Orte
-

Kohlaschleuße (Kreisstadt – Kohlonia)
Kohlaschleuße ist eine Kleinstadt mit 3.457 Einwohnern an der Mündung der Fel in die Kohla. Einst eine florierende Bergbaustadt mit über 20.000 Bewohnern, prägen heute Leerstand und Verfall ganze Viertel. Im Zentrum um den Marktplatz gruppieren sich die St.-Barbara-Kirche von 1718, die Kreisverwaltung und das Gasthaus „Zur Kohlenglocke“. Die aktive Grube Kohlaschleuße und die museale…
-

Winterburg (Kreis Kohlatal – Kohlonia)
Winterburg ist ein kleines Haufendorf mit 125 Einwohnern in der kohlonischen Steppe, entstanden mit dem Bau der Northern Desert Railway. Der Name stammt von der nahen Burgruine, einem kuriosen Wohnturm von 1688, der nur im Winter zur Jagd auf Steppenhühner bewohnt war. Die schlichte St.-Hedwigs-Kapelle erbauten Eisenbahnarbeiter aus Nudelland, während die Schäferei Kolbenheyer seit 1887…
-

Herbstplatz (Kreis Kohlatal – Kohlonia)
Herbstplatz, ein Dorf mit 215 Einwohnern, liegt am Übergang vom fruchtbaren Kohla‑Tal zur offenen Steppe. Sein Ursprung als Rastplatz herbstlicher Karawanen spiegelt sich noch heute in der geraden Struktur des Straßendorfes entlang der B30. Mit dem Bau der Northern Desert Railway gewann der Ort an Bedeutung; der kleine Bahnhof verbindet ihn bis heute zuverlässig mit…
-

Südort (Kreis Kohlatal – Kohlonia)
Südort ist mit 58 Einwohnern die kleinste Ortschaft des Landkreises Kohlatal. Der Weiler aus neun Höfen liegt auf 72 Metern Höhe am östlichen Ufer der Kohla, direkt an der B301. Herzstück des Ortes ist die Kreuzung, an der das Gasthaus „Zum Auenwald“ von 1802 steht – ein weiß getünchtes Fachwerkhaus, in dem Wirtin Almut Lohberg…
-

Viellam (Kreis Kohlatal – Kohlonia)
Viellam, ein 121-Seelen-Dorf im Kohlatal, liegt idyllisch beiderseits der Kohla und ist geprägt von seiner Geschichte als Rastplatz der Kohltransporteure. Die barocke St.-Barbara-Kirche von 1756 mit ihrem geschnitzten Altar dominiert das Ortsbild. Gegenüber lädt die ehemalige Kornmühle als Heimatmuseum zur Besichtigung ein. Nördlich thront die Burgruine Stollenfels, während die traditionsreiche Seilerei Falkenhagen noch heute produziert.…
-

Kohlfähre (Kreis Kohlatal – Kohlonia)
Das idyllische Dorf Kohlfähre im Kohlatal (Kohlonia) besticht durch seine gelungene Mischung aus lebendiger Geschichte und ländlicher Wirtschaft. Einst nach einer historischen Fährverbindung benannt, erstreckt sich der beschauliche, gut per Bahn erreichbare 315-Einwohner-Ort heute malerisch an beiden Ufern der Kohla. Zu den markanten kulturellen Sehenswürdigkeiten zählen die neugotische St.-Jakobus-Kirche von 1873 und das geschichtsträchtige Gutshaus…
-

Nordort (Kreisstadt im Kohlatal – Kohlonia)
Nordort, die kleinste Kreisstadt Kohlonias, liegt mit 425 Einwohnern 41 Kilometer nördlich von Kohla am Kohla-Fluss. Der Ort gruppiert sich um einen Marktplatz mit dem Kreishaus von 1892 und der St.-Liobans-Kirche von 1712. Die Schule von 1927 beherbergt Stadtbücherei und Theatersaal. Am östlichen Ortsrand betreibt Familie Brenner die letzte Tankstelle vor der Kohlwüste. Sechs Kilometer…
-

Sommereck (Kreis Goldküste – Kohlonia)
Sommereck, mit 96 Einwohnern die nördlichste Siedlung des Landkreises Goldküste, liegt eingebettet in weite Rinderkoppeln an der Bundesstraße 303. Das Straßendorf wird geprägt von seiner romanischen Feldsteinkirche St. Jakobus aus dem 13. Jahrhundert, der zentralen Viehtränke aus Sandstein und der traditionsreichen Fleischerei Bergmann, deren geheimnisumwobene Kohlwurst nur im Umkreis von 20 Kilometern erhältlich ist. Östlich…
-

Frühlingsdorf (Kreis Goldküste – Kohlonia)
Frühlingsdorf, ein 83-Seelen-Dorf im Landkreis Goldküste Kohlonias, verdankt seinen Namen einer warmen Quelle, die den nahen Teich selbst im Winter eisfrei hält und Jahr für Jahr die ersten Krokusse der Region erblühen lässt. Im Ortskern steht die 1742 erbaute Kirche Maria Königin mit einer holzgeschnitzten Pietà aus dem 16. Jahrhundert. Eine kleine Handweberei verarbeitet Schafwolle…
-

Punktdorf (Kreis Goldküste – Kohlonia)
Punktdorf, mit 96 Einwohnern die südlichste Siedlung im Hinterland der Goldküste, verdankt seinen ungewöhnlichen Namen einem trigonometrischen Punkt der Landesvermessung von 1823. Der Stein markiert noch heute den von drei Ulmen beschatteten Dorfplatz. Landwirtschaft, eine historische Schmiede und eine Sattlerei prägen den Ort, dessen schlichte Kapelle St. Maria zur Wiese sonntags von Hand geläutete Glocken…
-

Kleinstrand (Kreis Goldküste – Kohlonia)
Kleinstrand, mit 254 Einwohnern die zweitgrößte Siedlung des Landkreises Goldküste, liegt an der Sturmseeküste Kohlonias. Der Name rührt vom hier nur 600 Meter schmalen Küstenwaldstreifen. Der Naturhafen, seit 1784 von zwei Granitmolen geschützt, ist Zentrum der örtlichen Fischerei; sieben Kutter fangen Dorsch und Flunder. Das Wrack des 1871 gestrandeten Schoners „Albatros“ ragt als Mahnmal aus…
-

Silberstrand (Kreis Goldküste – Kohlonia)
Silberstrand ist ein Fischerdorf mit 121 Einwohnern an der Goldküste Kohlonias, nur drei Meter über dem Meeresspiegel gelegen. Der Ort lebt von der Miesmuschelzucht: Vier Familien ernten jährlich etwa 15 Tonnen Muscheln aus den felsigen Prielen der Sturmsee. Eine kleine Konservenfabrik von 1936 verarbeitet die Ernte zu Spezialitäten und legt auch Sturmseehering in Dosen mit…
