(Pop.: 213.497)

Zentravia liegt östlich vom Seeland, nördlich schließt am Kamm des Zentralmassivs das Nudelland an, im Süden folgt das Bierland, im Osten das Blumenland. Am Grenzsee endet das Seeland, und am Abfluß bei Abflußstedt beginnt der Lauf des Grenzflusses, der in Zentro in den Zento mündet. Dieser Fluss hat seine Quelle im Zentralmassiv und nimmt in breiten Schleifen Kurs nach Süden, quert die Zento-Ebene, läuft durch die Hauptstadt Zentro und zieht weiter bis Bierona, wo er ins Mare Internum übergeht. Südlich des Zentralmassivs bleibt die Landschaft zweigeteilt: westlich die offene Ebene mit geraden Wegen, Entwässerungsgräben und Feldern, östlich der Drosener Rücken, ein lang gestreckter Höhenzug mit Waldinseln, Steinbrüchen, Kuppenäckern und schmalen Bachtälern.

Zur Geschichte

Historisch ist Zentravia im Gedächtnis Landauris weniger als Grenzland, sondern als Schrift- und Klosterraum verankert. Das Dekanat Zentravia entstand 730 am Südostufer des Grenzsees als klösterliche Gründung um Lucius I. und wuchs rasch zu einem religiösen, kulturellen und intellektuellen Zentrum, in dem der Dekan zugleich geistliche und weltliche Macht vereinte. Unter Severus I. wurden entlang des Grenzsees Klöster gegründet und Verwaltungsformen verstetigt; Reginaldus der Gelehrte förderte Übersetzungen antiker Schriften und setzte damit einen Ton, der bis heute als „zentravische Schule“ zitiert wird. Die Phase unter Lucidian dem Weisen gilt als Kulminationspunkt: 790 begann der Bau der großen Kathedrale von Zentravia, 804 öffnete die Lucidianische Universität als erste Universität Landauris. Auf die Blüte folgten innere Spannungen (Corvinius’ strenge Reformen), dann eine humanistisch geprägte Phase unter Aurelian, die von Literatur und öffentlicher Bildung lebte – und schließlich der Einbruch: 841 traf eine Pestwelle die Hauptstadt und umliegende Dörfer, 845 wurden Klöster geplündert und Teile der Stadt verwüstet. Der politische Verlust der Eigenständigkeit um 850 beendete die Epoche nicht im Sinne eines abrupten Verschwindens; vielmehr blieb ein Netz aus Schulen, Skriptorien, Werkstätten und kirchlicher Verwaltung erhalten, das späteren Herrschaftsformen als Infrastruktur diente.

In den Chroniken wird Zentravia danach oft über Flucht- und Neugründungsbewegungen erzählt. Aus dem Umfeld des Dekanats gingen 978 Flüchtlingsgruppen hervor, die an der Gründung Storchas beteiligt waren; parallel wird für 978 die Gründung Storhas durch Flüchtlinge aus Ackero, Butha und dem Blumenland beschrieben, aus der sich in den folgenden Jahrhunderten ein Flächenstaat entwickelte, der im 15. Jahrhundert die alten Herrschaftsräume zurückeroberte und als Provinzen verwaltete – darunter Zentravia, Bierland und Blumenland. Diese Schichten sind im heutigen Land nicht als Museum, sondern als Alltagsgeografie sichtbar: alte Klosterhöfe wurden zu Amtsgebäuden, Steinbrüche liefern Material für Brücken und Bahntrassen, und die Universität ist weniger ein abgeschlossener Campus als ein Stadtteil aus Hörsälen, Bibliotheken, Druckereien und Wohnhäusern.

Hauptstadt Zentro

Zentro (Pop.: 47.301 – 62 m NN) liegt südöstlich des Grenzsees am Zusammenfluss von Grenzfluss und Zento. Unten am Wasser stehen Kaimauern, Steinstufen, Anleger und Werkhöfe; darüber beginnt der erhöhte Kern mit Amts- und Kirchenbauten. Die beiden Uferlinien heißen im Alltag „Grenzseite“ und „Zentokante“, weil die Lagerhäuser dort ihre Tore direkt zum Fluss öffnen. Zentro wuchs aus dem Dekanat Zentravia (ab 730) als Ort der Verwaltung und Schrift; mit dem Baubeginn der Kathedrale 790 und der Lucidianischen Universität 804 entstanden Höfe, Schreibstuben, Lehrhäuser, Herbergen und Speicher, die bis heute das Stadtbild bestimmen. Am Kanzleiplatz stehen Stadthaus, Landeshaus und Landesdruckerei dicht beieinander; Druck, Ablage und Entscheidung sind räumlich kurz geführt. Die Universität verteilt sich auf funktional benannte Höfe, die Bibliothek „Lucidianum“ sitzt im Kornspeicher am Kapitelsplatz. Kultur entsteht aus vielen kleinen Formaten, aus Orgelabenden, Lesungen und der Skriptorienwoche mit offenen Pressen.

Landkreise

Der Landkreis Ferkelau (Pop.: 11.758) liegt im nordwestlichen Teil Zentravias, eingebettet in die Täler des oberen Zento und seiner Nebenflüsse. Das etwa 30 mal 40 Kilometer große Gebiet wird im Norden vom Kamm des Zentralmassivs begrenzt, das zugleich die Grenze zum Nudelland bildet. Die Landschaft ist geprägt von tiefen Flusstälern, Bergkämmen und verstreuten Siedlungen. Die Kreisstadt Ferkelau liegt am Punkt, an dem der Zento schiffbar wird, und bietet eine Mischung aus traditioneller Holzarchitektur und modernen Verwaltungsbauten mit Altstadt, Marktplatz und Uferpromenade. Der Kreis umfasst verschiedene Ortschaften: das Bergdorf Ferkeltal, das ruhige Patz, das Flussdorf Lauscha, das versteckte Horchau, das wirtschaftliche Zentrum Zunig sowie das für Instrumentenbau bekannte Petra. Eine Besonderheit ist die seit 1952 abgeriegelte „Queck Research Area“, ein geheimnisumwittertes Forschungsareal. Der Queckberg (1347 m) markiert das Dreiländereck zwischen Zentravia, Seeland und Nudelland. Der Landkreis ist über die Autobahn A4, mehrere Bundesstraßen sowie die Zentralmassivbahn gut erschlossen. Wanderwege, regionale Gastronomie, Handwerksbetriebe (Möbelmanufaktur, Instrumentenbau, Brauerei) und Wellnessangebote machen Ferkelau zu einem beliebten Ziel für Naturreisende, die Ruhe und Authentizität suchen.

Der Landkreis Paulstedt (Pop.: 78.396) im Nordosten Zentravias erstreckt sich über 2.500 km² im Nordosten Zentravias – vom südlichen Abhang des Zentralmassivs bis ins sanfte Gebirgsvorland. Die Kreisstadt Paulstedt (24.584 Einw.) ist ein Zentrum der Schwerindustrie: Hochöfen der großen Eisenhütte färben nachts den Himmel orange. Das Eisenmuseum, der gotische Turm der Pauluskirche und das Hotel „Zur Lichtung“ prägen das Bild. Daneben findet sich ein vielfältiger Kreis: Kornuschleuße lockt mit Töpfereimarkt und barocker Kirche, Röxe mit einer Museumsdampfbahn, Teistig mit flüsterndem Wald und Glashütte. Kulturelle Highlights sind das Holzschnitzer-Festival in Varna, die Glasfaser-Manufaktur Klarosil und die Wallfahrtskirche „Maria Schnee“ in Gebirgshof – wo Hightech auf Tradition trifft. Mystisch wird es im Zaubernebelhain bei Somm oder am Hexentisch-Felsen. Im Winter lockt der Weiler Dalarne mit Skilift und Langlaufloipen. Der Kreis lebt von Bergbau (Eisenerz in Paulbach, Silber in Krumdorf, Schwerspat bei Artern), Holzwirtschaft, Forschung (Biomechanik-Institut Somm, Systembiologie in Gebirgshof) und Tourismus. Kleine Orte wie Bachkomm – letzter Wohnsitz des Schriftstellers Axel Johansson – oder Forstdorf mit seinem berühmten Waldschinken bewahren Ursprünglichkeit. Fazit: Ein Landkreis voller Gegensätze – schwere Industrie neben stillen Wäldern, Moderne neben jahrhundertealter Tradition.

Der Landkreis Kornumünde (Pop.: 24.664) erstreckt sich im Westen Zentravias über das Tal des Flusses Zento und den östlich gelegenen Zento-Rücken. Die Region nördlich der Hauptstadt Zentro wird von der Flusslandschaft mit ihren Auen sowie den bewaldeten Höhenzügen geprägt. Die Kreisstadt Kornumünde mit rund 18.700 Einwohnern liegt an der Mündung des Kornu in den Zento. Der historische Kern um die Kornu-Brücke mit der St.-Nikolaus-Kirche zeugt von der Bedeutung als mittelalterlicher Handelsplatz. Heute ist die Stadt Bahnknotenpunkt und beherbergt Gewerbebetriebe sowie ein Kulturzentrum im alten Kornspeicher. Entlang des Zento reihen sich charaktervolle Dörfer: Das idyllische Kornu mit seiner Mühle, das einstige Flößerdorf Zentofeld mit Fachwerkkirche, der Bahnknoten Kleebaum mit seiner Handwerkstradition und das beschauliche Keinas am Whisperbree Grove. Auf dem Zento-Rücken liegen die Obstbaugemeinde Vogelhain mit ihrem berühmten Aussichtspunkt, das geschichtsträchtige Flugdorf, das kleine Funka am Gnistreskog sowie Spatzendorf mit Autobahnanschluss und das hochgelegene Amselfeld. Landwirtschaft, Obstbau, Handwerksbetriebe und zunehmend auch Präzisionstechnik sowie ein Medienbeobachtungsdienst prägen die Wirtschaft. Die natürlichen Auenlandschaften und Wälder bieten wertvolle Lebensräume. Gut ausgebaute Bahnlinien und Straßen verbinden alle Orte miteinander und mit der Hauptstadt – ein Kreis, der ländliche Idylle mit verkehrsgünstiger Lage vereint.

Der Landkreis Südeck (Pop.: 13.896) ist ein ländlich-geprägter Landkreis im Süden und Südwesten Zentravias. Er erstreckt sich über die breite Zento-Ebene und grenzt im Westen an Buthanien, im Süden an das Bierland sowie im Nordwesten an den Grenzsee. Die Nähe zur Hauptstadt Zentro prägt den Alltag der knapp 13.900 Einwohner: Viele pendeln täglich dorthin für Amtsgänge, Einkäufe oder Arbeit, während im Landkreis selbst lokale Netzwerke aus Nachbarschaft, Vereinen, Handwerk und kleinen Handelsrouten das soziale und wirtschaftliche Leben tragen. Im Zentrum des Kreises liegt die Kreisstadt Südeck (2.558 Einwohner), ein funktional strukturierter Ort, in dem sich Verwaltung, Marktplatz und praktische Infrastruktur wie Bauhof, Maschinenring und Ersatzteilladen bündeln. Die Stadtkirche dient als Orientierungspunkt, und die umgebaute Kreisscheune beherbergt Entwässerungsgeräte und VHS-Kurse – Zeichen eines Alltags, der stark von praktischem Arbeiten und regionaler Kooperation geprägt ist. Entlang der großen Verkehrsachsen (A1/A5 und mehrere Bundesstraßen) verteilen sich Dörfer und Kleinstädte wie Zell, Seena und Kontros, deren Alltag von Landwirtschaft, Pendelverkehr und lokalem Handwerk bestimmt wird. Im Nordwesten, am Grenzsee, verschiebt sich das Leben hin zu Wasserwirtschaft, Freizeit und Tourismus mit Orten wie Abflußstedt, Neimlis und dem ruhigen Saarow. Hier verbinden sich handwerkliche Betriebe, Gastfreundschaft und Seenähe zu einem eigenständigen regionalen Charakter.

Der Landkreis Drosen (Pop.: 37.482) liegt im Südosten Zentravias. Die Landschaft wird vor allem durch zwei geographische Räume geprägt: den Drosener Rücken, eine leicht erhöhte Hügellandschaft, sowie die flachere Zento-Ebene. Während auf dem Rücken Wälder, Weinberge und Weideflächen dominieren, ist die Ebene stärker landwirtschaftlich genutzt und von Verkehrsachsen sowie kleineren Gewerbebetrieben durchzogen. Die Siedlungsstruktur des Landkreises besteht überwiegend aus kleinen bis mittelgroßen Dörfern. Orte wie Fuka, Hartmannsfeld oder Pölau liegen auf dem Drosener Rücken und verbinden Landwirtschaft mit lokalen Handwerks- und Produktionsbetrieben. In den Tälern und Ebenen finden sich Orte wie Wielitz, Clausdorf oder Schlumpfhausen, die stärker auf Dienstleistungen, Logistik und Versorgung für die umliegenden Höfe ausgerichtet sind. Wirtschaftlich basiert der Landkreis vor allem auf Landwirtschaft, Wein- und Obstbau sowie auf kleineren spezialisierten Betrieben. Beispiele sind Ersatzteillager und Reifenservices für landwirtschaftliche Maschinen, Kunststoff- oder Metallverarbeitung sowie Druckereien für landwirtschaftliche Formulare. Diese Betriebe unterstützen die regionalen Höfe und Mostereien und bilden ein eng vernetztes Wirtschaftsgefüge. Auch das gesellschaftliche Leben ist stark lokal geprägt. Kirchen, Gasthöfe, Gemeinschaftshäuser und Vereine bilden zentrale Treffpunkte der Dorfgemeinschaften. Märkte, kirchliche Feste und saisonale Ereignisse wie Most- oder Weinzeiten strukturieren den Jahresrhythmus vieler Orte. Insgesamt erscheint der Landkreis Drosen als überwiegend ländliche, funktional organisierte Region, deren Orte eng miteinander verbunden sind und in der Landwirtschaft, Handwerk und lokale Gemeinschaften den Alltag bestimmen.

  • Hohenteistig (Stadt Teistig – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Hohenteistig (Stadt Teistig – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Hohenteistig ist ein Flecken mit 25 Einwohnern auf 554 Metern Höhe im Zaubernebelhain. Die Burgruine aus dem 11. Jahrhundert thront auf einem Bergsporn und bietet einen weiten Blick über das Blinkitztal zum Whisperwood und nach Süden auf Gasston. Wanderer erreichen die Ruine über einen steinigen Pfad. Vor Ort bewirtet Gunda Treiber in ihrer kleinen Kaffeestube, ihr Mann Raimund pflegt die Anlage. Samstags führt Ex-Förster… Weiter …

  • Holzmühle am Queckberg (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Holzmühle am Queckberg (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Holzmühle am Queckberg ist ein winziger, geschichtsträchtiger Weiler auf 703 m NN im Zentralmassiv. Die Geschichte des Ortes ist untrennbar mit der benachbarten „Queck-Research-Area“ verbunden, deren Einrichtung den Ort 1952 isolierte und den Bau einer aufwendigen Umgehungsstraße (1972) erforderte. Heute leben hier nur noch zwölf Menschen. Herzstück sind die funktionstüchtige Wassermühle und die Kapelle „Maria im Fichtenhain“. Ein kleines Museum im alten Müllerhaus dokumentiert… Weiter …

  • Horchau (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Horchau (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Horchau ist ein kleines Dorf im waldreichen Zentralmassiv, geprägt vom Horchbach und der alten Holzbrücke, die als Wahrzeichen gilt. Die Kirche St. Raban beherbergt eine besondere Orgel des lokalen Erbauers Klemmbach. Traditionelle Handwerksbetriebe wie die Schreinerei Mertens und die Brauerei „Horchauer Waldbier“ prägen das Ortsbild. Ein Sanatorium nutzt die reine Bergluft für Atemtherapien. Besucher schätzen die ruhigen Wälder, den Zunig‑Steig und den Gasthof „Zum… Weiter …

  • Huhndorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Huhndorf (Kreis Drosen – Zentravia)

    Huhndorf (364 Einwohner, 87 m) liegt in der Zento-Ebene östlich von Zentobrücke am Rand des Drosener Rückens. Das Dorf lebt von Ackerbau, Obstgärten und zwei Betrieben: Anika Webers „Glückliche Gärten“ zieht Jungpflanzen und Kräuter vor, Franziska Grubers FarmGear Agrargeräte passt Maschinen an die Felder der Region an. Mittelpunkt ist die alte Eierwaage am Hofweg 2, wo heute der Wochenverkauf stattfindet. Die kleine Kapelle St.… Weiter …

  • Ingmarshof (Gemeinde Umpferstedt im Kornutal – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Ingmarshof (Gemeinde Umpferstedt im Kornutal – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Der Ingmarshof liegt auf 611 Metern im Pine Brook Tal und gehört zur Gemeinde Umpferstedt. Familie Voss betreibt den traditionsreichen Bergbauernhof in dritter Generation; rund 24 Menschen leben dort. Im Mittelpunkt steht die Haltung von Mangalitza‑Schweinen: wollige, alte Rasse, artgerechte Freilandhaltung und langsame Mast. Am Hof werden Schinken, Würste und Salami im kleinen Räucherhaus nach traditionellen Rezepten verarbeitet und direkt ab Hof verkauft. Saisonale… Weiter …

  • Keinas (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Keinas (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Keinas, ein beschauliches Dorf mit 783 Einwohnern am Ostufer des Zento, wird von der alten Feldsteinkirche St. Marien überragt und ist Ausgangspunkt für Wanderungen in den sagenumwobenen Whisperbree Grove. Die Linie 109 der BZF verbindet den Ort stündlich mit Zentro und Ferkelau. Das Institut für Veterinärmedizin und eine Dorfkäserei prägen das wirtschaftliche Leben. In der „Whisperbree Stube“ gibt es Wildgerichte aus den umliegenden Wäldern,… Weiter …

  • Kirche St. Venera in Lauscha

    Kirche St. Venera in Lauscha

    Die Kirche St. Venera in Lauscha liegt an der Bahnhofstraße nahe dem Zento-Fluss und ist ein zentraler Ort für Gemeinde und Besucher. Gewidmet der Schutzfigur Venera, die mit dem Fluss verbunden ist, vereint sie Geschichte und Gegenwart. Das Gebäude entstand aus einem Chorraum des 17. Jahrhunderts und wurde über Generationen erweitert. Pfarrerin Livia Mertens, zugleich Kartografin beim Olifantus-Verlag, leitet die Gemeinde mit Kantor Jannis Rehfeld und… Weiter …

  • Klaro (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Klaro (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Klaro ist ein stiller Arbeiterort am Rand des zentralravischen Zentralmassivs, geprägt von der Glasfaserfabrik „Klarosil“. Die schlichte Saalkirche von 1900 und die ruhige Wohnbebauung kontrastieren mit der wildromantischen „Klaroer Schweiz“, einer Sandsteinfelsenlandschaft mit Aussichtsturm anderthalb Kilometer südöstlich. Der Ort bietet Übernachtung im Gästezimmer der Familie Fechner, Einkehrmöglichkeit in der Gaststätte „Zur frischen Quelle“ sowie einen Dorfladen mit Postagentur. Die Anbindung erfolgt über die B5… Weiter …

  • Kleebaum (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kleebaum (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kleebaum liegt idyllisch am Fluss Zento und ist ein lebendiger Bahnknotenpunkt in Zentravia. Der Ort mit rund 1.500 Einwohnern besticht durch seine Kirche St. Laurentius, die als Landmarke dient, und den angrenzenden Zentowald mit Beobachtungsstegen für Wasservögel. Handwerksbetriebe, eine Molkerei und eine Feinmechanikwerkstatt prägen das wirtschaftliche Leben. Die Röxer Eisenbahn bringt nostalgischen Charme, während das Restaurant „Zum Kleeblatt“ mit regionaler Küche begeistert. Gäste finden Ruhe,… Weiter …

  • Kontros (Kreis Südeck – Zentravia)

    Kontros (Kreis Südeck – Zentravia)

    Kontros (987 Einwohner, 51 m NN) liegt in der Zento-Ebene an der B61. Zentrum ist der Kirchplatz mit St. Lucius und dem Gemeindehaus; in der Vorhalle steht ein Büchertauschregal, Gottesdienste und Gruppen richten sich nach Pendelzeiten. Im alten Erbgericht betreibt Ina Hegler das Kontroser Kartenstübchen mit warmem Essen, Radkarten und Ersatzteilen. In der Werkstraße repariert Mehmet Sarli bei „Riemen & Zinken“ Fahrräder und Hofgeräte.… Weiter …

  • Kornu (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kornu (Kreis Kornumünde – Zentravia)

    Kornu, nur vier Kilometer östlich von Kornumünde am Fluss Kornu gelegen, ist ein beschauliches Dorf mit ländlichem Charme. Entstanden als Fischer- und Mühlenstandort, erinnert die restaurierte Kornu-Mühle aus dem 17. Jahrhundert an diese Zeit. Die romanische Dorfkirche birgt wertvolle Fresken aus dem frühen Zentravia. Obstgärten und landwirtschaftliche Betriebe prägen das Ortsbild, während ein kleiner Betrieb für Präzisionsinstrumente eine überraschende Verbindung zur Hauptstadt Zentro darstellt.… Weiter …

  • Kornumünde (Kreisstadt – Zentravia)

    Kornumünde (Kreisstadt – Zentravia)

    Kornumünde ist eine Kreisstadt im Süden des Landkreises an der Mündung des Kornu in den Zento. Rund 18.700 Einwohner leben hier in einer traditionsreichen Flussstadt, die seit dem Mittelalter vom Handel geprägt wurde. Mittelpunkt ist der Markt an der Kornu-Brücke mit der St.-Nikolaus-Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Entlang der Uferpromenade erinnern Werften und Bootshäuser an die Zeit der Flussschifffahrt. Der ehemalige Kornspeicher beherbergt heute… Weiter …

  • Kornuschleuße (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Kornuschleuße (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Kornuschleuße liegt im Tal des Kornu und ist bekannt für seine historische Holzschleuse aus dem 18. Jahrhundert. Die barocke Kirche St. Georg mit Zwiebelturm und die Burgruine Kornuschanze prägen das Stadtbild. Mehrere Töpfereien verarbeiten den feinen Ton der Flussaue zu Keramik und Ofenkacheln – viermal jährlich lockt der Töpfermarkt. Die Gaststätte „Alte Flößerei“ serviert Fischgerichte, während die Wellnessanlage „Badeschleuse“ zur Erholung einlädt. Der Kornu-Radweg… Weiter …

  • Kornutal (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Kornutal (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Kornutal liegt am Fluss Kornu am Rand des Zentralmassivs. Die Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert beherbergt das Kreismuseum. Die barocke Stadtkirche St. Koren beeindruckt mit ihrem berühmten Orgelprospekt. Die Zentralmassivbahn unterhält hier einen großen Bahnhof mit Reparaturwerkstatt. Die Firma „Massiv-Möbel Kornutal“ produziert hochwertige Schlafzimmer- und Esszimmermöbel aus heimischen Hölzern. Ein Logistikzentrum von „Zentravia-Logistik“ versorgt den Nordosten. Die orthopädische Klinik zieht Patienten an. Die „Kornutal-Arkaden“… Weiter …

  • Kreis Drosen (Zentravia)

    Kreis Drosen (Zentravia)

    Der Landkreis Drosen liegt im Südosten Zentravias. Die Landschaft wird vom hügeligen Drosener Rücken und der flachen Zento-Ebene geprägt. Während auf den Höhen Weinberge, Wälder und Weideflächen dominieren, ist die Ebene stärker landwirtschaftlich genutzt. Die Siedlungsstruktur besteht überwiegend aus kleineren Dörfern mit regionalen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben. Wirtschaftlich basiert die Region vor allem auf Landwirtschaft, Obst- und Weinbau sowie spezialisierten Betrieben, die landwirtschaftliche Produktion unterstützen.… Weiter …

  • Kreis Ferkelau (Zentravia)

    Kreis Ferkelau (Zentravia)

    Der Landkreis Ferkelau liegt im nordwestlichen Teil Zentravias, eingebettet in die Täler des oberen Zento. Die 30×40 km große Region wird vom Zentralmassiv begrenzt. Die Kreisstadt Ferkelau am schiffbaren Fluss verbindet traditionelle Holzarchitektur mit modernen Bauten. Der Kreis umfasst malerische Dörfer wie Ferkeltal, Patz, Lauscha, Horchau, Zunig und Petra. Bekannt ist das abgeriegelte Forschungsareal „Queck Research Area“. Der Queckberg markiert das Dreiländereck zu Seeland… Weiter …

  • Kreis Kornumünde (Zentravia)

    Kreis Kornumünde (Zentravia)

    Der Landkreis Kornumünde liegt im Westen Zentravias und umfasst das Tal des Flusses Zento sowie den östlich angrenzenden Zento-Rücken. Die gleichnamige Kreisstadt mit 18.700 Einwohnern liegt an der Mündung des Kornu in den Zento und ist ein historischer Handelsplatz. Zahlreiche Dörfer wie das beschauliche Kornu, das einstige Flößerdorf Zentofeld oder der Bahnknoten Kleebaum prägen die Region. Auf dem Höhenzug liegen Orte wie Vogelhain mit… Weiter …

  • Kreis Paulstedt (Zentravia)

    Kreis Paulstedt (Zentravia)

    Der Landkreis Paulstedt (78.396 Einw., 2.500 km²) im Nordosten Zentravias umfasst den südlichen Teil des Zentralmassivs bis ins Vorland. Die Kreisstadt Paulstedt ist Zentrum der Schwerindustrie mit einer großen Eisenhütte. Bekannt sind auch die Töpferstadt Kornuschleuße, die Museumsbahn in Röxe, das mystische Teistig mit Glashütte und der Zaubernebelhain bei Somm. Der Kreis lebt von Bergbau (Eisenerz, Silber, Schwerspat), Holzhandwerk, Forschung und Tourismus. Idyllische Dörfer… Weiter …

  • Kreis Südeck (Zentravia)

    Kreis Südeck (Zentravia)

    Der Landkreis Südeck liegt im Süden/Südwesten Zentravias in der Zento-Ebene, zwischen Buthanien, Bierland und dem Grenzsee. Die Nähe zu Zentro prägt den Alltag: viele pendeln, Amtswege und Großeinkäufe laufen über die Hauptstadt, während im Kreis Handwerk, Vereine und Nachbarschaft tragen. Verkehrsachsen wie A1/A5 sowie B6, B42, B61 und B62 machen den Kreis zum Durchgangs- und Liefergebiet mit Bauhöfen, Lagerhöfen, Maschinenring und Reparaturbetrieben. Am Grenzsee… Weiter …

  • Krumdorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Krumdorf (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Krumdorf liegt hoch im Tal des Skyggeelv im zentralen Bergland Zentravias. Das nach einer krummen Kiefer benannte Dorf lebt vom Silberbergwerk „Himmelsschlüssel“, das besichtigt werden kann. Über dem Ort thront die Burgruine Alt-Krumdorf aus dem 12. Jahrhundert. Statt einer Kirche gibt es die bescheidene Sankt-Silvester-Kapelle. Die „Krumdorfer Silberbrenner“ fertigen Schmuck aus dem heimischen Silber. Das Gasthaus „Frohsinn“ serviert Hühner-Geschnetzeltes von Waldhühnern. Die B5 führt… Weiter …

  • Lauscha (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Lauscha (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Lauscha ist ein kleines Flussdorf am schiffbaren Zento, geprägt von seiner Lage an der Mündung des Horchbachs. Der Ort entwickelte sich früh als Umschlagplatz für Holz und Stein aus dem Zentralmassiv und bewahrt bis heute seine enge Verbindung zum Wasser. Die Kirche St. Venera mit ihrem grün schimmernden Kupferdach prägt das Ortsbild, ebenso das Heimatmuseum mit Funden aus der Frühzeit Zentravias. Das kulturelle Leben… Weiter …

  • Mehlis (Kreis Drosen – Zentravia)

    Mehlis (Kreis Drosen – Zentravia)

    Mehlis liegt acht Kilometer südöstlich von Zentro an B6 und A5-Abfahrt. Hinterhofschuppen surren von Metall- und Holzarbeiten, zwei kleine Betriebe beliefern Höfe im Landkreis. Mittelpunkt ist die kompakte Backsteinkirche St. Lucius; ihr Gemeinderaum dient Chor, Bauausschuss und Filmabenden. Ein Dorfladen, ein Paket-Co-Working-Hub und die mobile Metzgerei sichern die Versorgung. Wanderer starten am Wegweiser Südstraße durch Graben­landschaft in den Dreamwood; Bänke am Waldrand laden zur… Weiter …

  • Meyen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Meyen (Kreis Drosen – Zentravia)

    Meyen (782 Einwohner, 368 m) liegt hoch auf dem Drosener Rücken am Nordrand des Wolkenflüsterwald. In der Ortsmitte steht der Marktstandplatz mit überdachter Waage, wo Trauben, Kartoffeln und Holz geladen und gewogen werden. Gegenüber befindet sich die Rathausstube (Hauptstraße 6), zugleich Bürgerbüro und Treffpunkt für Winzerberatung. Die Kirche St. Melethia mit hellem Bruchstein und Turm überragt den Ort; hier werden im Herbst Reben und… Weiter …

  • Neimlis (Kreis Südeck – Zentravia)

    Neimlis (Kreis Südeck – Zentravia)

    Neimlis (999 Einwohner, 98 m NN) liegt am Südufer des Grenzsees und ist klar auf den See ausgerichtet. Der Ort lebt vom Wochenend- und Sommertourismus, ohne seinen Arbeitscharakter zu verlieren. Am Seeweg 4 steht das Hotel „Grenzseehaus“ mit Bootsliegeplätzen und einer kleinen Außenborder-Werkstatt. Die „Neimliser Wiese“ dient als Strand, Sliprampe und Treffpunkt des Sportvereins; Ruderboote werden stundenweise verliehen. Die Dorfkirche St. Corvinius mit ihren… Weiter …

  • Neusomm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Neusomm (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Neusomm ist ein Straßendorf mit 784 Einwohnern auf 598 Metern Höhe im Bunbachtal des Zentravischen Zentralmassivs. Die schlichte Dorfkirche von 1800 wird von Pfarrer Samuel Vogt betreut. Am Ortsrand forscht die BioFuture Solutions KG an spezialisierten Enzymen, während Elin Andersson eine traditionelle Korbmacherei betreibt. Die Pension „Alpenblick“ von Greta Moosbrugger bietet einfache Zimmer und bodenständige Küche; sie beherbergt zudem eine Postagentur. Die Bahnlinie 112… Weiter …

  • Noch ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Noch ein Tag im Leben von Arvid Nokes

    Arvid Nokes kehrt am 22. Februar 2026 von einer intensiven GKR-Rüstzeit in Abflußstedt zurück. Der Freitagabend begann mit einer turbulenten Runde Cards Against Humanity, die die Gruppe mit Humor und einigen durchaus grenzwertigen Karten schnell zusammenschweißte. Am Samstag folgten Bibelarbeit zu „Ihr seid das Salz der Erde“, persönliche Reflexionen über Stärken und Rollen in der Gemeinde sowie eine ausführliche Zeitplanung aller anstehenden Projekte von… Weiter …

  • Nudeltopf (Gemeinde Bundorf – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Nudeltopf (Gemeinde Bundorf – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Der Nudeltopf (1.343 m) markiert die Grenze zwischen Zentravia und dem Nudelland, dessen Hauptstadt nach dem Berg benannt ist. Von dort aus ist er jedoch unerreichbar – der Nordhang fällt als senkrechte Felswand ab. Der Aufstieg gelingt nur von Zentravia aus: Eine Schotterpiste führt von der B5 hinauf, gesperrt für den öffentlichen Verkehr. Einzig Hüttenwirt Jost Bergmann darf sie wöchentlich mit seinem Geländewagen befahren,… Weiter …

  • Olifantus Wohlrabe (*1970), Verleger

    Olifantus Wohlrabe (*1970), Verleger

    Hans-Leo (Olifantus) Wohlrabe wurde 1962 in Bierona geboren und wuchs in Ferkelau am Rand des Zento-Flusses auf, wo er früh ein Gespür für Landschaften und Linien entwickelte. Nach einem Studium der Geografie und Typografie in Nova arbeitete er zunächst als Kartenredakteur für die Regionalzeitung „Zentravia Aktuell“. 2023 gründete er in Lauscha den Olifantus-Verlag, zunächst als Ein-Mann-Kartenatelier im alten Bahnhofslager. Sein Interesse galt nie nur… Weiter …

  • Olifantus-Verlag in Lauscha

    Olifantus-Verlag in Lauscha

    Der Olifantus-Verlag in Lauscha ist ein regional verwurzeltes Unternehmen, das Karten, Reiseführer und Texte über die Inselwelt Landauri produziert. Gegründet 2023 von Olifantus Wohlrabe, entstand der Verlag aus einem Kartenatelier im alten Bahnhofslager. Der Name „Olifantus“ stammt von einem Fundstück, das an ein Fabeltier erinnert. Heute arbeiten hier Pfarrerinnen, Wirte, Lehrer und Bootsverleiher als Kartografen, Autoren und Techniker. Der Verlag kooperiert mit Schulen, Museen… Weiter …

  • Patz (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Patz (Stadt Ferkelau – Zentravia)

    Patz, ein idyllisches Straßendorf im Nachtwindflußtal, besticht durch seine außergewöhnliche Ruhe und landschaftliche Schönheit. Mit nur 127 Einwohnern erstreckt sich der Ort über sieben Kilometer entlang des Flusses und bildet einen stillen Gegenpol zum nahen Ferkelau. Über dem Tal thront die Kirche St. Nivora, während im Tal die alte Nachtwindmühle als Café mit regionalem Ziegenkäsekuchen zum Verweilen einlädt. Handwerkliche Tradition verkörpert der Flötenbauer Jaro… Weiter …

  • Paulbach (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Paulbach (Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Paulbach ist ein Bergarbeiterdorf im Bunbachtal, Landkreis Paulstedt, mit 989 Einwohnern. Das Eisenerzbergwerk „Elbenquelle“ prägt den Ort; eine Materialseilbahn transportiert das Erz zur Hütte nach Paulstedt. Die Belegschaft wohnt in kasernenartigen Gebäuden. Die moderne Sichtbetonkirche St. Barbara ist das geistliche Zentrum. In der alten Waschkaue befindet sich ein Bergbaumuseum. 14 km östlich liegt das Ausflugslokal „Zur Elbenquelle“ an einer sagenumwobenen Heilquelle. Ein Supermarkt verkauft… Weiter …

  • Paulstedt (Kreisstadt – Zentravia)

    Paulstedt (Kreisstadt – Zentravia)

    Paulstedt ist eine Kreisstadt mit 24.584 Einwohnern, gelegen auf 311 Metern Höhe in einer Lichtung des Whisperwood. Die Stadt wird von der Schwerindustrie dominiert, insbesondere der großen Eisenhütte am östlichen Stadtrand, die Erz aus dem Bergwerk „Elbenquelle“ über eine Materialseilbahn bezieht. Historisches Zentrum ist der Marktplatz mit dem Rathaus von 1689 und Fachwerkhäusern sowie die gotische Pauluskirche aus dem 14. Jahrhundert. Das Eisenmuseum in… Weiter …

  • Pension „Am Horchbach“ in Lauscha

    Pension „Am Horchbach“ in Lauscha

    Die Pension „Am Horchbach“ liegt am Rand von Lauscha, direkt am gleichnamigen Bach. Lina und Torsten Weller führen das Haus mit ruhiger Hand und klarer Aufgabenverteilung. Ihr Sohn Torben, Autor im Olifantus‑Verlag, ist oft zu Gast. Das Frühstück bietet neben Kaffee und Tee auch Ingwer‑Zitronen‑Tee, Sauvignon Blanc und heiße Schokolade mit Marshmallows. Die Gästezimmer sind schlicht eingerichtet, mit Blick auf den Bach oder den… Weiter …

  • Petegut (Gemeinde Somm – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Petegut (Gemeinde Somm – Kreis Paulstedt – Zentravia)

    Petegut ist ein idyllischer Gutshof auf 383 Metern Höhe am Rande des geheimnisvollen Zaubernebelhains. Mit nur neun Einwohnern gehört er zur Gemeinde Somm. Die Familie Festersen – Annelie, Gunnar und Tochter Lene – züchtet hier etwa sechzig Ziegen. Berühmt ist der Hof für seinen halbfesten Ziegenkäse „Petermännchen“, dessen einzigartiges Aroma vom nebelgetränkten Gras der Weiden kommt. Im kleinen Hofladen gibt es Käse, Joghurt und… Weiter …

  • Petra (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Petra (Kreis Ferkelau – Zentravia)

    Petra, ein Dorf mit 1.257 Einwohnern am Rand des Zentralmassivs, ist bekannt für seine Tradition im Musikinstrumentenbau. Die Werkstatt „Petra Klangholz“ stellt begehrte Streichinstrumente her, während eine Tischlerei seit den 1920er Jahren Kirchenbänke fertigt. Die Kirche St. Liora thront auf einem Felsvorsprung mit Talblick. Die alte Poststation an der B51 dient heute als Museum. Wanderwege führen in die umliegenden Wälder, das Wellnesshotel bietet Bäder… Weiter …