Linie 113 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Bierona nach Nova auf der Küstenbahn

Von Bierona nach Nova gibt es eine Alternative zur Stammbahn. Mit der Küstenbahn ist man entlang der Küste zwar etwas langsamer unterwegs, aber die Strecke verläuft durch die schöne Bierländer Schweiz.

Bierona Hbf liegt im historischen Zentrum der Hauptstadt und zählt über 34.000 Einwohner. Es liegt auf einer Anhöhe nahe der Zento-Mündung und wird vom Schloss Goposius II. dominiert, dessen Turm das Stadtbild prägt. Enge Gassen, Innenhöfe und alte Bürgerhäuser bestimmen das Viertel. Auf der Piazza Luciana steht das Parlamentsgebäude, in der Nähe befinden sich Staatskanzlei und die Halle der Provinzialgeschichte. In den Erdgeschossen reihen sich Cafés, Buchhandlungen und Kanzleien aneinander. Juristische und historische Institutionen prägen den Alltag ebenso wie der Fischmarkt am Flusskai. Zentrum ist zugleich Regierungsviertel, Museumsraum und lebendiges Quartier mit städtischer Verdichtung.

ExpresszügeStammbahn 2stündlich 0:55 – 22:55 nach Ackero; 0:58 – 22:58 nach Nortost; Zentrobahn 2stündlich 0:25 – 22:25 nach Kohla
EilzügeStammbahn 9:53, 13:53, 17:53, 21:53 nach Ackero; 7:34, 11:34, 15:34, 19:34 nach Storcha; Zentrobahn 7:05, 10:05, 13:05, 16:05, 19:05 nach Kohla
RegionalbahnenSB1002 stündlich 6:05 – 21:05 nach ButhaSB1003 stündlich 6:05 – 20:05 nach Nova, 21:05 nach Komerz ob. Bf.; Zentrobahn stündlich 6:08 – 18:08 nach Kohla, 19:08 nach Teichfurt, 20:08 nach SüdteichBZF106 stündlich 6:05 – 21:05 nach SüdeckBZF107 alle 20 Minuten 5:20 – 23:40 nach Bierona Strand

Bierona Ost (5,7km) liegt erhöht zwischen Bierbucht und Küstenwald und zählt 12.557 Einwohner. Das Viertel ist locker bebaut, durchmischt mit Kiefern und Sanddorn. Viele Häuser stammen aus der Zwischenkriegszeit und dienten einst als Erholungsheime. Die Straße „Buchtblick“ verläuft an der Hangkante mit Blick aufs Wasser. Zwischen den Wohnstraßen finden sich Schulen, ein Gemeinschaftsgarten und ein Botanischer Garten mit Küstenflora. Ein Pfad führt zum ehemaligen Naturtheater „Cenobium“, heute ein Sommerkino. Bierona Ost ist geprägt von naturnahem Wohnen, Nachbarschaftsinitiativen und ruhiger Stadtrandlage – ein Ort des Rückzugs und der langsamen Bewegung am Rande der Hauptstadt.

SB1003 stündlich 6:09 – 20:09 nach Nova, 21:09 nach Komerz ob. Bf., 6:45-21:45 nach Bierona Hbf

WaldbeerenbachStrandwieck Bf. (20,5km) Waldbeerenbach ist ein abgelegenes Dorf im Bieronaer Küstenwald des Landkreises Kreuzberg, das mit 195 Einwohnern einen stillen, handwerklich geprägten Ort bildet. Die Bewohner sind vor allem Tischler, Drechsler, Korbmacher und Pilzkundige. Die Schule besitzt eine Holzwerkstatt mit regionaler Ausstrahlung, und die Mikrobrauerei „Waldkante“ liefert ihr markantes Waldpils per Lastenrad bis an die Küste nach Sonnenblick. Veranstaltungen im Gemeinschaftshaus, ein naturkundlicher Lehrpfad und der vielbeachtete „Pilzkalender“ verbinden Bildung, Alltag und regionale Identität. Zum Dorf gehört auch Strandwieck, ein Küstenflecken mit 201 Bewohnern und fünf historischen Fischerhütten – drei davon bewohnt, zwei leerstehend. Eine kleine Kapelle aus Feldstein steht am Dorfrand. Der Bahnhof liegt vier Kilometer südlich außerhalb im Wald, wo eine Mini-Siedlung von 21 Menschen lebt.

Nonto (28,8km) ist ein abgeschiedenes Dorf mit 524 Einwohnern im südlichen Küstenwald des Landkreises Kreuzberg, direkt hinter der geschützten Küstenlinie des Mare Internum. Der Zugang zur nahen Küste ist eingeschränkt, da große Teile als Vogelschutzgebiet ausgewiesen sind. Das Dorfleben konzentriert sich rund um einen kleinen Platz mit dem Laden „Tausch & Trunk“, einem schlichten Gemeindehaus und dem markanten Feuerwehrhaus aus rotem Kalkstein, dessen Turm heute von Jugendlichen als Treffpunkt und Klettergerüst genutzt wird. Nonto besitzt keine Kirche, aber einen „Stillpunkt“ – ein hölzernes Rund am Waldrand für stille Andachten. Die Dorfgemeinschaft ist geprägt von handwerklicher Tätigkeit, Naturverbundenheit und gemeinschaftlichen Ritualen wie dem monatlichen Feuerabend oder dem Herbstfest „Waldgesang“. Touristische Infrastruktur gibt es kaum; Übernachtung ist nur in wenigen privaten Unterkünften möglich. Der einzige Zugang zum Sandstrand führt über einen Bohlenweg zu einem ornithologischen Aussichtspunkt.

Mule (36,4km) ist ein kleines Dorf mit 207 Einwohnern am Rand des Bieronaer Küstenwaldes. Es liegt rund zwei Kilometer vom Strand bei Strandmule entfernt, die Bahnstation bildet für viele Touristen den Einstieg in die Küstenregion. Der Ort ist bekannt für seine Lärchenglocke – ein freistehender Glockenturm von 1792, der nie zu einer Kirche gehörte, sondern als Brandsignal diente und heute noch von Hand geläutet wird. Das Dorfleben ist geprägt von Gemeinschaftssinn, kleinen landwirtschaftlichen Betrieben, einem Laden mit Treffpunktfunktion und dem jährlichen Dorffest, bei dem satirische Lieder über die Kreisstadt Kreuzberg gesungen werden. Obwohl Mule auf den ersten Blick unauffällig wirkt, erfüllt es wichtige Funktionen in der Verbindung zwischen Binnenland und Küste. Wander- und Naturpfade führen von hier zu Aussichtspunkten und Vogelschutzgebieten.

Kreuzberg (Bierländer Schweiz) (42,2km), die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Bierland, liegt an einem geographisch markanten Übergang: Im Westen läuft der Bieronaer Küstenwald aus, im Osten beginnt die Bierländer Schweiz, im Süden liegt das Mare Internum. Mit 2.478 Einwohnern ist Kreuzberg kein urbanes Zentrum, sondern ein funktionaler Ort, der Verwaltung, Versorgung und Geschichte bündelt. Die Stadt gliedert sich in eine Unterstadt mit Hafen, Werft, Fischmarkt und Brauerei sowie eine höher gelegene Altstadt mit Markt, Rathaus, Kirche St. Severin und Kulturhaus. Hier kreuzen sich alte Handelswege und moderne Buslinien, Werkstätten grenzen an Verwaltungsbüros, und aus dem „Haus der Felsschatten“ dringen abends Theaterstimmen. Die Brauerei „Schweizer Sudwerke“ beliefert den ganzen Landkreis, das Wasser stammt aus der Lenzquelle im Waldrand. Kreuzberg ist geprägt von Alltagsnähe, Gemeinsinn und sachlicher Infrastruktur. Besonders in den Sommermonaten füllen Ausflügler die Promenade, steigen Wandernde zum Schwanenberg auf oder sitzen Kinder mit Saftflaschen an den Stufen des Brunnentheaters.

BZF112 stündlich 7:00 – 19:00 nach Bundorf, 20:00 nach Paulstedt, 21:00 nach Drosen

Schwanensee (53,4km) liegt inmitten der Bierländer Schweiz und zieht sich vom Ufer des Mare Internum entlang des Schwanenbachtals bis hinauf zu den Hängen unterhalb des Schwanenbergs. Mit seinen 472 Einwohnern wirkt das Dorf weitläufig und doch eng mit seiner Umgebung verbunden. Unten an der Küste bestimmen Fischer, kleine Räucheröfen und der Bootssteg das Leben, während weiter oben ein Ziegenhof, die Poststelle und die Schwanenwald-Brauerei zu finden sind. Letztere ist berühmt für ihr dunkles Steinbier, das nach alter Tradition in glühenden Felsenpfannen eingemaischt wird. Von hier führt ein 8,5 Kilometer langer Wanderpfad durch das Tal hinauf zum 689 Meter hohen Schwanenberg, mit einfachen Schutzhütten für Rast und Übernachtung. Zur Gemeinde zählt auch die kleine Waldsiedlung Schwanenwald mit nur 47 Bewohnern, einer winzigen Schule und einem leerstehenden Forsthaus. Ein besonderes Ziel ist die Kapelle ohne Namen, aus Flussgeröll errichtet, die ohne Wegweiser mitten im Wald steht und dennoch regelmäßig aufgesucht wird. Schwanensee ist ein Ort, an dem Küste, Wald und Bergwelt eine seltene Einheit bilden.

Entenbad (63,1km), mit knapp 1.000 Einwohnern eine der kleineren Städte des Landkreises Kreuzberg, liegt direkt an der Küste des Mare Internum. Der Ort ist durch die Bundesstraße B4 und die B55 gut angebunden und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem lebendigen Zentrum zwischen Meer, Geschichte und Erholung entwickelt. Markant ist das Thermalbad, das seit 1968 von einer schwefelhaltigen Quelle gespeist wird und Besucher aus der gesamten Region anzieht. Am Hafen erinnern die Seebrücke und der kleine Salzgarten an die enge Verbindung von Stadt und Meer. Eine besondere Rolle spielt das „Haus der Übergänge“, ein ehemaliges Zollhaus mit Mosaikfassade, heute Museum für Grenzgeschichte und Küstenleben. Dort ist auch die Dauerausstellung zum „Salzmarsch von 1811“ zu sehen, jenem Protestzug von Tagelöhnern aus Klausheim und Feldstein, der in Entenbad endete und jährlich durch eine Gedenkwanderung neu belebt wird. Fischerei und Marktleben prägen den Alltag, während der botanische Garten mit sommerlichen Ausschankfesten zusätzlichen Charme verleiht.

Sasnitz (72,4km)

Opera (85,9km)

Bad Novamünde (96,1km)

Klein Nova (102,3km)

Nova Bucht (108,9km) Nova-Bucht ist mit 7.482 Einwohnern der geschichtsträchtigste Stadtteil der Hauptstadt. Hier gründete Königin Alveria „die Botanikerin“ im Jahr 799 die Stadt Florica, die unter ihrer Herrschaft zur Perle des alten Blumenlandes aufstieg. Anders als das benachbarte Florentum überstanden in Florica einzelne steinerne Bauten die Wikingerstürme als Ruinen, sodass die Siedler um 1050 noch aufrechte Mauern vorfanden. Der berühmteste Ort ist der Botanische Garten von Florica, den Alveria im Jahr 800 stiftete – der älteste botanische Garten der gesamten Inselwelt Landauri. Das geistliche Zentrum ist die romanische St.-Alveria-Kirche aus dem frühen 12. Jahrhundert, die auf dem vermeintlichen Geburtshaus der Königin errichtet wurde und ihren Sarkophag birgt. Das Schloss Florica, ein eleganter Barockbau aus dem 18. Jahrhundert, thront über der Bucht und dient heute als Sitz des Provinzstatthalters. Nova-Bucht ist das administrative Zentrum des Blumenlandes: An der von Platanen gesäumten Alveria-Allee reihen sich das Provinzialministerium für Landwirtschaft, das Landauer Finanzamt und der neoklassizistische Provinzialrat aneinander.

Nova West (116,7km) Nova West erstreckt sich westlich des Nova-Flusses und zählt 12.203 Einwohner. Anders als die historische Altstadt wurde dieses Gebiet erst bei der Neugründung Novas um 1050 systematisch in das Stadtgefüge einbezogen. Das Herzstück des Stadtteils ist die Universität Nova, die aus der 1655 gegründeten Landauri-Universität Storcha hervorging und 1824 ihren eigenen Standort im Blumenland erhielt. Der klassizistische Hauptbau von 1827 beherbergt das Rektorat. Herausragende Einrichtungen sind das Institut für Botanik mit seinem weithin sichtbaren Gewächshauskomplex, das Eudoxus-Institut für Pflanzensystematik mit einem Herbarium von über 200.000 Belegen sowie das Institut für Maritime Ökologie mit eigenem Forschungsschiff. Das geistliche Zentrum ist die St.-Sophia-Kirche, eine dreischiffige Backsteinhallenkirche aus dem 14. Jahrhundert mit einem kostbaren Schnitzaltar. Ergänzt wird das Viertel durch den Forstbotanischen Garten von Nova (angelegt 1845), der auf zwölf Hektar über 300 Baumarten präsentiert. Mehrere Provinzialbehörden haben hier ihren Sitz, darunter das Ministerium für Bildung und die Landesbibliothek mit über 800.000 Bänden und der wertvollen Sammlung „Flora Landaurica“.

Linie 1003 stündlich 6:12-20:12 über Wisnitz nach Bierona, 21:12 nach Wisnitz, 6:42-21:42 nach Nova Hbf

Nova (120,5km), die Hauptstadt des Blumenlandes, blickt auf eine wechselvolle Geschichte von der Gartenstadt Florentum (755) über die Zerstörung durch Wikinger (850) bis zur Neugründung als unabhängiger Stadtstaat (um 1050). Mit 82.826 Einwohnern ist sie heute das wirtschaftliche Herz der Region. Der Artikel gliedert die Stadt in fünf Bezirke: Nova Mitte vereint die historische Fachwerkaltstadt mit dem modernen Hauptbahnhof, einem wichtigen Knotenpunkt der Expresszüge. Nova-Bucht (Florica) ist das vornehme Verwaltungsviertel mit dem barocken Schloss Florica, dem ältesten botanischen Garten der Inselwelt und der romanischen St.-Alveria-Kirche. Nova West beherbergt die Universität mit ihren botanischen Instituten und den Forstbotanischen Garten. Nova Hafen ist das maritime Zentrum mit Werft, Mälzerei, Nachtleben und dem Florentum-Wald, der die Ruinen der Gründungsstadt überdeckt. Nova Nord schließlich erzählt die Geschichte des Strukturwandels vom schmutzigen Industriegebiet zum grünen, modernen Wohnviertel mit Einrichtungen für Bildung und Soziales. Abgerundet wird die Darstellung mit Informationen zu Übernachtungs- und Gastroangeboten sowie Einkaufsmöglichkeiten.

Expresszüge:
Stammbahn alle 2 Stunden 1:45-19:45 über Storcha, Kopfa nach Nortost, 21:45 nach Kopfa, 23:45 nach Storcha; 0:08-22:08 nach Ackero
Mittelmeerbahn alle 2 Stunden 1:04-23:04 nach Kamo, 1:08-21:08 über Tremo nach Nortismo, 23:08 nach Tremo
Eilzüge:
Stammbahn: SB1-1: 8:46, 12:46, 16:46, 20:46 nach Storcha, 8:41, 12:41, 16:41, 20:41 nach Ackero;
Mittelmeerbahn: MMB6-1: 7:25, 11:25, 15:25, 19:25 nach Nortismo, MMB6-2: 7:15, 11:15, 15:15, 19:15 nach Kamo
Regionalbahnen:
StammbahnLinie 1003 stündlich 6:05-20:05 über Wisnitz nach Bierona, 21:05 nach WisnitzLinie 1004 stündlich 6:01-21:01 nach Storcha
MittelmeerbahnLinie 6002 stündlich 6:37-18:37 über Novafurt, Zentralbahn, Olbernhau nach Tremo, 19:37 nach Olbernhau, 20:37 nach Zentralbahn, 21:37 nach Novafurt; Linie 6003 stündlich 5:21-19:21 über Tellsick, Bad Bensheim nach Storcha, 20:21 nach Bad Bensheim, 21:21 nach Tellsick
BlumenlandbahnBLB116 stündlich 6:07-21:07 nach Brooklin, aller 2 Stunden 6:07-20:07 weiter nach Mühlengrund; BLB118 stündlich 6:01-21:01 nach Stille Bucht; BLB119 stündlich 6:41-20:41 über Vordorf nach Nordbad, 21:41 nach Nordbad

Fahrplan

Bierona Hbf06:3507:3508:3509:3510:3511:3512:3513:3514:3515:3516:3517:3518:3519:3520:3521:35
Bierona Ost06:4307:4308:4309:4310:4311:4312:4313:4314:4315:4316:4317:4318:4319:4320:4321:43
Strandwieck (bei Bierona) Bf.06:5407:5408:5409:5410:5411:5412:5413:5414:5415:5416:5417:5418:5419:5420:5421:54
Nonto07:0208:0209:0210:0211:0212:0213:0214:0215:0216:0217:0218:0219:0220:0221:0222:02
Mule07:1008:1009:1010:1011:1012:1013:1014:1015:1016:1017:1018:1019:1020:1021:1022:10
Kreuzberg (Bierländer Schweiz)06:1707:1708:1709:1710:1711:1712:1713:1714:1715:1716:1717:1718:1719:1720:1721:1722:17
Schwanensee06:2707:2708:2709:2710:2711:2712:2713:2714:2715:2716:2717:2718:2719:2720:2721:27
Entenbad 06:3607:3608:3609:3610:3611:3612:3613:3614:3615:3616:3617:3618:3619:3620:3621:36
Sasnitz06:4507:4508:4509:4510:4511:4512:4513:4514:4515:4516:4517:4518:4519:4520:4521:45
Opera06:5607:5608:5609:5610:5611:5612:5613:5614:5615:5616:5617:5618:5619:5620:5621:56
Bad Novamünde06:0507:0508:0509:0510:0511:0512:0513:0514:0515:0516:0517:0518:0519:0520:0521:0522:05
Klein Nova06:1207:1208:1209:1210:1211:1212:1213:1214:1215:1216:1217:1218:1219:1220:1221:12
Nova Bucht06:1907:1908:1909:1910:1911:1912:1913:1914:1915:1916:1917:1918:1919:1920:1921:19
Nova West06:2807:2808:2809:2810:2811:2812:2813:2814:2815:2816:2817:2818:2819:2820:2821:28
Nova Hbf an06:3507:3508:3509:3510:3511:3512:3513:3514:3515:3516:3517:3518:3519:3520:3521:35

Text

Nova Hbf06:3507:3508:3509:3510:3511:3512:3513:3514:3515:3516:3517:3518:3519:3520:3521:35
Nova West06:4207:4208:4209:4210:4211:4212:4213:4214:4215:4216:4217:4218:4219:4220:4221:42
Nova Bucht06:5107:5108:5109:5110:5111:5112:5113:5114:5115:5116:5117:5118:5119:5120:5121:51
Klein Nova06:5807:5808:5809:5810:5811:5812:5813:5814:5815:5816:5817:5818:5819:5820:5821:58
Bad Novamünde06:0507:0508:0509:0510:0511:0512:0513:0514:0515:0516:0517:0518:0519:0520:0521:0522:05
Opera06:1407:1408:1409:1410:1411:1412:1413:1414:1415:1416:1417:1418:1419:1420:1421:14
Sasnitz06:2507:2508:2509:2510:2511:2512:2513:2514:2515:2516:2517:2518:2519:2520:2521:25
Entenbad 06:3407:3408:3409:3410:3411:3412:3413:3414:3415:3416:3417:3418:3419:3420:3421:34
Schwanensee06:4307:4308:4309:4310:4311:4312:4313:4314:4315:4316:4317:4318:4319:4320:4321:43
Kreuzberg (Bierländer Schweiz)06:5307:5308:5309:5310:5311:5312:5313:5314:5315:5316:5317:5318:5319:5320:5321:53
Mule06:0007:0008:0009:0010:0011:0012:0013:0014:0015:0016:0017:0018:0019:0020:0021:0022:00
Nonto06:0807:0808:0809:0810:0811:0812:0813:0814:0815:0816:0817:0818:0819:0820:0821:08
Strandwieck (bei Bierona) Bf.06:1607:1608:1609:1610:1611:1612:1613:1614:1615:1616:1617:1618:1619:1620:1621:16
Bierona Ost06:2707:2708:2709:2710:2711:2712:2713:2714:2715:2716:2717:2718:2719:2720:2721:27
Bierona Hbf06:3507:3508:3509:3510:3511:3512:3513:3514:3515:3516:3517:3518:3519:3520:3521:35