Landauri
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Insula
Die Insel Insula liegt im westlichen Teil des Mare Internum, etwa 40 Kilometer westlich der Zentralinsel, auf der sich das heutige Storha befindet. Mit einer Ausdehnung von rund 50 Kilometern von Nord nach Süd und 60 Kilometern von West nach Ost ist sie eine der größeren Inseln der Landauri-Region. Ihr Zentrum beherrscht der 1.101 Meter…
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Linie 2003 (Insula-Express) – Von Insula nach Kamo
T Insula ist die lebendige Hauptstadt eines Inselstaates, deren Wurzeln bis zur Gründung durch den storhischen König Zinzad im Jahr 1162 zurückreichen. Die Stadt entwickelte sich aufgrund ihrer Lage an der Stegstedter Bucht und eines frühen Marktrechts zu einem bedeutenden Handelsplatz; 1347 wurde ihr offiziell das Stadtrecht verliehen. Die Industrialisierung erreichte Insula 1872 mit der…
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Tremo (Hauptstadt von Tremoland)
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1102, 2202, 2203, 2204, 2306, 2307, A2, A4, B11, B2, B24, B241, Hauptstadt, T-1000 Tremo, Tremo (Fluß), Tremo-Ebene, Tremobach (Fluß)TBD
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Kreis Teichfurt (Kohlonia)
Der Landkreis Teichfurt, Kohlonias südlichster Kreis, umschließt die Hauptstadt Kohla mit einer landwirtschaftlich intensiv genutzten, leicht hügeligen Ebene von rund 600 km². Die 2.799 Einwohner verteilen sich auf die Kreisstadt Teichfurt mit Brauerei und barocker Kirche, Altbrück mit romanischer Wehrkirche und Käserei, das Fischerstädtchen Kohlamünde mit Hafen und Leuchtturm, das Köhlerdorf Nordorf im Küstenwald, das…
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Kohlonia
(Pop.: 32.932) Kohlonia nimmt den äußersten Nordwesten der Inselwelt Landauris ein und wird von drei Meeren umgeben: der Sturmsee im Süden, dem Westmeer im Westen und dem Nordmeer im Norden. Das Land präsentiert sich als ein Mosaik aus fruchtbaren Flusstälern, kargen Wüsten, zerklüfteten Gebirgen und windumtosten Küsten. Das Herzstück Kohlonias bildet das Kohla-Tal. Der namengebende…
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Linie 20 (Zentralmassivbahn) – Von Kohla nach Althaus
Von Kohla aus geht es zunächst nach Südost nach Teichfurt. Von dort biegt die Linie 20 nach Nordwesten ab, zunächst durch die Seeland-Ebene, dann über den Radieser Rücken an den Rand des Zentralmassivs. Sechs Kilometer vor der Mündung in die Sturmsee liegt Kohla, die Hauptstadt Kohlonias und älteste Stadt der Inselwelt Landauri. Ihre über 1300-jährige…
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Horchau (Kreis Ferkelau – Zentravia)
Horchau ist ein kleines Dorf im waldreichen Zentralmassiv, geprägt vom Horchbach und der alten Holzbrücke, die als Wahrzeichen gilt. Die Kirche St. Raban beherbergt eine besondere Orgel des lokalen Erbauers Klemmbach. Traditionelle Handwerksbetriebe wie die Schreinerei Mertens und die Brauerei „Horchauer Waldbier“ prägen das Ortsbild. Ein Sanatorium nutzt die reine Bergluft für Atemtherapien. Besucher schätzen…
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Bootsverleih Zento-Fahrten (Lauscha)
Der Bootsverleih Zento‑Fahrten liegt am ruhigen Abschnitt des Zento und wird von Jorek Sandmann geführt, einem ehemaligen Bahnmechaniker, der den Fluss wie ein vertrautes Werkzeug behandelt. Seine Boote – Kanus, Ruderboote und zwei ältere Motorboote – tragen Namen, die Geschichten aus Lauscha widerspiegeln. Besucher begegnen dort Figuren wie Rian Brecht, der im Sommer mithilft, oder…
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Gasthof „Zentohaus“ in Lauscha
Der Gasthof Zentohaus an der Uferstraße 6 in Lauscha ist ein traditionsreicher Familienbetrieb, der aus einem ehemaligen Flusslager hervorging. Seit 2012 führt Selma Rautenberg das Haus, die zugleich im Olifantus‑Verlag arbeitet und den Gasthof mit klarer Handschrift prägt. Die Küche verbindet regionale Fischgerichte wie Zander in Kräuterkruste, Flusskrebssuppe und den Zento‑Teller mit internationalen Einflüssen wie…
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Pension „Am Horchbach“ in Lauscha
Die Pension „Am Horchbach“ liegt am Rand von Lauscha, direkt am gleichnamigen Bach. Lina und Torsten Weller führen das Haus mit ruhiger Hand und klarer Aufgabenverteilung. Ihr Sohn Torben, Autor im Olifantus‑Verlag, ist oft zu Gast. Das Frühstück bietet neben Kaffee und Tee auch Ingwer‑Zitronen‑Tee, Sauvignon Blanc und heiße Schokolade mit Marshmallows. Die Gästezimmer sind…
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Kirche St. Venera in Lauscha
Die Kirche St. Venera in Lauscha liegt an der Bahnhofstraße nahe dem Zento-Fluss und ist ein zentraler Ort für Gemeinde und Besucher. Gewidmet der Schutzfigur Venera, die mit dem Fluss verbunden ist, vereint sie Geschichte und Gegenwart. Das Gebäude entstand aus einem Chorraum des 17. Jahrhunderts und wurde über Generationen erweitert. Pfarrerin Livia Mertens, zugleich Kartografin beim…
