Die Inselwelt Landauri erstreckt sich rund 650 Kilometer von Ost nach West und 450 Kilometer von Nord nach Süd. Eine Haupt-Landmasse umschließt das Binnenmeer Mare Internum, ergänzt durch weitere Inseln innerhalb und außerhalb dieses Meeres. Die Landschaft ist geprägt von Gebirgen, Wüsten, Wäldern, fruchtbaren Ebenen sowie einem Netz aus Flüssen, Seen und Kanälen. Politisch gliedert sich Landauri in 37 Länder. Hinzu kommt der Zentraldistrikt rund um die ehemalige Königsstadt Storcha, in dem die wenigen verbliebenen Zentralinstitutionen angesiedelt sind.
Die Gesellschaft Landauris beruht heute auf den Prinzipien der Dezentralisation, Demokratie, Toleranz und dem Verzicht auf Privateigentum. Entscheidungen werden auf kommunaler Ebene getroffen, die Länder selbst haben heute vor allem kulturelle und historische Bedeutung.
Die Gebiete der Alten Herrschaften

Die sechs „Alten Herrschaften“ blicken auf eine Geschichte zurück, die bis ins Jahr 722 reicht.
Seeland (Pop.: 219.667) – Hauptstadt: Seestadt (Pop.: 66.587): Das Seeland gehört zu den ältesten Herrschaftsgebieten Landauris. Seine Anfänge reichen ins Jahr 722 zurück, als an der Mündung der Kohla in die Sturmsee erste feste Siedlungen entstanden, aus denen sich ein wohlhabendes Reich mit der Hauptstadt Kohla (heute ist Kohla Hauptstadt von Kohlonia) entwickelte. Doch das Glück währte nicht ewig: Ab dem 9. Jahrhundert verstärkten Wikinger ihre Raubzüge. Der Höhepunkt der Bedrohung war 891, als Kohla geplündert und schwer zerstört wurde. Trotz Wiederaufbaus konnte die Stadt ihre Stellung nicht mehr festigen; Hunger, Seuchen und anhaltende Angriffe führten 914 zum endgültigen Untergang des alten Seelandes. Ein Wendepunkt trat 1432 ein, als die Königreiche Storha und Storcha die Bergwikinger besiegten. In der Folge wurde das Land neu geordnet, und da Kohla zu zerstört war, wählte man eine kleine Siedlung zwischen Großem und Kleinem Teich als neuen Verwaltungssitz – die spätere Hauptstadt Seestadt. Heute steht das Seeland für eine wechselvolle Geschichte von Blüte, Niedergang und Erneuerung – ein Land, das durch Wasser, Handel und Kultur geprägt ist und in Seestadt sein lebendiges Zentrum gefunden hat. Die Hauptstadt selbst liegt einzigartig zwischen Großem und Kleinem Teich, die durch den Teichfluss verbunden sind, und ist mit rund 66.500 Einwohnern das wirtschaftliche und kulturelle Herz der Region.
Zentravia (Pop.: 213.499) – Hauptstadt: Zentro (Pop.: 47.301): Zentravia liegt östlich vom Seeland, nördlich schließt das Nudelland an, im Süden folgt das Bierland, im Osten das Blumenland. Historisch ist Zentravia weniger als Grenzland, sondern als Schrift- und Klosterraum verankert. Das Dekanat Zentravia entstand 730 als klösterliche Gründung und wuchs rasch zu einem religiösen, kulturellen und intellektuellen Zentrum. Die Phase unter Lucidian dem Weisen gilt als Kulminationspunkt: 804 öffnete die Lucidianische Universität als erste Universität Landauris. Auf die Blüte folgten jedoch innere Spannungen und 841 eine verheerende Pestwelle; 845 wurden Klöster geplündert und Teile der Stadt verwüstet. Der politische Verlust der Eigenständigkeit um 850 beendete diese Epoche nicht abrupt, vielmehr blieb ein Netz aus Schulen und Skriptorien erhalten, das späteren Herrschaftsformen als Infrastruktur diente. Aus dem Umfeld des Dekanats gingen 978 Flüchtlingsgruppen hervor, die an der Gründung Storchas beteiligt waren. Heute ist das Land von einer zweigeteilten Landschaft geprägt: westlich die offene Ebene mit Feldern, östlich der Drosener Rücken, ein Höhenzug mit Wäldern und Steinbrüchen.
Ackerland (Pop.: 66.305) – Hauptstadt: Ackero (Pop.: 16.313): Das Ackerland liegt im westlichen Teil von Landauri und erstreckt sich über 100 Kilometer in Nord-Süd-Richtung und 56 Kilometer in Ost-West-Richtung. Die zentrale geografische Merkmal des Landes ist die weitläufige Ackero-Ebene, die reich an landwirtschaftlichem Land ist und Felder, Obst- und Gemüsegärten sowie Weinberge umfasst. Im Osten grenzt das Ackerland an Buthanien und das Mare Internum; diese Küstenregion bietet malerische Ausblicke auf das Meer. Im Westen erheben sich die Berge des Westmassivs, hinter denen der Landkreis Andos liegt, der sich ebenfalls zum Ackerland zählt. Die Hauptstadt Ackero thront mit 16.313 Einwohnern am Zusammenfluss der Flüsse Eros und Acro. Der daraus entstehende Fluss Ackero erstreckt sich über 14 Kilometer bis zur Stadt Ackeromünde am Mare Internum und ermöglicht Binnenschiffen, bis ins Herz der Stadt zu gelangen, wodurch Ackero zu einem wichtigen Handelsknotenpunkt wird. Die Geschichte der Stadt reicht über ein Jahrtausend zurück und beginnt im Jahr 738, als der Name erstmals in schriftlichen Aufzeichnungen erscheint; zu dieser Zeit war Ackero ein blühender Stadtstaat.
Buthanien (Pop.: 177.497) – Hauptstadt: Butha (Pop.: 30.152): Buthanien liegt im alten Kulturland an der Nordküste des Mare Internum, östlich vom Ackerland. Das Land erstreckt sich vom Mare Internum im Süden bis hinauf zum Sturmgebirge im Nordwesten und dem Grenzsee im Nordosten. Die Hauptstadt Butha ist eine historische Stadt mit 30.152 Einwohnern, die sich entlang der Küste des Mare Internum erstreckt. Die Altstadt, gelegen am Ufer des Flusses Butha, ist bekannt für ihre beeindruckende Architektur und traditionellen Handwerksbetriebe. Butha spielte eine wichtige Rolle im Handel und der Kultur der Region. Die Stadt beherbergt bedeutende Bildungseinrichtungen wie die Universität von Butha und das Butha Institute of Technology sowie Forschungsinstitute. Die lokale Industrie ist stolz auf ihre Werften, Stahlwerke und Textilfabriken, die zur wirtschaftlichen Stabilität beitragen. Ein blühendes Kulturleben mit Theatern, Kinos, Museen und einer Kunsthalle prägt das Stadtbild ebenso wie verschiedene Stadtteile von der Altstadt bis zum Dorf „Vergessen“.
Bierland (Pop.: 242.333) – Hauptstadt: Bierona (Pop.: 197.273): Das Bierland ist eines der Länder Landauris, dessen Geschichte und Gegenwart stark vom Bierhandwerk geprägt sind. Zwischen Küsten, Ebenen und Hügellandschaften haben sich hier Städte, Dörfer und Landkreise entwickelt, die ihre Identität aus Brautraditionen, bäuerlichem Alltag und dem engen Bezug zur Natur ziehen. Die Hauptstadt Bierona liegt an der Mündung des Flusses Zento in die Bierbucht, wo dieser ins Mare Internum übergeht. Gegründet 740 als demokratische Republik unter Lucius von Bierona, war die Stadt ein früher Ort bürgerlicher Rechte und politischer Selbstorganisation. Die moderne Stadt zählt knapp 200.000 Einwohner und gliedert sich in historisch gewachsene Viertel: das Zentrum mit Schloss und Parlamentsgebäude, den Handwerksbezirk Nord, die ehemaligen Hafen- und Fischerviertel sowie das exklusive Villengebiet Bierona-Strand. Bierona ist Sitz von Hochschule, Museen, Landesarchiv und zahlreicher Unternehmen.
Blumenland (Pop.: 272.186) – Hauptstadt: Nova (Pop.: 82.826): Das Blumenland liegt im Zentrum der Inselwelt und erstreckt sich von den Gipfeln des Zentralmassivs im Norden bis zu den Ufern des Mare Internum im Süden. Das Rückgrat des Landes bildet der Nova-Fluss, der im Zentralmassiv entspringt und das gesamte Land durchfließt, ehe er an der Novabucht in das Mare Internum mündet. Der Norden wird vom Zentralmassiv beherrscht; der höchste Berg ist der Eisberg, der sich 1734 Meter über den Meeresspiegel erhebt und mit einer Zahnradbahn erschlossen ist. Südlich des Gebirges weitet sich die Landschaft zum Blumenthal, dem agrarischen Herz des Landes – eine weite, flache Ebene mit tiefgründigen Lössböden, auf denen Weizen, Obst und Gemüse gedeihen. Die Hauptstadt Nova liegt an der Südküste, genau dort, wo die Nova in die geschützte Novabucht mündet. Mit 82.826 Einwohnern ist sie die mit Abstand größte Stadt der Provinz. Ihre Hafenanlagen machen Nova zu einem Knotenpunkt des Seehandels. Zum Blumenland gehört auch die Blumeninsel, die südlich von Nova im Mare Internum liegt. Die Insel ist sechzehn Kilometer lang und acht Kilometer breit und hat etwa 10.001 Einwohner – ein Überbleibsel der einstigen Landbrücke, die das Blumenland mit den südlichen Regionen verband.
Im Mare Internum – Die Länder des Königreichs Storha

Republik Zentralinsel (Pop.: 365.483) – Hauptstadt: Storha (Pop.: 58.859): Die Zentralinsel ist das historische und kulturelle Herz des Mare Internum. Ihre Hauptstadt Storha, 978 von Flüchtlingen aus Ackero, Butha und Blumenland gegründet, entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Machtzentrum. König Swifmo (999–1054) legte den Grundstein für ein stabiles Handelsnetz, während unter Königin Anwelia I. (1054–1074) die Verbindungen zu Nachbargebieten wie Storcha und Insula intensiviert wurden. Die Klosterkultur blühte auf, und 1231 wurde die Universität Storha gegründet, die zu einem Zentrum der Wissenschaft in der Region wurde. Die Borneischen Statuten von 1167 stärkten Bauern und Handwerker und verringerten feudale Abhängigkeiten. Nach der Vereinigung mit Storcha 1452 verlor Storha seinen Status als Hauptstadt, blieb jedoch das unbestrittene Herz der Insel. Die Universität spezialisierte sich auf Rechtsgelehrsamkeit, Astronomie und Geschichtsschreibung. Im 19. Jahrhundert hielt die Industrialisierung Einzug: 1817 erhielt Storha einen Eisenbahnanschluss, und Textilfabriken sowie Metallwerkstätten prägten das Stadtbild. Mit der Gründung der Republik Landauri 1854 wurde die Zentralinsel eine von 37 Provinzen. Während des Bürgerkriegs ab 1876 blieb sie loyal zur Zentralregierung. Heute ist die Insel ein Symbol für den Wandel von der Königsstadt zum modernen, republikanischen Gemeinwesen.
Insula (Pop.: 93.613) – Hauptstadt: Insula (Pop.: 35.564): Die Insel Insula liegt etwa 40 Kilometer westlich der Zentralinsel im Mare Internum. Mit einer Ausdehnung von rund 50 Kilometern von Nord nach Süd und 60 Kilometern von West nach Ost ist sie eine der größeren Inseln der Region. Ihr Zentrum beherrscht der 1.101 Meter hohe, bewaldete Insulaberg. In der Zeit der sechs alten Herrschaften war Insula noch unbewohnt. Die Besiedlung begann nach 850, als Wikingerüberfälle und Hunger die Menschen aus ihren Heimatstädten vertrieben. Um 890 gründeten Mönche aus dem ehemaligen Dekanat Zentravia das Kloster Sancta Catherina, das mit seinen wertvollen Handschriften zu einem Leuchtturm des Wissens wurde. Der Mönch Ambrosius von Insula (ca. 920–998) hinterließ mit seinen Chroniken wichtige Quellen zur Geschichte dieser Epoche. Mit der Gründung des Königreichs Storha 978 geriet Insula in dessen Einflussbereich. Nach einem gescheiterten Unabhängigkeitsversuch um 1100 wurde die Insel 1158 endgültig als Provinz in das Königreich eingegliedert. Die Hafenstadt Insula wuchs rasch und wurde zum wirtschaftlichen Zentrum. Die Industrialisierung erreichte die Insel im 19. Jahrhundert; der Bau der Nord-Südbahn „Insula-Express“ 1872 brachte Arbeiter und Unternehmer und ließ die Stadt über ihre mittelalterlichen Grenzen hinauswachsen. Seit der Unabhängigkeit 1927 ist Insula eine eigenständige Provinz mit einer reichen klösterlichen und maritimen Tradition.
Folgende Länder sind derzeit ohne nähere Dokumentation (work in progress): Nordren (Hauptstadt: Kamo), Westren (Hauptstadt: Neustadt), Ostren (Hauptstadt: Heureka), Südwestland (Hauptstadt: Holbora), Jakalia (Hauptstadt: Buchthafen).
Das Östliche Mare Internum – Despotat Storcha

Hauptdistrikt (Pop.: 127.390) – Hauptstadt: Storcha (Pop.: 89.662): Der Hauptdistrikt ist das politische Herz der Inselwelt Landauri. Er umfasst die frühere Königsstadt Storcha, in der die wenigen noch verbleibenden Zentralinstitutionen des Landes angesiedelt sind. Storcha selbst liegt auf einer Halbinsel und an der Mündung des Flusses Landauri ins Mare Internum. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt: Die Stammbahn, eine der wichtigsten Eisenbahnstrecken Landauris, verbindet neun Städte miteinander und hat in Storcha ihren östlichen Endpunkt. Von hier aus führen Verbindungen unter anderem nach Nova, Ackero und Kopfa.
Die Geschichte Storchas ist eng mit der des benachbarten Königreichs Storha verbunden. Während Storha bereits 978 von Flüchtlingen aus Ackero, Butha und Blumenland auf der Zentralinsel gegründet wurde, entwickelte sich Storcha zu einem eigenständigen Machtzentrum – dem Despotat Storcha. Über Jahrhunderte prägten wechselvolle Beziehungen, darunter Handelsverträge und politische Spannungen, das Verhältnis der beiden Reiche. Ein Meilenstein war der Vertrag von Balam im Jahr 1355, der die Beziehungen dauerhaft regelte und Frieden sowie die gemeinsame Verwaltung von Handelswegen ermöglichte. Die Epoche der Rivalität endete schließlich 1452 mit der Vereinigung von Storha und Storcha durch einen Erbschaftsvertrag. In der Folge verlor die Stadt Storha ihren Status als Hauptstadt, während Storcha als Sitz der zentralen Institutionen erhalten blieb.
Heute ist Storcha weniger ein Ort der Machtausübung als vielmehr ein Ort der Erinnerung und Kultur. Die ehemalige Königsstadt bewahrt ihr historisches Erbe und dient als Symbol für die Einheit und die wechselvolle Geschichte Landauris. Der Hauptdistrikt mit seiner gut 127.000 Einwohnern ist damit das administrative und zeremonielle Zentrum der Inselwelt – ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart der Republik Landauri aufeinandertreffen.
Mesopotamia (Pop.: 193.623) – Hauptstadt: Bosheim (Pop.: 84.004).
Folgende Länder sind work in progress: Quadrato (Hauptstadt: Kanalstadt), Weinland (Hauptstadt: Weinberg), Weidenland (Hauptstadt: Waldemo), Kornu (Hauptstadt: Torfstadt), Cenia (Hauptstadt: Langstadt).
Der Norden

Sturmland (Pop.: 132.539) – Hauptstadt: Western (Pop.: 28.348): Das Sturmland liegt im Norden an der westlichen Küste Landauris und umfasst einen Küstenstreifen am Westmeer sowie die vorgelagerte Sturminsel, die seit dem 16. Jahrhundert über die Golden-Gate-Brücke bei Brückufer mit dem Festland verbunden ist. Die Hauptstadt Western erstreckt sich auf Flussinseln im Mündungsgebiet des Westernflusses und verfügt über einen bedeutenden Handelshafen. Die Wirtschaft basiert auf Hafenbetrieb, Fischerei, Muschelzucht und Landwirtschaft in den Marschen und Hochweiden, ergänzt durch Technologieunternehmen in Brückufer und Westvorort. Die Sturmlandbahn verbindet seit dem 19. Jahrhundert Küste, Insel und Bergregionen. Historisch wurde die Region maßgeblich von den Wikingern geprägt, deren Erbe sich bis heute in Ortsnamen und Siedlungsformen zeigt. Um 850 sicherten sie sich die Seerouten und errichteten Festungen wie die Burgruine Drachenfels auf der Sturminsel. In den engen Gassen der Westerner Altstadt lässt sich noch das rechtwinklige Raster einer Wikingersiedlung erkennen. Im 12. und 13. Jahrhundert konsolidierten sich die Grundherrschaften; südlich des Sturmgebirges entstand die Grafschaft Barock, die ihren Namen von Graf Waldemar VII. erhielt. Im Süden liegt die traditionsreiche Grafschaft Barock, die aus der mittelalterlichen Herrschaft Waldemarslän hervorging.
Kohlonia (Pop.: 32.932) – Hauptstadt: Kohla (Pop.: 16.353): Kohlonia nimmt den äußersten Nordwesten Landauris ein und wird von der Sturmsee im Süden, dem Westmeer im Westen und dem Nordmeer im Norden umgeben. Das Land präsentiert sich als Mosaik aus fruchtbaren Flusstälern, kargen Wüsten, zerklüfteten Gebirgen und windumtosten Küsten. Das Herzstück bildet das Kohla-Tal: Der namengebende Fluss entspringt im Kohlgebirge und mündet nach etwa 50 Kilometern in die Sturmsee. An seiner Mündung liegt die Hauptstadt Kohla – die älteste Stadt Landauris. Ein dichtes Kanalnetz durchzieht das gesamte Tal und ermöglicht den für Kohlonia charakteristischen Kohl-Anbau. Östlich des Kohla-Flusses erstreckt sich die weite Kohlsteppe, die nach Norden hin in die vollkommen unbewohnbare Kohlwüste übergeht. Das Kohlgebirge im Nordwesten wird von den Gipfeln des Kolabergs (1304 Meter) und des Felbergs (1261 Meter) überragt. Im Hügelland zwischen den Tälern der Flüsse Kohla und Rauschenbach befinden sich große Steinkohlevorkommen, die über Jahrhunderte die Wirtschaft bestimmten. Seit etwa 1975 geht der Abbau jedoch stark zurück; heute sind von den ursprünglich fünf Bergwerken nur noch zwei Gruben aktiv.
Folgende Länder sind work in progress: Nudelland (Hauptstadt: Nudeltopf), Tremoland (Hauptstadt: Tremo), Nortismo (Hauptstadt: Nortismo), Weizenland (Hauptstadt: Storchenfeld), Nordland (Hauptstadt: Nordstadt).
Der Nordosten

Sämtliche Länder dieser Region sind work in progress: Nordinsula (Hauptstadt: Nordinsula), Monastan (Hauptstadt: Nortost), Steppenland (Hauptstadt: Waldora), Kopfland (Hauptstadt: Kopfa), Fontania (Hauptstadt: Fonta), Berginsel (Hauptstadt: Berginsel).
Der Südosten

Sämtliche Länder dieser Region sind work in progress: Montana (Hauptstadt: Bergstadt), Südland (Hauptstadt: Südhafen), Südostland (Hauptstadt: Strando), Holzland (Hauptstadt: Osthafen), Ostland (Hauptstadt: Bergkanal).
