Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


  • Linie 15 (Kohlbahn) von Nordwestkap nach Nudeltopf

    T Nordwestkap Kaltstrand 9,4 Hamamünde 17,1 Nordufer (Kohlonia) 22,9 Boxamünde 26,8 Boxbucht 29,8 Fliegenstadt 43,4 Muckberg 56,7 Ahnam 68,3 Alttopf 70,9 Nudeltopf Hbf 77,1 Fahrplan Nordwestkap 07:21 09:21 11:21 13:21 15:21 17:21 19:21 Kaltstrand 07:31 09:31 11:31 13:31 15:31 17:31 19:31 Hamamünde 07:40 09:40 11:40 13:40 15:40 17:40 19:40 Nordufer (Kohlonia) 07:47 09:47 11:47 13:47 15:47 17:47 19:47 Boxamünde 07:53 09:53 11:53 13:53 15:53 17:53 19:53 Boxbucht an 07:59 09:59 11:59 13:59 15:59 17:59 19:59 Boxbucht ab 08:01 10:01 12:01 14:01 16:01 18:01 20:01 Fliegenstadt 08:13 10:13 12:13 14:13 16:13 18:13 20:13 Muckberg an 08:25 10:25 12:25 14:25 16:25 18:25…


  • Linie 13 (Kohlbahn) Von Strandstedt nach Boxbucht

    T Strandstedt, mit 1.825 Einwohnern an der kohloniaischen Sturmsee gelegen, ist ein Ort der faszinierenden Gegensätze. Gegründet als Kohlehafen im 17. Jahrhundert, zeugen noch heute die massiven Backstein-Lagerhäuser an der Uferpromenade von dieser Vergangenheit, während die St.-Nikolaus-Kirche von 1704 mit ihrem wehrhaften Turm den alten Kern überragt. Längst hat sich hier jedoch eine neue Identität etabliert: Im alten Hafenbecken von 1921 liegen nun Segelboote, und das renommierte Zentrum für Ozeanografie und Meeresbiologie erforscht die Tiefen der oft aufgewühlten See. Direkt daneben entwickelt die OceanWave Power GmbH Technologien zur Wellenkraftnutzung. Eine kuriose Hinterlassenschaft ist das Sanatorium für Kohlebergleute, dessen Saunagarten detailgetreu…


  • Linie 3002 (Northern Desert Railway) – Von Kohla nach Nudeltopf

    Text Kohla, Hauptstadt von Kohlonia, ist ein Ort, an dem Geschichte atmosphärisch erfahrbar wird. Die Stadt liegt malerisch sechs Kilometer hinter der Mündung des Kohla-Flusses in die Sturmsee und blickt auf eine über 1300-jährige, wechselvolle Vergangenheit zurück. Ihre Gründung 722 durch Kapitän Eoban markiert den Beginn der seeländischen Geschichte. Nach Blüte und völliger Zerstörung durch die Wikinger 847 schlummerte sie vier Jahrhunderte als Ruinenfeld, bis sie im 17. Jahrhundert als barocke Planstadt mit geraden Alleen und zentralem Marktplatz wiedergeboren wurde. Seit der Unabhängigkeit 1923 ist Kohla Regierungssitz. Diese vielschichtige Identität prägt die Stadt: Barocke Kathedralen, das Museum der Seelandgeschichte und…


  • Linie 2003 (Insula-Express) – Von Insula nach Kamo

    T Insula ist die lebendige Hauptstadt eines Inselstaates, deren Wurzeln bis zur Gründung durch den storhischen König Zinzad im Jahr 1162 zurückreichen. Die Stadt entwickelte sich aufgrund ihrer Lage an der Stegstedter Bucht und eines frühen Marktrechts zu einem bedeutenden Handelsplatz; 1347 wurde ihr offiziell das Stadtrecht verliehen. Die Industrialisierung erreichte Insula 1872 mit der Eröffnung des „Insula-Express“, was einen Bauboom auslöste. Das Herzstück der Stadt ist die von einer vollständigen Wehrmauer umschlossene Altstadt. Durch vier massive Tore gelangt man in das historische Zentrum, dessen Hauptachse, die Marktstraße, direkt auf das Insulaer Schloss zuläuft. Die Altstadt beherbergt bedeutende Sehenswürdigkeiten wie…


  • Linie 111 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Zentro nach Novafurt

    Text Zentro ist eine Hauptstadt, die sich über ihre Werkzeuge beschreiben lässt. Am Zusammenfluss von Grenzfluss und Zento gibt es Kaimauern, Steinstufen und Lagerhäuser; die Begriffe „Grenzseite“ und „Zentokante“ gehören zum Lieferalltag. Oberhalb der Uferzone liegt der Altstadtkern, in dem Amts- und Kirchenbauten dichter stehen als Wohnhäuser. Der Ursprung im Dekanat Zentravia (ab 730) erklärt, warum Verwaltung und Schrift bis heute in der Mitte verankert sind. 790 begann der Kathedralbau, 804 die Lucidianische Universität; daraus entstand ein Netz aus Höfen, Lehrhäusern, Speichern, Buchbindereien und Druckereien. Der Kanzleiplatz bündelt diese Logik: Stadthaus mit Protokollhof, Landeshaus Zentravia, Landesdruckerei im Speicher an der…