
Die Linie 11 – Zentrobahn verbindet als regionale Eisenbahnstrecke die Hauptstädte Kohla, Seestadt, Zentro und Bierona miteinander. Auf ihrem etwa 170 Kilometer langen Weg vom Kohlaer Hauptbahnhof bis zum Bieronaer Hauptbahnhof bedient sie zahlreiche Unterwegshalte wie Teichfurt, Nordufer, Seestadt Nord und Süd, Arnsheim, Fünfstern, Zentro Nord, Ruppin und Zentodorf. Die Züge verkehren im Stundentakt mit Regionalbahnen, ergänzt durch Express- und Eilzüge im Zweistundentakt. Die Strecke folgt weitgehend dem Verlauf des Flusses Zento und erschließt sowohl städtische als auch ländliche Regionen. Die Zentrobahn ist eine wichtige Lebensader für Pendler, Reisende und den lokalen Wirtschaftsverkehr.

Kohla Hbf Kohla, die Hauptstadt Kohlonias, liegt sechs Kilometer oberhalb der Mündung des Kohla-Flusses in die Sturmsee und ist das historische Herz des Nordwestens der Inselwelt Landauri. Die Stadt blickt auf über 1300 Jahre wechselvolle Geschichte zurück: Gegründet 722 von Kapitän Eoban, wurde sie 847 von Wikingern völlig zerstört und lag jahrhundertelang als Ruinenfeld brach. Erst im 17. Jahrhundert erlebte sie einen prunkvollen Wiederaufbau als barocke Planstadt. Heute vereint Kohla barocke Prachtbauten mit modernen Wohnvierteln, Hochtechnologie und einem reichen kulturellen Leben. Seit der Unabhängigkeit Kohlonias 1923 ist die Stadt Regierungssitz eines eigenständigen Landes. Ihre Stadtteile – das historische Zentrum mit Kathedrale und Museum, der einstige Kohlehafen, der sich zu einem Hightech-Standort wandelte, das Universitätsviertel Kohla West sowie die ruhigen Wohngebiete Kohla Süd, Nord und Ufer – erzählen alle Facetten dieser bewegten Geschichte.
Expresszüge: Northern Desert Railway aller 2 Stunden 1:21- 23:21 nach Western, 1:35-19:35 über Nudeltopf, Nordstadt nach Nortost, 21:35 nach Nordstadt, 23:35 nach Nudeltopf; Zentralmassivbahn (20A) 7:40 und 15:40 nach Bosheim
Eilzüge: Northern Desert Railway 8:40, 12:40, 16:40, 20:40 nach Western, 6:06, 10:06, 14:06, 18:06 nach Tremo
Regionalbahnen: NDR3001 stündlich 6:01-21:01 nach Western; NDR3002 stündlich 6:06-21:06 nach Nudeltopf; Kohlbahn (Linie 12) stündlich 6:31-20:31 über Strandstedt nach Westmünde, 21:31 nach Strandstedt; Kohlbahn (Linie 14) stündlich 6:09-21:09 nach Kohlaschleuße – 2stündlich 6:09-20:09 weiter nach Kolaquell; Zentralmassivbahn Linie 20 stündlich 5:55-21:55 nach Teichfurt – 2stündlich 6:55-20:55 weiter nach Althaus

Kohla Süd (4,2km) liegt am rechten Ufer des Teichflusses, kurz vor dessen Mündung in den Kohla, und zählt 2.350 Einwohner auf einer Höhe von 27 Metern über dem Meer. Der Stadtteil entstand in der späten Industrialisierungsphase des ausgehenden 19. Jahrhunderts, als die wachsende Arbeiterschaft der Kohleindustrie Wohnraum benötigte. Die schmucklosen Backstein-Mietshäuser aus den 1880er und 1890er Jahren prägen noch heute Teile des Viertels, wurden jedoch ab den 1920er Jahren durch aufgelockerte Einfamilienhaussiedlungen mit kleinen Gärten ergänzt, sodass ein ruhiges, durchmischtes Wohnquartier entstand. Die Bahnhofstraße ist die zentrale Achse und führt zum 1904 erbauten Bahnhof Kohla-Süd. Unmittelbar daneben, in der Bahnhofstraße 34, befindet sich seit 2008 das moderne Einkaufszentrum „Teichpark Arkaden“ mit Läden, Cafés und einem Lebensmittelmarkt. Für Erholung sorgt das 1972 erbaute Sturmseebad in der Teichuferstraße 15, während das kleine, aber stimmungsvolle Eoban-Kampfbahn-Stadion am Stadionweg 1 sportliche Veranstaltungen beherbergt. Kultureller Ankerpunkt ist die Stadtteilbibliothek Kohla-Süd in der Industriestraße 3, die aus einer Arbeiterleihbücherei hervorging und heute einen besonderen Sammlungsschwerpunkt zur Industriegeschichte Kohlonias pflegt.
Zentralmassivbahn Linie 20 stündlich 6:02-22:02 nach Teichfurt – 2stündlich 7:02-21:02 weiter nach Althaus; stündlich 6:40-21:40 und 22:10 nach Kohla Hbf

Nur zwei Kilometer von Kohla entfernt und doch eine Welt für sich: Teichfurt (6km), mit 1.254 Einwohnern noch lange nicht die kleinste Kreisstadt Kohlonia, ruht auf 28 Metern Höhe am Ufer des Teichflusses. Einst eine Furt für Fuhrleute, wuchs der Ort seit dem 13. Jahrhundert zu einem bescheidenen Marktflecken heran, dessen Herz noch immer der Eobansplatz ist. Hier stehen das Rathaus von 1742, die barocke St.-Aldomars-Kirche mit ihrem Holzturm und die Brauerei, deren untergäriges Landbier seit 1831 für seinen malzigen Charakter bekannt ist. Die Seestädter Chaussee präsentiert eine geschlossene Reihe zweigeschossiger Fachwerkhäuser mit kunstvollen Schnitzsprüchen. Im Gasthof „Zum grünen Frosch“ übernachtet und speist, wer das ländliche Kohlonia kennenlernen will, während Bäckerei Heitbrink mit Sauerteigbrot über die Kreisgrenzen hinaus bekannt ist. Der Landmaschinenhandel Hennecke & Sohn prägt seit vier Generationen die Wirtschaft, ergänzt vom Obsthof Quorzo. Im fruchtbaren Teichbach-Tal gedeihen Kohl, Weizen und Hafer auf ertragreichen Lehmböden.
Linie 20 (Zentralmassivbahn) stündlich 6:35-21:35 und 22:05 nach Kohla, aller 2 Stunden 7:09-21:09 nach Althaus (Seeland)

Altbrück (11,3km), ein ruhiges Dorf mit 335 Einwohnern im kohlonischen Landkreis Teichstedt, erstreckt sich am Ufer des Teichflusses, nur fünf Kilometer von Teichfurt entfernt. Seinen Namen verdankt es einer alten Brücke, deren steinerne Widerlager noch am Fluss sichtbar sind. Die heutige Stahlbrücke von 1927 verbindet die Ortsteile miteinander. Der historische Kern gruppiert sich um die Wehrkirche St. Matthias, deren romanischer Turm aus dem 12. Jahrhundert stammt und die einen sehenswerten spätgotischen Schnitzaltar birgt. Am Fluss steht die Altbrücker Mühle, eine ehemalige Wassermühle, die heute ein Wohnhaus ist und für Besucher nach Absprache geöffnet wird. Altbrück beherbergt die einzige Käserei des Kreises Teichstedt, wo aus regionaler Weidemilch der halbfeste Schnittkäse „Altbrücker Gold“ produziert wird. Eine traditionelle Stellmacherei fertigt Holzwagen und Karren. Reisende erreichen den Ort über die Bundesstraße 36 oder die Zentrobahn-Linie 11.

Altenfähr (22,9km) liegt flach am Teichfluß, 78 Meter über dem Meer, und wirkt wie ein Ort, der sich nach Wasserständen richtet. Die Uferstraße zieht sich am Damm entlang; von ihr zweigen kurze Gassen zu Höfen, Schuppen und dem Steg ab. Auffällig bleibt die alte Fährstelle: eine gemauerte Rampe, die schräg ins Wasser fällt, mit abgeriebenen Kanten und eingelassenen Eisenringen, an denen früher Seile geführt wurden. Gleich daneben liegt die Fährschanze, heute nur noch als niedriger Wall und ein paar Fundamentreste im Gras sichtbar, im Dorf aber fest verankert als Platz, an dem Übergänge geschützt wurden. Zentrum des Alltags ist die „Fährstube“ in der Uferstraße 1, wo ein handgeschriebenes Wasserstandsbrett hängt und Räucherfisch oft direkt vom Steg herübergetragen wird. Anbindung geben die B36 Richtung Altbrück und Unterstrand, die B53 nach Samo und die SEE9 nach Umpferstedt; die Zentrobahn nimmt Pendler stündlich Richtung Bierona und Kohla mit. Wer bleibt, merkt: Altenfähr ist klein, aber ständig im Durchfluss.

Nordufer (31,7km) liegt flach am Nordrand des Kleinen Teichs, 95 Meter über dem Meer, und wirkt wie ein Dorf, das aus einer einzigen Linie gebaut ist: der Ufergasse. Auf der einen Seite stehen schmale Häuser und Schuppen, auf der anderen beginnt gleich das Schilf, dahinter das Wasser. Vor vielen Toren liegen Boote auf Böcken, manche frisch gestrichen, manche mit abgedeckten Sitzen, als würde das Dorf seine Sommerfahrten ordentlich verstauen. Am Steg, wo die Ausflugsschiffe im Sommer anlegen, hängt der Alltag am Fahrplan: erst Unterstrand, dann Seestadt, und wer sitzen bleibt, fährt weiter über den Großen Teich bis Teicha oder Ziehen. Neben der Anlegestelle steht der Räucherstand; wenn Rauch aufsteigt, bildet sich eine kleine Schlange, und man isst im Stehen, den Blick aufs Wasser gerichtet. Ein paar Schritte weiter führt die Schilfstation auf einem Beobachtungssteg hinaus: Hütte, Bank, Sichtungsbuch mit Datumszeilen und Vogelzügen. Landwärts ist Nordufer schnell bei Samo (SEE12) oder auf der SEE10 nach Achthaus, und die Zentrobahn gibt dem Ort einen gleichmäßigen Takt, der selbst am Teichufer hörbar bleibt.

Im Landkreis Dermbach, auf 111 Metern Höhe, liegt Vielitz (35,7km) – ein Dorf, das seinen Rhythmus nicht verloren hat. Der Tag beginnt mit dem Zug nach Seestadt, auf den Alma Sörensen wartet, und endet oft in der Gaststube „Zur Querung“. Dazwischen liegen Handwerk und Nachbarschaft: die Schmiede Heitmann mit ihren vor dem Tor abgestellten Torflügeln, der Dorfladen von Rike Langenau, wo Pakete und Gespräche ineinanderfließen. Das Feldkreuz außerhalb des Dorfs ist Sammelpunkt bei Gewitter, Sinnbild einer Gemeinschaft, die still funktioniert. Auch wenn die Kirche selten voll ist und vieles unscheinbar wirkt, hat alles in Vielitz seine Ordnung. Der Ort lebt von verlässlichen Gesten – und von Menschen, die bleiben, ohne darüber zu reden.

Der Stadtteil Seestadt Nord (39,1km) ist das traditionsreiche Handwerksviertel der Hauptstadt des Seelandes. Auf einer Anhöhe östlich des Hafens oberhalb des Kleinen Teichs gelegen, bietet er einen weiten Blick über Hafen und Altstadt. Bereits seit dem 16. Jahrhundert prägen hier Werkstätten, Zünfte und Manufakturen das Bild. In den verwinkelten Straßen findet man Glasbläsereien, Töpfereien und Schreinereien, die ihre Produkte überregional anbieten. Das „Haus der Gewerke“, eine ehemalige Zunfthalle von 1628, dient heute als Kultur- und Ausbildungszentrum für traditionelle Techniken. Eine wichtige Verkehrsachse ist die alte Zentochaussee mit ihren historischen Gasthöfen, darunter das berühmte Gasthaus „Zur Werkbank“. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert entstanden erste Fabriken, die heute oft zu Lofts und Ateliers umgebaut sind. Die „Alte Ziegelei“ ist ein lebendiges Kunst- und Musikzentrum. Die Berufsschule Nord bildet in maritimen Berufen aus. Anders als die repräsentative Mitte oder der elegante Strand ist Seestadt Nord bodenständig, arbeitsam und voller kreativer Energie. Wer durch die kopfsteingepflasterten Gassen geht, riecht Holz und Metall und hört das Hämmern aus den Offenen Werkstätten – lebendige Handwerkstradition mitten in der Hauptstadt.

Seestadt Hbf (44,4km), Hauptstadt des Seelandes, liegt malerisch zwischen Großem und Kleinem Teich am Teichfluss. Sie verbindet Geschichte und Moderne: Im historischen Zentrum mit Rathaus, Parlament und Universität schlägt das politische Herz; der Hafen am Kleinen Teich ist industrielles Kraftzentrum und kultureller Schmelztiegel. Der Norden steht für Handwerk und Kreativität, der Osten für Natur, Forschung und Ruhe, während der Strand mit Villen, Promenade und Badeanstalt mondänen Glanz bietet. Im Süden zeigt sich bodenständiges Leben mit Vereinen, Mühlen und Brauereien. Ergänzt durch den Stadtwald mit Tierpark und Forstgarten ist Seestadt ein lebendiges Juwel am Wasser.
Expresszüge aller zwei Stunden: ZMBA21A 7:30, 11:30, 15:30, 19:30 nach Nudeltopf; ZMBA22A 7:25 und 15:25 nach Bosheim; Seelandbahn 6:45, 10:45, 14:45, 18:45 nach Western
Eilzüge SeeLB86 8:45, 12:45, 16:45, 20:45 nach Western
Regionalbahnen: ZMB21 stündlich 6:37 – 21:37 nach Althaus; ZMB22 stündlich 6:37 – 21:37 nach Weishaus; SeeLB86 6:00 – 21:00 nach Western; SeeLB87 stündlich 6:20 – 21:20 nach Grenzburg; SeeLB88 stündlich 6:40 – 20:40 nach Teichstedt, 21:40 nach Unterstrand; BZF108 stündlich 6:04 – 21:04 nach Kleebaum

Seestadt Süd (47,2km) Der Stadtteil Seestadt Süd liegt auf einer Anhöhe am westlichen Rand des Großen Teichs und gilt als das bodenständigste Viertel der Hauptstadt. Während andere Stadtteile von Politik oder Eleganz geprägt sind, steht der Süden für alltägliches Leben, starke Nachbarschaftskultur und handwerkliche Tradition. Seine Ursprünge reichen ins späte Mittelalter zurück. Die schlichte Backsteinkirche St. Gertrud von 1498 erinnert an die frühen Gehöfte, und rund um sie haben sich Fachwerkhäuser erhalten. Der Süden war einst die „Kornkammer der Stadt“ – noch heute ist die Südwindmühle von 1823 in Betrieb und mahlt Mehl für Schaulustige. Die Südbräu-Brauerei (gegründet 1872) liefert dunkles Bier. In engen Gassen arbeiten Schuster, Schneider und Kerzenzieher in kleinen Werkstätten. Kulturell lebt der Süden von seinen Vereinen. Der renommierte „Südteich-Chor“ singt alljährlich am Vorabend des Teichfestes, und die Fußballer der Turn- und Spielvereinigung Süd genießen leidenschaftliche Unterstützung. Der weitläufige Südpark mit Spielplätzen und Freilichtbühne ist ein beliebter Treffpunkt. Hier feiert die Nachbarschaft Picknicks, Konzerte und einen stimmungsvollen Laternenumzug, bei dem Kinder ihre Lichter ins Wasser des Teichs setzen. Wer das wahre, herzliche Alltagsgefühl Seestadts erleben möchte, findet es im Süden.
BZF108 stündlich 6:10 – 21:10 nach Kleebaum, 6:39-21:39 nach Seestadt Hbf


Südteich (54,1km), 103 m NN, 715 Ew., liegt am Südufer des Großen Teichs im nördlichen Seelandwald, etwa 7 km südwestlich von Seestadt. Das langgestreckte Dorf entstand aus einer mittelalterlichen Fischersiedlung und ist bis heute vom Bootsbau und der Fischverarbeitung geprägt. Zwei Werften fertigen Holzboote aus Eschen der umliegenden Hainen; das Holz liefert auch die Werkstatt „Unterstrander Bootsleisten“. Am Hafen arbeitet die Südteicher Räucherei & Konserven GmbH, bekannt für ihre Spezialität Teichkrebse in Dilllake. Mittelpunkt des Ortes ist die Kapelle St. Bereniké (1829), ein Holzbau mit Glocke aus einem alten Anker; zur Kirchweih werden die Boote geschmückt und an ihr vorbeigeschoben. Entlang des Ufers führt die Bereniké-Spur, ein ruhiger Weg durch Schilf und Weiden mit Aussichtspunkt über den Teich. Im Sommer verkehren Ausflugsschiffe nach Seestadt und Unterstrand. Südteich besitzt einfache Gasthäuser, darunter die Kapellenklause, und ist über B 53 und B 512 gut erreichbar. Das Dorf zeigt die typische Verbindung von Wasser, Wald und Handwerk – ein Ort stiller Arbeit, in dem das Seeland sein Gleichgewicht bewahrt.
BZF108 stündlich 6:32 – 21:32 nach Seestadt, 6:19 – 21:19 nach Kleebaum

Arnsheim (62,7km), mit 1.452 Einwohnern das größte Dorf des Seelandwaldes, liegt auf 101 Metern Höhe dort, wo der Flutkanal in den Großen Teich übergeht. Es ist Sitz der Forstverwaltung des Kreises Altenow und Mittelpunkt der Waldwirtschaft. Am Wasser steht das historische „Haus der Schleusenmeister“ von 1783, heute das Gasthaus „Zum Kanalblick“, dessen Terrasse über den Kanal blickt. Die Kirche St. Hildegrad aus grauem Granit wurde 1891 errichtet und ist bekannt für ihr Glockenspiel aus alten Schiffsglocken. Eine kleine Bahnstrecke verbindet Arnsheim stündlich mit Berenburg entlang des alten Treidelwegs. In der Schule des Ortes – die auch Kinder aus Waw besuchen – entstand in den 1950er-Jahren die Tradition des Runenfestes, das heute an der Steinmark gefeiert wird. Östlich im Wald liegt die Wüstung Nardorf mit dem sagenumwobenen „Totenbrunnen“. Arnsheim vereint Geschichte, Wasser und Handwerk zu einer stillen, arbeitsamen Welt, in der das Leben dem Rhythmus des Waldes folgt und das Läuten der Glocken über dem Flutkanal klingt.
SeeLB91 stündlich 7:01 – 21:01 nach Berenburg


Tewitz (77,9km), ein Dorf mit 687 Einwohnern im Osten des Seelandwaldes, liegt auf 201 Metern Höhe an einer schmalen Straße, die sich am alten Burgwall „Högelstein“ entlangzieht. Der moosüberwachsene Wall stammt vermutlich aus der Zeit der Waldwikinger und zählt zu den drei historischen Orten des Landkreises; er prägt das Dorfbild ebenso wie die schlichten Backstein- und Fachwerkhäuser am Hang. Im Zentrum liegen Kirche, Schule und Dorfladen, die den Alltag bündeln. Die Schule wird auch von Kindern aus Teeheim besucht, die morgens mit dem Bus durch den Wald nach Tewitz fahren. Der Dorfladen versorgt nicht nur das Dorf, sondern beliefert zweimal wöchentlich den Laden in Teeheim, aus dessen Hinterzimmer die Honigkisten der Imker abgeholt werden – eine praktische Verbindung zwischen beiden Orten. Der Bahnhof an der Zentrobahn stellt stündliche Verbindungen nach Bierona, Kohla und Südteich her. Waldwirtschaft, kleine Handwerksbetriebe und der ruhige Verkehr prägen Tewitz, einen Ort, in dem Geschichte, Wald und Alltag eng miteinander verwoben sind.

Fünfstern (93,8km) liegt auf einem Höhenzug über der Zento-Ebene und lebt von seiner Lage, Gemeinschaft und Bodenständigkeit. Der Ort ist überschaubar, doch überraschend reich an Begegnung und Ausdruck. Das Kulturhaus „Fünfer Saal“ ist Herz des Dorflebens – Treffpunkt für Kinofans, Tüftler und Genossenschaften. Die Kirche ist schlicht, der Gottesdienst familiär. Künstlerisch setzt Lena Grünfeld im Atelier „Himmelsblick“ mit ihren Landschaftsbildern eigene Akzente. Gäste schätzen die Mischung aus Ruhe, regionaler Küche in der „Goldenen Gabel“, Caféhauskultur und der Möglichkeit, sich zu Fuß oder per Rad den Ort zu erschließen. Die Zugverbindung macht Fünfstern zum erreichbaren Rückzugsort, der mehr ist als Durchgangsstation. Zwischen Reparaturcafé und Kräutertees, Schreinerei und Dichtung an der Caféwand offenbart sich ein Dorf, das Zeit gibt – und Raum lässt.

Zentro Nord (106,2km) Der Stadtteil Zentro Nord liegt rund um den Bahnhof Zentro Nord und bildet einen Gürtel aus Dienstleistungen. Hier findet man ein kleines Hotel für Umsteiger, zwei Fahrradwerkstätten, einen Schließfachladen für Aktenkisten und einen Schreibwarenhandel, der auffällig viele Formularmappen verkauft. In den Nebenstraßen stehen Wohnblöcke aus verschiedenen Bauphasen mit Hinterhöfen, Holzschuppen und Dachböden. Nord ist auch ein bedeutender Schulstandort. Die Severus-Realschule am Nordring verfügt über Werkstätten für Metall und Holz, die in Kooperation mit Betrieben des benachbarten Stadtteils Kontro betrieben werden. Die Schüler fertigen dort einfache Bauteile für städtische Einrichtungen wie Schilderhalter oder Regalböden. Das Lucius-Gymnasium am Kreideweg ist bekannt für sein Archiv- und Debattierprofil: Jede Klasse führt ein Jahr lang ein eigenes „Schulprotokoll“, das am Ende in einer öffentlich zugänglichen Vitrine im Foyer landet. Im Haus der Lehrämter an der Seminarstraße laufen abends Kurse für Aktenkunde, Schriftkunde und Kartenlesen. Viele Verwaltungsangestellte kommen nach Dienstschluss dorthin, da Beförderungen in Zentro oft an entsprechende Nachweise gebunden sind, die man hier günstig erwerben kann. Damit ist Nord ein wichtiges Dienstleistungs- und Bildungsviertel der Hauptstadt.

Zentro (110,8km) ist die Hauptstadt Zentravias. Am Zusammenfluss von Grenzfluss und Zento liegen die Arbeitsflächen am Wasser, darüber die Gassen der Altstadt. An den Stufen unterhalb der „Zentokante“ sind Jahreszahlen eingeritzt, weil Wasserstände hier nicht Theorie sind. Historisch begann Zentro als Teil des Dekanats Zentravia (730): Klöster, Kanzleien und Skriptorien machten Schrift zum Handwerk. Kathedrale (Baubeginn 790) und Universität (804) erweiterten das System, ohne es in einen abgeschlossenen Campus zu verwandeln; Hörsäle und Institute sitzen in umgebauten Höfen, Bibliotheken in Speichern. Die Verwaltungslogik zeigt sich am Kanzleiplatz: Stadthaus mit Protokollhof, daneben das Landeshaus, gegenüber die Landesdruckerei mit Formular- und Kartenproduktion. In der Altstadt liegen Stempelwerkstatt, Karten- und Papierladen, Buchhandlungen mit kommentierten Abschriften. Das kulturelle Leben verteilt sich: Stadttheater am Marktplatz, Werkstattbühne „Papierlager“ in Kontro, Kino „Grenzlicht“ im Norden, dazu Orgelkonzerte und Debattenabende in Vereinsräumen.
Eilzüge SeeLB89 7:30, 11:30, 15:30, 19:30 nach Grenzquell
Regionalbahnen: SeeLB89 stündlich 6:00 – 20:00 nach Grenzquell, 21:00 nach Teichstedt; SeeLB90 stündlich 6:30 – 20:30 nach Kleinros, 21:30 nach Abflußstedt; BthB93 stündlich 6:00 – 20:00 nach Rehstadt, 21:00 nach Priestewitz; BZF109 stündlich 5:45 – 20:45 nach Ferkelau; BZF111 stündlich 5:50 – 19:50 nach Novafurt

Fährstedt (128,9km) ist ein Flussdorf, dessen Alltag an wenigen Punkten organisiert ist: Bahnhof, Brücke, Anleger, Uferweg, Kirche, Werkhalle und Forststelle. Die Zentobahn hält am kleinen Halt mit Aushangkasten für Fahrplan, Feuerwehr und Kirchentermine. Der Uferweg führt zum Fähranleger, der heute selten fährt, aber für Materialtransporte und Vereinsaktionen gebraucht wird. Im Gasthaus „Zum Zentohemd“ (Uferweg 6) treffen sich Angler, Feuerwehrleute und Forstleute; im Raum hängen Ruderblatt, Tauwerk und Messlatte statt Zierbilder. St. Aurelian (Kirchsteig 1) liegt etwas höher; die Turmuhr wird wegen Feuchte öfter nachgestellt, die Gemeinde plant Feste und Sprechstunden über kurze Wege. Westlich ist der Lange Han über Feldwege erreichbar, organisatorisch sitzt das „Han-Revier“ (Hanweg 3) jedoch im Ort, weil Abholung und Wegepflege über feste Straßen laufen. Wer am Zento radelt, nutzt Rastpunkte am Ufer und bleibt für eine Nacht in wenigen Gästezimmern.

Ruppin (137,9km), Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Bierland, liegt idyllisch am Fluss Zento und blickt auf eine lange Geschichte als Handels- und Brauzentrum zurück. Die Stadt vereint historische Architektur – etwa die Basilika St. Pientrion mit gotisch-barocker Doppelturmfassade – mit lebendiger Alltagskultur. Auf dem Platz „Zur Alten Schleuse“ pulsiert das Stadtleben mit Markt, Theater und Schleusendenkmal. Ruppin ist berühmt für seine Brauereien wie die „Ruppiner Flut“ und die kreative „Brauer-Union“. Bier ist hier nicht nur Genuss, sondern Kultur: Biergesellschaften, eine Brauschule und Festtage wie der „Tag des Schenkrechts“ machen die Tradition greifbar. Im Museum der Zento-Schiffer taucht man in Flusshandel und Bootsbau ein. Geheimnisvoll ist die Schifferhöhle am Alten Zento – ein Ort voller Legenden. Gasthäuser, das „Treberfeld“, innovative Betriebe und kulturelle Veranstaltungen runden das Stadtbild ab. Mit guter Verkehrsanbindung und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten ist Ruppin ein charmantes Ziel für Genießer, Entdecker und Freunde der Bierkultur.

Zentodorf (153,6km) ist mit 4.714 Einwohnern der größte Ort im Landkreis Ruppin und liegt strategisch am Zento-Fluss zwischen Ruppin und der Hauptstadt Bierona. Der Ort hat keinen klassischen Dorfkern, sondern entwickelte sich entlang der Schiffswerftstraße am Fluss. Die größte Brauerei der Region, die „Brauerei Goldhumpen“, produziert hier das beliebte „Zento Helle“, gebraut mit Klodorfer Hopfen. Sehenswert sind die neugotische Kirche St. Winfried mit einer Glocke aus alten Kloster-Sudkesseln sowie das „Hopfenkundliche Archiv des Südens“, wo die handgezeichnete Hopfenkarte von Falderich von Langhaus aus dem Jahr 1813 ausgestellt ist. Die Zentodorfer Brauschule bildet Brauer aus dem ganzen Land aus. Am Wochenmarkt jeden Mittwoch und Samstag trifft sich der ganze Ort. Eine tägliche Fähre verbindet Zentodorf mit Bierona und Ruppin. Die Überreste der steinernen Zentrobrücke von 1437 zeugen von vergangenem Handel. Zentodorf ist heute ein Ort des Bierwissens, des Brauhandwerks und der Bewegung – ein urbanisiertes Dorf mit Flussblick und Funktion.

Bierona Nord (160,4km): Bierona ist die Hauptstadt des Bierlandes und liegt an der Mündung des Zento in die Bierbucht. Bierona Nord liegt östlich des Zento und ist ein handwerklich geprägter Stadtteil mit 14.289 Einwohnern. Entlang der Alten Zentochaussee befinden sich Werkstätten für Feinmechanik, Textilreparatur und Keramik sowie das genossenschaftliche „Haus der Gewerke“. Zwei Berufsschulen prägen den Tagesablauf, ergänzt durch schlichte Wohnanlagen aus der Zwischenkriegszeit. Zwischen funktionalen Gebäuden und Wohnblöcken zieht sich die Kalte Gabel, ein Seitenarm des Zento, durch ein Weidenrondell. Der Stadtteil vereint produktives Arbeiten mit nachbarschaftlichem Leben, Flohmärkten und Werkzeugtauschbörsen. Bierona Nord ist ein funktionaler, bodenständiger Teil der Stadt mit eigener Geschichte, handwerklicher Kontinuität und klarer sozialer Struktur.

Bierona Mitte (164,2km) liegt am östlichen Ufer des Zento und umfasst das ehemalige Zentrum der Republik Bierona. Heute verbindet das Viertel historische Spuren mit urbanem Alltag. Freigelegte Pflaster und Mauerreste erinnern an die republikanische Zeit. Der Codexplatz markiert den Ort der alten Volksversammlung, nahe dem Institut für republikanische Rechtstradition. Die Gassen sind eng, gesäumt von Antiquariaten, Weinhandlungen und Wohnhäusern aus dem 17. Jahrhundert. In einem alten Gildehaus finden regelmäßig Vorträge statt. Mitte ist ein lebendiges, aber ruhiges Quartier, das akademische, kulturelle und nachbarschaftliche Milieus vereint – mit Blick über den Fluss auf das gegenüberliegende Schloss im Zentrum der Stadt.

Bierona Hbf (168,8km) Bierona Zentrum bildet mit 34.578 Einwohnern das historische und politische Herz der Stadt. Auf einer leichten Anhöhe nahe der Zento-Mündung gelegen, prägen enge Gassen, Innenhöfe und das Schloss Goposius II. das Bild. Hier befinden sich das Parlamentsgebäude, die Staatskanzlei und Museen zur Stadtgeschichte. Cafés, Kanzleien und Antiquariate reihen sich in Erdgeschossen alter Bürgerhäuser. Der Codexwinkel und die Piazza Luciana sind zentrale Orte für Besuch und Alltag. Studierende, Behördenangestellte und Touristengruppen prägen das Straßenbild. Das Zentrum ist Verwaltungsort, Symbol demokratischer Tradition und lebendiger Stadtteil zugleich – dicht, geschichtsträchtig und stets in Bewegung.
Expresszüge: Stammbahn 2stündlich 0:55 – 22:55 nach Ackero; 0:58 – 22:58 nach Nortost
Eilzüge: Stammbahn 9:53, 13:53, 17:53, 21:53 nach Ackero; 7:34, 11:34, 15:34, 19:34 nach Storcha
Regionalbahnen: SB1002 stündlich 6:05 – 21:05 nach Butha; SB1003 stündlich 6:05 – 20:05 nach Nova, 21:05 nach Komerz ob. Bf.; BZF106 stündlich 6:05 – 21:05 nach Südeck, BZF107 alle 20 Minuten 5:20 – 23:40 nach Bierona Strand; BZF113 stündlich 6:35 – 19:35 nach Nova, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Kreuzberg (Bierländer Schweiz)
Fahrpläne
Express- und Eilzüge
| Kohla Hbf ab | 00:05 | 02:05 | 04:05 | 06:05 | 06:58 | 08:05 | 09:58 | 10:05 | 12:05 | 12:58 | 14:05 | 15:58 | 16:05 | 18:05 | 18:58 | 20:05 | 22:05 |
| Teichfurt | 07:07 | 10:10 | 13:07 | 16:07 | 19:07 | ||||||||||||
| Seestadt Hbf an | 00:26 | 02:26 | 04:26 | 06:26 | 07:30 | 08:26 | 10:33 | 10:26 | 12:26 | 13:30 | 14:26 | 16:30 | 16:26 | 18:26 | 19:30 | 20:26 | 22:26 |
| Seestadt Hbf ab | 00:29 | 02:29 | 04:29 | 06:28 | 07:32 | 08:28 | 10:35 | 10:28 | 12:28 | 13:32 | 14:28 | 16:32 | 16:28 | 18:28 | 19:32 | 20:28 | 22:28 |
| Südteich | 07:43 | 10:46 | 13:43 | 16:43 | 19:43 | ||||||||||||
| Arnsheim | 07:53 | 10:56 | 13:53 | 16:53 | 19:53 | ||||||||||||
| Zentro Hbf an | 00:57 | 02:57 | 04:57 | 06:57 | 08:21 | 08:57 | 11:24 | 10:57 | 12:57 | 14:21 | 14:57 | 17:21 | 16:57 | 18:57 | 20:21 | 20:57 | 22:57 |
| Zentro Hbf ab | 00:59 | 02:59 | 04:59 | 06:59 | 08:23 | 08:59 | 11:26 | 10:59 | 12:59 | 14:23 | 14:59 | 17:23 | 16:59 | 18:59 | 20:23 | 20:59 | 22:59 |
| Ruppin | 08:43 | 11:46 | 14:43 | 17:43 | 20:43 | ||||||||||||
| Bierona Hbf an | 01:25 | 03:25 | 05:25 | 07:25 | 09:02 | 09:25 | 12:05 | 11:25 | 13:25 | 15:02 | 15:25 | 18:02 | 17:25 | 19:25 | 21:02 | 21:25 | 23:25 |
| Bierona Hbf | 00:25 | 02:25 | 04:25 | 06:25 | 07:05 | 08:25 | 10:05 | 10:25 | 12:25 | 13:05 | 14:25 | 16:05 | 16:25 | 18:25 | 19:05 | 20:25 | 22:25 |
| Ruppin | 07:26 | 10:26 | 13:26 | 16:26 | 19:26 | ||||||||||||
| Zentro Hbf an | 00:51 | 02:51 | 04:51 | 06:51 | 07:44 | 08:51 | 10:44 | 10:51 | 12:51 | 13:44 | 14:51 | 16:44 | 16:51 | 18:51 | 19:44 | 20:51 | 22:51 |
| Zentro Hbf ab | 00:53 | 02:53 | 04:53 | 06:53 | 07:46 | 08:53 | 10:51 | 10:53 | 12:53 | 13:46 | 14:53 | 16:46 | 16:53 | 18:53 | 19:46 | 20:53 | 22:53 |
| Arnsheim | 08:16 | 11:21 | 14:16 | 17:16 | 20:16 | ||||||||||||
| Südteich | 08:26 | 11:31 | 14:26 | 17:26 | 20:26 | ||||||||||||
| Seestadt Hbf an | 01:22 | 03:22 | 05:22 | 07:22 | 08:35 | 09:22 | 11:40 | 11:22 | 13:22 | 14:35 | 15:22 | 17:35 | 17:22 | 19:22 | 20:35 | 21:22 | 23:22 |
| Seestadt Hbf ab | 01:24 | 03:24 | 05:24 | 07:24 | 08:37 | 09:24 | 11:42 | 11:24 | 13:24 | 14:37 | 15:24 | 17:37 | 17:24 | 19:24 | 20:37 | 21:24 | 23:24 |
| Teichfurt | 09:02 | 12:07 | 15:02 | 18:02 | 21:02 | ||||||||||||
| Kohla Hbf an | 01:45 | 03:45 | 05:45 | 07:45 | 09:09 | 09:45 | 12:14 | 11:45 | 13:45 | 15:09 | 15:45 | 18:09 | 17:45 | 19:45 | 21:09 | 21:45 | 23:45 |
Regionalbahnen
| Kohla Hbf | 06:25 | 07:25 | 08:25 | 09:25 | 10:25 | 11:25 | 12:25 | 13:25 | 14:25 | 15:25 | 16:25 | 17:25 | 18:25 | 19:25 | 20:25 | ||
| Kohla Süd | 06:32 | 07:32 | 08:32 | 09:32 | 10:32 | 11:32 | 12:32 | 13:32 | 14:32 | 15:32 | 16:32 | 17:32 | 18:32 | 19:32 | 20:32 | ||
| Teichfurt an | 06:37 | 07:37 | 08:37 | 09:37 | 10:37 | 11:37 | 12:37 | 13:37 | 14:37 | 15:37 | 16:37 | 17:37 | 18:37 | 19:37 | 20:37 | ||
| Teichfurt ab | 06:39 | 07:39 | 08:39 | 09:39 | 10:39 | 11:39 | 12:39 | 13:39 | 14:39 | 15:39 | 16:39 | 17:39 | 18:39 | 19:39 | 20:39 | ||
| Altbrück | 06:46 | 07:46 | 08:46 | 09:46 | 10:46 | 11:46 | 12:46 | 13:46 | 14:46 | 15:46 | 16:46 | 17:46 | 18:46 | 19:46 | 20:46 | ||
| Altenfähr | 06:56 | 07:56 | 08:56 | 09:56 | 10:56 | 11:56 | 12:56 | 13:56 | 14:56 | 15:56 | 16:56 | 17:56 | 18:56 | 19:56 | 20:56 | ||
| Nordufer (Seeland) | 07:04 | 08:04 | 09:04 | 10:04 | 11:04 | 12:04 | 13:04 | 14:04 | 15:04 | 16:04 | 17:04 | 18:04 | 19:04 | 20:04 | 21:04 | ||
| Vielitz | 07:10 | 08:10 | 09:10 | 10:10 | 11:10 | 12:10 | 13:10 | 14:10 | 15:10 | 16:10 | 17:10 | 18:10 | 19:10 | 20:10 | 21:10 | ||
| Seestadt Nord | 07:16 | 08:16 | 09:16 | 10:16 | 11:16 | 12:16 | 13:16 | 14:16 | 15:16 | 16:16 | 17:16 | 18:16 | 19:16 | 20:16 | 21:16 | ||
| Seestadt Hbf an | 07:24 | 08:24 | 09:24 | 10:24 | 11:24 | 12:24 | 13:24 | 14:24 | 15:24 | 16:24 | 17:24 | 18:24 | 19:24 | 20:24 | 21:24 | ||
| Seestadt Hbf ab | 07:34 | 08:34 | 09:34 | 10:36 | 11:34 | 12:34 | 13:34 | 14:34 | 15:34 | 16:34 | 17:34 | 18:34 | 19:34 | 20:34 | 21:34 | ||
| Seestadt Süd | 07:40 | 08:40 | 09:40 | 10:42 | 11:40 | 12:40 | 13:40 | 14:40 | 15:40 | 16:40 | 17:40 | 18:40 | 19:40 | 20:40 | 21:40 | ||
| Südteich an | 07:47 | 08:47 | 09:47 | 10:49 | 11:47 | 12:47 | 13:47 | 14:47 | 15:47 | 16:47 | 17:47 | 18:47 | 19:47 | 20:47 | 21:47 | ||
| Südteich ab | 07:49 | 08:49 | 09:49 | 10:51 | 11:49 | 12:49 | 13:49 | 14:49 | 15:49 | 16:49 | 17:49 | 18:49 | 19:49 | 20:49 | 21:49 | ||
| Arnsheim an | 07:57 | 08:57 | 09:57 | 10:59 | 11:57 | 12:57 | 13:57 | 14:57 | 15:57 | 16:57 | 17:57 | 18:57 | 19:57 | 20:57 | 21:57 | ||
| Arnsheim ab | 06:59 | 07:59 | 08:59 | 09:59 | 11:01 | 11:59 | 12:59 | 13:59 | 14:59 | 15:59 | 16:59 | 17:59 | 18:59 | 19:59 | 20:59 | ||
| Tewitz | 07:11 | 08:11 | 09:11 | 10:11 | 11:13 | 12:11 | 13:11 | 14:11 | 15:11 | 16:11 | 17:11 | 18:11 | 19:11 | 20:11 | 21:11 | ||
| Fünfstern (Zentravia) | 07:23 | 08:23 | 09:23 | 10:23 | 11:25 | 12:23 | 13:23 | 14:23 | 15:23 | 16:23 | 17:23 | 18:23 | 19:23 | 20:23 | 21:23 | ||
| Zentro Nord | 07:33 | 08:33 | 09:33 | 10:33 | 11:35 | 12:33 | 13:33 | 14:33 | 15:33 | 16:33 | 17:33 | 18:33 | 19:33 | 20:33 | 21:33 | ||
| Zentro Hbf an | 07:40 | 08:40 | 09:40 | 10:40 | 11:42 | 12:40 | 13:40 | 14:40 | 15:40 | 16:40 | 17:40 | 18:40 | 19:40 | 20:40 | 21:40 | ||
| Zentro Hbf ab | 07:42 | 08:42 | 09:42 | 10:42 | 11:44 | 12:42 | 13:42 | 14:42 | 15:42 | 16:42 | 17:42 | 18:42 | 19:42 | 20:42 | 21:42 | ||
| Fährstedt (Zentravia) | 07:55 | 08:55 | 09:55 | 10:55 | 11:57 | 12:55 | 13:55 | 14:55 | 15:55 | 16:55 | 17:55 | 18:55 | 19:55 | 20:55 | 21:55 | ||
| Ruppin an | 08:04 | 09:04 | 10:04 | 11:04 | 12:06 | 13:04 | 14:04 | 15:04 | 16:04 | 17:04 | 18:04 | 19:04 | 20:04 | 21:04 | 22:04 | ||
| Ruppin ab | 07:12 | 08:12 | 09:12 | 10:12 | 11:12 | 12:14 | 13:12 | 14:12 | 15:12 | 16:12 | 17:12 | 18:12 | 19:12 | 20:12 | 21:12 | ||
| Zentodorf | 07:24 | 08:24 | 09:24 | 10:24 | 11:24 | 12:26 | 13:24 | 14:24 | 15:24 | 16:24 | 17:24 | 18:24 | 19:24 | 20:24 | 21:24 | ||
| Bierona Nord | 07:31 | 08:31 | 09:31 | 10:31 | 11:31 | 12:33 | 13:31 | 14:31 | 15:31 | 16:31 | 17:31 | 18:31 | 19:31 | 20:31 | 21:31 | ||
| Bierona Mitte | 07:38 | 08:38 | 09:38 | 10:38 | 11:38 | 12:40 | 13:38 | 14:38 | 15:38 | 16:38 | 17:38 | 18:38 | 19:38 | 20:38 | 21:38 | ||
| Bierona Hbf an | 07:45 | 08:45 | 09:45 | 10:45 | 11:45 | 12:47 | 13:45 | 14:45 | 15:45 | 16:45 | 17:45 | 18:45 | 19:45 | 20:45 | 21:45 |
| Bierona Hbf | 06:08 | 07:08 | 08:08 | 09:08 | 10:08 | 11:08 | 12:08 | 13:08 | 14:08 | 15:08 | 16:08 | 17:08 | 18:08 | 19:08 | 20:08 | ||
| Bierona Mitte | 06:15 | 07:15 | 08:15 | 09:15 | 10:15 | 11:15 | 12:15 | 13:15 | 14:15 | 15:15 | 16:15 | 17:15 | 18:15 | 19:15 | 20:15 | ||
| Bierona Nord | 06:22 | 07:22 | 08:22 | 09:22 | 10:22 | 11:22 | 12:22 | 13:22 | 14:22 | 15:22 | 16:22 | 17:22 | 18:22 | 19:22 | 20:22 | ||
| Zentodorf | 06:29 | 07:29 | 08:29 | 09:29 | 10:29 | 11:29 | 12:29 | 13:29 | 14:29 | 15:29 | 16:29 | 17:29 | 18:29 | 19:29 | 20:29 | ||
| Ruppin an | 06:41 | 07:41 | 08:41 | 09:41 | 10:41 | 11:41 | 12:41 | 13:41 | 14:41 | 15:41 | 16:41 | 17:41 | 18:41 | 19:41 | 20:41 | ||
| Ruppin ab | 06:43 | 07:43 | 08:43 | 09:43 | 10:43 | 11:43 | 12:43 | 13:43 | 14:43 | 15:43 | 16:43 | 17:43 | 18:43 | 19:43 | 20:43 | ||
| Fährstedt (Zentravia) | 06:52 | 07:52 | 08:52 | 09:52 | 10:52 | 11:52 | 12:52 | 13:52 | 14:52 | 15:52 | 16:52 | 17:52 | 18:52 | 19:52 | 20:52 | ||
| Zentro Hbf an | 07:05 | 08:05 | 09:05 | 10:05 | 11:05 | 12:05 | 13:05 | 14:05 | 15:05 | 16:05 | 17:05 | 18:05 | 19:05 | 20:05 | 21:05 | ||
| Zentro Hbf ab | 07:07 | 08:07 | 09:07 | 10:07 | 11:07 | 12:07 | 13:07 | 14:07 | 15:07 | 16:07 | 17:07 | 18:07 | 19:07 | 20:07 | 21:07 | ||
| Zentro Nord | 07:14 | 08:14 | 09:14 | 10:14 | 11:14 | 12:14 | 13:14 | 14:14 | 15:14 | 16:14 | 17:14 | 18:14 | 19:14 | 20:14 | 21:14 | ||
| Fünfstern (Zentravia) | 07:24 | 08:24 | 09:24 | 10:24 | 11:24 | 12:24 | 13:24 | 14:24 | 15:24 | 16:24 | 17:24 | 18:24 | 19:24 | 20:24 | 21:24 | ||
| Tewitz | 07:36 | 08:36 | 09:36 | 10:36 | 11:36 | 12:36 | 13:36 | 14:36 | 15:36 | 16:36 | 17:36 | 18:36 | 19:36 | 20:36 | 21:36 | ||
| Arnsheim an | 07:48 | 08:48 | 09:48 | 10:48 | 11:48 | 12:48 | 13:48 | 14:48 | 15:48 | 16:48 | 17:48 | 18:48 | 19:48 | 20:48 | 21:48 | ||
| Arnsheim ab | 07:50 | 08:50 | 09:50 | 10:50 | 11:50 | 12:50 | 13:50 | 14:50 | 15:50 | 16:50 | 17:50 | 18:50 | 19:50 | 20:50 | 21:50 | ||
| Südteich an | 07:58 | 08:58 | 09:58 | 10:58 | 11:58 | 12:58 | 13:58 | 14:58 | 15:58 | 16:58 | 17:58 | 18:58 | 19:58 | 20:58 | 21:58 | ||
| Südteich ab | 07:00 | 08:00 | 09:00 | 10:00 | 11:00 | 12:00 | 13:00 | 14:00 | 15:00 | 16:00 | 17:00 | 18:00 | 19:00 | 20:00 | 21:00 | ||
| Seestadt Süd | 07:07 | 08:07 | 09:07 | 10:07 | 11:07 | 12:07 | 13:07 | 14:07 | 15:07 | 16:07 | 17:07 | 18:07 | 19:07 | 20:07 | 21:07 | ||
| Seestadt Hbf an | 07:13 | 08:13 | 09:13 | 10:13 | 11:13 | 12:13 | 13:13 | 14:13 | 15:13 | 16:13 | 17:13 | 18:13 | 19:13 | 20:13 | 21:13 | ||
| Seestadt Hbf ab | 07:25 | 08:15 | 09:22 | 10:15 | 11:15 | 12:15 | 13:15 | 14:15 | 15:15 | 16:15 | 17:15 | 18:15 | 19:15 | 20:15 | 21:15 | ||
| Seestadt Nord | 07:33 | 08:23 | 09:30 | 10:23 | 11:23 | 12:23 | 13:23 | 14:23 | 15:23 | 16:23 | 17:23 | 18:23 | 19:23 | 20:23 | 21:23 | ||
| Vielitz | 07:39 | 08:29 | 09:36 | 10:29 | 11:29 | 12:29 | 13:29 | 14:29 | 15:29 | 16:29 | 17:29 | 18:29 | 19:29 | 20:29 | 21:29 | ||
| Nordufer (Seeland) | 07:45 | 08:35 | 09:42 | 10:35 | 11:35 | 12:35 | 13:35 | 14:35 | 15:35 | 16:35 | 17:35 | 18:35 | 19:35 | 20:35 | 21:35 | ||
| Altenfähr | 07:53 | 08:43 | 09:50 | 10:43 | 11:43 | 12:43 | 13:43 | 14:43 | 15:43 | 16:43 | 17:43 | 18:43 | 19:43 | 20:43 | 21:43 | ||
| Altbrück | 08:03 | 08:53 | 10:00 | 10:53 | 11:53 | 12:53 | 13:53 | 14:53 | 15:53 | 16:53 | 17:53 | 18:53 | 19:53 | 20:53 | 21:53 | ||
| Teichfurt an | 08:10 | 09:00 | 10:07 | 11:00 | 12:00 | 13:00 | 14:00 | 15:00 | 16:00 | 17:00 | 18:00 | 19:00 | 20:00 | 21:00 | 22:00 | ||
| Teichfurt ab | 06:05 | 08:12 | 09:05 | 10:12 | 11:05 | 12:10 | 13:05 | 14:05 | 15:05 | 16:05 | 17:05 | 18:05 | 19:05 | 20:05 | 21:05 | ||
| Kohla Süd | 06:10 | 08:17 | 09:10 | 10:17 | 11:10 | 12:15 | 13:10 | 14:10 | 15:10 | 16:10 | 17:10 | 18:10 | 19:10 | 20:10 | 21:10 | ||
| Kohla Hbf an | 06:17 | 08:24 | 09:17 | 10:24 | 11:17 | 12:22 | 13:17 | 14:17 | 15:17 | 16:17 | 17:17 | 18:17 | 19:17 | 20:17 | 21:17 |

