Personen

  • Tierarztpraxis von Dr. Vito Ricci (Altschik)

    Tierarztpraxis von Dr. Vito Ricci (Altschik)

    Die Tierarztpraxis von Dr. Vito Ricci in Altschik versorgt Nutz- und Haustiere im östlichen Sturmgebirgskreis. Ricci übernahm den Betrieb 2018 und erweiterte ihn um Röntgen- und OP-Technik. Er kooperiert mit Landwirten, dem Kloster Marienberg, der St. Petri Kirche und der Universität Western. Die Praxis wird von der Gemeinde Altschik getragen, nicht von Ricci selbst. Präventionsarbeit senkte Infektionskrankheiten bei Nutztieren um 40 Prozent. Ricci fährt zu Hausbesuchen und dokumentiert Wildtierdaten für die Forstbehörde. Das Wartezimmer dient als Dorftreffpunkt.

  • Ragna Döring (*1989), Käserin

    Ragna Döring (*1989), Käserin

    Ragna Döring, Käserin aus Donau, führt die Waldkäserei mit ruhiger Präzision. Zweimal im Monat lädt sie zum „Laibtag“ ein, an dem Einheimische und Gäste ihre Käse probieren. Sie erklärt knapp, welcher kräftig ist, welcher fürs Fondue taugt und welcher noch reifen sollte. Ihre Worte sind sparsam, aber voller Erfahrung. Die Besucher spüren, dass hinter jeder Bemerkung jahrelange Praxis steckt. Zwischen Holzregalen und Laiben entsteht eine Atmosphäre aus Konzentration und Vertrauen. Ragna steht im Mittelpunkt, nicht als Verkäuferin, sondern als Hüterin eines Handwerks, das in Donau und Teichquell zum Alltag gehört.

  • Jonas Recker (*1981), Pfarrer

    Jonas Recker (*1981), Pfarrer

    Pfarrer Jonas Recker, geboren 1981 in Seifartsdorf, wuchs zwischen bäuerlichem Alltag und kirchlichem Leben auf. Früh interessierte er sich für Metallarbeit und später für Theologie, die er an der Lucidianischen Universität studierte. Sein Weg führte ihn über Seifartsdorf und Hartmannsfeld nach Meyen, wo er heute lebt und wirkt. Freundschaften mit der Pfarrerin Elin Marberger und dem Metallbauer Tarek Henn prägen sein Denken und seine Projekte. Neben der Gemeindearbeit widmet er sich der Restaurierung von Möbeln und liturgischen Gegenständen. Seine Werkstatt ist ein Treffpunkt für Jugendliche, die dort handwerkliche Fähigkeiten erlernen.

  • Johann Winkler (*1988), Tätowierer

    Johann Winkler (*1988), Tätowierer

    Johann Winkler, Tätowierer aus Meisa, verwandelt die Geschichten des Sturmlandes in kunstvolle Hautbilder. In seinem Studio Tinte & Tradition verbindet er traditionelle Motive des Sturmgebirges mit modernen grafischen Elementen. Seine Arbeit ist geprägt von seiner Herkunft aus Belborn, den Legenden des Åskog-Waldes und der handwerklichen Präzision, die er von seinem Großvater lernte. Johann gilt als Chronist der Region: Menschen aus dem ganzen Sturmland kommen zu ihm, um ein Stück Identität zu tragen. Meisa, seine Wahlheimat, inspiriert ihn täglich und wird zum Mittelpunkt seiner künstlerischen Erzählungen.

  • Rike Langenau (*1987), Betreiberin eines Dorfladens

    Rike Langenau (*1987), Betreiberin eines Dorfladens

    Rike Langenau, geboren 1987 in Seestadt Nord, führt den Dorfladen „Langenau & Mehr“ in Vielitz mit ruhiger Energie und genauer Aufmerksamkeit. Nach ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau übernahm sie den Laden, um ihn vor der Schließung zu bewahren. Ihr Tag beginnt früh mit Brotlieferungen und endet oft mit Gesprächen auf Getränkekisten vor der Tür. Sie kennt ihre Kundschaft persönlich, hört zu, hilft, organisiert und schafft einen Ort, an dem Arbeit und Gemeinschaft ineinanderfließen. Mit ihrer Freundin Nele Heitmann teilt sie Abende bei Radler und Dorfgeschichten – ein Leben aus kleinen, echten Momenten.

  • Ein Tag in Mara Lattners Polterkantine

    Ein Tag in Mara Lattners Polterkantine

    Mara Lattner betreibt die Polterkantine in Duckel, einem kleinen Holzort im Landkreis Teichdorf. Mittags versorgt sie Fahrer, Forstleute und Händler mit warmem Essen. Ihre Stube ist der soziale Treffpunkt des Tals, in dem Nachrichten ausgetauscht und Wege besprochen werden. Mara kocht nach Bedarf, kennt die Wünsche ihrer Gäste und schafft einen Ort der Einkehr zwischen den Holztransporten. Ihr Tag beginnt früh mit Vorbereitungen und endet mit stillen Momenten am Bach. Sie hält das Tal zusammen – nicht durch große Worte, sondern durch ihre tägliche Arbeit am Herd.

  • Hauke Thomsen (*1968), Kapitän

    Hauke Thomsen (*1968), Kapitän

    Hauke Thomsen, geboren 1968 in Kleinstrand, übernahm mit neunzehn Jahren den elterlichen Kutter, nachdem sein Vater auf See verunglückte. Seine Schwestern Beke und Marret hatten den Ort bereits verlassen. Ohne formale Ausbildung eignete er sich das Wissen eines Fischers durch jahrzehntelange Praxis an. Er ist mit Mareike Bornemann, der Betreiberin einer Fischsemmelbude befreundet. In den Wintermonaten näht er aus Segeltuch Taschen und Fenderbezüge, ein Erbe seiner Mutter. Sein eigentliches Hobby ist das Brauen eines dunklen Küstenbiers mit Kardamom und Seetang, das bei den Fischern als „Thomsens Tran“ bekannt ist.

  • Halvard Einarsson (*1963), Holzbearbeitungskünstler

    Halvard Einarsson (*1963), Holzbearbeitungskünstler

    Halvard Einarsson, geboren 1963 in Tiefental, erlernte das Schreinerhandwerk von seinem Vater und dem Holzschnitzer Oskar Nyström. Nach einer Küferlehre in Darso übernahm er 1991 die Familienwerkstatt und fertigt seither Möbel, Räuchertonnen und Holzschilder. Er pflegt eine enge Freundschaft zum Gelehrten Sverre Bjørnson im Kloster Hjalmvik. Seine täglichen Rituale umfassen morgendliches Schwimmen im Viddelva, abendliches Yoga auf einer Granitplatte und das Angeln auf Bachforellen. Im Winter isst er am liebsten Kabeljau-Eintopf, im Sommer kühlen Räucherfisch mit Roggenbrot. Seit 2022 arbeitet er an der Rekonstruktion der geschnitzten Kirchentür des Klosters Hjalmvik.

  • Inga Johannson (*1988), Betreiberin eines Dorfladens und Hobby-Strickerin

    Inga Johannson (*1988), Betreiberin eines Dorfladens und Hobby-Strickerin

    Inga Johansson (37) leitet den Lebensmittelladen in Schleuße und den örtlichen Strickclub im alten Postamt. Was als gemütliche Runde begann, entwickelte sich zu einer Mission: gestrickte Unterwäsche. Mit Charme, Beharrlichkeit und dem Argument der natürlichen Wärme begeistert Inga selbst größte Skeptiker. Der Club wächst stetig – sogar Touristen im Gästehaus „Zur Weidenbrücke“ fallen auf die kuscheligen Kreationen herein. Zwischen Kundenberatung und Marmeladenkochen verwandelt Inga ihr Dorf Stich für Stich in ein Paradies für Woll-Liebhaber.

  • Olifantus Wohlrabe (*1970), Verleger

    Olifantus Wohlrabe (*1970), Verleger

    Hans-Leo (Olifantus) Wohlrabe wurde 1962 in Bierona geboren und wuchs in Ferkelau am Rand des Zento-Flusses auf, wo er früh ein Gespür für Landschaften und Linien entwickelte. Nach einem Studium der Geografie und Typografie in Nova arbeitete er zunächst als Kartenredakteur für die Regionalzeitung „Zentravia Aktuell“. 2023 gründete er in Lauscha den Olifantus-Verlag, zunächst als Ein-Mann-Kartenatelier im alten Bahnhofslager. Sein Interesse galt nie nur der Kartografie, sondern dem Erzählen von Räumen – mit Text, Bild und Maßstab. Wohlrabe gilt als stiller Beobachter, der lieber Tee trinkt als Interviews gibt. Er lebt in einem Haus am Horchbach. Seine Arbeit verbindet regionale…

  • Ein Tag im Leben von Ingrid Kristiansen

    Ein Tag im Leben von Ingrid Kristiansen

    Morgengrauen auf 1 285 Metern: Hüttenwirtin Ingrid Kristiansen öffnet die Scheffelbergbaude, prüft Solarpaneele, entzündet das Kaminfeuer. Bald kommen erste Gäste mit der Arisko-Seilbahn oder vom Butha-Höhenweg herauf. Sie stempelt Wanderpässe, stellt heißen Kaffee bereit und reicht frisch gebackenes Sauerteigbrot. Zur Mittagszeit serviert sie Wildragout, erklärt die Aussicht aufs Tal Alaska und notiert vegetarische Wünsche. Danach inspiziert sie das Regenwassersystem, aktualisiert Vorratslisten und plant die nächste Frischlieferung. Sie dekoriert anschließend den Gastraum mit Bergblumen und zündet Laternen für Stimmung. Vor Sonnenuntergang führt sie einen Panorama­spaziergang, am Abend liest sie Sagen am knisternden Ofen. Schließlich schreibt sie Notizen und genießt wohlverdiente Ruhe.

  • Ein Tag im Leben von Adele Schmidt

    Ein Tag im Leben von Adele Schmidt

    Adele Schmidt beginnt ihren Tag bei Morgengrauen im windgepeitschten Garten von Deichstedt, wo sie taubedeckte Kräuter für Tee sammelt. Danach spaziert sie zum Hafen, plaudert mit Fischern und sichert sich Fischreste für ihren Kompost. Mittags hilft sie im Leuchtturm, historische Sturmwarnhörner auszubauen und lernt Neues von Künstlerin Helga. Nach einer ruhigen Suppe-Pause studiert sie Wetterkarten, bevor sie abends als Türsteherin des Clubs „Zum Stürmischen Seemann“ Dienst antritt. Dort hält sie die Reihe in Schach, gibt Touristen Tipps und schließt erst tief in der Nacht ab, ehe sie heimkehrt, Blumen gießt und erschöpft einschläft. Bereit für einen neuen, stürmischen Morgen wieder.

  • Dr. Beatrice Gallo (*1983), Informatikerin

    Dr. Beatrice Gallo (*1983), Informatikerin

    Dr. Beatrice Gallo (*1983 in Agron, Buthanien) ist Informatikerin, Unternehmerin und Mitgründerin der Virtual Design Studios KG in Grenzburg. Nach Studium und Promotion an der TU Western prägt sie die Entwicklung virtueller Lern- und Medizinsimulationen. Sie verbindet analytisches Denken mit künstlerischer Gestaltung und engagiert sich für Bildung, Gleichstellung und regionale Innovationsprojekte. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Mira Kalt lebt sie am Grenzbach und findet Ausgleich in Kunst, Musik und Wanderungen im Sturmgebirge. Ihr Wirken macht sie zu einer prägenden Gestalt der technischen und kulturellen Moderne Buthaniens.

  • Lena Wagner (*1992), Kantorin

    Lena Wagner (*1992), Kantorin

    Lena Wagner (*1992) ist Organistin, Kantorin und Gemeindepädagogin in Pluto (Landkreis Winklo). Aufgewachsen in Teichstedt, studierte sie Kirchenmusik und Pädagogik in Butha. Seit 2016 prägt sie das musikalische Leben an der Kirche St. Pancratius. Sie leitet Chor, Kindergruppen und verbindet Musik mit gelebtem Glauben. Ihr Orgelspiel gilt als Herzstück der Gottesdienste, ihre Zusammenarbeit mit Pfarrerin Anina Zurmühle als beispielhaft. In ihrer Freizeit widmet sie sich Natur, Garten und Lektüre. Für viele in Pluto verkörpert Lena Wagner eine verlässliche, warmherzige Stimme des Glaubens und der Gemeinschaft.

  • Isabelle Fontaine (*1970), Ingeneurin

    Isabelle Fontaine (*1970), Ingeneurin

    Isabelle Fontaine, Chefingenieurin der Westernfluss-Werft in Großraumstadt, verbindet Tradition und Innovation im Schiffbau. Aufgewachsen am Westernfluss, studierte sie Schiffs- und Maschinenbau an der Technischen Universität Western und spezialisierte sich auf nachhaltige Antriebssysteme. In der Werft leitet sie Projekte, die robuste, energieeffiziente und umweltfreundliche Flussboote hervorbringen. Enge Kooperationen mit der Sturmgebirgs Energie AG und dem Zentrum für Plasmaphysik ermöglichen ihr, erneuerbare Energien in den Schiffbau einzubringen. Fontaine fördert zudem junge Talente, ist kulturell aktiv und engagiert sich für Umweltinitiativen. In ihrer Freizeit wandert sie im Sturmgebirge, segelt auf dem Fluss und besucht Theater und Cafés.

  • Henricus Mahlbrock (*1970), Pfarrer

    Henricus Mahlbrock (*1970), Pfarrer

    Pfarrer Henricus Mahlbrock, Seelsorger der Basilika St. Pientrion in Ruppin, bereitet an einem heißen Abend bei 35 °C Bio-Hühnerspieße mit Paprika zu. Während er mariniert und grillt, denkt er an seine Predigt über Matthäus 13, 44–46, die er übermorgen halten wird. Er sucht Bilder, um den Schatz im Acker und die kostbare Perle verständlich und lebendig zu machen – vielleicht als Vergleich mit einem verborgenen Sud im Braukeller. Die Hitze bringt ihn dazu, über alternative Predigtorte nachzudenken. Mit Ventilatoren in der Sakristei und einer Brise vom Zento hofft er, Wort und Zuhörer erfrischen zu können.

  • Keira O’Reilly (*1995), Fotomodell

    Keira O’Reilly (*1995), Fotomodell

    Keira O’Reilly, Fotomodell aus Rauhe Hütte, realisierte für die „Landauri Time“ eine extreme Fotoserie im Sturmgebirge. In Unterwäsche posierte sie an vereisten Felsgraten, Gletschern und gefährlichen Pfaden, begleitet von einem kleinen Team und stets unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Die Aufnahmen entstanden bei Minusgraden, starkem Wind und kurzen Wärmefenstern. Keira betonte den künstlerischen Anspruch, menschliche Verletzlichkeit und Naturgewalt zu verbinden. Trotz Kontroversen wurde die Serie viel beachtet. Zurück im Dorf feierten die Bewohner sie mit Kräutertee und Geschichten vom Dreh. Ein geplanter Bildband soll Naturschutzprojekte im Sturmgebirge unterstützen.

  • Helena Müller (*1978), Apothekerin

    Helena Müller (*1978), Apothekerin

    Helena Müller, 1978 in Tornso geboren, ist Apothekerin und Expertin für die medizinische Nutzung der Tarusia-Pilze. Nach ihrer Ausbildung in Andos und Ackero übernahm sie 2003 die Apotheke am Altmarkt. Sie stellt Salben, Tinkturen und Tees aus den Pilzen her und verbindet so traditionelle Heilkunst mit moderner Pharmazie. Ihre Werkstatt ist ein Ort des Wissens, ihre Apotheke ein Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Helena engagiert sich im Dorfbeirat für den Schutz der Wälder und ist bekannt für ihren Einsatz, auch bei widrigstem Wetter die Pilzernte zu sichern.

  • Róisín Gallagher (*1985), Gastwirtin

    Róisín Gallagher (*1985), Gastwirtin

    Róisín Gallagher, 1985 in Mioswitz geboren, wuchs in der Ackero-Ebene auf und entdeckte früh ihre Leidenschaft fürs Kochen. Nach einer Ausbildung in Ata und einem Praktikum im Weidenland arbeitete sie im „Restaurant Meeresbrise“, bevor sie 2011 in die „Waldidylle“ wechselte. 2014 übernahm sie das Lokal, wandelte es von einer Frittenbude zu einer anerkannten Gaststätte mit regionaler und moderner Küche. Sie ist fest im Dorfleben von Gomol verwurzelt, unterstützt Feste und engagiert sich für die Gemeinschaft. Ihre Spezialitäten wie Pizza Margherita mit Büffelmozzarella und Beerensmoothies sind weit bekannt. Róisín verbindet regionale Tradition mit kulinarischer Kreativität.

  • Raffaella Costa (*1985), Fotomodell

    Raffaella Costa (*1985), Fotomodell

    Raffaella Costa, 1985 in Caputh geboren, startete mit 17 ihre internationale Modelkarriere. Nach Jahren in Metropolen wandte sie sich verstärkt persönlichen Projekten zu, vor allem der Fotografie von Küstenleben und Handwerk. 2019 zog sie ins Küstendorf Endstation, wo sie im Hafenhaus lebt und kreative Projekte mit lokalen Handwerkern umsetzt. Sie gibt Fotokurse in der Hafenkneipe „Seemannsruh“ und beteiligt sich an Ausstellungen der Sternwarte „Andos Blick“. Eine enge Freundschaft verbindet sie mit Margot Petit. Ihre Arbeit ist geprägt von Reisen, maritimen Motiven und dem Wunsch, Geschichten in Bildern festzuhalten, die sowohl ihre Heimat als auch ihre Erlebnisse spiegeln.

  • Martin Lehner (*1982, Chefkoch)

    Martin Lehner (*1982, Chefkoch)

    Martin Lehner, geboren 1982 in Winklo, ist seit 2021 Küchenchef im Hotel „Wellenrausch“ in Harzeck. Sein Weg führte ihn vom elterlichen Bäckerhaushalt über eine Ausbildung in Butha und Stationen an Bord und in Hafenstädten bis an die Küste des Mare Internum. Dort prägt er die Küche mit lokalem Fisch, eigenwilligen Ideen und klarem Handwerk. Seine Gerichte entstehen oft aus Improvisation, seine Haltung aus Erfahrung. Neben der Küche organisiert er kulinarische Abende, schreibt Kolumnen und engagiert sich im Dorfleben. Lehner lebt zurückgezogen, sammelt Schallplatten – und ist in Harzeck längst eine feste Größe, ohne sich selbst wichtig zu nehmen.

  • Klara Wolff (*1973, Apothekerin)

    Klara Wolff (*1973, Apothekerin)

    Klara Wolff, Apothekerin in Noreck, vereint schulmedizinisches Wissen mit tiefer Naturverbundenheit. Ihre kleine Apotheke an der Sturmbahnstraße ist bekannt für Heilkräuter aus dem Sturmgebirge, persönliche Beratung und leise Fürsorge. Klara lebt zurückgezogen am Waldrand, wo sie seltene Pflanzen sammelt und alte Heiltraditionen pflegt. Mit Gertrud Stein vom Buchladen und Nora Öhrn, der Uhrmacherin, verbindet sie eine stille Freundschaft. Ihre Lebensweise ist geprägt vom Rhythmus der Natur und einem feinen Gespür für das Unsichtbare. Für viele im Dorf ist sie mehr als nur eine Apothekerin – sie ist eine stille Hüterin des Gleichgewichts.

  • Leif Åkerström (*1980, Logopäde)

    Leif Åkerström (*1980, Logopäde)

    Leif Åkerström wurde 1980 in Vorteil in Buthanien geboren und wuchs in einer naturverbundenen Familie auf. Nach seinem Studium in der Landeshauptstadt kehrte er nach Vorteil zurück, um dort als Logopäde zu arbeiten. In seinem Dorf ist Leif nicht nur als Therapeut, sondern auch als sozialer Bereicherer bekannt. Er pflegt enge Freundschaften mit Karin, Noah und Matteo, mit denen er gemeinsame Interessen wie Natur, Kunst und Handwerk teilt. Neben seinem Beruf als Logopäde interessiert sich Leif für Tarot, Lederbearbeitung und Skateboarding. Seine Lieblingsspeise ist ein Kartoffel-Kräuter-Gratin mit Sauerteigbrot aus der Dorfbäckerei.

  • Professor Dr. Anton Meier (1930 – 2010, Meeresbiologe)

    Professor Dr. Anton Meier (1930 – 2010, Meeresbiologe)

    Professor Dr. Anton Meier wurde am 15. März 1930 in Ackero geboren und widmete sein Leben der Meeresforschung. Nach seinem Studium gründete er das Ackero-Institut für Meeresforschung, das unter seiner Leitung zu einer bedeutenden Einrichtung wurde. Besonders hervorzuheben ist seine Zusammenarbeit mit Dr. Elisabeth Schröder, mit der er bahnbrechende Studien über den Klimawandel in marinen Ökosystemen veröffentlichte. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit legte er Wert auf persönliche Ausgeglichenheit durch Meditation, Sprachenlernen und Joggen. Auch nach seiner Pensionierung blieb er der Wissenschaft verbunden und engagierte sich für den Schutz der Meere.