Die Stammbahn, auch als Bahnlinie 1 bekannt, ist eine bedeutende Eisenbahnstrecke, die neun Städte miteinander verbindet und sich von der Hauptstadt Ackero bis nach Nortost erstreckt. Die Strecke führt durch beeindruckende Landschaften, darunter das Ostmassiv, entlang der Nordküste des Mare Internum und durch das Steppenland. Wichtige Städte entlang der Route sind Butha, Bierona, Nova, Storcha, Bosheim, Weinberg, Kopfa und Waldora. Die Bahn bietet verschiedene Serviceklassen, darunter Expresszüge, Eilzüge und Regionalbahnen, wobei der Artikel auch einen detaillierten Fahrplan für die Bahnverbindung enthält.
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Linie 1 – Stammbahn
Die Stammbahn ist eine bedeutende Eisenbahnstrecke, die neun Städte miteinander und mit Storcha verbindet. Die Stammbahn verläuft von Ost nach West entlang der Nordküste des Mare Internum bis zur Station Weinberg, von wo aus sie durch das Ostmassiv führt und dann nach Nordosten in das Steppenland und schließlich nach Nortost führt. Das erste Teilstück wurde 1832 zwischen Ackero und Weinheim eröffnet und die Verlängerung durch das Ostmassiv nach Nortost wurde 1872 in Betrieb genommen.

Ausgangspunkt der Stammbahn ist Ackero, die Hauptstadt von Ackerland, die am Zusammenfluss von den Flüssen Ackero und Acro liegt. Ackero ist eine bedeutende Hafenstadt und hat eine lange Geschichte als Handelszentrum. Die Stadt ist für ihre historische Altstadt, ihre Burg und ihre maritime Atmosphäre bekannt.
Expresszüge (aller zwei Stunden): Holborabahn 0:01 – 22:01 nach Neustadt (Ren)
Eilzüge (aller vier Stunden): Stammbahn 6:15 – 18:15 nach Storcha; Holborabahn 6:35 – 18:35 nach Neustadt (Ren)
Regionalbahnen: SB1001 stündlich 6:45 – 21:45 nach Butha; HB4001 stündlich 6:12 – 20:12 nach Holbora, 21:12 nach Angfurt; AckB97 stündlich 6:00 – 21:00 Uhr nach Talflos (2stündlich 6 – 20 Uhr weiter nach Bergflos); AckB98 stündlich 6:41 – 19:41 nach Arisko, 20:41 nach Talflos, 21:41 nach Bergstedtchen; AckB99 2stündlich 7:11 – 21:11 nach Porta; AckB100 2stündlich 6:30 – 20:30 nach Nolitzmünde; AckB101 2stündlich 6:11 – 20:11 nach Andos; AckB102 stündlich 6:00 – 21:00 nach AtaDie nächste Station ist Butha, die Hauptstadt von Buthanien, die 37,6 km von Ackero entfernt ist. Butha liegt an der Mündung der Butha in das Mare Internum und hat eine lange Geschichte als wichtiger Handelsplatz für Waren aus dem Seeland und Zentravia. Die Stadt ist für ihre beeindruckende Architektur und ihre traditionellen Handwerksbetriebe bekannt.
Expresszüge (aller zwei Stunden): Insula-Express 0:32 – 22:32 nach Western; 0:45 – 22:45 nach Heureka
Eilzüge (aller vier Stunden): Stammbahn 6:15 – 18:15 nach Storcha, 10:41 – 22:41 nach Ackero; Insula-Express 6:55 – 18:55 nach Western; Insula-Express 7:01 – 19:01 nach Heureka Angeluser Bf
Regionalbahnen: SB1001 stündlich 6:05 – 22:05 nach Ackero; SB1002 stündlich 6:30 – 20:30 nach Bierona, 21:30 nach Mähnendorf; IE2001 stündlich 6:21 – 19:21 nach Western, 20:21 nach Arisko, 21:21 nach Rehstadt; IE2002 stündlich 6:05 – 21:05 nach Insula; BthB92 stündlich 5:51 – 19:51 nach Teichstedt, 20:51 nach PriestewitzDie dritte Station auf der Strecke ist Bierona, die Hauptstadt von Bierland, die 110 km von Ackero entfernt liegt. Bierona zählt knapp 200.000 Einwohner. Die Stadt liegt an der Mündung des Flusses Zento in die Bierbucht und verbindet historische Bedeutung mit maritimer Infrastruktur. Geprägt von ihrer republikanischen Vergangenheit, der storchanischen Wiederbesiedlung und einem funktionalen Ausbau im 20. Jahrhundert, gliedert sich Bierona in vielseitige Stadtteile: von der engen Altstadt bis zu modernen Gewerbequartieren, vom industriellen Hafen bis zu ruhigen Wohnlagen. Straßenbahn, Bahnlinien und Wasserwege verbinden Zentrum und Umland. Märkte, Handwerk, Fischerei, Kulturorte und Bildungseinrichtungen schaffen ein lebendiges Stadtbild. Bierona ist historisch verwurzelt, ökonomisch vernetzt und strukturell vielfältig.
Expresszüge: Zentrobahn 2stündlich 0:25 – 22:25 nach Kohla
Eilzüge: Stammbahn 9:53, 13:53, 17:53, 21:53 nach Ackero; 7:34, 11:34, 15:34, 19:34 nach Storcha; Zentrobahn 7:05, 10:05, 13:05, 16:05, 19:05 nach Kohla
Regionalbahnen: SB1002 stündlich 6:05 – 21:05 nach Butha; SB1003 stündlich 6:05 – 20:05 nach Nova, 21:05 nach Komerz ob. Bf.; Zentrobahn stündlich 6:08 – 18:08 nach Kohla, 19:08 nach Teichfurt, 20:08 nach Südteich; BZF106 stündlich 6:05 – 21:05 nach Südeck, BZF107 alle 20 Minuten 5:20 – 23:40 nach Bierona Strand; BZF113 stündlich 6:35 – 19:35 nach Nova, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Kreuzberg (Bierländer Schweiz)Die vierte Station ist Nova, die Hauptstadt vom Blumenland, die 218 km von Ackero entfernt ist. Nova liegt an der Novabucht an der Mündung der Nova, die sich zum Mare Internum öffnet. Die Stadt ist für ihre blühenden Gärten und Parks bekannt, die das ganze Jahr über Touristen anziehen. Außerdem gibt es in Nova viele Museen und historische Stätten, die von der reichen Geschichte des Landes zeugen.

Die fünfte Station ist Storcha, die ehemalige Königsstadt und heutige Zentrum von Landauri, die 323,4 km von Ackero entfernt ist. Storcha liegt auf einer Halbinsel und an der Mündung des Flusses Landauri ins Mare Internum. Die Stadt hat eine lange und faszinierende Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht, und ist für ihre historischen Gebäude und ihre lebhafte Kulturszene bekannt. Storcha ist auch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, von dem aus man andere Teile des Landes mit der Bahn oder dem Schiff erreichen kann. Von Storcha aus fährt die Stammbahn entlang der Küste des Mare Internum in Richtung Nordosten. Die nächste Stadt entlang der Strecke ist Bosheim, die Hauptstadt von Mesopotamia. Die Stadt liegt an der Mündung des Flusses Bos in das Mare Internum und ist bekannt für ihre zahlreichen Obstplantagen und Weinberge. Die Entfernung von Storcha nach Bosheim beträgt etwa 100 Kilometer.

Weiter geht es entlang der Küste nach Weinberg, der Hauptstadt von Weinland. Die Stadt liegt an der Nordöstlichen Ecke des Mare Internum und ist für ihren Weinanbau und ihre Weinkeller bekannt. Weinberg ist auch ein beliebtes Touristenziel aufgrund ihrer malerischen Altstadt und der beeindruckenden Aussicht auf das Meer. Die Entfernung von Bosheim nach Weinberg beträgt etwa 55 Kilometer. Von Weinberg aus führt die Strecke in das Ostmassiv, wo sie den Hasentunnel durchquert und ins Kopfland gelangt. Kopfa, die Hauptstadt des Kopflandes, liegt an der Kopfsee an der Mündung des Flusses Kopfa. Die Stadt ist bekannt für ihre historischen Gebäude und ihre beeindruckende Architektur. Die Entfernung von Weinberg nach Kopfa beträgt etwa 95 Kilometer. Weiter geht es durch eine spektakuläre Landschaft nach Waldora, der Hauptstadt des Steppenlandes. Waldora liegt weder an einem Meer noch an einem Fluss, dafür aber am Rand einer Wüste, der Wüstensteppe. Die Stadt ist bekannt für ihre beeindruckenden Sanddünen und ihre traditionellen Nomadenzelte. Die Entfernung von Kopfa nach Waldora beträgt etwa 60 Kilometer.

Die Strecke führt schließlich weiter nach Nortost, der Hauptstadt von Monastan. Die Stadt liegt am Ostmeer an der Mündung des Flusses Nortost und ist bekannt für ihre malerischen Fischerdörfer und ihre beeindruckenden Klippen. Nortost ist auch ein wichtiger Hafen und Handelsplatz und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Die Entfernung von Waldora nach Nortost beträgt etwa 93 Kilometer.
Fahrplan
Expresszüge
Ackero 00:05 alle 2 Stunden 18:05 20:05 22:05 Butha 00:25 18:25 20:25 22:25 Bierona 00:58 18:58 20:59 22:59 Nova 01:45 19:45 21:45 23:45 Storcha an 02:29 20:29 22:29 00:29 Storcha ab 00:39 02:39 20:39 22:39 Bosheim 01:22 03:22 21:22 23:22 Weinberg 01:48 03:48 21:48 23:48 Kopfa 00:30 02:30 04:30 22:30 00:28 Waldora 00:59 02:59 04:59 22:59 Nortost 01:38 03:38 05:38 23:38 Nortost 00:13 alle 2 Stunden 18:13 20:13 22:13 Waldora 00:54 18:54 20:54 22:54 Kopfa 01:23 19:23 21:23 23:23 Weinberg 00:05 02:05 20:05 22:05 00:03 Bosheim 00:31 02:31 20:31 22:31 Storcha an 01:12 03:12 21:12 23:12 Storcha ab 01:22 03:22 21:22 23:22 Nova 00:08 02:08 04:08 22:08 00:08 Bierona 00:55 02:55 04:55 22:55 Butha 01:28 03:28 05:28 23:28 Ackero 01:46 03:46 05:46 23:46 Eilzüge
- 1-1: Von Ackero nach Storcha
- 1-2: Von Storcha nach Kopfa
- 1-3: Von Kopfa nach Nortost
Regionalbahnen
- 1001: Von Ackero nach Butha
- 1002: Von Butha nach Bierona
- 1003: Von Bierona nach Nova
- 1004: Von Nova nach Storcha
- 1005: Von Storcha nach Bosheim
- 1006: Von Bosheim nach Weinberg
- 1007: Von Weinberg nach Kopfa
- 1008: Von Kopfa nach Waldora
- 1009: Von Waldora nach Nortost
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Linie 1-1 (Stammbahn) – Eilzüge von Ackero nach Storcha
Die Stammbahn ist eine bedeutende Eisenbahnstrecke, die neun Städte miteinander und mit Storcha verbindet. Die Stammbahn verläuft von Ost nach West entlang der Nordküste des Mare Internum bis zur Station Weinberg, von wo aus sie durch das Ostmassiv führt und dann nach Nordosten in das Steppenland und schließlich nach Nortost führt. Das erste Teilstück wurde 1832 zwischen Ackero und Weinheim eröffnet und die Verlängerung durch das Ostmassiv nach Nortost wurde 1872 in Betrieb genommen.
Ackero, die Hauptstadt des Ackerlandes mit 16.313 Einwohnern, liegt malerisch am Zusammenfluss von Eros und Acro, wo der Fluss Ackero seinen Lauf zum Mare Internum beginnt. Seit seiner ersten Erwähnung 738 war Ackero ein Zentrum von Handel, Kultur und Politik. Zwar brachten Wikingerüberfälle und die Pest im 10. Jahrhundert schwere Rückschläge, doch ab dem Spätmittelalter entwickelte sich die Stadt erneut zum Herzstück der Region. Heute ist Ackero eine lebendige Mischung aus Geschichte und Moderne. Wahrzeichen sind die Universität (1587), das Ackero-Museum und das traditionsreiche Provinztheater. Forschungsschwerpunkte wie das Meeresforschungsinstitut und das Zentrum für erneuerbare Energien prägen das wissenschaftliche Profil. Industrieunternehmen wie die Ackero-Motorenwerke, Ackerlüfter Technologies oder Ackero-Keramik sind international bekannt. Die Stadt gliedert sich in fünf große Stadtteile – Zentrum, Altstadt/Autobahn, Hafen, Ost und West –, die jeweils eigene Schwerpunkte setzen: von Verwaltung und Bildung über Geschichte und Industrie bis zu Szenevierteln und Villengegenden. Kultur, Gastronomie und Hotellerie bieten vielfältige Möglichkeiten für Besucher. Mit exzellenter Anbindung per Autobahn, Bahn und Schiff ist Ackero ein urbanes Zentrum voller Dynamik, das seine historische Tiefe bewahrt und zugleich innovativ in die Zukunft blickt.
Expresszüge (aller zwei Stunden): Stammbahn 0:05 – 22:05 nach Nortost; Holborabahn 0:01 – 22:01 nach Neustadt (Ren)
Eilzüge (aller vier Stunden): Holborabahn 6:35 – 18:35 nach Neustadt (Ren)
Regionalbahnen: SB1001 stündlich 6:45 – 21:45 nach Butha; HB4001 stündlich 6:12 – 20:12 nach Holbora, 21:12 nach Angfurt; AckB97 stündlich 6:00 – 21:00 Uhr nach Talflos (2stündlich 6 – 20 Uhr weiter nach Bergflos); AckB98 stündlich 6:41 – 19:41 nach Arisko, 20:41 nach Talflos, 21:41 nach Bergstedtchen; AckB99 2stündlich 7:11 – 21:11 nach Porta; AckB100 2stündlich 6:30 – 20:30 nach Nolitzmünde; AckB101 2stündlich 6:11 – 20:11 nach Andos; AckB102 stündlich 6:00 – 21:00 nach AtaTosental (19km), Kreisstadt im gleichnamigen Landkreis Buthaniens, zählt 1.886 Einwohner und vereint ländliche Idylle mit kultureller Tiefe. Im Zentrum steht die gotische St.-Anna-Kirche mit mittelalterlichen Fresken, die als religiöses wie historisches Wahrzeichen gilt. Ergänzt wird das kulturelle Erbe durch das Museum für Landwirtschaft und Geschichte, das die agrarische Tradition der Region lebendig macht. Wirtschaftlich prägen regionale Lebensmittelbetriebe wie die Tosentaler Käserei und die Imkerei das Bild, deren Produkte eng mit der Natur und der Tradition verbunden sind. Handel und Alltag bündeln sich im Tosentaler Einkaufszentrum sowie in kleinen Läden der Innenstadt, die Kunsthandwerk und Antiquitäten anbieten. Kulinarisch locken Gasthaus zur Mühle, Café Stadtplatz und das Hofcafé, wo die Spezialität „Tosentaler Kartoffelgratin“ serviert wird. Besucher finden im Tosentaler Gasthaus eine gastfreundliche Unterkunft im Herzen der Altstadt. Verkehrlich ist die Stadt gut angebunden, mit Regional- und Eilzügen nach Butha, Ackero und Storcha. Tosental ist ein lebendiger Ort, in dem Geschichte, Landwirtschaft, Gastronomie und Moderne in harmonischer Weise zusammenfinden.
SB1001 stündlich 7:08 – 22:08 nach Butha, 6:24 – 22:24 nach Ackero
Butha (37,6km), Hauptstadt Buthaniens (30.152 Ew.), liegt an der Mündung des Flusses Butha ins Mare Internum, gegenüber der Insel Sawitz/Gabelow. Die Altstadt reicht bis ans Wasser und zeigt prächtige Architektur sowie lebendige Handwerkstradition. Historisch war Butha seit 767 Zentrum einer der sechs alten Herrschaften; Wikingerüberfälle und die Pest von 950 brachten schwere Verluste. 978 gründeten Flüchtlinge mit anderen die Stadt Storha; später wurde Butha Teil des vereinten Reiches Storcha (1452). Mit Stammbahn (1832) und Insula-Express wuchs die Bedeutung erneut; nach dem Bürgerkrieg erlangte Buthanien 1927 Eigenstaatlichkeit. Heute prägen Universität, BIT, BSAS, IKSF und ZGMF Forschung und Lehre. Wirtschaftlich stehen Werft, Stahlwerke und Textilfabrik für maritime Industrie, Metall und Mode. Kultur bieten Konservatorium, Cabaret „Kleines Lachparadies“, Hinterhofhaus „Bühnenlicht“, Arthouse-Kino „ButhaFilm“, Stadtmuseum, Kunsthalle „ButhaArt“ und die Hafenpromenade. Stadtteile: Altstadt mit Stadtmauer (1207), industrielles Butha Nord, verkehrs- und forschungsstarkes Nordwest, vielfältiges Butha Ost sowie der strandnahe Stadtteil Butha Strand; westlich liegt das Dorf „Vergessen“ mit historischer Straßenbahn. Autobahn, Bundesstraßen, dichte Bahnverbindungen und Fähranschluss sichern exzellente Erreichbarkeit.
Expresszüge (aller zwei Stunden): Stammbahn 0:25 – 18:25 nach Nortost, 20:25 nach Kopfa, 21:25 nach Storcha, 1:28 – 23:28 nach Ackero; Insula-Express 0:32 – 22:32 nach Western; 0:45 – 22:45 nach Heureka
Eilzüge (aller vier Stunden): Insula-Express 6:55 – 18:55 nach Western; Insula-Express 7:01 – 19:01 nach Heureka Angeluser Bf
Regionalbahnen: SB1001 stündlich 6:05 – 22:05 nach Ackero; SB1002 stündlich 6:30 – 20:30 nach Bierona, 21:30 nach Mähnendorf; IE2001 stündlich 6:21 – 19:21 nach Western, 20:21 nach Arisko, 21:21 nach Rehstadt; IE2002 stündlich 6:05 – 21:05 nach Insula; BthB92 stündlich 5:51 – 19:51 nach Teichstedt, 20:51 nach PriestewitzMähnendorf (79,6km), Kreisstadt im Südwesten des Bierlands, zählt 5.548 Einwohner und liegt in der fruchtbaren Zento-Ebene am Strähnbach. Die 1832 eröffnete Stammbahn machte den Ort früh zum Verkehrsknoten, wovon der markante Sandsteinbahnhof bis heute zeugt. Mittelpunkt des städtischen Lebens ist die Marktstraße mit Post, Sparkasse, kleinen Läden und traditionellen Bäckereien. Kulinarisch prägen Metzgerei Strücker mit Bierknackern und das Wirtshaus „Zum Halben Kessel“ das Bild, wo die Spezialität „Kesselschorle“ ausgeschenkt wird. Kulturelle Höhepunkte sind die gotische Johanniskirche mit Glocke von 1392, das Kreisarchiv mit seiner „Hopfenkammer“ und die Gymnasialbrauerei, in der Schüler das „Gymnasator“ brauen. Vereine, Märkte und Feste wie Bierschau, Fasszug oder Glockensuppenabend bestimmen den Jahresrhythmus. Handwerk und Gewerbe sind durch den Maschinenhof Scheck (Landtechnik, Braukessel), die Textilwerkstatt Fronheiser und die Märkte lebendig. Freizeit bietet das Freibad mit seiner „Hopfenprüfung“. Theatergruppe, Schützenverein und Feuerwehrtraditionen unterstreichen die enge Gemeinschaft. So ist Mähnendorf keine Stadt des Spektakels, sondern ein Ort voller Geschichten, in dem Bierkultur, Alltagsleben und regionales Selbstbewusstsein verschmelzen.
SB1002 stündlich 6:36 – 21:36 nach Butha, 6:18 – 21:18 nach Bierona
Bierona (110km), Hauptstadt des Bierlands (197.273 Ew.), liegt an der Mündung des Zento in die Bierbucht des Mare Internum und verbindet See- mit Binnenschifffahrt. Die 740 gegründete Republik unter Lucius von Bierona (Codex Lucianus) prägte frühe Bürgerrechte; nach Niedergang um 850 folgten Neubegründungen: 1034 Handelsposten Seaside, 1084 Schloss des Goposius II., um 1370 der albertinische Erbschaftsvertrag als Basis der Provinz Bierland. Mit Wasserwegen und der Stammbahn (1832) wurde Bierona ein Handelsknoten; 1927 erhielt das Bierland Souveränität, 1949 folgte der Beitritt zur LFU. Stadtbild: Zentrum mit Schloss, Goposius-Turm, Parlament, Staatskanzlei, Halle der Provinzialgeschichte und St.-Lucius-Kirche; Mitte mit Codexplatz und Instituten; Nordwest als ruhiges Uferwohnviertel; Nord als handwerkliches Quartier (Haus der Gewerke, „Kalte Gabel“); Ost mit Botanischem Garten und Naturtheater „Cenobium“; Seaside als historischer Hafen mit Seaside-Archiv und Fischmarkt; Hafen mit BZ-Terminal, BMT-Maschinenfabrik und Wohnquartier Kranschlucht; West als gemischtes Arbeits- und Wohnareal (Bürgerforum West); Southend mit Logistikzentrum und Sportpark; Strand als ruhiges Villenquartier; Rechenberg als eingemeindetes Dorf mit Traditionsbrauerei.
Expresszüge: Stammbahn 2stündlich 0:55 – 22:55 nach Ackero; 0:58 – 22:58 nach Nortost; Zentrobahn 2stündlich 0:25 – 22:25 nach Kohla
Eilzüge: Zentrobahn 7:05, 10:05, 13:05, 16:05, 19:05 nach Kohla
Regionalbahnen: SB1002 stündlich 6:05 – 21:05 nach Butha; SB1003 stündlich 6:05 – 20:05 nach Nova, 21:05 nach Komerz ob. Bf.; Zentrobahn stündlich 6:08 – 18:08 nach Kohla, 19:08 nach Teichfurt, 20:08 nach Südteich; BZF106 stündlich 6:05 – 21:05 nach Südeck, BZF107 alle 20 Minuten 5:20 – 23:40 nach Bierona Strand; BZF113 stündlich 6:35 – 19:35 nach Nova, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Kreuzberg (Bierländer Schweiz)Wisnitz (152,4km), größter Ort des Landkreises Kreuzberg (2.495 Ew., 284 m), liegt im Tal des Wisnitzbachs auf dem Drosener Rücken, wenige Kilometer nördlich von Kreuzberg. Verkehrlich ist der Ort ein Knoten: Am Backsteinbahnhof kreuzen sich Stammbahn (Bierona–Nova) und Regionalbahn BZF 112 Richtung Drosen/Zentralmassiv. Wahrzeichen ist die Schlossbrauerei Wisnitz mit Kupferdach (Gründung 17. Jh.), berühmt für das „Wisnitzer Altfass“ und Führungen durch Sudhaus, Gärbottiche und Fassmacherei. Nebenan nutzt die Gemeinde das barocke Schloss als Rathaus und Musikschule; Park und Ginkgohain sind Bühne fürs Sommer-Freilufttheater. Im Zentrum prägen Läden, Handwerk und Gasthäuser das Bild; beliebt sind die Gerstenkipferl der Bäckerei Krummschneid. Die spätgotische Pfarrkirche bewahrt Glasfenster des Wisnitzer Künstlers Ernst Balow; weitere florale Arbeiten leuchten im Kirchraum. Am Wisnitzbach liegen Teiche, Mühlenstandorte und die Hergemühle als Café; Wege führen auf die Höhen des Rückens mit Fernblick bis zum Mare Internum, in den Forst Wiswald und zu regionalen Zielen. Höhepunkte sind Brauküche im „Zum Kupferdach“ und der „Wisnitzer Brauertag“ mit Mitbrauen, Fassfüllen und Konzert im Schlosspark.
Stammbahn 1003 stündlich 6:15 – 21:15 nach Bierona, 6:39 – 20:39 nach Nova, 21:39 nach Komerz ob. Bf.; BZF112 stündlich 6:08 – 21:08 nach Kreuzberg, 7:10 – 19:10 nach Bundorf, 20:10 nach Paulstedt, 21:10 nach Drosen
Komerz ob. Bf. (178,1km) Die Kreisstadt Komerz ist der ideale Ausgangspunkt, um den Südwesten des Blumenlandes zu entdecken. Hoch über dem Tal der Glanzrinne gelegen, bietet die Stadt einen herrlichen Blick über die landwirtschaftlich geprägte Umgebung. Die gepflasterte Altstadt, gesäumt von Bürgerhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert, ist ein Juwel für Liebhaber historischer Architektur. Das Rathaus, untergebracht im ehemaligen Landschloss Hohenstein, und die St. Laurentiuskirche sind die unbestrittenen Wahrzeichen. Wirtschaftlich überzeugt Komerz durch drei herausragende Manufakturen, die den Ruf des Ortes weit über die Grenzen tragen. Die Komerzer Fahrradmanufaktur, die Hanfprodukte-Manufaktur und die Whiskybrennerei sind nicht nur Produktionsstätten, sondern auch Anziehungspunkte für Besucher. Die gastronomische Szene ist überschaubar, aber fein, mit urigen Gasthöfen und der berühmten Destille. Die hervorragende Anbindung über die L5 und L7 sowie die beiden Bahnhöfe machen die Anreise einfach, während der nahe Wittstocker Wald und das Mare Internum im Süden für abwechslungsreiche Tagesausflüge sorgen.
Regionalbahnen der Stammbahn Linie 1003 stündlich 6:08-21:08 nach Nova, 6:48-20:48 über Wisnitz nach Bierona, 21:48 nach Wisnitz; Linie 114 (BLB Blumenlandbahn) aller 2 Stunden 7:18-21:18 nach Sasnitz, 6:48-20:48 nach Waldfurt

Nova – St.-Florentia-Kathedrale und St.-Carolus-Kirche Die Stadt Nova (218km) ist das unbestrittene Zentrum des Blumenlandes. Gegründet als königliche Gartenstadt Florentum im Jahr 755, erlebte sie nach einem Untergang durch Wikinger im 11. Jahrhundert als unabhängiger Stadtstaat eine Wiedergeburt. Heute zählt die Stadt 82.826 Einwohner, die sich auf fünf deutlich unterschiedliche Bezirke verteilen. Nova Mitte bewahrt das mittelalterliche Erbe mit Fachwerkhäusern und der St.-Carolus-Kirche, während der Hauptbahnhof die Stadt mit dem Expresszugnetz verbindet. Nova-Bucht, auch Florica genannt, ist das ruhige, administrative Zentrum mit dem Schloss Florica und dem historischen Botanischen Garten. Nova West wird von der Universität geprägt, deren Institute an die botanische Tradition anknüpfen. Nova Hafen ist das maritime Herz mit Werft, Brauerei und dem Florentum-Wald über den Ruinen der alten Stadt. Nova Nord schließlich vollzog einen beeindruckenden Wandel vom dreckigen Industriegebiet zum grünen Wohnviertel. Ergänzt wird der Beitrag durch praktische Reiseinformationen zu Bahnverbindungen, Unterkünften vom Hotel „Zur Blumeninsel“ bis zur Pension „Ankerplatz“ und kulinarischen Adressen wie dem „Gasthaus zum Blumenthal“.
Expresszüge:
Stammbahn alle 2 Stunden 1:45-19:45 über Storcha, Kopfa nach Nortost, 21:45 nach Kopfa, 23:45 nach Storcha; 0:08-22:08 nach Ackero
Mittelmeerbahn alle 2 Stunden 1:04-23:04 nach Kamo, 1:08-21:08 über Tremo nach Nortismo, 23:08 nach Tremo
Eilzüge:
Mittelmeerbahn: MMB6-1: 7:25, 11:25, 15:25, 19:25 nach Nortismo, MMB6-2: 7:15, 11:15, 15:15, 19:15 nach Kamo
Regionalbahnen:
Stammbahn: Linie 1003 stündlich 6:05-20:05 über Wisnitz nach Bierona, 21:05 nach Wisnitz; Linie 1004 stündlich 6:01-21:01 nach Storcha
Mittelmeerbahn: Linie 6002 stündlich 6:37-18:37 über Novafurt, Zentralbahn, Olbernhau nach Tremo, 19:37 nach Olbernhau, 20:37 nach Zentralbahn, 21:37 nach Novafurt; Linie 6003 stündlich 5:21-19:21 über Tellsick, Bad Bensheim nach Storcha, 20:21 nach Bad Bensheim, 21:21 nach Tellsick
Bierona-Zentravia-Ferrovia: BZF113 stündlich 6:35-19:35 über Bad Novamünde, Mule nach Bierona, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Mule
Blumenlandbahn: BLB116 stündlich 6:07-21:07 nach Brooklin, aller 2 Stunden 6:07-20:07 weiter nach Mühlengrund; BLB118 stündlich 6:01-21:01 nach Stille Bucht; BLB119 stündlich 6:41-20:41 über Vordorf nach Nordbad, 21:41 nach NordbadNordbad 272
Seezig 277,8
Storcha Hbf 323,4
Fahrplan der Eilzüge
Ackero Hbf 06:15 10:15 14:15 18:15 Tosental 06:31 10:31 14:31 18:31 Butha Hbf an 06:44 10:44 14:44 18:44 Butha Hbf ab 06:46 10:46 14:46 18:46 Mähnendorf 07:13 11:13 15:13 19:13 Bierona Hbf an 07:32 11:32 15:32 19:32 Bierona Hbf ab 07:34 11:34 15:34 19:34 Wisnitz 08:01 12:01 16:01 20:01 Komerz ob. Bf. 08:20 12:20 16:20 20:20 Nova Hbf an 08:44 12:44 16:44 20:44 Nova Hbf ab 08:46 12:46 16:46 20:46 Nordbad 09:19 13:19 17:19 21:19 Seezig 09:28 13:28 17:28 21:28 Storcha Hbf 09:55 13:55 17:55 21:55 Storcha Hbf 07:30 11:30 15:30 19:30 Seezig 07:59 11:59 15:59 19:59 Nordbad 08:08 12:08 16:08 20:08 Nova Hbf an 08:39 12:39 16:39 20:39 Nova Hbf ab 08:41 12:41 16:41 20:41 Komerz ob. Bf. 09:07 13:07 17:07 21:07 Wisnitz 09:26 13:26 17:26 21:26 Bierona Hbf an 09:51 13:51 17:51 21:51 Bierona Hbf ab 09:53 13:53 17:53 21:53 Mähnendorf 10:14 14:14 18:14 22:14 Butha Hbf an 10:39 14:39 18:39 22:39 Butha Hbf ab 10:41 14:41 18:41 22:41 Tosental 10:56 14:56 18:56 22:56 Ackero Hbf 11:10 15:10 19:10 23:10 Expresszüge
Siehe Stammbahn
Regionalbahnen: Siehe die Detailfahrpläne
1001 Von Ackero nach Butha: Die Bahnlinie verbindet die ackerländische Hauptstadt Ackero mit Butha, der Küstenmetropole von Buthanien. Die 37,6 km lange Strecke führt durch abwechslungsreiche Landschaften, Dörfer und Städte und ist sowohl landschaftlich reizvoll als auch kulturell vielfältig. Sie bedient die Stationen Ackero, Langsee, Tosental, Tümplo und Butha. Ackero, am Zusammenfluss von Eros und Acro gelegen, ist ein historisch bedeutender Handelsplatz. Langsee, bekannt für Sauergurken und familiäre Gastfreundschaft, verkörpert ländliche Idylle. Tosental beeindruckt mit gotischer Kirche, regionaler Küche und einem lebendigen Stadtbild. Tümplo ist ein charmantes Dorf mit florierender Dorfgemeinschaft und traditionsreicher Kneipe. Endpunkt ist Butha, das mit maritimem Flair, Altstadtcharme und kultureller Vielfalt als bedeutendes Zentrum des Südens gilt. Die Linie bietet Regional-, Eil- und Expresszüge und verbindet urbanes Leben mit regionaler Identität.
1002 Von Butha nach Bierona: Die Bahnstrecke verbindet auf 72 Kilometern die Hauptstadt Butha in Buthanien mit der Bierländer Metropole Bierona. Sie führt durch eine facettenreiche Region entlang der Küste des Mare Internum. In Butha, bekannt für Handel, Architektur und Handwerk, beginnt die Reise. Stationen wie das Künstlerdorf Bad Rehfeld, das Fischerdorf Harzeck und das waldreiche Schafau mit Stränden und Manufakturen zeigen die landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Weiter östlich liegt das landwirtschaftlich geprägte Kleinschirma, gefolgt von Mähnendorf, einem urbanen Brau-, Bildungs- und Verwaltungszentrum. Möhra, als Brauerdorf mit dem berühmten „Dunklen Halm“, vereint Tradition und Regionalität. Ziel ist Bierona, eine pulsierende Großstadt mit Altstadt, Industrie, Hafen und kultureller Vielfalt.
1004 Von Nova nach Storcha
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Linie 1001 (Stammbahn) – Von Ackero nach Butha

Die Linie 1001 der Stammbahn verbindet Ackero und Butha und bietet den Reisenden eine malerische Zugfahrt durch Ackerland und Buthanien. Entlang der Strecke gibt es verschiedene Stationen, darunter Ackero, Langsee, Tosental, Tümplo und schließlich Butha. Jede dieser Stationen hat ihre eigene Geschichte und Besonderheiten, von der historischen Hauptstadt Ackero über das kulinarisch bekannte Dorf Langsee bis hin zur Landeshauptstadt Butha an der Küste des Mare Internum. Die Bahn bietet sowohl reguläre als auch Eil- und Express-Züge auf dieser Strecke an.

Ackero, mit einer Bevölkerung von 16.313 Menschen wirkt wie eine Stadt, die ihre Identität aus Gegensätzen formt: politisches Zentrum und Alltagsort, geschichtsträchtig und zugleich voller Bewegung. Als Hauptstadt des Ackerlandes trägt sie den Stolz einer Region, die seit Jahrhunderten von Landwirtschaft, Handwerk und Flusslandschaften geprägt ist. In Ackero selbst zeigt sich dieser Ursprung überall – in den breiten Uferwegen entlang von Eros und Acro, in den alten Werkhallen, die heute Ateliers, Manufakturen oder kleine Forschungsbetriebe beherbergen, und in den lebendigen Märkten, auf denen Produkte aus dem ganzen Land zusammenkommen. Gleichzeitig ist Ackero eine moderne Stadt, die ihre Rolle als politisches und kulturelles Zentrum ernst nimmt. Die großen Plätze, die Regierungsgebäude und die Museen erzählen von einer Geschichte, die weit über das Ackerland hinausreicht. Doch trotz dieser Bedeutung bleibt die Stadt nahbar: Viertel wie Ackero Ost oder die Flussgemeinden zeigen ein alltägliches Leben, das von Nachbarschaft, Handwerk und regionaler Verbundenheit geprägt ist. Ackero ist damit nicht nur Hauptstadt, sondern ein lebendiger Spiegel des Ackerlandes – bodenständig, vielfältig und voller eigener Geschichten.
Expresszüge (aller zwei Stunden): Stammbahn 0:05 – 22:05 nach Nortost; Holborabahn 0:01 – 22:01 nach Neustadt (Ren)
Eilzüge (aller vier Stunden): Stammbahn 6:15 – 18:15 nach Storcha; Holborabahn 6:35 – 18:35 nach Neustadt (Ren)
Regionalbahnen: HB4001 stündlich 6:12 – 20:12 nach Holbora, 21:12 nach Angfurt; AckB97 stündlich 6:00 – 21:00 Uhr nach Talflos (2stündlich 6 – 20 Uhr weiter nach Bergflos); AckB98 stündlich 6:41 – 19:41 nach Arisko, 20:41 nach Talflos, 21:41 nach Bergstedtchen; AckB99 2stündlich 7:11 – 21:11 nach Porta; AckB100 2stündlich 6:30 – 20:30 nach Nolitzmünde; AckB101 2stündlich 6:11 – 20:11 nach Andos; AckB102 stündlich 6:00 – 21:00 nach Ata
Ackero Ost Ackero Ost (4,8km) wirkt wie ein Stadtteil, der die Dynamik der Hauptstadt mit einer eigenen, fast stillen Identität verbindet. Während das Zentrum Ackeros vom politischen Leben, den historischen Museen und den großen Institutionen geprägt ist, entfaltet sich im Osten ein Viertel, das näher an den Flüssen, den Werkhallen und den alltäglichen Wegen der Bewohner liegt. Die Nähe zu den traditionsreichen Motorenwerken und den Keramikmanufakturen hat den Stadtteil über Jahrzehnte geprägt: Viele Straßen erzählen von einer industriellen Vergangenheit, die heute in modernisierte Werkstätten, kleine Ateliers und junge Betriebe übergeht. Gleichzeitig bleibt Ackero Ost ein Wohnviertel mit einer bemerkenswerten Mischung aus alten Backsteinhäusern und neuen, hellen Wohnanlagen. Die Menschen hier leben zwischen Geschichte und Zukunft, oft mit Blick auf die grünen Ufer von Eros und Acro, die den Stadtteil wie natürliche Grenzen begleiten. Kleine Cafés, lokale Märkte und Handwerksläden schaffen eine Atmosphäre, die weniger repräsentativ wirkt als das Zentrum, dafür aber umso authentischer. Ackero Ost ist ein Ort, an dem das Ackerland im Alltag spürbar bleibt – bodenständig, lebendig und eng mit der Identität der Stadt verwoben.

Langsee Langsee (12,6km) ist eines dieser Dörfer, die ihre ganze Kraft aus Gemeinschaft, Tradition und einer tief verwurzelten regionalen Identität schöpfen. Mit nur 168 Einwohnern liegt es ruhig in der Ackero‑Ebene, doch seine Geschichte und sein Charakter wirken erstaunlich lebendig. Besonders prägend ist die Legende rund um den Ortsnamen: Ein Reisender soll einst ausgerufen haben, es sei, als suche man Wasser „in einem langen See“ – ein humorvoller Irrtum, der dem Dorf seinen unverwechselbaren Namen schenkte. Berühmt ist Langsee vor allem für seine Sauergurken. Jedes Jahr im Sommer treffen sich die Bewohner, um Gurken zu ernten und nach alten Familienrezepten einzulegen. Diese Tradition schafft nicht nur ein kulinarisches Aushängeschild, sondern stärkt auch das soziale Gefüge des Dorfes. Zu den prägenden Persönlichkeiten gehören Hermann, der Imker, dessen Honig weit über die Region hinaus geschätzt wird, und Klara, die Gärtnerin, deren üppiger Garten Besucher anzieht und Nachbarn inspiriert. Langsee mag klein sein, doch es verkörpert das Ackerland in seiner herzlichsten, bodenständigsten Form.

Tosental Tosental (19km) ist eine kleine Kreisstadt, die ihre ländliche Herkunft mit einem erstaunlich vielfältigen kulturellen Leben verbindet. Mit rund 1.886 Einwohnern liegt sie in der Butha‑Ebene und bildet das organisatorische Zentrum des gleichnamigen Landkreises. Besonders prägend ist die St.-Anna-Kirche, ein gotisches Bauwerk mit mittelalterlichen Fresken, das als wichtigstes historisches Wahrzeichen gilt und Besucher wie Einheimische gleichermaßen anzieht. Ebenso charakteristisch ist das Museum für Landwirtschaft und Geschichte, das die agrarische Entwicklung der Region anhand von Artefakten und anschaulichen Ausstellungen vermittelt. Tosental zeigt hier seine enge Verbindung zur Natur und zu den bäuerlichen Traditionen, die das Umland seit Jahrhunderten prägen. Die Stadt lebt zudem von ihren regionalen Betrieben: Die Tosentaler Käserei und die Tosentaler Imkerei stehen für hochwertige, lokal produzierte Lebensmittel, die weit über die Region hinaus geschätzt werden. Ergänzt wird dies durch ein Einkaufszentrum und zahlreiche kleine Läden, die Kunsthandwerk, Antiquitäten und regionale Produkte anbieten. Gastronomisch überzeugt Tosental mit bodenständiger Küche, gemütlichen Gasthäusern und dem beliebten Kartoffelgratin, das als lokale Spezialität gilt. Insgesamt verbindet die Stadt Geschichte, Handwerk und ländliche Lebensart zu einem warmen, einladenden Gesamtbild.

Kirche Tümplo Tümplo (25,6km) ist ein Küstenort, der seine Identität aus Nähe zum Meer, alltäglicher Arbeit und einem klaren Rhythmus des Dorflebens formt. Mit offiziell 983 Einwohnern liegt er nur 17 Meter über dem Meeresspiegel, so niedrig, dass man das Mare Internum oft eher hört als sieht. Das Dorf zieht sich wie ein Band entlang der Hauptstraße, flankiert von Werkstätten, Höfen und kleinen Abzweigen, die eher nach ihrem Ziel als nach ihrem offiziellen Namen benannt werden. Der schmale Bahnsteig der stündlichen Stammbahn wirkt unscheinbar, doch er ist das Tor zur weiten Butha‑Ebene. Von dort beginnt ein Ort, der von Bewegung lebt: morgens Pendler Richtung Butha und Tosental, mittags Fahrräder, nachmittags Lieferwagen. Die Kirche bildet den ruhigen Mittelpunkt, gegenüber die Dorfkneipe „Zum Küstenblick“, in der Wirt Anders Bjornsson eine überraschend vielfältige Küche pflegt und über Bier spricht wie andere über Wetter. Prägende Figuren wie Fischer Klaus Schneider oder die „Blumenzauberin“ Marta Berger zeigen, wie eng Arbeit, Natur und Gemeinschaft verwoben sind. Tümplo ist kein touristischer Höhepunkt, sondern ein Ort, der das Ineinandergreifen von Land und Meer spürbar macht.

Butha Butha (37,6km) ist die Landeshauptstadt von Buthanien, die ihre Bedeutung aus Geschichte, Lage und kultureller Vielfalt schöpft. Mit über 30.000 Einwohnern liegt sie direkt am Mare Internum, gegenüber der Insel Sawitz, und verbindet damit eine maritime Identität mit urbanem Leben. Die Altstadt, die sich bis an die Küste erstreckt, zeigt prachtvolle historische Gebäude, alte Handelshäuser und eine Stadtmauer, deren Ursprünge bis ins 9. Jahrhundert zurückreichen. Die Stadt ist geprägt von ihrer Rolle als politisches Zentrum Buthaniens, aber ebenso von Handwerk und Industrie: Werft, Stahlwerke und Textilfabrik bilden wirtschaftliche Säulen, während die Universität, das Butha Institute of Technology und die School of Arts and Sciences die Stadt zu einem akademischen Knotenpunkt machen. Kulturell lebt Butha in Cabarets, Hinterhofbühnen und Programmkinos auf. Orte wie das Kleine Lachparadies, die Kunsthalle ButhaArt oder das Kino ButhaFilm verleihen der Stadt eine kreative, lebendige Atmosphäre. Mit ihren vielfältigen Stadtteilen – von der industriellen Nordseite über das lebendige Butha Ost bis zum strandnahen Viertel Butha Strand – zeigt die Hauptstadt ein breites Spektrum urbaner Identität. Butha ist damit ein Ort, an dem Geschichte, Meer, Kultur und Moderne ineinandergreifen.
Expresszüge (aller zwei Stunden): Stammbahn 0:25 – 18:25 nach Nortost, 20:25 nach Kopfa, 21:25 nach Storcha, 1:28 – 23:28 nach Ackero; Insula-Express 0:32 – 22:32 nach Western; 0:45 – 22:45 nach Heureka
Eilzüge (aller vier Stunden): Stammbahn 6:15 – 18:15 nach Storcha, 10:41 – 22:41 nach Ackero; Insula-Express 6:55 – 18:55 nach Western; Insula-Express 7:01 – 19:01 nach Heureka Angeluser Bf
Regionalbahnen: SB1002 stündlich 6:30 – 20:30 nach Bierona, 21:30 nach Mähnendorf; IE2001 stündlich 6:21 – 19:21 nach Western, 20:21 nach Arisko, 21:21 nach Rehstadt; IE2002 stündlich 6:05 – 21:05 nach Insula; BthB92 stündlich 5:51 – 19:51 nach Teichstedt, 20:51 nach Priestewitz
Fahrplan
Ackero Hbf 06:45 07:45 08:45 09:45 10:45 11:45 12:45 13:45 14:45 15:45 16:45 17:45 18:45 19:45 20:45 21:45 Ackero Ost 06:51 07:51 08:51 09:51 10:51 11:51 12:51 13:51 14:51 15:51 16:51 17:51 18:51 19:51 20:51 21:51 Langsee 06:59 07:59 08:59 09:59 10:59 11:59 12:59 13:59 14:59 15:59 16:59 17:59 18:59 19:59 20:59 21:59 Tosental an 07:06 08:06 09:06 10:06 11:06 12:06 13:06 14:06 15:06 16:06 17:06 18:06 19:06 20:06 21:06 22:06 Tosental ab 07:08 08:08 09:08 10:08 11:08 12:08 13:08 14:08 15:08 16:08 17:08 18:08 19:08 20:08 21:08 22:08 Tümplo 07:15 08:15 09:15 10:15 11:15 12:15 13:15 14:15 15:15 16:15 17:15 18:15 19:15 20:15 21:15 22:15 Butha Hbf 07:25 08:25 09:25 10:25 11:25 12:25 13:25 14:25 15:25 16:25 17:25 18:25 19:25 20:25 21:25 22:25 Butha Hbf 06:05 07:05 08:05 09:05 10:05 11:05 12:05 13:05 14:05 15:05 16:05 17:05 18:05 19:05 20:05 21:05 22:05 Tümplo 06:15 07:15 08:15 09:15 10:15 11:15 12:15 13:15 14:15 15:15 16:15 17:15 18:15 19:15 20:15 21:15 22:15 Tosental an 06:22 07:22 08:22 09:22 10:22 11:22 12:22 13:22 14:22 15:22 16:22 17:22 18:22 19:22 20:22 21:22 22:22 Tosental ab 06:24 07:24 08:24 09:24 10:24 11:24 12:24 13:24 14:24 15:24 16:24 17:24 18:24 19:24 20:24 21:24 22:24 Langsee 06:31 07:31 08:31 09:31 10:31 11:31 12:31 13:31 14:31 15:31 16:31 17:31 18:31 19:31 20:31 21:31 22:31 Ackero Ost 06:39 07:39 08:39 09:39 10:39 11:39 12:39 13:39 14:39 15:39 16:39 17:39 18:39 19:39 20:39 21:39 22:39 Ackero Hbf 06:45 07:45 08:45 09:45 10:45 11:45 12:45 13:45 14:45 15:45 16:45 17:45 18:45 19:45 20:45 21:45 22:45 Weiterhin verkehren auch Eil- und Express-Züge auf der Strecke.
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Linie 1002 (Stammbahn) – Von Butha nach Bierona

Die Bahnstrecke SB1002 erstreckt sich von der lebendigen Hauptstadt Butha, die das Zentrum von Buthanien bildet, bis nach Bierona, der 72 km von Butha entfernten Hauptstadt des Bierlandes.

Der Hauptbahnhof von Butha Butha ist die Landeshauptstadt von Buthanien mit einer Bevölkerung von 30.152 Einwohnern. Die Stadt liegt an der Küste des Mare Internum und gegenüber der Insel Sawitz, auch bekannt als Insel Gabelow. Butha hat eine lange Geschichte als bedeutendes Handelszentrum und ist bekannt für seine beeindruckende Architektur und traditionellen Handwerksbetriebe. Die historische Altstadt von Butha bietet Einblicke in die reiche kulturelle Vergangenheit der Region.
Expresszüge (aller zwei Stunden): Stammbahn 0:25 – 18:25 nach Nortost, 20:25 nach Kopfa, 21:25 nach Storcha, 1:28 – 23:28 nach Ackero; Insula-Express 0:32 – 22:32 nach Western; 0:45 – 22:45 nach Heureka
Eilzüge (aller vier Stunden): Stammbahn 6:15 – 18:15 nach Storcha, 10:41 – 22:41 nach Ackero; Insula-Express 6:55 – 18:55 nach Western; Insula-Express 7:01 – 19:01 nach Heureka Angeluser Bf
Regionalbahnen: SB1001 stündlich 6:05 – 22:05 nach Ackero; IE2001 stündlich 6:21 – 19:21 nach Western, 20:21 nach Arisko, 21:21 nach Rehstadt; IE2002 stündlich 6:05 – 21:05 nach Insula; BthB92 stündlich 5:51 – 19:51 nach Teichstedt, 20:51 nach Priestewitz
Butha Ost Butha Ost (6,7km) ist der größte und zugleich vielseitigste Stadtteil der Hauptstadt Buthanien. Mit über 9.000 Einwohnern bildet er einen dynamischen Raum, in dem Wohnen, Arbeiten und Handwerk eng miteinander verflochten sind. Charakteristisch für Butha Ost ist seine abwechslungsreiche Bebauung: Reihenhaussiedlungen prägen viele Wohnstraßen, während einzelne Hochhäuser wie moderne Landmarken aus der städtischen Silhouette herausragen. Diese Mischung spiegelt die unterschiedlichen Lebensentwürfe der Bewohner wider – vom ruhigen Familienleben bis hin zu urbanem Wohnen in luftiger Höhe. Gewerbe und Handwerk haben in Butha Ost traditionell einen starken Platz. Zahlreiche Werkstätten, kleine Betriebe und Dienstleister beleben die Viertel und sorgen für eine bodenständige, produktive Atmosphäre. Viele dieser Unternehmen sind seit Generationen in Familienbesitz und tragen zur Identität des Stadtteils bei. Trotz seiner Größe wirkt Butha Ost nicht anonym: Die Nachbarschaften sind eng vernetzt, kleine Plätze und lokale Geschäfte schaffen Treffpunkte, an denen das alltägliche Leben pulsiert. So bleibt Butha Ost ein lebendiger, vielfältiger und unverzichtbarer Teil der Stadt Butha.

Bad Rehfeld Bad Rehfeld (13,4km) ist ein kleiner, aber bemerkenswert lebendiger Küstenort am Mare Internum, geprägt von seiner offenen Atmosphäre, der Nähe zur Natur und einer überraschend vielfältigen Kulturszene. Mit seinen 869 Einwohnern wirkt das Dorf zunächst beschaulich, doch gerade diese Überschaubarkeit schafft eine besondere Verbundenheit zwischen Menschen, Landschaft und Alltag. Der Ort liegt östlich von Butha und wird von einem weitläufigen Küstenwald eingerahmt, der Wanderer, Radfahrer und Naturfreunde anzieht. Die Mischung aus Meer, Wald und sanften Höhenzügen verleiht Bad Rehfeld eine fast mediterrane Leichtigkeit, die besonders im Sommer spürbar wird, wenn Badegäste die Strände beleben. Kulturell überrascht Bad Rehfeld mit einer aktiven Künstlerszene: Malerin Marie Berger und Bildhauer Simon Hartmann prägen das kreative Profil des Dorfes. Ihre Werke – inspiriert von Küste, Treibholz und Wald – sind in lokalen Galerien und sogar draußen in der Natur zu finden. Unterkünfte wie das Hotel Meeresbrise, das Strandhotel Sonnenschein oder die Pension Seeblick bieten Meerblick, familiäre Gastfreundschaft und regionale Küche. Cafés und Restaurants entlang der Strandpromenade runden das Bild eines charmanten, ruhigen, aber charakterstarken Küstenortes ab.

Hotel „Wellenrausch“ in Harzeck im Winter Harzeck (16,7km) ist ein maritimes Küstendorf im Landkreis Winklo, das mit seinen 539 Einwohnern eine ruhige, aber charakterstarke Atmosphäre bietet. Direkt am Mare Internum gelegen, prägt das Meer den Alltag der Menschen: Der kleine Fischereihafen ist das lebendige Zentrum des Ortes. Frühmorgens laufen die Fischer aus, abends kehren sie mit ihrem Fang zurück – ein Rhythmus, der Harzeck seit Generationen formt. Besonders prägend ist die traditionsreiche Fischkonservenfabrik, die lokale Meeresprodukte verarbeitet und weit über die Region hinaus bekannt ist. Sie gilt als wichtigster Arbeitgeber und als Symbol der engen Verbindung zwischen Dorf und Küste. Für Besucher bietet Harzeck mehrere Unterkünfte, darunter das Hotel Meeresbrise an der Strandpromenade, das Hotel Wellenrausch direkt am Sandstrand sowie die familienfreundliche Pension Strandblick mit direktem Zugang zu den Dünen. Alle drei Häuser setzen auf regionale Küche und die Nähe zur Natur. Die Fischerstube, bekannt für fangfrische Meeresgerichte, rundet das kulinarische Angebot ab. Harzeck ist ein Ort, der maritime Tradition, Naturverbundenheit und Gastfreundschaft harmonisch vereint.

Schafau Schafau (20,6km) ist eine ruhige, aber eindrucksvolle Küstenstadt mit 1.866 Einwohnern, gelegen am Mare Internum und nur rund 20 Kilometer östlich von Butha. Die Lage zwischen Sandstränden, dichten Küstenwäldern und der weitläufigen Butha-Ebene verleiht dem Ort eine besondere landschaftliche Vielfalt. Die Küstenwälder schützen nicht nur vor starken Winden, sondern prägen auch die Biodiversität der Region, während die Strände zum Entspannen einladen. Ein kulturelles Highlight ist das historische Butha-Uhrwerk, ein mechanisches Meisterwerk aus dem 18. Jahrhundert. Mit Wasserradantrieb und komplexen Zahnrädern symbolisiert es den Erfindungsreichtum der Stadt und dient heute als beliebter Treffpunkt. Wirtschaftlich prägen zwei Betriebe Schafau: Die Schafauer Holzmanufaktur unter Leitung von Hanna Bergmann, die nachhaltige Möbel aus heimischen Hölzern fertigt, sowie Mare Internum Delikatessen, ein Unternehmen für Fischspezialitäten, das eng mit lokalen Fischern zusammenarbeitet. Für Gäste bieten das Hotel Seeblick, das Hotel Waldesruh und die Pension Sonnenaufgang passende Unterkünfte. Kulinarisch überzeugen die Gaststätte Zum goldenen Hahn, das Restaurant Mare Blu und die gemütliche Ozean Bar.

Brennmeister Heinrich Schulz vom Dorfgasthof Zum Goldenen Huf aus Kleinschirma Kleinschirma (33,6km) ist ein kleines, aber ausgesprochen charakterstarkes Dorf an der Ostgrenze Buthaniens. Mit nur 259 Einwohnern liegt es eingebettet in die fruchtbare Butha‑Ebene, deren saftige Weiden das Rückgrat der lokalen Landwirtschaft bilden. Besonders bekannt ist Kleinschirma für seine Rinderaufzucht: Weite Grasflächen, klares Wasser und eine ruhige Umgebung schaffen ideale Bedingungen für die Tiere, die hier gesund und stressfrei heranwachsen. Im Zentrum des Dorfes steht die traditionsreiche Dorfschlächterei und Fleischerei Kleinschirma in der Hauptstraße 12. Unter der Leitung von Meisterfleischer Johann Steiner werden hochwertige Fleischspezialitäten wie Rinderfilet, Ribeye‑Steak, T‑Bone‑Steak und Rouladen hergestellt. Ergänzt wird das Angebot durch klassische Wurstwaren und kräftige Rindersuppen. Ein weiterer wichtiger Ort ist der Dorfgasthof Zum Goldenen Huf, der nicht nur regionale Fleischgerichte serviert, sondern auch eine eigene Brennerei betreibt. Brennmeister Heinrich Schulz kreiert hier edle Brände und Liköre. Die Tierärztin Franziska Müller sorgt dafür, dass die Rinder stets gesund bleiben. Kleinschirma verkörpert ländliche Tradition, Handwerk und Gemeinschaft – ein authentisches Stück Butha‑Ebene.

Mähnendorf Mähnendorf (42km), die Kreisstadt im Südwesten des Bierlands, liegt eingebettet in die weite Zento‑Ebene und zählt rund 5.548 Einwohner. Die Stadt ist geprägt von Äckern, Hopfenfeldern und dem Strähnbach, der sich als ruhiger Wasserlauf durch das Zentrum zieht. Historisch bedeutsam ist der Bahnhof von 1832, ein Sandsteinbau mit bemalten Deckenbalken und einer hölzernen Wanduhr, die stündlich schlägt – selbst wenn kein Zug mehr einfährt. Das städtische Leben konzentriert sich rund um die Marktstraße, wo Post, Sparkasse, kleine Läden und drei Bäckereien den Alltag bestimmen. Das Wirtshaus Zum Halben Kessel bildet einen lebendigen Treffpunkt, besonders im Sommer, wenn im Innenhof das helle Hausbier ausgeschenkt wird. Tradition und Handwerk prägen die Stadt: Die Metzgerei Strücker, der Maschinenhof Scheck und die Textilwerkstatt Fronheiser sind feste Bestandteile des lokalen Gewerbes. Kulturell beeindruckt Mähnendorf mit der Johanniskirche aus Bruchstein, dem Kreisarchiv und der ungewöhnlichen Gymnasialbrauerei, in der Schüler das kräftige „Gymnasator“ brauen. Feste wie Bierschau, Marktfest und Glockensuppenabend verleihen der Stadt ihren unverwechselbaren Rhythmus.
Eilzüge: Stammbahn 7:13, 11:13, 15:16 und 19:13 nach Storcha, 10:14, 14:14, 18:14 und 22:14 nach Ackero

Möhra – Kino und Schulhaus Möhra (51,3km) Möhra ist ein traditionsreiches Brauerdorf in der südlichen Zento‑Ebene, eingebettet in weite Felder und geprägt von Landwirtschaft, Handwerk und einer lebendigen Bierkultur. Die Umgebung ist offen und weitläufig: Gerste, Weizen und Roggen dominieren die Felder, dazu kommen charakteristische Möhre‑ und Kartoffelanbauflächen, die dem Ort seinen besonderen Charme verleihen. Nördlich erstreckt sich eine große Hopfenanlage, während die alte Stammbahn Möhra mit Bierona und Mähnendorf verbindet. Zentrum des Dorflebens ist die Gelling‑Brauerei, deren dunkelmalziges Exportbier „Dunkler Halm“ in ganz Landauri bekannt ist. Ergänzt wird sie durch drei Familienbrauereien – Kunsthopf, Blaukerz und Malzgeviert –, die jeweils eigene Stile pflegen und gemeinsam das lokale Brauhandwerk hochhalten. Das Möhrenmuseum zeigt humorvolle und historische Exponate rund um die Karotte, während das Landkino Filmspule Möhra Klassiker und aktuelle Filme in rustikalem Ambiente präsentiert. Die Kirche St. Ulrich mit ihrem Bruchsteinbau und dem besonderen Altarbild sowie die Gaststätte Zur Treberpfanne runden das Bild eines lebendigen, bodenständigen und kulturell vielfältigen Dorfes ab.

Bierona West Bierona West (64,7 km) ist der grünste und zugleich ruhigste Teil der Hauptstadt Bierona. Der Stadtteil liegt zwischen sanften Hügeln und den ersten Ausläufern der Zento‑Ebene, was ihm eine offene, fast ländliche Atmosphäre verleiht. Viele Straßen sind von alten Linden und Kastanien gesäumt, die im Sommer dichte Schatten spenden und das Viertel zu einem beliebten Wohnort für Familien machen. Prägend für Bierona West sind die großzügigen Wohngebiete mit ihren hellen Fassaden, kleinen Vorgärten und gemeinschaftlich genutzten Innenhöfen. Hier zeigt sich der typische Bierländer Mix aus Bodenständigkeit und Geselligkeit: Nachbarn kennen sich, Kinder spielen auf den Grünflächen, und abends trifft man sich gern auf ein Glas Hausbier. Wirtschaftlich ist der Stadtteil weniger industriell geprägt als andere Teile Bieronas. Stattdessen dominieren Handwerksbetriebe, kleine Brauereien und regionale Geschäfte, die den Alltag angenehm entschleunigen. Besonders beliebt ist der Wochenmarkt, auf dem Gemüse aus der Zento‑Ebene, Hopfenprodukte und lokale Spezialitäten angeboten werden. Bierona West verbindet Natur, Nachbarschaft und Lebensqualität zu einem entspannten, freundlichen Stadtgefühl.

Bierona Bierona (72,4km) ist das lebendige Zentrum des Bierlands und verbindet historische Brautradition mit moderner Stadtentwicklung. Die Hauptstadt liegt in der weiten Zento‑Ebene, umgeben von Hopfenfeldern, Getreideflächen und sanften Hügeln, die das Stadtbild offen und freundlich wirken lassen. Mit ihren zahlreichen Brauereien, Gasthäusern und Marktplätzen ist Bierona ein Ort, an dem Geselligkeit und Handwerk tief verwurzelt sind. Das Herz der Stadt bildet die Altstadt rund um den Hopfenmarkt. Hier reihen sich Fachwerkhäuser, kleine Läden und traditionelle Schankstuben aneinander. Besonders prägend ist das Bieroner Brauhaus, dessen helles Stadtbier weit über die Grenzen des Landes bekannt ist. Ergänzt wird es durch viele Familienbrauereien, die eigene Sorten pflegen und die Vielfalt der Bierkultur erhalten. Kulturell bietet Bierona Museen, Theater und Feste wie die große Bierschau, die jedes Jahr Besucher aus dem ganzen Land anzieht. Parks, Baumalleen und die Uferwege entlang des Strähnbachs schaffen grüne Rückzugsorte mitten im urbanen Leben. Bierona ist eine Stadt, die Tradition, Genuss und Gemeinschaft harmonisch vereint.
Expresszüge: Stammbahn 2stündlich 0:55 – 22:55 nach Ackero; 0:58 – 22:58 nach Nortost; Zentrobahn 2stündlich 0:25 – 22:25 nach Kohla
Eilzüge: Stammbahn 9:53, 13:53, 17:53, 21:53 nach Ackero; 7:34, 11:34, 15:34, 19:34 nach Storcha; Zentrobahn 7:05, 10:05, 13:05, 16:05, 19:05 nach Kohla
Regionalbahnen: SB1003 stündlich 6:05 – 20:05 nach Nova, 21:05 nach Komerz ob. Bf.; Zentrobahn stündlich 6:08 – 18:08 nach Kohla, 19:08 nach Teichfurt, 20:08 nach Südteich; BZF106 stündlich 6:05 – 21:05 nach Südeck, BZF107 alle 20 Minuten 5:20 – 23:40 nach Bierona Strand; BZF113 stündlich 6:35 – 19:35 nach Nova, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Kreuzberg (Bierländer Schweiz)Die Bahnstrecke SB1002 bietet somit nicht nur einen effizienten Transportweg, sondern auch eine faszinierende Reise durch die verschiedenen Facetten von Buthanien, von der Hauptstadt Butha bis zur Küste des Mare Internum und schließlich zur charmanten Stadt Bierona. Es ist eine Reise, die die Schönheit und Vielfalt dieser Region auf beeindruckende Weise zeigt.
Fahrplan
Butha Hbf 06:30 07:30 08:30 09:30 10:30 11:30 12:30 13:30 14:30 15:30 16:30 17:30 18:30 19:30 20:30 21:30 Butha Ost 06:38 07:38 08:38 09:38 10:38 11:38 12:38 13:38 14:38 15:38 16:38 17:38 18:38 19:38 20:38 21:38 Bad Rehfeld 06:45 07:45 08:45 09:45 10:45 11:45 12:45 13:45 14:45 15:45 16:45 17:45 18:45 19:45 20:45 21:45 Harzeck 06:51 07:51 08:51 09:51 10:51 11:51 12:51 13:51 14:51 15:51 16:51 17:51 18:51 19:51 20:51 21:51 Schafau 06:57 07:57 08:57 09:57 10:57 11:57 12:57 13:57 14:57 15:57 16:57 17:57 18:57 19:57 20:57 21:57 Kleinschirma 07:08 08:08 09:08 10:08 11:08 12:08 13:08 14:08 15:08 16:08 17:08 18:08 19:08 20:08 21:08 22:08 Mähnendorf an 07:16 08:16 09:16 10:16 11:16 12:16 13:16 14:16 15:16 16:16 17:16 18:16 19:16 20:16 21:16 22:16 Mähnendorf ab 06:18 07:18 08:18 09:18 10:18 11:18 12:18 13:18 14:18 15:18 16:18 17:18 18:18 19:18 20:18 21:18 Möhra 06:27 07:27 08:27 09:27 10:27 11:27 12:27 13:27 14:27 15:27 16:27 17:27 18:27 19:27 20:27 21:27 Bierona West 06:38 07:38 08:38 09:38 10:38 11:38 12:38 13:38 14:38 15:38 16:38 17:38 18:38 19:38 20:38 21:38 Bierona Hbf an 06:47 07:47 08:47 09:47 10:47 11:47 12:47 13:47 14:47 15:47 16:47 17:47 18:47 19:47 20:47 21:47 Bierona Hbf 06:05 07:05 08:05 09:05 10:05 11:05 12:05 13:05 14:05 15:05 16:05 17:05 18:05 19:05 20:05 21:05 Bierona West 06:14 07:14 08:14 09:14 10:14 11:14 12:14 13:14 14:14 15:14 16:14 17:14 18:14 19:14 20:14 21:14 Möhra 06:25 07:25 08:25 09:25 10:25 11:25 12:25 13:25 14:25 15:25 16:25 17:25 18:25 19:25 20:25 21:25 Mähnendorf an 06:34 07:34 08:34 09:34 10:34 11:34 12:34 13:34 14:34 15:34 16:34 17:34 18:34 19:34 20:34 21:34 Mähnendorf ab 06:36 07:36 08:36 09:36 10:36 11:36 12:36 13:36 14:36 15:36 16:36 17:36 18:36 19:36 20:36 21:36 Kleinschirma 06:44 07:44 08:44 09:44 10:44 11:44 12:44 13:44 14:44 15:44 16:44 17:44 18:44 19:44 20:44 21:44 Schafau 06:55 07:55 08:55 09:55 10:55 11:55 12:55 13:55 14:55 15:55 16:55 17:55 18:55 19:55 20:55 21:55 Harzeck 07:01 08:01 09:01 10:01 11:01 12:01 13:01 14:01 15:01 16:01 17:01 18:01 19:01 20:01 21:01 22:01 Bad Rehfeld 07:07 08:07 09:07 10:07 11:07 12:07 13:07 14:07 15:07 16:07 17:07 18:07 19:07 20:07 21:07 22:07 Butha Ost 07:14 08:14 09:14 10:14 11:14 12:14 13:14 14:14 15:14 16:14 17:14 18:14 19:14 20:14 21:14 22:14 Butha Hbf an 07:22 08:22 09:22 10:22 11:22 12:22 13:22 14:22 15:22 16:22 17:22 18:22 19:22 20:22 21:22 22:22 Weiterhin verkehren auch Eil- und Express-Züge auf der Strecke.
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Linie 1003 (Stammbahn) – Von Bierona nach Nova

Die Eisenbahnlinie 1003, ein Teil der Stammbahn, verbindet auf einer Strecke von rund 108 Kilometern die geschichtsträchtige Hafenstadt Bierona mit der blumenländischen Hauptstadt Nova. Diese traditionsreiche Bahnverbindung durchquert eine bemerkenswerte Vielfalt an Landschaften und Orten – von der Küste der Bierbucht über die südliche Zento-Ebene bis hinauf zum Drosener Rücken und hinab in die Blumenthal-Ebene. Die Stammbahn ist mehr als nur ein Verkehrsweg. Sie ist ein lebendiges Geschichtsbuch, das die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung der Region widerspiegelt. Täglich verkehren auf ihr Regionalbahnen, die im Stundentakt die ländlichen Gemeinden mit den urbanen Zentren verbinden. Ergänzt wird dieses Angebot durch Eil- und Expresszüge, die eine schnelle Anbindung an die großen Städte ermöglichen. Die Züge halten an 14 Stationen, jede mit ihrem eigenen Charakter: vom ruhigen, naturnahen Bierona Ost über das kleinstädtische Großtolkau mit seiner Roggenbrot-Tradition bis hin zum lebendigen Campus von Nova West. Besonders reizvoll ist die Vielfalt der Orte entlang der Strecke. In Wisnitz kreuzt die Stammbahn mit einer Regionalbahnlinie, während der Ort selbst mit seiner Schlossbrauerei und dem barocken Schloss beeindruckt. Komerz besticht durch Handwerkskunst und Whisky-Destillerie, während die kleineren Dörfer wie Folstorf oder Eierbach mit ihren Besonderheiten wie dem Waidpresshaus oder der berühmten Keramik überraschen. Die Stammbahn ist somit weit mehr als eine reine Verkehrsverbindung – sie ist ein kulturelles Band, das die Menschen und Orte dieser abwechslungsreichen Region miteinander verbindet.

Bierona Zentrum mit Schloss des Goposius II. Bierona ist eine geschichtsträchtige Hafenstadt an der Mündung des Zento, Hauptstadt des Bierlandes und kulturelles Zentrum im Süden Landauris. Sie verbindet republikanisches Erbe, storchanische Festungsbauten und moderne Quartiere zu einem vielschichtigen Stadtbild. Die Altstadt mit dem Schloss Goposius II. bildet den historischen Kern, während Viertel wie West und Southend wirtschaftliche Dynamik zeigen. Bildungseinrichtungen, Museen, Brauereien und ein reger Binnen- und Seehandel prägen das Leben. Vom Fischmarkt in Seaside bis zum Bürgerforum West reicht die städtische Vielfalt. Bierona bleibt ein Ort der Übergänge – zwischen Geschichte und Gegenwart, Fluss und Meer, Alltag und Repräsentation.
Expresszüge: Stammbahn 2stündlich 0:55 – 22:55 nach Ackero; 0:58 – 22:58 nach Nortost; Zentrobahn 2stündlich 0:25 – 22:25 nach Kohla
Eilzüge: Stammbahn 9:53, 13:53, 17:53, 21:53 nach Ackero; 7:34, 11:34, 15:34, 19:34 nach Storcha; Zentrobahn 7:05, 10:05, 13:05, 16:05, 19:05 nach Kohla
Regionalbahnen: SB1002 stündlich 6:05 – 21:05 nach Butha; Zentrobahn stündlich 6:08 – 18:08 nach Kohla, 19:08 nach Teichfurt, 20:08 nach Südteich; BZF106 stündlich 6:05 – 21:05 nach Südeck, BZF107 alle 20 Minuten 5:20 – 23:40 nach Bierona Strand; BZF113 stündlich 6:35 – 19:35 nach Nova, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Kreuzberg (Bierländer Schweiz)
Bierona Ost Bierona Ost (5,7km) liegt auf einem leicht erhöhten Geländerücken zwischen der Bierbucht und dem Küstenwald. Das Viertel ist locker bebaut, von Kiefern durchzogen und von Erholungsarchitektur der Republik Landauri geprägt. Viele Häuser wurden einst für Beamte und Lehrer gebaut und dienen heute als Wohnraum mit Gärten. Die Straße „Buchtblick“ bietet Sicht über das Wasser, während versteckte Wege zu Schulen, einem Gemeinschaftsgarten und dem Botanischen Garten führen. Letzterer zeigt salztolerante Küstenflora und wird auch für Unterricht genutzt. Ein Pfad führt zum ehemaligen Naturtheater „Cenobium“, das heute im Sommer als Spielstätte dient. Bierona Ost ist ruhig, naturnah und stadtnah zugleich.
BZF113 stündlich 6:43 – 19:43 nach Nova, 20:43 nach Bad Novamünde, 21:43 nach Kreuzberg (Bierländer Schweiz); 6:27-21:27 nach Bierona Hbf

Brauerei „Tolksud“ in Großtolkau Großtolkau (17,9km) ist eine kleinstädtisch geprägte Gemeinde im Landkreis Kreuzberg mit 2.004 Einwohnern, gelegen inmitten der südlichen Zento-Ebene zwischen Feldern, Viehweiden und Obstplantagen. Die Stadt liegt an der Bundesstraße 4 und besitzt einen Bahnhof an der Stammbahn. Bekannt ist Großtolkau für seine lange Roggenanbautradition, die sich bis heute im lokalen Selbstverständnis widerspiegelt. Im alten Kornspeicher am Bahnhof befindet sich heute die Stadtbibliothek, direkt daneben braut die „Tolksud“-Brauerei das würzige Roggenbier „Roggentrug“. Die Kirche St. Hubertus mit ihrem massiven Mittelturm ist berühmt für ihre gotischen Fenster mit Szenen bäuerlicher Feldarbeit. Großtolkau ist auch Schulstandort – besonders die Berufsschule für Landwirtschaft zieht junge Menschen aus dem ganzen Landkreis an. Alljährlich im Oktober findet der „Roggentag“ statt, mit Festumzug, Brotbacken und Musik. In den Gassen des historischen Ortskerns stehen Lehmsteinhäuser mit Ziegeldächern und Holzläden, vor denen sich regelmäßig Märkte und Veranstaltungen entfalten.

Kleinbusdienst „Pulkwagen“ am Bf. Straßendorf Straßendorf (24,8km) liegt in der südlichen Zento-Ebene im Landkreis Kreuzberg und zählt mit 1.785 Einwohnern zu den größeren Dörfern der Region. Der Ort erstreckt sich beidseitig entlang der BL9, die hier eine jahrhundertealte Trasse nutzt, die dem Dorf seinen Namen gab: eine schnurgerade Straße, gesäumt von alten Linden, Bauernhöfen und Wohnhäusern aus hell verputztem Lehmstein. Zwischen den Höfen finden sich Werkstätten, Verkaufsstände und private Gemüsegärten. Straßendorf besitzt eine eigene Genossenschaftsbrauerei, die das helle, würzige „Kornmaß“ und das saisonale „Sommerrinne“ produziert. Ein historisches Relikt ist der sogenannte „Kornstein“, ein granitener Eichstein aus dem 16. Jahrhundert, der einst als Wiegepunkt für Marktware diente. Die Kirche „Zum Kornsegen“ mit ihrer Holzdecke und der Kanzel aus einer alten Dreschwalze steht als Zeugnis bäuerlicher Frömmigkeit über dem alten Ortskern. Am Rand des Dorfes liegt der Bahnhof, von dem der „Pulkwagen“ – ein privater Minibus – zweimal täglich Richtung Pulkwitz und Nonto fährt. Der Ort ist landwirtschaftlich geprägt, doch seine zentrale Lage, sein dörflicher Zusammenhalt und die lebendige Infrastruktur machen Straßendorf zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Stadt, Land und Küste.

Bahnhof von Wisnitz Wisnitz (42,4km), mit 2.495 Einwohnern größtes Dorf im Landkreis Kreuzberg, liegt im Tal des Wisnitzbaches auf dem Drosener Rücken, nur wenige Kilometer nördlich von Kreuzberg. Der Ort gilt als Verkehrsdrehscheibe, da sich hier die Stammbahn von Bierona nach Nova und die Regionalbahnlinie 112 ins zentravische Drosen kreuzen. Wahrzeichen ist die Schlossbrauerei Wisnitz, ein Kalkstein- und Schieferbau mit markantem Kupferdach, in dem fünf Biersorten gebraut werden, darunter das „Wisnitzer Altfass“ aus Holzfässern. Direkt daneben steht das barocke Schloss, heute Rathaus und Musikschule, mit Park und Ginkgohain, der für Theater und Konzerte genutzt wird. Die Pfarrkirche besitzt Glasfenster des Wisnitzer Glasmalers Ernst Balow. Entlang des Baches liegen Teiche und historische Mühlen, eine davon als Café. Märkte, Handwerksbetriebe und Gasthäuser wie „Zum Kupferdach“ prägen das Zentrum. Der jährliche Brauertag mit Führungen und Musikfest macht Wisnitz zum kulturellen Mittelpunkt der Region.
Eilzüge auf der Stammbahn: nach Ackero 9:26, 13:26, 17:26 und 21:26; nach Storcha 8:01, 12:01, 16:01, 20:01
Regionalbahnen: BZF112 stündlich 6:08 – 21:08 nach Kreuzberg, 7:10 – 19:10 nach Bundorf, 20:10 nach Paulstedt, 21:10 nach Drosen
Radweg an der Stammbahn bei Folstorf Folstorf (51,1km), ein Dorf mit 278 Einwohnern, liegt auf 301 Metern Höhe auf dem Drosener Rücken und wirkt durch seine Lage zwischen Feldern, Weiden und dem kleinen Folwald im Westen ländlich und ruhig. Der Ort ist trotz seiner geringen Größe durch die Stammbahn zwischen Bierona und Nova gut erreichbar. Das Bild Folstorfs prägen bäuerliche Gehöfte mit Scheunen und Gärten, in denen Gemüse, Obst und Kräuter angebaut werden. Historisch interessant ist das Waidpresshaus von 1823, ein vollständig erhaltenes Gebäude mit schweren Balken, das heute als Museum an die Tradition der Färber erinnert und Besucher mit Vorführungen anzieht. Das Dorfzentrum bildet der Platz mit Gasthaus „Zum Folwald“, Gemeindehaus und Bäckerei, wo sich Bewohner und Gäste begegnen. Zwei Radwege führen von hier durch die Region, einer entlang der Bahn nach Wisnitz oder Feldstein, der andere über Felder nach Kreuzberg. Folstorf pflegt seine Gemeinschaft durch Veranstaltungen wie das jährliche „Treffen der Generationen“, bei dem ehemalige Schüler ins Dorf zurückkehren.

Feldstein Feldstein (58,1km) ist ein Dorf mit 745 Einwohnern am östlichen Rand des Drosener Rückens, wo die Hügellandschaft in die weite Blumenthal-Ebene übergeht. Der Ort profitiert von seiner Lage an der Stammbahn zwischen Bierona und Nova, sodass Reisende bequem den kleinen Bahnhof nutzen können. Umgeben ist Feldstein von Feldern, Gärten und Obstplantagen, die das Bild des landwirtschaftlich geprägten Dorfes bestimmen. Besonders bekannt ist Feldstein für seine Ringwallanlage, ein ovaler Erdwall mit Graben und rekonstruiertem Wachturm aus Weidenflechtwerk. Im Dorfgemeinschaftshaus informiert eine Ausstellung über Funde und Deutungen dieser historischen Anlage. Zwei Kilometer östlich liegt der Feldwald, ein kleines Waldstück, das die Grenze zum Blumenland markiert. Feldstein erinnert zudem jedes Jahr an den „Salzmarsch von 1811“, als Bewohner gemeinsam mit Tagelöhnern aus Klausheim gegen neue Abgaben protestierten – heute eine bunte Gedenkwanderung mit Musik, Bier und Kostümen. Neben der Landwirtschaft spielen Handwerke wie die Schindelmacherei eine Rolle. Eine kleine Schule, eine Bäckerei und ein Gasthof bilden die dörfliche Mitte, die Feldstein zu einem lebendigen, traditionsbewussten, aber offenen Ort macht.

Komerz – St. Laurentiuskirche Komerz ob. Bf. (68,1km) – Die Stadt ist die heimliche Perle im Südwesten des Blumenlandes. Die auf 131 Metern gelegene Kreisstadt verbindet auf einzigartige Weise Geschichte, Handwerk und Lebensgenuss. Das Stadtbild wird von der imposanten St. Laurentiuskirche aus dem 14. Jahrhundert beherrscht, deren verschieferter Dachreiter weithin sichtbar ist. Das Landschloss Hohenstein, heute Rathaus, erinnert an die adlige Vergangenheit des Ortes. Komerz ist jedoch kein reines Museumsstädtchen: Die Distillerie Komerz brennt aus lokaler Gerste einen milden Whisky, der in den kleinen Bars der Stadt zelebriert wird. Die Manufaktur für Hanfprodukte und die Fahrradmanufaktur stehen für kreatives, regionales Schaffen. Die Anbindung an die Stammbahn und die Blumenlandbahn macht die Stadt für Reisende bequem erreichbar. Zwei Bahnhöfe sorgen für exzellente Verbindungen, unter anderem nach Nova. Das Umland mit dem Wittstocker Wald und den Bächen Glanzrinne und Dimholj lädt zu Wanderungen und Radtouren ein. Ein Besuch in Komerz ist eine Reise in eine Welt, die noch die Tugenden des Handwerks, die Ruhe der Natur und die Freude am guten Tropfen pflegt.
Eilzüge der Stammbahn Linie 1-1 8:20, 12:20, 16:20, 20:20 über Nova nach Storcha, 9:07, 13:07, 17:07, 21:07 über Bierona, Butha nach Ackero; Linie 114 (BLB Blumenlandbahn) aller 2 Stunden 7:18-21:18 nach Sasnitz, 6:48-20:48 nach Waldfurt

Kirche St. Maria zur Stillen Einkehr in Wittstock Am Fuße des Comerz-Hügels, dem höchsten Punkt des Landkreises Komerz, liegt Wittstock (76,5km) – ein Dorf, das von seiner Lage zwischen Feldern und Wald lebt. Die Stille des etwa 4 mal 7 Kilometer großen Wittstocker Waldes und das Rauschen der Bäche Glanzrinne und Dimholj prägen den Alltag der über 5400 Einwohner. Pfarrerin Dr. Johanna Lichtenberg leitet die Gemeinde der Kirche St. Maria zur Stillen Einkehr, während Handwerker wie Elena Schmidhuber („Der Tapetenwechsler“) und die Familie Brenner („Sanddornparadies“) für Tradition stehen. Moderne Akzente setzt der UrbanGrow Gartenbau von Mira Kolbe mit nachhaltiger Stadtlandwirtschaft. Das Brauhaus Felsentor von Thomas Weniger und das Restaurant Lumière des Alpes von Stefan Maurer machen Wittstock zu einem kulinarischen Geheimtipp, und die Bar Goldene Spirale von Livia Pflug ist ein Treffpunkt für Genießer. Heilpraktikerin Anna Schubert und Zahnarzt Dr. Florian Berger kümmern sich um die Gesundheit der Bewohner, das öffentliche Schwimmbad am Waldweg um deren Erholung. Mit Bahnlinie 1003 und den Straßen B64 und L7 ist das Dorf bestens angebunden – ein Ort, an dem sich die Seele des Blumenlandes entfaltet.

Papiermühle – Dorfkirche St. Michael Wer Papiermühle (87,9km) besucht, betritt einen Ort, an dem die Uhren langsamer ticken. Das Dorf mit seinen 1.542 Seelen liegt in der Blumenthal-Ebene, umgeben von sanften Feldern, und atmet eine Ruhe, die man in Nova längst vergessen hat. Der Ortsname speist sich aus einer Legende um eine längst verschwundene Papiermühle. Das 18. Jahrhundert hinterließ hier ein Landschloss, das heute als vornehmens Hotel mit regionaler Küche dient – ein Kontrast zur schlichten Dorfkirche St. Michael, deren Kassettendecke als heimliches Meisterwerk gilt. Das wahre Herz Papiermühles aber schlägt in den Handwerksbetrieben am nördlichen Ortsrand. Hier verwandeln Drechsler und Tischler das Holz des Cedar Shade, eines fünf mal sieben Kilometer großen Waldstücks drei Kilometer westlich, in Unikate, die weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt sind. Die Meteorologin Isabella Kim hat sich hier niedergelassen, weil sie die klare Luft und die Ruhe für ihre Forschung braucht. Im Gasthof „Zur alten Mühle“ von Greta Sommerfeld kehrt die Dorfgemeinschaft ein, beim jährlichen Cedar-Fest im September feiert sie ausgelassen. Ein Ort der leisen Töne – und genau darin liegt sein Reiz.

Eierbach – „Gleisgrün“-Biergarten Wer Eierbach (95,6km) besucht, entdeckt ein Dorf der leisen Töne und handwerklichen Meisterschaft. Die 998 Einwohner leben in der Blumenthal-Ebene, umgeben von Gärten, Feldern und weitläufigen Hühnergehegen. Namensgeber ist der Bach Eierbach, der hier in den Granstrøm fließt. Das Herz des Ortes bildet die Töpferei „Granstrøm-Keramik“, deren säure- und krümelfeste Steinzeugkrüge weit über die Region hinaus geschätzt werden. Hüter des jahrhundertealten Rezepts ist Ingenieurassistent Niels Boucher. Die Hühnerhaltung prägt den Alltag: Die Tiere leben in fuchssicheren, würmerreichen Gehegen, und das Suchen der versteckten Eier ist eine tägliche Herausforderung für die Bauern. Kulinarisch überrascht der Biergarten „Gleisgrün“ am Bahnhof mit Rührei und Zimt, serviert von Wirtin Frieda Kästner. Die Dorfkirche mit ihrem weithin sichtbaren Turm und der aufwändigen Kassettendecke sowie die Bäckerei „Zum goldenen Ei“ mit ihrer legendären Torte sind weitere Anziehungspunkte. Ausflüge in die Umgebung – nach Huttstedt, Klein Nova oder Zooheim – sind über die L3 und Feldwege leicht möglich. Eierbach: ein Ort, der mit seinen Besonderheiten überrascht und zur Ruhe einlädt.

Universität Nova Der Stadtteil Nova West (104,2km) ist das akademische und intellektuelle Zentrum der blumenländischen Hauptstadt. Geprägt wird er von der renommierten Universität Nova, deren moderne Gebäude und historische Fakultäten sich harmonisch zwischen Grünanlagen und lebhaften Studentenvierteln verteilen. Rund um den Campus pulsiert das junge Leben: Zahlreiche Cafés, Buchhandlungen und Co-Working-Spaces prägen die Straßenzüge. Anders als die schnuckelige Fachwerk-Altstadt von Nova Mitte zeigt sich Nova West weltoffen, dynamisch und zukunftsorientiert. Hier befinden sich auch mehrere Forschungseinrichtungen der Botanik und Meeresbiologie, die an das reiche Naturerbe des Blumenlandes anknüpfen. Die Architektur ist eine Mischung aus Nachkriegsmoderne und verglasten Neubauten. Große Wohnheime und günstige WGs sorgen für eine junge, oft internationale Bevölkerung. Kulturell bietet der Stadtteil mit dem Studierendenclub „Campusgarten“ und kleinen Bühnen ein alternatives Programm abseits des Tourismus. Parks wie der Alveria-Hain laden zum Lernen unter alten Bäumen ein. Nova West ist der Ort, an dem die Zukunft der Region diskutiert wird – lebendig, grün und voller Energie. Mit etwa 22.000 Einwohnern, davon ein Drittel Studierende, ist er das kreative Herz Novas.
BZF113 stündlich 6:42-19:42 über Bad Novamünde, Mule nach Bierona, 20:42 nach Bad Novamünde, 21:42 nach Mule; 6:28-21:28 nach Nova Hbf

Nova Hbf Nova Hbf (108km) Der Stadtteil Nova Mitte ist das historische Herz der blumenländischen Hauptstadt. Sein Gesicht wird von der malerischen Altstadt geprägt, wo schnuckelige Fachwerkhäuser aus der Zeit Königin Pascalias I. erhalten sind. Diese bieten einen malerischen Kontrast zum geschäftigen Hauptbahnhof, von dem aus Expresszüge in alle Teile der Inselwelt Landauri verkehren. Damit ist Mitte nicht nur ein touristisches Juwel, sondern fungiert auch als zentraler Verkehrsknotenpunkt der Metropole. Die Ursprünge des Stadtteils reichen zurück bis ins Jahr 755, als an dieser Stelle die Siedlung Florentum gegründet wurde. Die heutige Mischung aus historischem Flair und urbanem Puls macht Nova Mitte zu einem Stadtteil der Gegensätze, in dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen. Als Teil einer Stadt, die an der geschützten Novabucht liegt, vereint Mitte in besonderer Weise das botanische Erbe der Region mit einer bewegten Geschichte.
Expresszüge:
Stammbahn alle 2 Stunden 1:45-19:45 über Storcha, Kopfa nach Nortost, 21:45 nach Kopfa, 23:45 nach Storcha; 0:08-22:08 nach Ackero
Mittelmeerbahn alle 2 Stunden 1:04-23:04 nach Kamo, 1:08-21:08 über Tremo nach Nortismo, 23:08 nach Tremo
Eilzüge:
Stammbahn: SB1-1: 8:46, 12:46, 16:46, 20:46 nach Storcha, 8:41, 12:41, 16:41, 20:41 nach Ackero;
Mittelmeerbahn: MMB6-1: 7:25, 11:25, 15:25, 19:25 nach Nortismo, MMB6-2: 7:15, 11:15, 15:15, 19:15 nach Kamo
Regionalbahnen:
Stammbahn: Linie 1004 stündlich 6:01-21:01 nach Storcha
Mittelmeerbahn: Linie 6002 stündlich 6:37-18:37 über Novafurt, Zentralbahn, Olbernhau nach Tremo, 19:37 nach Olbernhau, 20:37 nach Zentralbahn, 21:37 nach Novafurt; Linie 6003 stündlich 5:21-19:21 über Tellsick, Bad Bensheim nach Storha, 20:21 nach Bad Bensheim, 21:21 nach Tellsick
Bierona-Zentravia-Ferrovia: BZF113 stündlich 6:35-19:35 über Bad Novamünde, Mule nach Bierona, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Mule
Blumenlandbahn: BLB116 stündlich 6:07-21:07 nach Brooklin, aller 2 Stunden 6:07-20:07 weiter nach Mühlengrund; BLB118 stündlich 6:01-21:01 nach Stille Bucht; BLB119 stündlich 6:41-20:41 über Vordorf nach Nordbad, 21:41 nach NordbadFahrplan
Bierona Hbf 06:05 07:05 08:05 09:05 10:05 11:05 12:05 13:05 14:05 15:05 16:05 17:05 18:05 19:05 20:05 21:05 Bierona Ost 06:09 07:09 08:09 09:09 10:09 11:09 12:09 13:09 14:09 15:09 16:09 17:09 18:09 19:09 20:09 21:09 Großtolkau 06:19 07:19 08:19 09:19 10:19 11:19 12:19 13:19 14:19 15:19 16:19 17:19 18:19 19:19 20:19 21:19 Straßendorf 06:26 07:26 08:26 09:26 10:26 11:26 12:26 13:26 14:26 15:26 16:26 17:26 18:26 19:26 20:26 21:26 Wisnitz an 06:39 07:39 08:39 09:39 10:39 11:39 12:39 13:39 14:39 15:39 16:39 17:39 18:39 19:39 20:39 21:39 Wisnitz ab 06:41 07:41 08:41 09:41 10:41 11:41 12:41 13:41 14:41 15:41 16:41 17:41 18:41 19:41 20:41 21:41 Folstorf 06:49 07:49 08:49 09:49 10:49 11:49 12:49 13:49 14:49 15:49 16:49 17:49 18:49 19:49 20:49 21:49 Feldstein 06:57 07:57 08:57 09:57 10:57 11:57 12:57 13:57 14:57 15:57 16:57 17:57 18:57 19:57 20:57 21:57 Komerz ob. Bf. an 07:06 08:06 09:06 10:06 11:06 12:06 13:06 14:06 15:06 16:06 17:06 18:06 19:06 20:06 21:06 22:06 Komerz ob. Bf. ab 06:08 07:08 08:08 09:08 10:08 11:08 12:08 13:08 14:08 15:08 16:08 17:08 18:08 19:08 20:08 21:08 Wittstock 06:16 07:16 08:16 09:16 10:16 11:16 12:16 13:16 14:16 15:16 16:16 17:16 18:16 19:16 20:16 21:16 Papiermühle 06:26 07:26 08:26 09:26 10:26 11:26 12:26 13:26 14:26 15:26 16:26 17:26 18:26 19:26 20:26 21:26 Eierbach 06:34 07:34 08:34 09:34 10:34 11:34 12:34 13:34 14:34 15:34 16:34 17:34 18:34 19:34 20:34 21:34 Nova West 06:42 07:42 08:42 09:42 10:42 11:42 12:42 13:42 14:42 15:42 16:42 17:42 18:42 19:42 20:42 21:42 Nova Hbf 06:49 07:49 08:49 09:49 10:49 11:49 12:49 13:49 14:49 15:49 16:49 17:49 18:49 19:49 20:49 21:49 Nova Hbf 06:05 07:05 08:05 09:05 10:05 11:05 12:05 13:05 14:05 15:05 16:05 17:05 18:05 19:05 20:05 21:05 Nova West 06:12 07:12 08:12 09:12 10:12 11:12 12:12 13:12 14:12 15:12 16:12 17:12 18:12 19:12 20:12 21:12 Eierbach 06:20 07:20 08:20 09:20 10:20 11:20 12:20 13:20 14:20 15:20 16:20 17:20 18:20 19:20 20:20 21:20 Papiermühle 06:28 07:28 08:28 09:28 10:28 11:28 12:28 13:28 14:28 15:28 16:28 17:28 18:28 19:28 20:28 21:28 Wittstock 06:38 07:38 08:38 09:38 10:38 11:38 12:38 13:38 14:38 15:38 16:38 17:38 18:38 19:38 20:38 21:38 Komerz ob. Bf. an 06:46 07:46 08:46 09:46 10:46 11:46 12:46 13:46 14:46 15:46 16:46 17:46 18:46 19:46 20:46 21:46 Komerz ob. Bf. ab 06:48 07:48 08:48 09:48 10:48 11:48 12:48 13:48 14:48 15:48 16:48 17:48 18:48 19:48 20:48 21:48 Feldstein 06:57 07:57 08:57 09:57 10:57 11:57 12:57 13:57 14:57 15:57 16:57 17:57 18:57 19:57 20:57 21:57 Folstorf 07:05 08:05 09:05 10:05 11:05 12:05 13:05 14:05 15:05 16:05 17:05 18:05 19:05 20:05 21:05 22:05 Wisnitz an 07:13 08:13 09:13 10:13 11:13 12:13 13:13 14:13 15:13 16:13 17:13 18:13 19:13 20:13 21:13 22:13 Wisnitz ab 06:15 07:15 08:15 09:15 10:15 11:15 12:15 13:15 14:15 15:15 16:15 17:15 18:15 19:15 20:15 21:15 Straßendorf 06:28 07:28 08:28 09:28 10:28 11:28 12:28 13:28 14:28 15:28 16:28 17:28 18:28 19:28 20:28 21:28 Großtolkau 06:35 07:35 08:35 09:35 10:35 11:35 12:35 13:35 14:35 15:35 16:35 17:35 18:35 19:35 20:35 21:35 Bierona Ost 06:45 07:45 08:45 09:45 10:45 11:45 12:45 13:45 14:45 15:45 16:45 17:45 18:45 19:45 20:45 21:45 Bierona Hbf 06:49 07:49 08:49 09:49 10:49 11:49 12:49 13:49 14:49 15:49 16:49 17:49 18:49 19:49 20:49 21:49 Weiterhin verkehren auch Eil- und Express-Züge auf der Strecke.
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Linie 1004 (Stammbahn) – Von Nova nach Storcha
Text: tbd

Nova – St.-Florentia-Kathedrale und St.-Carolus-Kirche Nova ist die blühende Hauptstadt des Blumenlandes und vereint auf 82.826 Einwohnern eine bewegte Geschichte mit modernem Puls. Die Stadt liegt an der geschützten Novabucht und wurde 755 als Florentum gegründet. Nach Zerstörung durch Wikinger und langem Wiederaufbau erlebte sie im 19. Jahrhundert mit dem Bau der Stammbahn den Aufstieg zum industriellen und logistischen Zentrum. Heute zeigt sich Nova als facettenreiche Metropole: In Nova Mitte lädt die Altstadt mit Fachwerkhäusern zum Flanieren, während der Hauptbahnhof als Verkehrsdrehscheibe dient. Nova West beherbergt die Universität und ein junges, kreatives Milieu. Das noble Nova-Bucht bewahrt mit Schloss Florica und dem Botanischen Garten das Erbe Königin Alverias. Im Nova Hafen pulsiert das maritime Leben, und Nova Nord steht für gelungenen Strukturwandel. Die Stadt ist wirtschaftliches, kulturelles und administratives Zentrum einer ländlich geprägten Provinz. Ihr besonderes Flair entsteht aus dem Kontrast von historischem Erbe und urbanem Fortschritt. Parks, Gärten und die Nähe zum Meer prägen den Alltag. Nova ist eine Stadt der Wiedergeburt – aus Ruinen erblüht, vereint sie Tradition mit Weltoffenheit und bleibt doch stets ihrer botanischen Seele treu.
Expresszüge:
Stammbahn alle 2 Stunden 1:45-19:45 über Storcha, Kopfa nach Nortost, 21:45 nach Kopfa, 23:45 nach Storcha; 0:08-22:08 nach Ackero
Mittelmeerbahn alle 2 Stunden 1:04-23:04 nach Kamo, 1:08-21:08 über Tremo nach Nortismo, 23:08 nach Tremo
Eilzüge:
Stammbahn: SB1-1: 8:46, 12:46, 16:46, 20:46 nach Storcha, 8:41, 12:41, 16:41, 20:41 nach Ackero;
Mittelmeerbahn: MMB6-1: 7:25, 11:25, 15:25, 19:25 nach Nortismo, MMB6-2: 7:15, 11:15, 15:15, 19:15 nach Kamo
Regionalbahnen:
Stammbahn: Linie 1004 stündlich 6:01-21:01 nach Storcha
Mittelmeerbahn: Linie 6002 stündlich 6:37-18:37 über Novafurt, Zentralbahn, Olbernhau nach Tremo, 19:37 nach Olbernhau, 20:37 nach Zentralbahn, 21:37 nach Novafurt; Linie 6003 stündlich 5:21-19:21 über Tellsick, Bad Bensheim nach Storha, 20:21 nach Bad Bensheim, 21:21 nach Tellsick
Bierona-Zentravia-Ferrovia: BZF113 stündlich 6:35-19:35 über Bad Novamünde, Mule nach Bierona, 20:35 nach Bad Novamünde, 21:35 nach Mule
Blumenlandbahn: BLB116 stündlich 6:07-21:07 nach Brooklin, aller 2 Stunden 6:07-20:07 weiter nach Mühlengrund; BLB118 stündlich 6:01-21:01 nach Stille Bucht; BLB119 stündlich 6:41-20:41 über Vordorf nach Nordbad, 21:41 nach NordbadBahnstation (10,3km)
Felsenstraße (15,2km)
Bahnstraße (26km)
Wörlitz (38,6km)
Nordbad (54km)
Seezig (59,8km)
Rainbad (63,1km)
Sauerbach (69,3km)
Fenst (75,8km)
Hermsdorf (84,1km)
Musbach Bf (89,8km)
Storcha Nord (93,8km)
Storcha Park (98,8km)
Storcha Torso (102,4km)
Storcha Hbf (105,4km)
Fahrplan
Nova Hbf 06:01 07:01 08:01 09:01 10:01 11:01 12:01 13:01 14:01 15:01 16:01 17:01 18:01 19:01 20:01 21:01 Bahnstation (Blumenland) 06:10 07:10 08:10 09:10 10:10 11:10 12:10 13:10 14:10 15:10 16:10 17:10 18:10 19:10 20:10 21:10 Felsenstraße 06:16 07:16 08:16 09:16 10:16 11:16 12:16 13:16 14:16 15:16 16:16 17:16 18:16 19:16 20:16 21:16 Bahnstraße 06:25 07:25 08:25 09:25 10:25 11:25 12:25 13:25 14:25 15:25 16:25 17:25 18:25 19:25 20:25 21:25 Wörlitz 06:35 07:35 08:35 09:35 10:35 11:35 12:35 13:35 14:35 15:35 16:35 17:35 18:35 19:35 20:35 21:35 Nordbad an 06:47 07:47 08:47 09:47 10:47 11:47 12:47 13:47 14:47 15:47 16:47 17:47 18:47 19:47 20:47 21:47 Nordbad 05:49 06:19 alle 30 Minuten 21:49 22:19 Seezig 05:56 06:26 21:56 22:26 Seezig 05:58 06:28 21:58 22:28 Rainbad 06:04 06:34 22:04 22:34 Sauerbach 06:11 06:41 22:11 22:41 Fenst 06:18 06:48 22:18 22:48 Hermsdorf (Zentraldistrikt) 06:26 06:56 22:26 22:56 Musbach Bf 06:33 07:03 22:33 23:03 Storcha Nord 06:39 07:09 22:39 23:09 Storcha Park 06:46 07:16 22:46 23:16 Storcha Torso 06:52 07:22 22:52 23:22 Storcha Hbf 06:58 07:28 22:58 23:28 Storcha Hbf 05:41 06:11 alle 30 Minuten 21:11 21:41 Storcha Torso 05:47 06:17 21:17 21:47 Storcha Park 05:53 06:23 21:23 21:53 Storcha Nord 06:00 06:30 21:30 22:00 Musbach Bf 06:06 06:36 21:36 22:06 Hermsdorf (Zentraldistrikt) 06:13 06:43 21:43 22:13 Fenst 06:21 06:51 21:51 22:21 Sauerbach 06:28 06:58 21:58 22:28 Rainbad 06:35 07:05 22:05 22:35 Seezig 06:41 07:11 22:11 22:41 Seezig 06:43 07:13 22:13 22:43 Nordbad an 06:50 07:20 22:20 22:50 Weiterhin verkehren auch Eil- und Express-Züge auf der Strecke.
Nordbad ab 06:22 07:22 08:22 09:22 10:22 11:22 12:22 13:22 14:22 15:22 16:22 17:22 18:22 19:22 20:22 21:22 Wörlitz 06:34 07:34 08:34 09:34 10:34 11:34 12:34 13:34 14:34 15:34 16:34 17:34 18:34 19:34 20:34 21:34 Bahnstraße 06:44 07:44 08:44 09:44 10:44 11:44 12:44 13:44 14:44 15:44 16:44 17:44 18:44 19:44 20:44 21:44 Felsenstraße 06:53 07:53 08:53 09:53 10:53 11:53 12:53 13:53 14:53 15:53 16:53 17:53 18:53 19:53 20:53 21:53 Bahnstation (Blumenland) 06:59 07:59 08:59 09:59 10:59 11:59 12:59 13:59 14:59 15:59 16:59 17:59 18:59 19:59 20:59 21:59 Nova Hbf 07:08 08:08 09:08 10:08 11:08 12:08 13:08 14:08 15:08 16:08 17:08 18:08 19:08 20:08 21:08 22:08 -
Stammbahn (SB)

