(Pop.: 213.497)

Zentravia liegt östlich vom Seeland, nördlich schließt am Kamm des Zentralmassivs das Nudelland an, im Süden folgt das Bierland, im Osten das Blumenland. Am Grenzsee endet das Seeland, und am Abfluß bei Abflußstedt beginnt der Lauf des Grenzflusses, der in Zentro in den Zento mündet. Dieser Fluss hat seine Quelle im Zentralmassiv und nimmt in breiten Schleifen Kurs nach Süden, quert die Zento-Ebene, läuft durch die Hauptstadt Zentro und zieht weiter bis Bierona, wo er ins Mare Internum übergeht. Südlich des Zentralmassivs bleibt die Landschaft zweigeteilt: westlich die offene Ebene mit geraden Wegen, Entwässerungsgräben und Feldern, östlich der Drosener Rücken, ein lang gestreckter Höhenzug mit Waldinseln, Steinbrüchen, Kuppenäckern und schmalen Bachtälern.

Zur Geschichte

Historisch ist Zentravia im Gedächtnis Landauris weniger als Grenzland, sondern als Schrift- und Klosterraum verankert. Das Dekanat Zentravia entstand 730 am Südostufer des Grenzsees als klösterliche Gründung um Lucius I. und wuchs rasch zu einem religiösen, kulturellen und intellektuellen Zentrum, in dem der Dekan zugleich geistliche und weltliche Macht vereinte. Unter Severus I. wurden entlang des Grenzsees Klöster gegründet und Verwaltungsformen verstetigt; Reginaldus der Gelehrte förderte Übersetzungen antiker Schriften und setzte damit einen Ton, der bis heute als „zentravische Schule“ zitiert wird. Die Phase unter Lucidian dem Weisen gilt als Kulminationspunkt: 790 begann der Bau der großen Kathedrale von Zentravia, 804 öffnete die Lucidianische Universität als erste Universität Landauris. Auf die Blüte folgten innere Spannungen (Corvinius’ strenge Reformen), dann eine humanistisch geprägte Phase unter Aurelian, die von Literatur und öffentlicher Bildung lebte – und schließlich der Einbruch: 841 traf eine Pestwelle die Hauptstadt und umliegende Dörfer, 845 wurden Klöster geplündert und Teile der Stadt verwüstet. Der politische Verlust der Eigenständigkeit um 850 beendete die Epoche nicht im Sinne eines abrupten Verschwindens; vielmehr blieb ein Netz aus Schulen, Skriptorien, Werkstätten und kirchlicher Verwaltung erhalten, das späteren Herrschaftsformen als Infrastruktur diente.

In den Chroniken wird Zentravia danach oft über Flucht- und Neugründungsbewegungen erzählt. Aus dem Umfeld des Dekanats gingen 978 Flüchtlingsgruppen hervor, die an der Gründung Storchas beteiligt waren; parallel wird für 978 die Gründung Storhas durch Flüchtlinge aus Ackero, Butha und dem Blumenland beschrieben, aus der sich in den folgenden Jahrhunderten ein Flächenstaat entwickelte, der im 15. Jahrhundert die alten Herrschaftsräume zurückeroberte und als Provinzen verwaltete – darunter Zentravia, Bierland und Blumenland. Diese Schichten sind im heutigen Land nicht als Museum, sondern als Alltagsgeografie sichtbar: alte Klosterhöfe wurden zu Amtsgebäuden, Steinbrüche liefern Material für Brücken und Bahntrassen, und die Universität ist weniger ein abgeschlossener Campus als ein Stadtteil aus Hörsälen, Bibliotheken, Druckereien und Wohnhäusern.

Hauptstadt Zentro

Zentro (Pop.: 47.301 – 62 m NN) liegt südöstlich des Grenzsees am Zusammenfluss von Grenzfluss und Zento. Unten am Wasser stehen Kaimauern, Steinstufen, Anleger und Werkhöfe; darüber beginnt der erhöhte Kern mit Amts- und Kirchenbauten. Die beiden Uferlinien heißen im Alltag „Grenzseite“ und „Zentokante“, weil die Lagerhäuser dort ihre Tore direkt zum Fluss öffnen. Zentro wuchs aus dem Dekanat Zentravia (ab 730) als Ort der Verwaltung und Schrift; mit dem Baubeginn der Kathedrale 790 und der Lucidianischen Universität 804 entstanden Höfe, Schreibstuben, Lehrhäuser, Herbergen und Speicher, die bis heute das Stadtbild bestimmen. Am Kanzleiplatz stehen Stadthaus, Landeshaus und Landesdruckerei dicht beieinander; Druck, Ablage und Entscheidung sind räumlich kurz geführt. Die Universität verteilt sich auf funktional benannte Höfe, die Bibliothek „Lucidianum“ sitzt im Kornspeicher am Kapitelsplatz. Kultur entsteht aus vielen kleinen Formaten, aus Orgelabenden, Lesungen und der Skriptorienwoche mit offenen Pressen.

Landkreise

Der Landkreis Ferkelau (Pop.: 11.758) liegt im nordwestlichen Teil Zentravias, eingebettet in die Täler des oberen Zento und seiner Nebenflüsse. Das etwa 30 mal 40 Kilometer große Gebiet wird im Norden vom Kamm des Zentralmassivs begrenzt, das zugleich die Grenze zum Nudelland bildet. Die Landschaft ist geprägt von tiefen Flusstälern, Bergkämmen und verstreuten Siedlungen. Die Kreisstadt Ferkelau liegt am Punkt, an dem der Zento schiffbar wird, und bietet eine Mischung aus traditioneller Holzarchitektur und modernen Verwaltungsbauten mit Altstadt, Marktplatz und Uferpromenade. Der Kreis umfasst verschiedene Ortschaften: das Bergdorf Ferkeltal, das ruhige Patz, das Flussdorf Lauscha, das versteckte Horchau, das wirtschaftliche Zentrum Zunig sowie das für Instrumentenbau bekannte Petra. Eine Besonderheit ist die seit 1952 abgeriegelte „Queck Research Area“, ein geheimnisumwittertes Forschungsareal. Der Queckberg (1347 m) markiert das Dreiländereck zwischen Zentravia, Seeland und Nudelland. Der Landkreis ist über die Autobahn A4, mehrere Bundesstraßen sowie die Zentralmassivbahn gut erschlossen. Wanderwege, regionale Gastronomie, Handwerksbetriebe (Möbelmanufaktur, Instrumentenbau, Brauerei) und Wellnessangebote machen Ferkelau zu einem beliebten Ziel für Naturreisende, die Ruhe und Authentizität suchen.

Der Landkreis Paulstedt (Pop.: 78.396) im Nordosten Zentravias erstreckt sich über 2.500 km² im Nordosten Zentravias – vom südlichen Abhang des Zentralmassivs bis ins sanfte Gebirgsvorland. Die Kreisstadt Paulstedt (24.584 Einw.) ist ein Zentrum der Schwerindustrie: Hochöfen der großen Eisenhütte färben nachts den Himmel orange. Das Eisenmuseum, der gotische Turm der Pauluskirche und das Hotel „Zur Lichtung“ prägen das Bild. Daneben findet sich ein vielfältiger Kreis: Kornuschleuße lockt mit Töpfereimarkt und barocker Kirche, Röxe mit einer Museumsdampfbahn, Teistig mit flüsterndem Wald und Glashütte. Kulturelle Highlights sind das Holzschnitzer-Festival in Varna, die Glasfaser-Manufaktur Klarosil und die Wallfahrtskirche „Maria Schnee“ in Gebirgshof – wo Hightech auf Tradition trifft. Mystisch wird es im Zaubernebelhain bei Somm oder am Hexentisch-Felsen. Im Winter lockt der Weiler Dalarne mit Skilift und Langlaufloipen. Der Kreis lebt von Bergbau (Eisenerz in Paulbach, Silber in Krumdorf, Schwerspat bei Artern), Holzwirtschaft, Forschung (Biomechanik-Institut Somm, Systembiologie in Gebirgshof) und Tourismus. Kleine Orte wie Bachkomm – letzter Wohnsitz des Schriftstellers Axel Johansson – oder Forstdorf mit seinem berühmten Waldschinken bewahren Ursprünglichkeit. Fazit: Ein Landkreis voller Gegensätze – schwere Industrie neben stillen Wäldern, Moderne neben jahrhundertealter Tradition.

Der Landkreis Kornumünde (Pop.: 24.664) erstreckt sich im Westen Zentravias über das Tal des Flusses Zento und den östlich gelegenen Zento-Rücken. Die Region nördlich der Hauptstadt Zentro wird von der Flusslandschaft mit ihren Auen sowie den bewaldeten Höhenzügen geprägt. Die Kreisstadt Kornumünde mit rund 18.700 Einwohnern liegt an der Mündung des Kornu in den Zento. Der historische Kern um die Kornu-Brücke mit der St.-Nikolaus-Kirche zeugt von der Bedeutung als mittelalterlicher Handelsplatz. Heute ist die Stadt Bahnknotenpunkt und beherbergt Gewerbebetriebe sowie ein Kulturzentrum im alten Kornspeicher. Entlang des Zento reihen sich charaktervolle Dörfer: Das idyllische Kornu mit seiner Mühle, das einstige Flößerdorf Zentofeld mit Fachwerkkirche, der Bahnknoten Kleebaum mit seiner Handwerkstradition und das beschauliche Keinas am Whisperbree Grove. Auf dem Zento-Rücken liegen die Obstbaugemeinde Vogelhain mit ihrem berühmten Aussichtspunkt, das geschichtsträchtige Flugdorf, das kleine Funka am Gnistreskog sowie Spatzendorf mit Autobahnanschluss und das hochgelegene Amselfeld. Landwirtschaft, Obstbau, Handwerksbetriebe und zunehmend auch Präzisionstechnik sowie ein Medienbeobachtungsdienst prägen die Wirtschaft. Die natürlichen Auenlandschaften und Wälder bieten wertvolle Lebensräume. Gut ausgebaute Bahnlinien und Straßen verbinden alle Orte miteinander und mit der Hauptstadt – ein Kreis, der ländliche Idylle mit verkehrsgünstiger Lage vereint.

Der Landkreis Südeck (Pop.: 13.896) ist ein ländlich-geprägter Landkreis im Süden und Südwesten Zentravias. Er erstreckt sich über die breite Zento-Ebene und grenzt im Westen an Buthanien, im Süden an das Bierland sowie im Nordwesten an den Grenzsee. Die Nähe zur Hauptstadt Zentro prägt den Alltag der knapp 13.900 Einwohner: Viele pendeln täglich dorthin für Amtsgänge, Einkäufe oder Arbeit, während im Landkreis selbst lokale Netzwerke aus Nachbarschaft, Vereinen, Handwerk und kleinen Handelsrouten das soziale und wirtschaftliche Leben tragen. Im Zentrum des Kreises liegt die Kreisstadt Südeck (2.558 Einwohner), ein funktional strukturierter Ort, in dem sich Verwaltung, Marktplatz und praktische Infrastruktur wie Bauhof, Maschinenring und Ersatzteilladen bündeln. Die Stadtkirche dient als Orientierungspunkt, und die umgebaute Kreisscheune beherbergt Entwässerungsgeräte und VHS-Kurse – Zeichen eines Alltags, der stark von praktischem Arbeiten und regionaler Kooperation geprägt ist. Entlang der großen Verkehrsachsen (A1/A5 und mehrere Bundesstraßen) verteilen sich Dörfer und Kleinstädte wie Zell, Seena und Kontros, deren Alltag von Landwirtschaft, Pendelverkehr und lokalem Handwerk bestimmt wird. Im Nordwesten, am Grenzsee, verschiebt sich das Leben hin zu Wasserwirtschaft, Freizeit und Tourismus mit Orten wie Abflußstedt, Neimlis und dem ruhigen Saarow. Hier verbinden sich handwerkliche Betriebe, Gastfreundschaft und Seenähe zu einem eigenständigen regionalen Charakter.

Der Landkreis Drosen (Pop.: 37.482) liegt im Südosten Zentravias. Die Landschaft wird vor allem durch zwei geographische Räume geprägt: den Drosener Rücken, eine leicht erhöhte Hügellandschaft, sowie die flachere Zento-Ebene. Während auf dem Rücken Wälder, Weinberge und Weideflächen dominieren, ist die Ebene stärker landwirtschaftlich genutzt und von Verkehrsachsen sowie kleineren Gewerbebetrieben durchzogen. Die Siedlungsstruktur des Landkreises besteht überwiegend aus kleinen bis mittelgroßen Dörfern. Orte wie Fuka, Hartmannsfeld oder Pölau liegen auf dem Drosener Rücken und verbinden Landwirtschaft mit lokalen Handwerks- und Produktionsbetrieben. In den Tälern und Ebenen finden sich Orte wie Wielitz, Clausdorf oder Schlumpfhausen, die stärker auf Dienstleistungen, Logistik und Versorgung für die umliegenden Höfe ausgerichtet sind. Wirtschaftlich basiert der Landkreis vor allem auf Landwirtschaft, Wein- und Obstbau sowie auf kleineren spezialisierten Betrieben. Beispiele sind Ersatzteillager und Reifenservices für landwirtschaftliche Maschinen, Kunststoff- oder Metallverarbeitung sowie Druckereien für landwirtschaftliche Formulare. Diese Betriebe unterstützen die regionalen Höfe und Mostereien und bilden ein eng vernetztes Wirtschaftsgefüge. Auch das gesellschaftliche Leben ist stark lokal geprägt. Kirchen, Gasthöfe, Gemeinschaftshäuser und Vereine bilden zentrale Treffpunkte der Dorfgemeinschaften. Märkte, kirchliche Feste und saisonale Ereignisse wie Most- oder Weinzeiten strukturieren den Jahresrhythmus vieler Orte. Insgesamt erscheint der Landkreis Drosen als überwiegend ländliche, funktional organisierte Region, deren Orte eng miteinander verbunden sind und in der Landwirtschaft, Handwerk und lokale Gemeinschaften den Alltag bestimmen.

  • Abflußstedt (Kreis Südeck – Zentravia)

    Abflußstedt (Kreis Südeck – Zentravia)

    Abflußstedt (4.325 Einwohner, 98 m NN) liegt dort, wo der Grenzsee in den Grenzfluss übergeht. Die Stadt ist von der Abfluß-Aue umgeben und besitzt eine klare Uferkante mit Kaimauer und Slipstelle für Fischer- und Arbeitsboote. Am Abflussplatz steht die Stadtkirche St. Reginaldus mit dem angeschlossenen Grenzsee-Archiv. Entlang der B6 arbeiten Betriebe wie der „Abflußstedt Gerätebau“ für landwirtschaftliche Hydraulik. Am südlichen Seeufer liegt der Strandbetrieb… Weiter …

  • Altmühlen (Gemeinde Somm – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Altmühlen (Gemeinde Somm – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Altmühlen ist ein winziger Ort mit nur 14 Einwohnern, der im Wesentlichen aus einer einzigen, voll funktionsfähigen Wassermühle aus dem 17. Jahrhundert besteht. Auf 365 Metern Höhe am Rande des geheimnisvollen Zaubernebelhains gelegen, wird die Mühle seit über vierzig Jahren von Müller Klaus Behrendt und seiner Frau Gerlinde betrieben. Bauern aus der Umgebung lassen hier ihr Korn zu Mehl mahlen. Altmühlen ist keine Touristenattraktion,… Weiter …

  • Amselfeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Amselfeld (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Amselfeld ist ein kleines Dorf mit 74 Einwohnern auf 381 Metern Höhe im Waldgebiet Gnistreskog auf dem Zento-Rücken. Als höchstgelegener Ort im Landkreis Kornumünde wirkt es abgeschieden, ist aber über eine wichtige Straße gut erreichbar. Historisch lag hier eine Grenzstation zwischen Seeland und Zentravia. Mittelpunkt des Dorfes ist die kleine Holzkirche St. Amsel, ein seltenes Beispiel ländlicher Sakralarchitektur. Die Bewohner leben vor allem von… Weiter …

  • Arson (Kreis Drosen – Zentravia)

    Arson (Kreis Drosen – Zentravia)

    Arson (1.478 Einwohner, 281 m) liegt auf dem Drosener Rücken im Tal der Fulda und schließt westlich direkt an Drosedorf an. Das Dorf zieht sich über etwa fünf Kilometer entlang der Dorfstraße im Tal, während Bahnlinie und B6 oberhalb verlaufen. Arson ist ein Winzerdorf mit Wein- und Obsthängen, Straußwirtschaften im Herbst und vielen Höfen mit eigenen Keltern. Ein wichtiger Orientierungspunkt ist der Bahnhof an… Weiter …

  • Artern (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Artern (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Artern liegt am Rand des Zentralmassivs in einer Lichtung des Sternenschauergehölzes. Die Kleinstadt beherbergt ein Schwerspatbergwerk sowie die HeavyForge Industries GmbH. Das Institut für Verhaltensbiologie erforscht die Waldschweine des Gehölzes. Die neugotische Backsteinkirche St. Maria, das Freizeitbad „Arterna“ mit 50-Meter-Bahn und das Gründerzeithotel „Zur alten Post“ – einst Wohnort des Politikers Lucas Lefevre – sind die Hauptsehenswürdigkeiten. Der Mauerkünstler Maurer prägt mit Sgraffiti das… Weiter …

  • Aus (Stadt Teistig – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Aus (Stadt Teistig – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Aus ist ein einzelner Vierseithof im Blinkitztal südlich von Teistig (drei Kilometer). Die neun Bewohner betreiben eine Imkerei, deren Honig in der gesamten Region als heilig gilt. Das goldene Aroma des Honigs und des daraus gebrauten Met soll mit den geheimnisvollen Gesteinsformationen des Whisperwood zusammenhängen. Hofherrin Elvira Knutzen öffnet ihre Tür für Besucher und verkauft den Honig direkt in kleinen Tontöpfen. Ein stiller Ort… Weiter …

  • Ausschnittdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Ausschnittdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Ausschnittdorf (982 Einwohner) in der Zento-Ebene verbindet Idylle mit Hightech: Ein Dienstleister in der Gewerbestraße 4 erstellt Pressespiegel und Rundfunkmitschnitte für Verwaltungen in ganz Zentravia – morgens surren hier Scanner, draußen rollen Traktoren. Die Kirche St. Gregorius-Bach am Kirchweg ist das geistliche Zentrum. Am Murmur-Ufer lädt eine von der Jugend betreute Lesehütte mit gedruckten Wochenübersichten zum Verweilen ein. Wer die Zauberbirken erkunden will, startet… Weiter …

  • Bachkomm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Bachkomm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Bachkomm ist ein abgelegener Weiler mit 47 Einwohnern im Tal des Skyggeelv im zentralravischen Zentralmassiv. Die einzige Einkehrmöglichkeit ist die berühmte Schänke „Zum letzten Tal“, ein beliebter Rastplatz für Wanderer des Fernwanderwegs Z5. Der Ort besteht zudem aus einer kleinen Kapelle und drei Wohnhäusern. Berühmtheit erlangte Bachkomm als langjähriger Wohnsitz des Schriftstellers Axel Johansson (†2024), Autor von „Das Versprechen des Flusses“ und „Der Lärm… Weiter …

  • Bootsverleih Zento-Fahrten (Lauscha)

    Bootsverleih Zento-Fahrten (Lauscha)

    Der Bootsverleih Zento‑Fahrten liegt am ruhigen Abschnitt des Zento und wird von Jorek Sandmann geführt, einem ehemaligen Bahnmechaniker, der den Fluss wie ein vertrautes Werkzeug behandelt. Seine Boote – Kanus, Ruderboote und zwei ältere Motorboote – tragen Namen, die Geschichten aus Lauscha widerspiegeln. Besucher begegnen dort Figuren wie Rian Brecht, der im Sommer mithilft, oder einer Frau aus Petra, die jedes Jahr Blumen aufs… Weiter …

  • Bundorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Bundorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Bundorf ist mit 876 Einwohnern auf 803 Metern das höchstgelegene Dorf im zentravischen Kreis Paulstedt. Der Ort überrascht mit einem Kuriosum: Ein in den 1950er Jahren begonnener Eisenbahntunnel ins Tremoland endet nach 300 Metern im Fels, doch die Linie 112 hält noch heute. Die spätgotische Kirche beeindruckt mit einem filigranen Netzgewölbe, oberhalb thront die Burgruine Bundeck. Im Gasthaus „Zur Post“ von 1689 serviert Wirtin… Weiter …

  • Caaschwitz (Kreis Drosen – Zentravia)

    Caaschwitz (Kreis Drosen – Zentravia)

    Caaschwitz liegt am Übergang vom Drosener Rücken in die Zento-Ebene und vereint Obsthänge, Weidefelder und Hightech-Fertigung. Im alten Kern steht die Backsteinkirche St. Stephani-Am-Hang, deren Glocke den Tagesrhythmus bestimmt. Die Gaststätte „Lebenslust“ kocht mittags für Schule und MotionMach-Belegschaft, abends wird sie zum Stammtisch. MotionMach produziert in einer modernisierten Halle maßgeschneiderte Metallteile aus dem 3D-Drucker; Softwareentwickler Stefan Hofer arbeitet meist daheim, pendelt aber mittwochs ins… Weiter …

  • Casekirchen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Casekirchen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Casekirchen (478 Einwohner, 135 m) liegt in der offenen Zento-Ebene zwischen Ausschnittdorf und Schlumpfhausen. Der kompakte Ortskern besteht aus Kirchplatz, Schulhof und Feuerwehrhaus, umgeben von wenigen Höfen, die Gemüse und Saatgut anbauen. Mittelpunkt ist die Kirche St. Severus-Feld mit einem alten Taufstein, dessen Kerben früher die Höhe der Getreidespenden markierten. Heute dienen sie als Anlass, Besucher in die Geschichte des Zehnts einzuführen. In der… Weiter …

  • Clausdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Clausdorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Clausdorf (427 Einwohner, 125 m) liegt in der offenen Zento-Ebene südöstlich von Zentro an der B6. Landwirtschaft prägt den Ort: große Ackerflächen, wenige Höfe, klare Abläufe. Auffällig ist eine ehemalige Tankstelle aus den 1930er Jahren, die heute als Lager für Straßenschilder und Markierungsfarbe dient. Mittelpunkt des Dorfes ist der Kirchplatz mit der Kirche St. Severus, daneben liegen Schule und Bahnhof. Ein Hofladen verkauft Eier,… Weiter …

  • Dalarne (Gemeinde Gebirgshof – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Dalarne (Gemeinde Gebirgshof – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Dalarne, ein Weiler mit 74 Einwohnern auf 701 Metern Höhe, ist das kleine Skigebiet im Zentralmassiv. Zwei Hotels prägen den Ort: die „Skistube“ der Familie Hansen und die rustikale „Dalarner Alm“. Der Schlepplift „alter Esel“ erschließt zwei Abfahrten – die steile „Schwarze Wand“ und den sanften „Müllers Hang“. Ein weitläufiges Langlaufloipennetz durchzieht die verschneite Landschaft. Betrieben wird die Anlage von einer Genossenschaft um Skilehrer… Weiter …

  • Drosedorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Drosedorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Drosedorf (571 Einwohner, 297 m) liegt wenige Kilometer vor der Kreisstadt im Tal der Fulda und zieht sich als acht Kilometer langes Waldhufendorf entlang der Dorfstraße. Nördlich verläuft die B6 auf dem Hang, während im Tal Wein- und Obstgärten den Südhang prägen. Mittelpunkt des Alltags ist der Dorfplatz als Umschlagpunkt für Apfelkisten; morgens wird verladen, mittags abgeholt, abends ist es ruhig. Die Winzer sind… Weiter …

  • Drosen (Kreisstadt – Zentravia)

    Drosen (Kreisstadt – Zentravia)

    Drosen (12.589 Ew., 307 m) ist die Kreisstadt im Dreiländereck zu Bierland und Blumenland. Der Zollhof mit Waaghaus und Stempelstube dient heute als Kreisarchiv mit Grenzkarten und alten Bahnplänen aus Zentro. Am Kirchplatz steht St. Lucian, wo der Chor samstags Stücke aus zentravischen Skriptorien probt; beim jährlichen Chorfest kommen Chöre aus dem Kreis. In der Gasse Am Rücken arbeiten Druck- und Buchbindewerkstätten, die Vorlagen… Weiter …

  • Ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Am 20. Februar 2026 verbringt Arvid Nokes einen ruhigen Wintertag in Neimlis. In seiner Werkstatt am Hotel „Grenzseehaus“ inspiziert und ölt er einen Außenborder – mehr steht in der kalten Jahreszeit nicht an, denn der Grenzsee liegt noch unter Eis. Am Nachmittag bricht er mit dem Gemeindekirchenrat der Dorfkirche St. Corvinius zur Rüstzeit nach Abflußstedt auf. Dort soll über Bauvorhaben, Ziele der Gemeinde und… Weiter …

  • Ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Arvid Nokes reflektiert über den Fragebogen zur GKR-Rüstzeit in Abflußstedt. Er beschreibt die Anreise, die Atmosphäre des Ortes und die Inhalte der gemeinsamen Arbeit. Besonders eindrücklich waren für ihn die Gespräche über Identität, Zuständigkeiten und Prioritäten. Die Gemeinschaft wurde durch gemeinsame Spaziergänge und ehrliche Gespräche gestärkt. Arvid erkennt, wie wichtig Entlastung und klare Planung für die Zukunft der Gemeinde sind. Er nimmt Hoffnung und… Weiter …

  • Essteehaus (Stadt Gasston – Kreis Drosen – Zentravia)

    Essteehaus (Stadt Gasston – Kreis Drosen – Zentravia)

    Der Weiler Essteehaus gehört zur Stadt Gasston im Nordosten des Kreises Drosen und zählt nur 24 Einwohner. Auf 321 Metern Höhe liegt er an der Landstraße Z-8 zwischen Feldern und Obstgärten. Einige historische Höfe mit Fachwerk prägen das Bild, darunter der Hof der Familie Harnisch mit seiner Scheune von 1864. Viele Bewohner pendeln zur Arbeit nach Gasston, während rund um den Weiler weiterhin Landwirtschaft… Weiter …

  • Fährstedt (Kreis Südeck – Zentravia)

    Fährstedt (Kreis Südeck – Zentravia)

    Fährstedt (784 Einwohner, 38 m NN) liegt direkt am Zento und wird von Brücke, Uferweg und Bahn geprägt. Seit dem Bau der Zentobrücke 1965 nutzt man den Fähranleger nur noch für Arbeitsfahrten und Sommerausflüge der Schulklassen. Am Uferweg 6 betreibt Anke Drost das Gasthaus „Zum Zentohemd“ mit Mittagseintopf und abends Flussfisch, wenn es Fang gibt. Mittelpunkt ist die Dorfkirche St. Aurelian (Kirchsteig 1) mit… Weiter …

  • Ferkelau (Kreisstadt – Zentravia)

    Ferkelau (Kreisstadt – Zentravia)

    Ferkelau, die kleine Kreisstadt am schiffbaren Zento, verbindet Bergtradition mit lebendigem Alltagsleben. Die Altstadt rund um den Marktplatz und das historische Rathaus zeigt klassische Holzarchitektur, während die Uferpromenade im Frühling zum Treffpunkt für Einheimische und Gäste wird. Die Kirche St. Lantor bewahrt regionale Holzschnitzkunst, und die Zentrohalle bietet Kultur von Ausstellungen bis zum Musikfestival „Klang des Massivs“. Handwerk, eine Möbelmanufaktur und eine kleine Brauerei… Weiter …

  • Ferkeltal (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Ferkeltal (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Ferkeltal ist ein kleines Bergdorf über der Kreisstadt Ferkelau, eingebettet in das enge Tal des Zento und geschützt durch moderne Lärmschutzgalerien an der nahen Autobahn. Der Ort besteht aus wenigen Häusern, einer alten Mühle und der Kapelle St. Runa aus dem 15. Jahrhundert. Wanderer nutzen Ferkeltal als Ausgangspunkt für Touren entlang der historischen Zentotalstraße. Ein Gasthof, der „Passblick“, bietet einfache Zimmer und regionale Küche.… Weiter …

  • Fichtchen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fichtchen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fichtchen ist ein 359-Seelen-Milchdorf am Fischbach. Feuchte Auen nähren Kühe, Sammeltransporter steuern früh die Kühlstation Nr. 14 an, während Höfe Rahm zu Käse veredeln und ihn nach Mehlis liefern. Im Dorfkrug „Rotes Kalb“ braut Wirt Hanno Wellbrock ein nussiges rotes Ale; Hopfen bezieht er aus Klodorf. Die niedrige Kirche St. Melethia zeigt Rangtafeln für Siegerkühe, der Forellenteich lockt Wanderer. Bachufer-, Milchsuppen- und Abfischfeste, Feuerwehrhaus… Weiter …

  • Flemmingen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Flemmingen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Flemmingen (871 Einwohner, 299 m) liegt auf dem Drosener Rücken an der B55, mit Blick nach Gasston und Meyen. Prägend ist die Werkstraße mit Sattlerei, Metallbau und Kistenmacherei, die Transportkisten für Druckereien und Glasbetriebe im ganzen Kreis liefert. Über dem Dorf steht St. Vitalius mit ihrem niedrigen Seitenschiff, das als Vereinsraum für Imker, Wegewarte und den Chor dient, der beim Chorfest in Drosen mitwirkt.… Weiter …

  • Flugdorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Flugdorf (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Flugdorf liegt markant auf 266 m NN auf dem Zento-Rücken, flankiert vom dichten Flugwald und dem weiten Zentotal. Mit 864 Einwohnern bewahrt der Ort seinen historischen Charme als ehemaliger Handelsrastplatz, wovon das Heimatmuseum im alten Zollhaus zeugt. Das Dorfzentrum wird durch die Kirche St. Martin und die lebendige Konzertscheune des Kulturvereins geprägt. Wirtschaftlich fußt der Ort auf Landwirtschaft, Hühnerhaltung und einem Sägewerk. Kulinarisches Highlight… Weiter …

  • Forstdorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Forstdorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Forstdorf ist eine Streusiedlung aus Förstern, Holzfällern und Waldbauern tief im Whisperwood. Die Kapelle aus unbehauenen Steinen und das Revierförsteramt prägen den Ort. Ein Museum in einer alten Scheune zeigt die Geschichte der Waldarbeit. Kulinarische Spezialität ist der geräucherte Schinken von Waldweideschweinen, besonders der von Konrad Wirtz. Die Gaststätte „Jägerheim“ von Emilia Lehmann bietet regionale Gerichte. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Pension „Waldesruh“ und… Weiter …

  • Fuka (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fuka (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fuka liegt 287 m hoch am Südrand des Wolkenflüsterwaldes, durchzogen vom Whisperwind Creek. Rund 2 500 Einwohner verteilen sich auf Hanghöfe, ein jüngeres Siedlungsband und die großzügige Fukaer Halle, die Wochenmarkt, Möbelmesse und Dorfkino beherbergt. In der Kirche St. Lucius Minor finden bis zu 800 Besucher Platz; an Festtagen nutzt der Chor die hervorragende Akustik. Größter Arbeitgeber ist die Tischlerei „Hölzerne Höhepunkte“: 50 Mitarbeitende… Weiter …

  • Fulda (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fulda (Kreis Drosen – Zentravia)

    Fulda zählt 128 Einwohner und liegt in einer feuchten Mulde der Zento-Ebene, wo der gleichnamige Bach Wiesen und Forellenteiche speist. Mittelpunkt ist die schlichte Ziegelkapelle St. Lucius am Graben; ihr Weihwasserstab dient zugleich als Pegelmesser. Gleich nebenan betreibt Alja Petschner das Café Zauberblick, das nur am Wochenende oder auf Voranmeldung Brot-und-Kuchen-Teller mit Blick aufs Wasser serviert. Am Dorfrand erhebt sich das Institut für Klima-… Weiter …

  • Fünfstern (Kreis Südeck – Zentravia)

    Fünfstern (Kreis Südeck – Zentravia)

    Fünfstern liegt am südlichen Rand des Zento-Rückens und verbindet ländlichen Alltag mit lebendiger Kultur. Die Hauptstraße ist das Zentrum des Dorflebens mit Handwerksbetrieben, dem Kulturhaus „Fünfer Saal“ und kleinen Läden. Die Kirche St. Severinus zeigt Seeländer Tischlerkunst, das Atelier „Himmelsblick“ bringt die Landschaft auf Leinwand. Kulinarisch bietet Fünfstern mit der „Goldenen Gabel“ und dem Café „Sternenzauber“ überraschende Qualität. Bahn- und Straßenanbindung machen den Ort… Weiter …

  • Funka (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Funka (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Funka ist ein kleines Dorf mit rund 125 Einwohnern am südlichen Rand des Zento-Rückens westlich des Zentotals. Die Siedlung entstand entlang der alten Landesstraße Z-5 und ist bis heute landwirtschaftlich geprägt. Viehzucht und Getreideanbau bestimmen den Alltag der Höfe. Mittelpunkt des Ortes ist ein kleiner Dorfplatz mit einer Kapelle aus dem 18. Jahrhundert. Von Funka führen Wanderwege in den nahen Gnistreskog, einen markanten Buchenwald.… Weiter …

  • Gasston (Kreis Drosen – Zentravia)

    Gasston (Kreis Drosen – Zentravia)

    Gasston ist eine 7.523 Einwohner zählende Stadt im Nordosten des Kreises Drosen auf dem Drosener Rücken, unweit des Zaubernebelhains. Der historische Ortskern mit der Kirche St. Corvinius am Marktplatz prägt das Stadtbild. Wirtschaftlich stehen QuickCircuit Elektrotechnik und das Zentrum für Mikro- und Nanotechnologie im Mittelpunkt. Kulinarisch lockt das Gasthaus „Zur Nebelmarke“ mit Degustationsmenüs aus Wildkräutern der Umgebung. Die Blaue Lagune Bar und ein Einkaufszentrum… Weiter …

  • Gasthof „Zentohaus“ in Lauscha

    Gasthof „Zentohaus“ in Lauscha

    Der Gasthof Zentohaus an der Uferstraße 6 in Lauscha ist ein traditionsreicher Familienbetrieb, der aus einem ehemaligen Flusslager hervorging. Seit 2012 führt Selma Rautenberg das Haus, die zugleich im Olifantus‑Verlag arbeitet und den Gasthof mit klarer Handschrift prägt. Die Küche verbindet regionale Fischgerichte wie Zander in Kräuterkruste, Flusskrebssuppe und den Zento‑Teller mit internationalen Einflüssen wie Mangolassi, Glasnudelsalat mit Garnelen und Entenbrust mit Orangensauce. Der… Weiter …

  • Gebirgshof (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Gebirgshof (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Gebirgshof im zentralmassiv Zentravias ist ein Dorf der Kontraste: An der Mündung von Skyggeelv und Kornu gelegen, vereint es hochmoderne Forschung (Virtual Reality Innovations AG, Zentrum für Systembiologie) mit traditionellem Handwerk. Die barocke Wallfahrtskirche „Maria Schnee“ zieht Pilger an, während das Berghotel Zentralmassiv Wellness bietet. Das Sanatorium „Hohe Warte“ behandelt Atemwegserkrankungen. Der Kornu-Radweg führt durch idyllische Landschaften. Zum Ort gehört der Weiler Dalarne mit… Weiter …

  • Grenzbachbrücke (Kreis Südeck – Zentravia)

    Grenzbachbrücke (Kreis Südeck – Zentravia)

    Grenzbachbrücke (781 Einwohner, 74 m NN) liegt am Grenzfluss zwischen Abflußstedt und der Hauptstadt. Die Z-5 quert den Fluss auf der namensgebenden Brücke, die zugleich Treffpunkt und Orientierung ist. Unter dem Nordwiderlager hängt das Schwarze Brett des Angelvereins; gegenüber aktualisieren Speditionen ihre Fahrpläne. Die kleine Kirche St. Lucidian (Brückenstraße 11) bewahrt eine Warn­glocke aus Zeiten des Eisgangs. Am Ostrand bündeln sich Arbeit und Logistik… Weiter …

  • Hartmannsfeld (Kreis Drosen – Zentravia)

    Hartmannsfeld (Kreis Drosen – Zentravia)

    Hartmannsfeld (1.874 Einwohner, 301 m NN) liegt auf dem Drosener Rücken südlich des Wolkenflüsterwaldes und verbindet Weidelandschaft mit verkehrsgünstiger Lage an der A1. Breite Wiesen prägen das Ortsbild; Schaf- und Rindertransporte gehören zum Alltag. Das alte Schäferhaus dokumentiert die Geschichte der Triften, während die Kirche St. Severus auf einem Geländerücken über dem Dorf steht. Ein markierter Pfad führt von dort zu einem geologischen Steinbruchanschnitt.… Weiter …