Die Eisenbahnlinie 1003, ein Teil der Stammbahn, verbindet auf einer Strecke von rund 108 Kilometern die geschichtsträchtige Hafenstadt Bierona mit der blumenländischen Hauptstadt Nova. Diese traditionsreiche Bahnverbindung durchquert eine bemerkenswerte Vielfalt an Landschaften und Orten – von der Küste der Bierbucht über die südliche Zento-Ebene bis hinauf zum Drosener Rücken und hinab in die Blumenthal-Ebene. Die Stammbahn ist mehr als nur ein Verkehrsweg. Sie ist ein lebendiges Geschichtsbuch, das die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der Region widerspiegelt. Täglich verkehren auf ihr Regionalbahnen, die im Stundentakt die ländlichen Gemeinden mit den urbanen Zentren verbinden. Ergänzt wird dieses Angebot durch Eil- und Expresszüge, die eine schnelle Anbindung an die großen Städte ermöglichen. Die Züge halten an 14 Stationen, jede mit ihrem eigenen Charakter: vom ruhigen, naturnahen Bierona Ost über das kleinstädtische Großtolkau mit seiner Roggenbrot-Tradition bis hin zum lebendigen Campus von Nova West. Besonders reizvoll ist die Vielfalt der Orte entlang der Strecke. In Wisnitz kreuzt die Stammbahn mit einer Regionalbahnlinie, während der Ort selbst mit seiner Schlossbrauerei und dem barocken Schloss beeindruckt. Komerz besticht durch Handwerkskunst und Whisky-Destillerie, während die kleineren Dörfer wie Folstorf oder Eierbach mit ihren Besonderheiten wie dem Waidpresshaus oder der berühmten Keramik überraschen. Die Stammbahn ist somit weit mehr als eine reine Verkehrsverbindung – sie ist ein kulturelles Band, das die Menschen und Orte dieser abwechslungsreichen Region miteinander verbindet.


Bierona ist eine geschichtsträchtige Hafenstadt an der Mündung des Zento, Hauptstadt des Bierlandes und kulturelles Zentrum im Süden Landauris. Sie verbindet republikanisches Erbe, storchanische Festungsbauten und moderne Quartiere zu einem vielschichtigen Stadtbild. Die Altstadt mit dem Schloss Goposius II. bildet den historischen Kern, während Viertel wie West und Southend wirtschaftliche Dynamik zeigen. Bildungseinrichtungen, Museen, Brauereien und ein reger Binnen- und Seehandel prägen das Leben. Vom Fischmarkt in Seaside bis zum Bürgerforum West reicht die städtische Vielfalt. Bierona bleibt ein Ort der Übergänge – zwischen Geschichte und Gegenwart, Fluss und Meer, Alltag und Repräsentation.

ExpresszügeStammbahn 2stündlich 0:55 – 22:55 nach Ackero; 0:58 – 22:58 nach Nortost; Zentrobahn 2stündlich 0:25 – 22:25 nach Kohla
EilzügeStammbahn 9:53, 13:53, 17:53, 21:53 nach Ackero; 7:34, 11:34, 15:34, 19:34 nach Storcha; Zentrobahn 7:05, 10:05, 13:05, 16:05, 19:05 nach Kohla
RegionalbahnenSB1002 stündlich 6:05 – 21:05 nach ButhaZentrobahn stündlich 6:08 – 18:08 nach Kohla, 19:08 nach Teichfurt, 20:08 nach SüdteichBZF106 stündlich 6:05 – 21:05 nach SüdeckBZF107 alle 20 Minuten 5:20 – 23:40 nach Bierona Strand; BZF113 stündlich 6:35 – 19:35 nach Nova, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Kreuzberg (Bierländer Schweiz)

Bierona Ost (5,7km) liegt auf einem leicht erhöhten Geländerücken zwischen der Bierbucht und dem Küstenwald. Das Viertel ist locker bebaut, von Kiefern durchzogen und von Erholungsarchitektur der Republik Landauri geprägt. Viele Häuser wurden einst für Beamte und Lehrer gebaut und dienen heute als Wohnraum mit Gärten. Die Straße „Buchtblick“ bietet Sicht über das Wasser, während versteckte Wege zu Schulen, einem Gemeinschaftsgarten und dem Botanischen Garten führen. Letzterer zeigt salztolerante Küstenflora und wird auch für Unterricht genutzt. Ein Pfad führt zum ehemaligen Naturtheater „Cenobium“, das heute im Sommer als Spielstätte dient. Bierona Ost ist ruhig, naturnah und stadtnah zugleich.

BZF113 stündlich 6:43 – 19:43 nach Nova, 20:43 nach Bad Novamünde, 21:43 nach Kreuzberg (Bierländer Schweiz); 6:27-21:27 nach Bierona Hbf

Großtolkau (17,9km) ist eine kleinstädtisch geprägte Gemeinde im Landkreis Kreuzberg mit 2.004 Einwohnern, gelegen inmitten der südlichen Zento-Ebene zwischen Feldern, Viehweiden und Obstplantagen. Die Stadt liegt an der Bundesstraße 4 und besitzt einen Bahnhof an der Stammbahn. Bekannt ist Großtolkau für seine lange Roggenanbautradition, die sich bis heute im lokalen Selbstverständnis widerspiegelt. Im alten Kornspeicher am Bahnhof befindet sich heute die Stadtbibliothek, direkt daneben braut die „Tolksud“-Brauerei das würzige Roggenbier „Roggentrug“. Die Kirche St. Hubertus mit ihrem massiven Mittelturm ist berühmt für ihre gotischen Fenster mit Szenen bäuerlicher Feldarbeit. Großtolkau ist auch Schulstandort – besonders die Berufsschule für Landwirtschaft zieht junge Menschen aus dem ganzen Landkreis an. Alljährlich im Oktober findet der „Roggentag“ statt, mit Festumzug, Brotbacken und Musik. In den Gassen des historischen Ortskerns stehen Lehmsteinhäuser mit Ziegeldächern und Holzläden, vor denen sich regelmäßig Märkte und Veranstaltungen entfalten.

Straßendorf (24,8km) liegt in der südlichen Zento-Ebene im Landkreis Kreuzberg und zählt mit 1.785 Einwohnern zu den größeren Dörfern der Region. Der Ort erstreckt sich beidseitig entlang der BL9, die hier eine jahrhundertealte Trasse nutzt, die dem Dorf seinen Namen gab: eine schnurgerade Straße, gesäumt von alten Linden, Bauernhöfen und Wohnhäusern aus hell verputztem Lehmstein. Zwischen den Höfen finden sich Werkstätten, Verkaufsstände und private Gemüsegärten. Straßendorf besitzt eine eigene Genossenschaftsbrauerei, die das helle, würzige „Kornmaß“ und das saisonale „Sommerrinne“ produziert. Ein historisches Relikt ist der sogenannte „Kornstein“, ein granitener Eichstein aus dem 16. Jahrhundert, der einst als Wiegepunkt für Marktware diente. Die Kirche „Zum Kornsegen“ mit ihrer Holzdecke und der Kanzel aus einer alten Dreschwalze steht als Zeugnis bäuerlicher Frömmigkeit über dem alten Ortskern. Am Rand des Dorfes liegt der Bahnhof, von dem der „Pulkwagen“ – ein privater Minibus – zweimal täglich Richtung Pulkwitz und Nonto fährt. Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt, doch seine zentrale Lage, sein dörflicher Zusammenhalt und die lebendige Infrastruktur machen Straßendorf zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Stadt, Land und Küste.

Wisnitz (42,4km), mit 2.495 Einwohnern größtes Dorf im Landkreis Kreuzberg, liegt im Tal des Wisnitzbaches auf dem Drosener Rücken, nur wenige Kilometer nördlich von Kreuzberg. Der Ort gilt als Verkehrsdrehscheibe, da sich hier die Stammbahn von Bierona nach Nova und die Regionalbahnlinie 112 ins zentravische Drosen kreuzen. Wahrzeichen ist die Schlossbrauerei Wisnitz, ein Kalkstein- und Schieferbau mit markantem Kupferdach, in dem fünf Biersorten gebraut werden, darunter das „Wisnitzer Altfass“ aus Holzfässern. Direkt daneben steht das barocke Schloss, heute Rathaus und Musikschule, mit Park und Ginkgohain, der für Theater und Konzerte genutzt wird. Die Pfarrkirche besitzt Glasfenster des Wisnitzer Glasmalers Ernst Balow. Entlang des Baches liegen Teiche und historische Mühlen, eine davon als Café. Märkte, Handwerksbetriebe und Gasthäuser wie „Zum Kupferdach“ prägen das Zentrum. Der jährliche Brauertag mit Führungen und Musikfest macht Wisnitz zum kulturellen Mittelpunkt der Region.

Eilzüge auf der Stammbahn: nach Ackero 9:26, 13:26, 17:26 und 21:26; nach Storcha 8:01, 12:01, 16:01, 20:01
Regionalbahnen: BZF112 stündlich 6:08 – 21:08 nach Kreuzberg, 7:10 – 19:10 nach Bundorf, 20:10 nach Paulstedt, 21:10 nach Drosen

Folstorf (51,1km), ein Dorf mit 278 Einwohnern, liegt auf 301 Metern Höhe auf dem Drosener Rücken und wirkt durch seine Lage zwischen Feldern, Weiden und dem kleinen Folwald im Westen ländlich und ruhig. Der Ort ist trotz seiner geringen Größe durch die Stammbahn zwischen Bierona und Nova gut erreichbar. Das Bild Folstorfs prägen bäuerliche Gehöfte mit Scheunen und Gärten, in denen Gemüse, Obst und Kräuter angebaut werden. Historisch interessant ist das Waidpresshaus von 1823, ein vollständig erhaltenes Gebäude mit schweren Balken, das heute als Museum an die Tradition der Färber erinnert und Besucher mit Vorführungen anzieht. Das Dorfzentrum bildet der Platz mit Gasthaus „Zum Folwald“, Gemeindehaus und Bäckerei, wo sich Bewohner und Gäste begegnen. Zwei Radwege führen von hier durch die Region, einer entlang der Bahn nach Wisnitz oder Feldstein, der andere über Felder nach Kreuzberg. Folstorf pflegt seine Gemeinschaft durch Veranstaltungen wie das jährliche „Treffen der Generationen“, bei dem ehemalige Schüler ins Dorf zurückkehren.

Feldstein (58,1km) ist ein Dorf mit 745 Einwohnern am östlichen Rand des Drosener Rückens, wo die Hügellandschaft in die weite Blumenthal-Ebene übergeht. Der Ort profitiert von seiner Lage an der Stammbahn zwischen Bierona und Nova, sodass Reisende bequem den kleinen Bahnhof nutzen können. Umgeben ist Feldstein von Feldern, Gärten und Obstplantagen, die das Bild des landwirtschaftlich geprägten Dorfes bestimmen. Besonders bekannt ist Feldstein für seine Ringwallanlage, ein ovaler Erdwall mit Graben und rekonstruiertem Wachturm aus Weidenflechtwerk. Im Dorfgemeinschaftshaus informiert eine Ausstellung über Funde und Deutungen dieser historischen Anlage. Zwei Kilometer östlich liegt der Feldwald, ein kleines Waldstück, das die Grenze zum Blumenland markiert. Feldstein erinnert zudem jedes Jahr an den „Salzmarsch von 1811“, als Bewohner gemeinsam mit Tagelöhnern aus Klausheim gegen neue Abgaben protestierten – heute eine bunte Gedenkwanderung mit Musik, Bier und Kostümen. Neben der Landwirtschaft spielen Handwerke wie die Schindelmacherei eine Rolle. Eine kleine Schule, eine Bäckerei und ein Gasthof bilden die dörfliche Mitte, die Feldstein zu einem lebendigen, traditionsbewussten, aber offenen Ort macht.

Komerz ob. Bf. (68,1km) – Die Stadt ist die heimliche Perle im Südwesten des Blumenlandes. Die auf 131 Metern gelegene Kreisstadt verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Handwerk und Lebensgenuss. Das Stadtbild wird von der imposanten St. Laurentiuskirche aus dem 14. Jahrhundert beherrscht, deren verschieferter Dachreiter weithin sichtbar ist. Das Landschloss Hohenstein, heute Rathaus, erinnert an die adlige Vergangenheit des Ortes. Komerz ist jedoch kein reines Museumsstädtchen: Die Distillerie Komerz brennt aus lokaler Gerste einen milden Whisky, der in den kleinen Bars der Stadt zelebriert wird. Die Manufaktur für Hanfprodukte und die Fahrradmanufaktur stehen für kreatives, regionales Schaffen. Die Anbindung an die Stammbahn und die Blumenlandbahn macht die Stadt für Reisende bequem erreichbar. Zwei Bahnhöfe sorgen für exzellente Verbindungen, unter anderem nach Nova. Das Umland mit dem Wittstocker Wald und den Bächen Glanzrinne und Dimholj lädt zu Wanderungen und Radtouren ein. Ein Besuch in Komerz ist eine Reise in eine Welt, die noch die Tugenden des Handwerks, die Ruhe der Natur und die Freude am guten Tropfen pflegt.

Eilzüge der Stammbahn Linie 1-1 8:20, 12:20, 16:20, 20:20 über Nova nach Storcha, 9:07, 13:07, 17:07, 21:07 über BieronaButha nach Ackero; Linie 114 (BLB Blumenlandbahn) aller 2 Stunden 7:18-21:18 nach Sasnitz, 6:48-20:48 nach Waldfurt

Am Fuße des Comerz-Hügels, dem höchsten Punkt des Landkreises Komerz, liegt Wittstock (76,5km) – ein Dorf, das von seiner Lage zwischen Feldern und Wald lebt. Die Stille des etwa 4 mal 7 Kilometer großen Wittstocker Waldes und das Rauschen der Bäche Glanzrinne und Dimholj prägen den Alltag der über 5400 Einwohner. Pfarrerin Dr. Johanna Lichtenberg leitet die Gemeinde der Kirche St. Maria zur Stillen Einkehr, während Handwerker wie Elena Schmidhuber („Der Tapetenwechsler“) und die Familie Brenner („Sanddornparadies“) für Tradition stehen. Moderne Akzente setzt der UrbanGrow Gartenbau von Mira Kolbe mit nachhaltiger Stadtlandwirtschaft. Das Brauhaus Felsentor von Thomas Weniger und das Restaurant Lumière des Alpes von Stefan Maurer machen Wittstock zu einem kulinarischen Geheimtipp, und die Bar Goldene Spirale von Livia Pflug ist ein Treffpunkt für Genießer. Heilpraktikerin Anna Schubert und Zahnarzt Dr. Florian Berger kümmern sich um die Gesundheit der Bewohner, das öffentliche Schwimmbad am Waldweg um deren Erholung. Mit Bahnlinie 1003 und den Straßen B64 und L7 ist das Dorf bestens angebunden – ein Ort, an dem sich die Seele des Blumenlandes entfaltet.

Wer Papiermühle (87,9km) besucht, betritt einen Ort, an dem die Uhren langsamer ticken. Das Dorf mit seinen 1.542 Seelen liegt in der Blumenthal-Ebene, umgeben von sanften Feldern, und atmet eine Ruhe, die man in Nova längst vergessen hat. Der Ortsname speist sich aus einer Legende um eine längst verschwundene Papiermühle. Das 18. Jahrhundert hinterließ hier ein Landschloss, das heute als vornehmens Hotel mit regionaler Küche dient – ein Kontrast zur schlichten Dorfkirche St. Michael, deren Kassettendecke als heimliches Meisterwerk gilt. Das wahre Herz Papiermühles aber schlägt in den Handwerksbetrieben am nördlichen Ortsrand. Hier verwandeln Drechsler und Tischler das Holz des Cedar Shade, eines fünf mal sieben Kilometer großen Waldstücks drei Kilometer westlich, in Unikate, die weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt sind. Die Meteorologin Isabella Kim hat sich hier niedergelassen, weil sie die klare Luft und die Ruhe für ihre Forschung braucht. Im Gasthof „Zur alten Mühle“ von Greta Sommerfeld kehrt die Dorfgemeinschaft ein, beim jährlichen Cedar-Fest im September feiert sie ausgelassen. Ein Ort der leisen Töne – und genau darin liegt sein Reiz.

Wer Eierbach (95,6km) besucht, entdeckt ein Dorf der leisen Töne und handwerklichen Meisterschaft. Die 998 Einwohner leben in der Blumenthal-Ebene, umgeben von Gärten, Feldern und weitläufigen Hühnergehegen. Namensgeber ist der Bach Eierbach, der hier in den Granstrøm fließt. Das Herz des Ortes bildet die Töpferei „Granstrøm-Keramik“, deren säure- und krümelfeste Steinzeugkrüge weit über die Region hinaus geschätzt werden. Hüter des jahrhundertealten Rezepts ist Ingenieurassistent Niels Boucher. Die Hühnerhaltung prägt den Alltag: Die Tiere leben in fuchssicheren, würmerreichen Gehegen, und das Suchen der versteckten Eier ist eine tägliche Herausforderung für die Bauern. Kulinarisch überrascht der Biergarten „Gleisgrün“ am Bahnhof mit Rührei und Zimt, serviert von Wirtin Frieda Kästner. Die Dorfkirche mit ihrem weithin sichtbaren Turm und der aufwändigen Kassettendecke sowie die Bäckerei „Zum goldenen Ei“ mit ihrer legendären Torte sind weitere Anziehungspunkte. Ausflüge in die Umgebung – nach Huttstedt, Klein Nova oder Zooheim – sind über die L3 und Feldwege leicht möglich. Eierbach: ein Ort, der mit seinen Besonderheiten überrascht und zur Ruhe einlädt.

Der Stadtteil Nova West (104,2km) ist das akademische und intellektuelle Zentrum der blumenländischen Hauptstadt. Geprägt wird er von der renommierten Universität Nova, deren moderne Gebäude und historische Fakultäten sich harmonisch zwischen Grünanlagen und lebhaften Studentenvierteln verteilen. Rund um den Campus pulsiert das junge Leben: Zahlreiche Cafés, Buchhandlungen und Co-Working-Spaces prägen die Straßenzüge. Anders als die schnuckelige Fachwerk-Altstadt von Nova Mitte zeigt sich Nova West weltoffen, dynamisch und zukunftsorientiert. Hier befinden sich auch mehrere Forschungseinrichtungen der Botanik und Meeresbiologie, die an das reiche Naturerbe des Blumenlandes anknüpfen. Die Architektur ist eine Mischung aus Nachkriegsmoderne und verglasten Neubauten. Große Wohnheime und günstige WGs sorgen für eine junge, oft internationale Bevölkerung. Kulturell bietet der Stadtteil mit dem Studierendenclub „Campusgarten“ und kleinen Bühnen ein alternatives Programm abseits des Tourismus. Parks wie der Alveria-Hain laden zum Lernen unter alten Bäumen ein. Nova West ist der Ort, an dem die Zukunft der Region diskutiert wird – lebendig, grün und voller Energie. Mit etwa 22.000 Einwohnern, davon ein Drittel Studierende, ist er das kreative Herz Novas.

BZF113 stündlich 6:42-19:42 über Bad NovamündeMule nach Bierona, 20:42 nach Bad Novamünde, 21:42 nach Mule; 6:28-21:28 nach Nova Hbf

Nova Hbf (108km) Der Stadtteil Nova Mitte ist das historische Herz der blumenländischen Hauptstadt. Sein Gesicht wird von der malerischen Altstadt geprägt, wo schnuckelige Fachwerkhäuser aus der Zeit Königin Pascalias I. erhalten sind. Diese bieten einen malerischen Kontrast zum geschäftigen Hauptbahnhof, von dem aus Expresszüge in alle Teile der Inselwelt Landauri verkehren. Damit ist Mitte nicht nur ein touristisches Juwel, sondern fungiert auch als zentraler Verkehrsknotenpunkt der Metropole. Die Ursprünge des Stadtteils reichen zurück bis ins Jahr 755, als an dieser Stelle die Siedlung Florentum gegründet wurde. Die heutige Mischung aus historischem Flair und urbanem Puls macht Nova Mitte zu einem Stadtteil der Gegensätze, in dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen. Als Teil einer Stadt, die an der geschützten Novabucht liegt, vereint Mitte in besonderer Weise das botanische Erbe der Region mit einer bewegten Geschichte.

Expresszüge:
Stammbahn alle 2 Stunden 1:45-19:45 über Storcha, Kopfa nach Nortost, 21:45 nach Kopfa, 23:45 nach Storcha; 0:08-22:08 nach Ackero
Mittelmeerbahn alle 2 Stunden 1:04-23:04 nach Kamo, 1:08-21:08 über Tremo nach Nortismo, 23:08 nach Tremo
Eilzüge:
Stammbahn: SB1-1: 8:46, 12:46, 16:46, 20:46 nach Storcha, 8:41, 12:41, 16:41, 20:41 nach Ackero;
Mittelmeerbahn: MMB6-1: 7:25, 11:25, 15:25, 19:25 nach Nortismo, MMB6-2: 7:15, 11:15, 15:15, 19:15 nach Kamo
Regionalbahnen:
StammbahnLinie 1004 stündlich 6:01-21:01 nach Storcha
MittelmeerbahnLinie 6002 stündlich 6:37-18:37 über Novafurt, Zentralbahn, Olbernhau nach Tremo, 19:37 nach Olbernhau, 20:37 nach Zentralbahn, 21:37 nach Novafurt; Linie 6003 stündlich 5:21-19:21 über Tellsick, Bad Bensheim nach Storha, 20:21 nach Bad Bensheim, 21:21 nach Tellsick
Bierona-Zentravia-FerroviaBZF113 stündlich 6:35-19:35 über Bad NovamündeMule nach Bierona, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Mule
BlumenlandbahnBLB116 stündlich 6:07-21:07 nach Brooklin, aller 2 Stunden 6:07-20:07 weiter nach Mühlengrund; BLB118 stündlich 6:01-21:01 nach Stille Bucht; BLB119 stündlich 6:41-20:41 über Vordorf nach Nordbad, 21:41 nach Nordbad

Fahrplan

Bierona Hbf06:0507:0508:0509:0510:0511:0512:0513:0514:0515:0516:0517:0518:0519:0520:0521:05
Bierona Ost06:0907:0908:0909:0910:0911:0912:0913:0914:0915:0916:0917:0918:0919:0920:0921:09
Großtolkau06:1907:1908:1909:1910:1911:1912:1913:1914:1915:1916:1917:1918:1919:1920:1921:19
Straßendorf 06:2607:2608:2609:2610:2611:2612:2613:2614:2615:2616:2617:2618:2619:2620:2621:26
Wisnitz an06:3907:3908:3909:3910:3911:3912:3913:3914:3915:3916:3917:3918:3919:3920:3921:39
Wisnitz ab06:4107:4108:4109:4110:4111:4112:4113:4114:4115:4116:4117:4118:4119:4120:4121:41
Folstorf 06:4907:4908:4909:4910:4911:4912:4913:4914:4915:4916:4917:4918:4919:4920:4921:49
Feldstein 06:5707:5708:5709:5710:5711:5712:5713:5714:5715:5716:5717:5718:5719:5720:5721:57
Komerz ob. Bf. an07:0608:0609:0610:0611:0612:0613:0614:0615:0616:0617:0618:0619:0620:0621:0622:06
Komerz ob. Bf. ab06:0807:0808:0809:0810:0811:0812:0813:0814:0815:0816:0817:0818:0819:0820:0821:08
Wittstock 06:1607:1608:1609:1610:1611:1612:1613:1614:1615:1616:1617:1618:1619:1620:1621:16
Papiermühle06:2607:2608:2609:2610:2611:2612:2613:2614:2615:2616:2617:2618:2619:2620:2621:26
Eierbach 06:3407:3408:3409:3410:3411:3412:3413:3414:3415:3416:3417:3418:3419:3420:3421:34
Nova West06:4207:4208:4209:4210:4211:4212:4213:4214:4215:4216:4217:4218:4219:4220:4221:42
Nova Hbf06:4907:4908:4909:4910:4911:4912:4913:4914:4915:4916:4917:4918:4919:4920:4921:49

Nova Hbf06:0507:0508:0509:0510:0511:0512:0513:0514:0515:0516:0517:0518:0519:0520:0521:05
Nova West06:1207:1208:1209:1210:1211:1212:1213:1214:1215:1216:1217:1218:1219:1220:1221:12
Eierbach 06:2007:2008:2009:2010:2011:2012:2013:2014:2015:2016:2017:2018:2019:2020:2021:20
Papiermühle06:2807:2808:2809:2810:2811:2812:2813:2814:2815:2816:2817:2818:2819:2820:2821:28
Wittstock 06:3807:3808:3809:3810:3811:3812:3813:3814:3815:3816:3817:3818:3819:3820:3821:38
Komerz ob. Bf. an06:4607:4608:4609:4610:4611:4612:4613:4614:4615:4616:4617:4618:4619:4620:4621:46
Komerz ob. Bf. ab06:4807:4808:4809:4810:4811:4812:4813:4814:4815:4816:4817:4818:4819:4820:4821:48
Feldstein 06:5707:5708:5709:5710:5711:5712:5713:5714:5715:5716:5717:5718:5719:5720:5721:57
Folstorf 07:0508:0509:0510:0511:0512:0513:0514:0515:0516:0517:0518:0519:0520:0521:0522:05
Wisnitz an07:1308:1309:1310:1311:1312:1313:1314:1315:1316:1317:1318:1319:1320:1321:1322:13
Wisnitz ab06:1507:1508:1509:1510:1511:1512:1513:1514:1515:1516:1517:1518:1519:1520:1521:15
Straßendorf 06:2807:2808:2809:2810:2811:2812:2813:2814:2815:2816:2817:2818:2819:2820:2821:28
Großtolkau06:3507:3508:3509:3510:3511:3512:3513:3514:3515:3516:3517:3518:3519:3520:3521:35
Bierona Ost06:4507:4508:4509:4510:4511:4512:4513:4514:4515:4516:4517:4518:4519:4520:4521:45
Bierona Hbf06:4907:4908:4909:4910:4911:4912:4913:4914:4915:4916:4917:4918:4919:4920:4921:49

Weiterhin verkehren auch Eil- und Express-Züge auf der Strecke.