Die Bahnstrecke IE2001, die von Western, der Hauptstadt des Sturmlandes, startet und bis nach Butha, der Hauptstadt von Buthanien, führt, ist eine beeindruckende Reise durch verschiedene Regionen und Landschaften. Diese Zugfahrt bietet nicht nur einen effizienten Transportweg, sondern auch die Möglichkeit, die Vielfalt und Schönheit dieser Region zu entdecken. Der Ausgangspunkt der Strecke, der Bahnhof Western Hbf, liegt inmitten der lebhaften Hauptstadt des Sturmlandes und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Reisende. Von hier aus setzt die Bahn ihren Weg nach Norden fort und durchquert dabei einige bemerkenswerte Stationen. Western Strand und Western Süd sind die ersten Haltestellen auf dieser faszinierenden Reise, die 4,9 bzw. 13,2 Kilometer von Western entfernt liegen. Die Fahrt führt weiter in Richtung Süden, durch das malerische Tal des Westernflusses, das von üppiger Natur und malerischen Dörfern gesäumt ist. Die Stationen Westvorort, Neuwalo und Walhütten bieten den Reisenden einen Einblick in die reiche Kulturlandschaft des Sturmlandes. Ein Höhepunkt der Strecke ist die Überquerung des Scheffelpasses im nördlichen Westmassiv. Hier eröffnet sich den Passagieren ein atemberaubender Blick auf die majestätischen Berge und Täler dieser Region. Die Bahnstrecke setzt ihre Reise in das benachbarte Buthanien fort und erreicht die Stadt Arisko.


Western, die Hauptstadt des Sturmlandes, beeindruckt durch ihre außergewöhnliche Lage am Delta des Westernflusses, wo Süß- und Salzwasser aufeinandertreffen. Die Stadt vereint auf faszinierende Weise ihre wikingerzeitliche Vergangenheit mit moderner Urbanität. In der Altstadt, die sich über zwei historische Inseln erstreckt, prägen enge Gassen, alte Speicherhäuser und die imposante Halle der Helden das Bild. Hier spürt man den Atem der Geschichte, während Märkte, Werkstätten und traditionelle Gasthäuser das Viertel lebendig halten. Nördlich davon zeigt die Neustadt den Wandel der Jahrhunderte: breite Boulevards, repräsentative Regierungsgebäude und der neue Hafen, der als wirtschaftliches Zentrum gilt. Die Technische Universität Western und die Kunstakademie verleihen der Stadt zusätzlich einen akademischen und kreativen Puls. Western ist jedoch nicht nur Kultur und Handel – auch Natur findet ihren Platz. Der Westerwald, ein Küstenwald direkt am Wasser, bietet Ruhe und Erholung. Am Western Strand wiederum pulsiert das Nachtleben, mit eleganten Hotels, Bars und einer lebhaften Promenade. So präsentiert sich Western als dynamische, geschichtsträchtige und zugleich moderne Metropole, die Besucher wie Einheimische gleichermaßen begeistert.

Expresszüge aller zwei Stunden: Insula-Express 1:12 – 23:12 nach HeurekaNorthern Desert Railway 1:12 – 23:12 nach Nortost; aller vier Stunden: Seelandbahn SeeLB86 7:45, 11:45, 15:45, 19:45 nach Seestadt
Eilzüge aller vier Stunden: Insula-Express 6:01, 10:01, 14:01, 18:01 nach ButhaNorthern Desert Railway 5:35, 9:35, 13:35, 17:35 nach TremoStLB82 7:42, 11:42, 15:42, 19:42 nach Nordfähre (Sturminsel)StLB83 6:00, 10:00, 14:00, 18:00 nach Andos (Ackerland)SeeLB86 9:45, 13:45, 17:45 nach Seestadt
RegionalbahnenNDR3001 stündlich 6:01 – 21:01 nach KohlaStLB82 stündlich 6:21 – 21:21 nach Golden Gate, 2stündlich 6:21 – 20:21 weiter nach Nordfähre (Sturminsel)StLB83 stündlich 5:41 – 20:41 nach Barock, 2stündlich 5:41 – 20:41 weiter nach Andos (Ackerland), 21:41 nach WestvorortSeeLB86 stündlich 6:00 – 21:00 nach Seestadt

Western Strand (4,9km) ist der lebhafteste und zugleich glamourösste Stadtteil der Hauptstadt Western. Direkt an der Küste gelegen, bildet er den Übergang zwischen urbanem Leben und der wilden See des Sturmlandes. Charakteristisch sind die langen, hellen Sandstrände, die sich wie ein natürliches Band entlang der Promenade ziehen. Tagsüber füllen Badegäste, Händler und Straßenkünstler die Uferzone, während abends die Lichter der Bars und Musikclubs den Strand in ein farbiges Schimmern tauchen. Der Stadtteil ist bekannt für seine elegante Hotelmeile, in der sich moderne Architektur mit maritimen Elementen verbindet. Viele Gebäude sind so gestaltet, dass sie den stetigen Windströmungen trotzen und gleichzeitig den Blick auf das Meer freigeben. Die Strandpromenade selbst ist ein sozialer Treffpunkt: Cafés, kleine Boutiquen und offene Bühnen schaffen eine Atmosphäre, die sowohl entspannt als auch energiegeladen wirkt. Kulturell spielt Western Strand eine wichtige Rolle. Festivals, Wassersportwettbewerbe und nächtliche Feuerläufe ziehen Besucher aus dem ganzen Sturmland an. Trotz seiner touristischen Ausrichtung bleibt der Stadtteil eng mit der Tradition der Seefahrer verbunden, die hier seit Jahrhunderten ihre Spuren hinterlassen haben.

StLB82 stündlich 6:28 – 21:28 nach Golden Gate, 2stündlich 6:28 – 20:28 weiter nach Nordfähre (Sturminsel), stündlich 7:10-22:10 nach Western HbfStLB83 stündlich 5:48 – 20:48 nach Barock, 2stündlich 5:48 – 20:48 weiter nach Andos (Ackerland), 21:48 nach Westvorort, stündlich 6:20-22:20 nach Western Hbf

Western Süd (13,2km), die Altstadt von Western, liegt malerisch im Delta des Westernflusses und gilt als das historische Herz der Hauptstadt des Sturmlandes. Mit seinen 7.258 Einwohnern erstreckt sich der Stadtteil über zwei Inseln – Skjoldholm und Hjaltholm –, deren Namen noch aus der Wikingerzeit stammen. Skjoldholm bezaubert mit engen Gassen, bunten Häusern und der schlichten St. Olavskirche aus grauem Stein, während Hjaltholm mit der prächtigen St. Magnus-Kathedrale und weitläufigen Plätzen den Glanz vergangener Jahrhunderte widerspiegelt. Die Kriegerstraße auf Skjoldholm ist das Zentrum traditioneller Handwerkskunst, wo Meister Erik in seiner berühmten Schmiede kunstvolle Wikinger-Repliken fertigt. Auf Hjaltholm lädt der historische Marktplatz zu lebhaften Wochenmärkten ein, umgeben von Fachwerkhäusern und duftenden Ständen. Entlang der Straße der Seefahrer reihen sich gemütliche Gasthäuser wie das „Zum Alten Drachen“ und das ehrwürdige „Hjaltholm Hotel“ mit Blick auf die Sturmsee. Zum Stadtteil gehört auch der Westerwald – eine grüne Oase zwischen Stadt und Meer, deren alte Eichen und Kiefern Ruhe und Natur mitten im urbanen Leben schenken.

Eilzüge: StLB83 6:11, 10:11, 14:11, 18:11 nach Andos (Ackerland), 7:55, 11:55, 15:55, 19:55 nach Western Hbf
Regionalbahnen: StLB82 stündlich 6:38 – 21:38 nach Golden Gate, 2stündlich 6:38 – 20:38 weiter nach Nordfähre (Sturminsel), stündlich 7:00-22:00 nach Western HbfStLB83 stündlich 5:58 – 20:58 nach Barock, 2stündlich 5:58 – 20:58 weiter nach Andos (Ackerland), 21:58 nach Westvorort, stündlich 6:10-22:10 nach Western Hbf

Westvorort (15,4km) ist eine Stadt am Puls der Zeit, die tief in der Geschichte und Kultur des Westerner Umlands verwurzelt ist. Mit etwa 10.588 Einwohnern liegt sie auf 24 Metern Höhe an der südlichen Küste der Sturmsee. Die Stadt vereint auf einzigartige Weise industrielle Basis, kulturelles Zentrum und wissenschaftlichen Fortschritt. Das Herz der Stadt bildet die Herzog-Johann-Allee. Hier befindet sich die berühmte Industrie-Bibliothek in einer umgebauten Fabrikhalle, ebenso wie das Heinrich-Niere-Gymnasium, das als historische Handelsschule heute auf Naturwissenschaften, Mathematik und Technologie setzt. Es pflegt enge Partnerschaften mit Unternehmen wie FutureFood Labs und der Technischen Universität Western. Neben moderner Bildung prägt auch kulturelle Vielfalt das Stadtbild: Die Moschee von Westvorort steht für Offenheit, während die Stadtkirche St. Olaf aus dem frühen 19. Jahrhundert als architektonisches Meisterwerk und soziales Zentrum unter Pastorin Mia Patel wirkt. In der Wirtschaft ist FutureFood Labs ein Pionier der Lebensmitteltechnologie. Westvorort verbindet so Tradition und Innovation, Industrie und Gemeinschaft zu einem lebendigen Ganzen.

Nach Western: Eilzüge StLB83 Eilzüge: 7:50, 11:50, 15:50, 19:50; Insula-Express: 9:13, 13:13, 17:13, 20:13; Regionalzüge: StLB83 stündlich 6:05 – 22:05; StLB82 stündlich 6:55 – 21:55
Nach Butha: Eilzüge des Insula-Express: 6:23, 10:23, 14:23, 18:23;
Nach Andos via BarockStLB83 Eilzüge: 6:18, 10:18, 14:18, 18:18, Regionalzüge 2stündlich 6:05 – 20:05
Nach BarockStLB83 stündlich 6:05 – 21:05
Nach Nordfähre (Sturminsel) via Golden GateStLB82 2stündlich 6:43 – 20:43
Nach Golden GateStLB82 stündlich 6:43 – 21:43

Neuwalo (21,7km) Neuwalo ist ein beschauliches Dorf im Landkreis Westerner Umland von Sturmland. Mit nur 572 Einwohnern liegt es auf 182 Metern Höhe südlich von Westvorort und erstreckt sich über 30 Kilometer von West nach Ost zwischen der Ebene südlich von Western und dem majestätischen Sturmgebirge. Das Herz des Dorfes bildet die Dorfallee, an der sich die wichtigsten Anlaufpunkte des täglichen Lebens reihen. Dazu gehören ein Fußballplatz als Treffpunkt für Jung und Alt, das Kurhaus „Sturmblick“ mit seinem Erholungsheim sowie die moderne Tierarztpraxis von Dr. Helena Förstner, die auch ein kleines Tierheim betreibt. Neuwalo wird von engagierten Menschen geprägt: Innenarchitekt Carlos Garcia verbindet in seinen Werken moderne Elemente mit traditionellen Sturmlander Motiven, während Tischlerin Aria Patel für ihre maßgefertigten Möbelstücke bekannt ist. Die St. Ansgar-Kirche aus dem späten 12. Jahrhundert thront auf einem Hügel am östlichen Ende der Dorfallee und beeindruckt mit Fresken aus dem 15. Jahrhundert. Pfarrer Alois Schlögl und Kantor Heiner Frank prägen das kirchliche Leben mit Gottesdiensten, Erntedankfest und Gemeindefrühstück.

Walhütten (24,9km) ist ein kleiner, aber charaktervoller Ort in der Gemeinde Walo im Sturmgebirgskreis von Sturmland. Mit nur 52 Einwohnern liegt es auf 171 Metern Höhe am Walbach, umgeben von den Laubwäldern des Sturmgebirges, was zahlreiche Möglichkeiten zur Erholung in der Natur bietet. Trotz seiner abgeschiedenen Lage ist Walhütten durch den Bahnhof, einen Knotenpunkt des Insulaexpress, gut an die Hauptstadt Western und Butha angebunden. Die Dorfstraße ist funktional und einladend gestaltet. Direkt am Bahnhof befindet sich ein kleiner Buchladen mit Imbiss, der von der Gemeinschaft hoch geschätzt wird und als Treffpunkt sowie Informationsquelle dient. Unter den 52 Einwohnern finden sich Emil Grünberg, ein einfühlsamer Psychotherapeut, der Workshops zu Stressbewältigung anbietet, und Giuseppe Sartori, ein Friseur mit cenianischem Flair, der die Gemeinschaft mit frischen Kräutern und Gemüse aus seinem Garten versorgt. Eine besondere Tradition ist das Fliegenfischen im Walbach, das von Generation zu Generation weitergegeben wird und Angler aus der gesamten Region anzieht.

Großraumstadt (30,3km) ist die pulsierende Kreisstadt des Sturmgebirgskreises im Sturmland. Mit 21.225 Einwohnern, die 74 Prozent der Kreisbevölkerung ausmachen, ist sie das wirtschaftliche und kulturelle Herz der Region. Ihre strategische Lage am schiffbaren Westernfluss, unweit des Sturmgebirges, begünstigt Handel und Industrie. Das Stadtbild wird von der Hauptstraße mit historischen Gebäuden, modernen Geschäften und dem Radiosender „Sturmwelle FM“ geprägt. Kulturelle Highlights sind die Galerie „Lichtblick“ für zeitgenössische Kunst und das Kleine Theater „Bühnenflair“. Weithin sichtbar ist die St. Ansgar-Kirche, ein Symbol für Beständigkeit und Offenheit unter Pastor Yannick Meyer. Majestätisch thront Schloss Sturmfels auf einem Felsvorsprung gegenüber der Stadt – heute ein Museum mit Einblicken in die reiche Regionalgeschichte. Wirtschaftlich sind die Westernfluss-Werft für ihre robusten Schiffe und die Sturmgebirgs Energie AG als Pionier nachhaltiger Energien bedeutend. Die Stadt ist zudem ein Wissenschaftszentrum mit enger Anbindung an die Technische Universität Western und Einrichtungen wie dem Zentrum für Humangenetik. Von gemütlichen Cafés wie dem „Sternschnuppen Café“ bis zum „Nachtflamme Club“ ist für jeden etwas dabei. Mit Eilzügen des Insula-Express ist Großraumstadt hervorragend an Western und Butha angebunden.

Eilzüge des Insula-Express 9:02, 13:02, 17:02, 21:02 nach Western, 6:34, 10:34, 14:34, 18:34 nach Butha
Regionalbahnen: StLB84 stündlich 6:59 – 21:59 nach Trenwien, 6:27 – 21:27 nach Grenzburg

Raudorf (36,9km) ist ein idyllisches Dorf im Sturmgebirgskreis von Sturmland, umgeben von einer raue Schönheit und dichten Wäldern. Es liegt auf 271 Metern über dem Meeresspiegel am Oberlauf des Westernflusses und ist Heimat für knapp unter sechshundert Einwohner. Die Gemeinschaft wird durch Veranstaltungen im Gemeindezentrum gestärkt und bei Petra Kleins Bowlingbahn sowie in der Kirche St. Raubach zusammengeführt. Auch die Mühlenruinen am Askevann und die Sturmland Brauerei am Waldrand sind kulturelle Höhepunkte. Besucher können in Gaststätten wie dem „Zum Grünen Hirsch“ oder dem „Kuschelnest Hotel“ übernachten und die Natur sowie die gastfreundlichen Bewohner kennenlernen. Raudorf ist ein Ort voller Leben, Geschichte und Kreativität, der viel zu bieten hat.

Das beschauliche Dorf Rautal (41,5km) im Sturmgebirgskreis von Sturmland liegt malerisch am Oberlauf des Westernflusses auf 375 Metern über dem Meeresspiegel und ist mit 624 Einwohnern bevölkert. Die Alte Bergstraße, gesäumt von beeindruckenden Gebäuden, führt durch das Dorf und beherbergt den rustikalen Kiosk von Wilhelm König. Das Altersheim „Ruheglück“ ermöglicht seinen Bewohnern einen friedlichen Lebensabend. Die St. Petri Kirche mit lebhafter Gemeinde ist ein Stolz von Rautal. Bewohner wie Thea Klein und Sophia Wang bringen mit ihren Berufen und Leidenschaften Leben in das Dorf, ebenso wie das Holzatelier und der Nachtigall Club für Unterhaltung sorgen. Rautal besticht durch eine tiefe Verbundenheit mit der Natur und einem starken Gemeinschaftssinn.

Das Dorf Bahnwest (44,7km) liegt in einem idyllischen Tal am Westernfluss im Sturmgebirge. Umgeben von dichten Wäldern und markanten Gipfeln bietet es Naturliebhabern Ruhe und Erholung. Der Name stammt von einer Legende über einen rettenden Westwind. Die Windwegallee führt durch das Dorf mit traditionellen und modernen Gebäuden. Die Modedesignerin Maria Pichler betreibt hier ihr nachhaltiges Atelier. In der Tischlerei „Holz und Harmonie“ fertigt Federica Parisi maßgefertigte Möbel aus lokalen Hölzern. Die Dorfkirche St. Ansgar ist ein sozialer Treffpunkt. Der Tourismus ist wichtig für Bahnwest, mit Wanderwegen zum Panoramapark im Sturmgebirge. Im Hotel „Waldesruh“ und der Gaststätte „Wohlgefühl“ können Gäste regionale Küche genießen. Der Club „Feuertanz“ lädt zum Tanz ein. Bahnwest ist ein Ort mit Geschichte, Kultur und Naturverbundenheit.

Das abgelegene Dorf Westernquell (50,8km) liegt im oberen Tal des Westernflusses im Sturmgebirge und ist von Wäldern und Bergen umgeben. Das Dorf bietet eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten. Die Kirche St. Sturmhard und das Zentrum für Wissenschaftsgeschichte und -philosophie prägen das kulturelle Leben. Lokale Persönlichkeiten wie François Lefebvre und Valérie Chevalier bereichern die Gemeinschaft mit ihren beruflichen Kompetenzen. Der Insula-Express windet sich über eine Schleife und eine monumentale Brücke von hier hinauf zum Scheffelbergpass. Tourismus spielt eine wichtige Rolle, mit Attraktionen wie dem Panoramapark Sturmgebirge und dem Venusberg. Die malerischen Straßen und charmanten Geschäfte machen Westernquell zu einem Ort der Erholung und Entdeckung, fernab des hektischen Stadtlebens.

Alaska (75,7km) Alaska ist ein malerischer Kurort im Landkreis Arisko in Buthanien. Eingebettet im idyllischen Ariskotal umgeben von den majestätischen Höhen des Sturmgebirges, zählt der Ort 451 Einwohner und liegt auf 625 Metern Höhe. Gegründet im 16. Jahrhundert war Alaska ursprünglich ein Zentrum der Holzfäller und Sägewerke. Die gesägten Holzstücke wurden im Bach Arisko nach Arisko hinuntergefloßt – eine Praxis, die das Dorfleben nachhaltig prägte. Die Fertigstellung des Insula-Expresses im Jahr 1906 über den Scheffelbergpass brachte einen wirtschaftlichen Aufschwung und leitete eine neue Ära des Tourismus ein. Das Herzstück Alaskas ist die Lärchenallee mit historischen Gebäuden. Dazu zählt das alte Sägewerk, heute ein Museum zur Geschichte der Holzfällerei mit Artefakten und persönlichen Geschichten. Das markante Rathaus mit Glockenturm dient als Veranstaltungsort für Gemeindefeste und kulturellen Hotspot. Beliebte Ausflugsziele sind die Arisko-Seilbahn, die seit 1952 einen ungestörten Blick auf die Bergwelt bietet, sowie der Wanderweg zur Scheffelbergbaude am Butha-Höhenweg. Alaska verbindet so auf einzigartige Weise historisches Erbe, natürliche Schönheit und lebendige Gemeinschaft zu einem einladenden Kurort.

Arisko (81,5km) Arisko, die lebendige Kreisstadt im Norden Buthaniens, liegt malerisch am südlichen Rand des Sturmgebirges im Tal der Zirkelitz. Mit 7.458 Einwohnern auf 532 Metern Höhe verbindet die Stadt gekonnt historisches Erbe mit modernem Flair. Gegründet im 8. Jahrhundert als Grenzposten, erlebte Arisko eine wechselvolle Geschichte: Von Wikingern erobert, diente es als Basis für Raubzüge, bevor es 1482 von König Marius I. zurückerobert wurde. Die gotische Kathedrale St. Markus, die nach der Pestwelle von 950 erbaut wurde, prägt noch heute das Stadtbild. Im Herzen der Stadt erstreckt sich die König-Marius-Allee mit historischen Fachwerkhäusern, Cafés und Galerien. Wirtschaftlich hat sich Arisko zu einem dynamischen Zentrum entwickelt. Die Arisko Metallwerke sind ein führender Hersteller von Präzisionsteilen, und die Arisko-Brauerei unter Erik Johansson ist weit über die Region hinaus bekannt. Als bedeutender Bahnknotenpunkt ist die Stadt über den Insula-Express mit Western, Butha und den Inselstaaten verbunden. Mit der Sturmgebirgs-Klinik, der Schuhmacher-Schule und einem reichen kulturellen Angebot ist Arisko ein wichtiger Motor für die Entwicklung Buthaniens.

Eilzüge des Insula-Express 7:16, 11:16, 15:16, 19:16 nach Butha; 8:20, 12:20, 16:20, 20:20 nach Western
RegionalbahnenAckB98 stündlich 6:18 – 20:18 nach Ackero, 21:18 nach ViereckstadtBthB94 stündlich 6:00 – 21:00 nach Grenzburg

Von Arisko aus führt die Strecke weiter nach Süden durch das alte Kulturland entlang des Flusses Butha.

Nolstedt (91,3km) ist eine geschichtsträchtige Stadt im Landkreis Arisko in Buthanien. Mit 4.725 Einwohnern liegt sie auf 341 Metern Höhe idyllisch im landwirtschaftlich geprägten Vorland des Sturmgebirges am Ufer des Nolbachs. Die Geschichte Nolstedts ist eng mit den Kämpfen zwischen dem Königreich Storha und den Wikingern verbunden. Die noch heute die Altstadt umgebende Stadtmauer zeugt von dieser bewegten Vergangenheit. Erst mit der Eroberung Ariskos durch König Marius I. im Jahr 1482 kam die Region zur Ruhe, seither entwickelte sich Nolstedt zu einem Zentrum der Weidewirtschaft und Wollverarbeitung. Das Herz der Stadt ist die Butha-Allee mit Geschäften und Betrieben. Ein besonderes Highlight ist das „Wollparadies“ in der Lindenstraße, betrieben von der erfahrenen Weberin Ingrid Schmidt. Die Stadtkirche St. Helena, ein imposantes Bauwerk ohne Turm, besticht durch beeindruckende Glasfenster und einen kunstvoll geschnitzten Altar. Unter Pfarrerin Ylva Xandersen ist sie ein lebendiger Ort der Begegnung. Tief verwurzelt ist die Tradition der Weidewirtschaft, gefeiert wird sie alljährlich im Frühling mit dem Schäferfest. Die Buthanische Wolle und Textil GmbH in der Industriestraße ist ein führendes Unternehmen in der Herstellung hochwertiger Textilien aus lokaler Wolle.

Tobris (102,1km) ist eine lebendige Stadt mit 3.525 Einwohnern, die auf 177 Metern Höhe im malerischen Tal der Butha liegt. Umgeben von einer landwirtschaftlich geprägten Landschaft, vereint sie auf einzigartige Weise historische Bedeutung mit modernem Unternehmertum. Das markanteste Wahrzeichen der Stadt ist die majestätische Ruine der Burg Tobris, die auf einem Felsen über der Stadt thront. Erbaut im 12. Jahrhundert, war sie Schauplatz der mittelalterlichen Kämpfe zwischen dem Königreich Storha und den Wikingern. Heute ist sie ein beliebtes Ausflugsziel, das einen spektakulären Blick über das Buthatal bietet, und alljährlich Schauplatz des Burgfests mit Mittelaltermarkt und historischen Reenactments. Das wirtschaftliche Herz der Stadt ist die Butha-Allee mit einer Vielzahl von Geschäften und Betrieben. Hier befinden sich die beliebte Bäckerei „Goldenes Korn“ und das unabhängige „Bücherparadies“. Ein junger Unternehmer gründete kürzlich den TechHub Tobris als Coworking-Space für Start-ups. Gastronomisch bietet der „Butha-Hof“ regionale Spezialitäten, während das „Eiscafé Eiszauber“ am Ufer hausgemachte Eissorten serviert. Ein Vorzeigeunternehmen ist die Tobris Elektronik AG, gegründet 1985, die weltweit für ihre hochwertigen elektronischen Bauteile bekannt ist.

Nolitzmünde (106km) Nolitzmünde ist eine charmante Stadt mit 5.124 Einwohnern, die auf 125 Metern Höhe malerisch im Tal der Butha liegt – genau dort, wo der Fluss Nolitz in die Butha mündet. Umgeben von einer landwirtschaftlich geprägten Landschaft, ist die Stadt ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt mit Anbindung an den Insula-Express, die Ackero-Bahn und die Viereckstädter Draisine. Das historische Herz der Stadt ist das antike Aquädukt von Nolitzmünde aus dem frühen 9. Jahrhundert, ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, das einst Quellwasser aus dem Mondglanzwald in die Stadt leitete. Die Butha-Allee verbindet historische Fachwerkhäuser wie das Alte Posthaus aus dem 16. Jahrhundert mit moderner Architektur. Das Kulturhaus Nolitzmünde ist Zentrum für lokale Kunst und Musik, während das Institut für Evolutionäre Biologie und Ökologie (IEBÖ) als führende Forschungseinrichtung mit dem Arboretum von Lorma zusammenarbeitet. Die gotische Stadtkirche St. Anselm beeindruckt mit kunstvollem Altar und farbenprächtigen Glasfenstern. Jährlich lockt der „Advent in der Kirche“ mit Weihnachtsmarkt und Zithermusik Besucher an. Gastronomische Highlights wie das Brauhaus „Butha Bräu“ und das „Hotel Nolitzblick“ runden das Angebot ab. Nolitzmünde ehrt seine historischen Wurzeln und ist zugleich dynamisch und zukunftsorientiert.

Eilzüge des Insula-Express 7:32, 11:32, 15:32, 19:32 nach Butha; 8:04, 12:04, 16:04, 20:04 nach Western
RegionalbahnenAckB100 2stündlich 6:17 – 20:17 nach AckeroViereckstädter Draisine 2stündlich 6:13 – 20:13 nach Viereckstadt

Wethmünde (112,7km) ist eine idyllische Stadt im Landkreis Arisko in Buthanien. Mit 4.578 Einwohnern liegt sie auf 111 Metern Höhe in der fruchtbaren Butha-Ebene, wo der Fluss Wetha in die Butha mündet. Die Geschichte Wethmündes reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück, als es erstmals als Bauerndorf erwähnt wurde. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Stadt zu einem wichtigen Handelszentrum, insbesondere für die Landwirtschaft. Die St. Wetha Kirche aus dem 12. Jahrhundert ist ein herausragendes Beispiel romanischer Baukunst und kultureller Mittelpunkt der Stadt. Die Birkenallee ist die Hauptstraße, gesäumt von Fachwerkhäusern und modernen Geschäften. Am Marktplatz findet wöchentlich ein Bauernmarkt statt, und das alte Rathaus aus dem 16. Jahrhundert beherbergt heute ein Museum. Ein Herzstück der lokalen Wirtschaft ist die Wethmünder Brauerei aus dem 15. Jahrhundert, die unter Besitzerin Ingrid Bergström für traditionelles buthanisches Bier bekannt ist und Führungen anbietet. Die Stadt ist hervorragend an den Insula-Express und Regionalbahnen angebunden. Bürgermeister Lars Andersson und andere Persönlichkeiten setzen sich aktiv für den Erhalt der Traditionen und die Förderung der Gemeinschaft ein.

Eilzüge des Insula-Express 7:39, 11:39, 15:39, 19:39 nach Butha; 7:57, 11:57, 15:57, 19:57 nach Western
RegionalbahnenBthB95 stündlich 6:05 – 21:05 nach Alno an der Wetha, 6:55 – 21:55 nach Rehstadt

A panoramic photo of a picturesque small town, Rehstadt, in the district of Priestewitz in Buthania, showcasing its agricultural roots and idyllic location on the left bank of the river Butha. The view includes the main street, Butha-Allee, lined with historical buildings and modern facilities. The prominent St. Bartholomew's town church with its striking tower rises above the rooftops. The image also captures the quaint streets like Feldweggasse, Kornblumenstraße, and Mühlenstraße leading to the city's landmarks. In the distance, the Rehstadt Water Power Plant can be seen utilizing the river flow for electricity, symbolizing a blend of historical and sustainable energy production. The scene is vibrant with a sense of community among the 2,538 residents.
Rehstadt

Rehstadt (114,5km) ist eine malerische Kleinstadt im Landkreis Priestewitz in Buthanien. Mit 2.538 Einwohnern liegt sie auf 105 Metern Höhe am linken Ufer der Butha und verbindet den Charme einer Ackerbürgerstadt mit einem lebendigen Gemeinschaftsgefühl. Die Butha-Allee durchzieht das Stadtzentrum, von der Nebenstraßen wie die Feldweggasse und die Mühlenstraße abzweigen. Ein architektonisches Highlight ist die Stadtkirche St. Bartholomäus mit romanischen, gotischen und barocken Elementen sowie einem Altar aus dem 16. Jahrhundert. Unter Pastorin Johanna Schmidt ist sie ein Zentrum des geistlichen und kulturellen Lebens. Das 1895 erbaute Wasserkraftwerk nutzt die Butha zur Stromversorgung und öffnet regelmäßig für Besucher. Wirtschaftlich vereint Rehstadt Tradition und Moderne: Die Polsterei „Stilvolle Stoffe“ restauriert antike Möbel, während das Zentrum für Angewandte Informatik (ZAI) in den Bereichen KI und Cybersicherheit forscht. Das Gasthaus „Goldener Hirsch“ bietet bodenständige Küche aus lokalen Produkten, die Bar „Funkelnde Nacht“ sorgt für abendliches Vergnügen. Mit Eilzügen des Insula-Express ist Rehstadt gut an Western und Butha angebunden.

Eilzüge: Insula-Express 7:44, 11:44, 15:44 und 19:44 nach Butha, 7:52, 11:52, 15:52, 19:52 nach Western
Regionalbahnen: BthB93 stündlich 6:00 – 20:00 nach Zentro, 21:00 nach SüdeckBthB95 stündlich 6:00 – 21:00 nach Alno an der Wetha

Die Stadt Kafeld (131,5km) beheimatet 1.928 Menschen und liegt 88 Meter über dem Meeresspiegel. Die Stadt profitiert von ihrer Lage am Fluss Butha und dem Bach Zülsnitz, umgeben von der malerischen Butha-Ebene. Historische Gebäude wie das alte Rathaus, welches heute ein Heimatmuseum beherbergt, und die gotische St. Bartholomäus Kirche prägen das Stadtbild. Die Autobahnbrücke zwischen Kafeld und Kohlkopf ist ein beeindruckendes Wahrzeichen der Stadt. Wirtschaftlich spielt die Kafeld Dairy Products GmbH eine wichtige Rolle in der Region, bekannt für ihre hochwertigen Milchprodukte. Die Stadt bietet zudem Übernachtungsmöglichkeiten und kulinarische Genüsse in lokalen Gaststätten. Kafeld ist ein lebendiges Zentrum des ländlichen Lebens, das Tradition und Moderne verbindet, und wird durch die Künstlerin Maria Becker, bekannt für ihre Landschaftsgemälde, kulturell bereichert.

Kohlkopf (132,9km) ist eine malerische Stadt in der Butha-Ebene mit 5.893 Einwohnern, die am linken Ufer des Flusses Butha liegt. Die Stadt ist für ihre ausgedehnten Kohlfelder bekannt, die den Rohstoff für das berühmte Kohlkopfer Sauerkraut liefern, welches im lokalen Werk Kohlmeister AG hergestellt wird. Historische Gebäude wie das Alte Rathaus und die St. Ludwigs-Kirche zeugen von der reichen Geschichte der Stadt, und für Besucher bietet die Gaststätte „Zum grünen Kohl“ traditionelle buthanische Gerichte.

Das malerische Dorf Normli (135,4km), gelegen in der Butha-Ebene am linken Ufer des Butha-Flusses, beherbergt 1.872 Einwohner. Wichtige Sehenswürdigkeiten sind die Alte Mühle, die die landwirtschaftliche Geschichte des Dorfes repräsentiert, und die St. Benedikt Kirche aus dem 18. Jahrhundert. Das Herzstück von Normli ist der kleine Flußhafen an der Butha mit der Uferpromenade und dem Café „Butha’s Glanz“, das abends als Nachtclub dient und von Einheimischen wie Marianne Leitner, einer passionierten Bäckerin, und Klaus Weber, einem Schiffskapitän, frequentiert wird.

Das Dorf Wehren (139,8km), mit 1.248 Einwohnern, liegt malerisch in der Butha-Ebene nahe dem Fluss Butha und grenzt im Westen an den Buthauferwald. Bemerkenswerte Gebäude im Dorf sind die St. Ludgerus-Kirche aus dem 18. Jahrhundert und das Alte Schulhaus, das heute als Gemeindezentrum dient. Ein besonderer Stolz des Dorfes ist die Solo-Sopranistin Jana Balutscheid, die in Wehren geboren wurde und nun im renommierten Konzerthaus Ackero auftritt.

Bahnbrücke (144,3km) ist ein malerisches Dorf in der Butha-Ebene mit 563 Einwohnern, das am Ufer des Flusses Butha liegt. Trotz seines Namens, der auf eine Brücke hindeutet, gibt es in Bahnbrücke keine Brücke über den Fluss. Der Name stammt von einem ursprünglich geplanten Eisenbahndepot, das eine Brücke über den Fluss erfordert hätte, aber nie gebaut wurde. Eine lokale Legende erzählt von einem Wäldchen namens „The Wood“, das einst von Waldgeistern bewohnt wurde. Jan Vandersteen, Besitzer des Bahnhofshotels, ist ein bekannter Einwohner und Sammler von historischen Eisenbahnsouvenirs.

Die Kreisstadt Winklo (162,2km), idyllisch in der Butha Ebene nahe des Flusses Butha gelegen, hat 2.539 Einwohner und zeichnet sich durch ihre historische Bedeutung und natürliche Schönheit aus. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehören die Ruinen von Burg Winklo, die Stadtkirche ‚St. Andreas im Winkel‘ und die Winkloer Wassermühle. Die Stadt beherbergt auch wichtige Industriebetriebe wie die Winkloer Textilwerke GmbH und die Winkloer Maschinenbau AG, die maßgeblich zur lokalen Wirtschaft beitragen.

Butha Nord (170,2km)

BthB92 stündlich 5:57 – 19:57 nach Teichstedt, 20:57 nach Priestewitz, 6:55-21:55 nach Butha Hbf

Butha (173,9km) ist die Landeshauptstadt von Buthanien mit einer Bevölkerung von 30.152 Einwohnern und liegt an der Küste des Mare Internum gegenüber der Insel Sawitz. Die historische Altstadt von Butha zeugt von einem reichen kulturellen Erbe, beeindruckt mit prachtvollen Gebäuden und war ein bedeutendes Handelszentrum. Als Hauptstadt spielt Butha eine entscheidende Rolle in der Region, dient als Sitz der Regierung und zieht Besucher aus der ganzen Welt an, die das kulturelle und historische Erbe der Stadt erkunden möchten.

Expresszüge (aller zwei Stunden): Stammbahn 0:25 – 18:25 nach Nortost, 20:25 nach Kopfa, 21:25 nach Storcha, 1:28 – 23:28 nach AckeroInsula-Express 0:32 – 22:32 nach Western; 0:45 – 22:45 nach Heureka
Eilzüge (aller vier Stunden): Stammbahn 6:15 – 18:15 nach Storcha, 10:41 – 22:41 nach AckeroInsula-Express 6:55 – 18:55 nach WesternInsula-Express 7:01 – 19:01 nach Heureka Angeluser Bf
RegionalbahnenSB1001 stündlich 6:05 – 22:05 nach AckeroSB1002 stündlich 6:30 – 20:30 nach Bierona, 21:30 nach MähnendorfIE2002 stündlich 6:05 – 21:05 nach Insula; BthB92 stündlich 5:51 – 19:51 nach Teichstedt, 20:51 nach Priestewitz

Die Bahnstrecke IE2001 ist somit nicht nur ein Verkehrsweg, sondern auch eine faszinierende Reise durch verschiedene Regionen und Landschaften, die die Schönheit und Vielfalt dieser Regionen in eindrucksvoller Weise zeigt. Von der Hauptstadt Western bis zur historischen Stadt Butha in Buthanien bietet diese Bahnstrecke ein unvergessliches Reiseerlebnis.

Fahrplan

Western Hbf06:01stündlich19:0120:0121:01
Western Strand06:0819:0820:0821:08
Western Süd06:1819:1820:1821:18
Westvorort an06:2319:2320:2321:23
Westvorort ab06:2519:2520:2521:25
Neuwalo06:3219:3220:3221:32
Walhütten06:3819:3820:3821:38
Großraumstadt an06:4519:4520:4521:45
Großraumstadt ab05:4706:4719:4720:47
Raudorf05:5606:5619:5620:56
Rautal06:0307:0320:0321:03
Bahnwest06:0907:0920:0921:09
Westernquell06:1807:1820:1821:18
Alaska (Buthanien)06:4107:4120:4121:41
Arisko an06:4907:4920:4921:49
Arisko ab06:5107:5120:5121:51
Nolstedt07:0008:0021:0022:00
Tobris07:0908:0921:0922:09
Nolitzmünde an07:1508:1521:1522:15
Nolitzmünde ab06:1707:1708:1721:17
Wethmünde an06:2407:2408:2421:24
Wethmünde ab06:2607:2608:2621:26
Rehstadt an06:3107:3108:3121:31
Rehstadt ab06:3307:3308:3321:33
Kafeld06:4607:4608:4621:46
Kohlkopf06:5107:5108:5121:51
Normli06:5607:5608:5621:56
Wehren07:0208:0209:0222:02
Bahnbrücke (Buthanien)07:0808:0809:0822:08
Winklo an07:2108:2109:2122:21
Winklo ab07:2308:2309:2322:23
Butha Nord07:3108:3109:3122:31
Butha Hbf an07:3708:3709:3722:37
Butha Hbf06:21stündlich19:2120:2121:21
Butha Nord06:2719:2720:2721:27
Winklo an06:3519:3520:3521:35
Winklo ab06:3719:3720:3721:37
Bahnbrücke (Buthanien)06:5019:5020:5021:50
Wehren06:5619:5620:5621:56
Normli07:0220:0221:0222:02
Kohlkopf07:0720:0721:0722:07
Kafeld07:1220:1221:1222:12
Rehstadt an07:2520:2521:2522:25
Rehstadt ab06:2707:2720:2721:27
Wethmünde an06:3207:3220:3221:32
Wethmünde ab06:3407:3420:3421:34
Nolitzmünde an06:4107:4120:4121:41
Nolitzmünde ab06:4307:4320:4321:43
Tobris06:4907:4920:4921:49
Nolstedt06:5807:5820:5821:58
Arisko an07:0708:0721:0722:07
Arisko ab06:0907:0908:0921:09
Alaska (Buthanien)06:1707:1708:1721:17
Westernquell06:4007:4008:4021:40
Bahnwest06:4907:4908:4921:49
Rautal06:5507:5508:5521:55
Raudorf07:0208:0209:0222:02
Großraumstadt an07:1108:1109:1122:11
Großraumstadt ab07:1308:1309:1322:13
Walhütten07:2008:2009:2022:20
Neuwalo07:2608:2609:2622:26
Westvorort an07:3308:3309:3322:33
Westvorort ab07:3508:3509:3522:35
Western Süd07:4008:4009:4022:40
Western Strand07:5008:5009:5022:50
Western Hbf an07:5708:5709:5722:57

Weiterhin verkehren auch Eil- und Express-Züge auf der Strecke.