm überragt den Ort; hier werden im Herbst Reben und Trauben gesegnet. Oberhalb des Dorfs wachsen Reben für den hellen Rückenwein, der in vielen Gaststätten von Drosen glasweise ausgeschenkt wird. Bahnanschluss an die Linie 112 und markierte Wege in den Wald machen Meyen zu einem praktischen…
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Casekirchen (Kreis Drosen – Zentravia)
Casekirchen (478 Einwohner, 135 m) liegt in der offenen Zento-Ebene zwischen Ausschnittdorf und Schlumpfhausen. Der kompakte Ortskern besteht aus Kirchplatz, Schulhof und Feuerwehrhaus, umgeben von wenigen Höfen, die Gemüse und Saatgut anbauen. Mittelpunkt ist die Kirche St. Severus-Feld mit einem alten Taufstein, dessen Kerben früher die Höhe der Getreidespenden markierten. Heute dienen sie als Anlass, Besucher in die Geschichte des Zehnts einzuführen. In der Dorfschänke „Zum Maßstein“ gibt es ein wechselndes Feldmenü, das die jeweilige Erntelage widerspiegelt. Beliebtes Ausflugsziel sind die Zauberbirken am Murmur River, deren helle Stämme auch bei Nebel Orientierung geben.
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Noch ein Tag im Leben von Arvid Nokes
Arvid Nokes kehrt am 22. Februar 2026 von einer intensiven GKR-Rüstzeit in Abflußstedt zurück. Der Freitagabend begann mit einer turbulenten Runde Cards Against Humanity, die die Gruppe mit Humor und einigen durchaus grenzwertigen Karten schnell zusammenschweißte. Am Samstag folgten Bibelarbeit zu „Ihr seid das Salz der Erde“, persönliche Reflexionen über Stärken und Rollen in der Gemeinde sowie eine ausführliche Zeitplanung aller anstehenden Projekte von Solardach bis Gemeindesauna. Dazu gab es üppige Mahlzeiten und abendliche Spiele. Nun sitzt Arvid wieder zu Hause in Neimlis, hört den Regen und gönnt sich einen wohlverdienten, faulen Sonntagnachmittag.
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Ein Tag im Leben von Arvid Nokes
Am 20. Februar 2026 verbringt Arvid Nokes einen ruhigen Wintertag in Neimlis. In seiner Werkstatt am Hotel „Grenzseehaus“ inspiziert und ölt er einen Außenborder – mehr steht in der kalten Jahreszeit nicht an, denn der Grenzsee liegt noch unter Eis. Am Nachmittag bricht er mit dem Gemeindekirchenrat der Dorfkirche St. Corvinius zur Rüstzeit nach Abflußstedt auf. Dort soll über Bauvorhaben, Ziele der Gemeinde und persönliche Zurüstung gesprochen werden. Arvid freut sich auf die Bibelarbeit der Pfarrerin, gutes Essen im Hotel „Zum Abfluss“, gemeinsames Singen und Spiele – und auf die stillen Gedanken, die solche Tage mit sich bringen.
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Ausschnittdorf (Kreis Drosen – Zentravia)
Ausschnittdorf (982 Einwohner) in der Zento-Ebene verbindet Idylle mit Hightech: Ein Dienstleister in der Gewerbestraße 4 erstellt Pressespiegel und Rundfunkmitschnitte für Verwaltungen in ganz Zentravia – morgens surren hier Scanner, draußen rollen Traktoren. Die Kirche St. Gregorius-Bach am Kirchweg ist das geistliche Zentrum. Am Murmur-Ufer lädt eine von der Jugend betreute Lesehütte mit gedruckten Wochenübersichten zum Verweilen ein. Wer die Zauberbirken erkunden will, startet am Uferparkplatz. Der Bäckerwagen versorgt das Dorf und fährt regelmäßig die Nachbarorte Caaschwitz, Fulda und Schlumpfhausen an.
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Schlumpfhausen (Kreis Drosen – Zentravia)
Schlumpfhausen (321 Einwohner) liegt in der Zento-Ebene östlich von Zentro. Der unscheinbare Ort beherbergt überraschenderweise eine Druckerei für landwirtschaftliche Formulare, Etiketten und Stallbücher – ein Relikt der Nähe zur Hauptstadt. Die Dorfkirche St. Aurelian-Nord steht abseits am Kirchsteig. Vom Dorf aus führen Feldwege zum lichten Dreamwood, wo an den Gräben oft Rehe äsen. Der Dorfladen ist Post und sozialer Treffpunkt, die Kneipe „Zum letzten Schrei“ bietet einfache Einkehr. Schlumpfhausen lebt von der stillen Arbeit seiner Bewohner und dem Reiz der flachen, weiten Landschaft am Rande des Dreamwoods.
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Hartmannsfeld (Kreis Drosen – Zentravia)
Hartmannsfeld (1.874 Einwohner, 301 m NN) liegt auf dem Drosener Rücken südlich des Wolkenflüsterwaldes und verbindet Weidelandschaft mit verkehrsgünstiger Lage an der A1. Breite Wiesen prägen das Ortsbild; Schaf- und Rindertransporte gehören zum Alltag. Das alte Schäferhaus dokumentiert die Geschichte der Triften, während die Kirche St. Severus auf einem Geländerücken über dem Dorf steht. Ein markierter Pfad führt von dort zu einem geologischen Steinbruchanschnitt. Als Logistikpunkt verfügt Hartmannsfeld über Straßenmeisterei sowie Reifen- und Achsservice. Mittwochs belebt ein Wochenmarkt das Zentrum, ergänzt durch Handwerk, Imkerei und ein reges Vereinsleben.
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Fuka (Kreis Drosen – Zentravia)
Fuka liegt 287 m hoch am Südrand des Wolkenflüsterwaldes, durchzogen vom Whisperwind Creek. Rund 2 500 Einwohner verteilen sich auf Hanghöfe, ein jüngeres Siedlungsband und die großzügige Fukaer Halle, die Wochenmarkt, Möbelmesse und Dorfkino beherbergt. In der Kirche St. Lucius Minor finden bis zu 800 Besucher Platz; an Festtagen nutzt der Chor die hervorragende Akustik. Größter Arbeitgeber ist die Tischlerei „Hölzerne Höhepunkte“: 50 Mitarbeitende fertigen Möbel aus lokalem Lärchenholz, das Förster markieren und Seilkletterer schonend bergen. Wellnessgäste zieht das Erholungsheim samt Traumfänger-Hotel an; Forschende arbeiten versteckt im Zentrum für Stammzellforschung im Wald, verbunden mit der Zentro-Universität.
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Pölau (Kreis Drosen – Zentravia)
Pölau liegt auf 305 m auf dem Drosener Rücken, direkt unterhalb der A 1 und nur wenige Schritte vom Wolkenflüsterwald entfernt. Das Dorf lebt vom hellen Rückenwein aus steilen Rebzeilen, von Apfelgärten für Most und Brand und von einer Lehrwerkstatt, in der Fässer für Gasthäuser im ganzen Kreis entstehen. Am Platz vor St. Gregorius steht ein Brunnen, dessen Kerben als Regenchronik dienen; Besucher lassen sich von älteren Winzern die Trockenjahre zeigen. Im Restaurant „Tisch am Kamm“ kommen Lamm aus Hartmannsfeld, Gemüse aus Fulda und Rückenwein aus Meyen auf den Tisch. Zur Stadt Zentro gelangt man in 25 Minuten über die…
Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


























