Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


  • Landkreis Westmünde (Kohlonia)

    Landkreis Westmünde (Kohlonia)

    Der Landkreis Westmünde im Südwesten des Kohlgebirges umfasst die steile Westabdachung des Kohlgebirges mit Urwald, tiefen Schluchten und einer rauen Küste zur Sturmsee und zum Westmeer. Die 1.496 Einwohner leben in den Küstenorten Alno, Fährstedt, Saulwitz und der Kreisstadt Westmünde. Wirtschaftliche Basis sind Kabeljaufang (Stockfisch/Klippfisch) und Schafhaltung. Die Kohlbahn-Linie 12 transportiert Fisch und Wolle. Kulinarische Spezialität ist der Eintopf „Stock und Schaf“ mit Wacholderschnaps. Sehenswert sind die Wollverarbeitung in Alno, die Brauerei in Fährstedt, die Bockwurstfabrik in Westmünde und anspruchsvolle Klettersteige in die unberührte Waldwildnis.


  • Vierhaus (Gemeinde Alno – Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Vierhaus (Gemeinde Alno – Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Das Vierhaus ist eine abgelegene Siedlung aus vier Holzhäusern am Waldrand des Kohlgebirges, sieben Kilometer oberhalb von Alno. Sechzehn Menschen leben hier und betreiben den zentralen Schafschurplatz für den Landkreis Westmünde. Die Gemeinschaft ist eng und selbstversorgend, mit eigener kleiner Destille namens „Lämmerhengst“, die Wacholderschnaps brennt. Im Sommer herrscht Hochbetrieb mit Wanderarbeitern, im Winter ist die Feldstraße unpassierbar. Von hier aus bietet sich ein weiter Blick über die Suhler Meerenge bis zur Sturminsel mit den Lichtern von Chomwat.


  • Linie 12 (Kohlbahn) von Kohla nach Westmünde

    Linie 12 (Kohlbahn) von Kohla nach Westmünde

    Die Kohlbahn-Linie 12 verbindet Kohla, die barocke Hauptstadt Kohlonias, stündlich mit den Küstenorten entlang der Goldküste bis nach Westmünde. Sie erschließt Fischerdörfer wie Kleinstrand mit seinem Schonerwrack, Silberstrand mit Miesmuschelzucht und Goldstrand mit seiner Räucherei. Die Strecke führt durch das Kohlgebirge vorbei an stillen Orten wie Sosufer, wo Zugführer und Fossiliensammler Viktor Holmgren die Züge steuert, und Remberg mit seinem Panoramablick. Die Linie ist Lebensader für die kleinen Gemeinden und verbindet Geschichte, Natur und handwerkliche Tradition entlang der Sturmseeküste.


  • Alno im Kohlgebirge (Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Alno im Kohlgebirge (Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Alno ist ein kleines Dorf (102 Einwohner) am Fuße des Kohlgebirges an der Sturmsee. Der Ort lebt von der Schafwollverarbeitung in der ehemaligen Dorfschule, heute Spinnerei und Weberei. Sehenswert sind die holzverschalte Kapelle zum guten Hirten mit schiefem Dachreiter und der jährliche Wollmarkt im Spätsommer. Die Brennerei „Steinbock“ produziert Wacholder mit Rauchnote. Das Wirtshaus „Zum letzten Schaf“ ist geselliger Mittelpunkt. Zum Ort gehört das Vierhaus (16 Einwohner) als Schafschurplatz. Alno ist über die Kohlbahn und die B302 angebunden.


  • Fährstedt im Kohlgebirge (Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Fährstedt im Kohlgebirge (Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Fährstedt liegt an der schmalen Suhler Meerenge und verdankt seine Existenz der Autofähre nach Nordfähre auf der Sturminsel. Der Ort ist bekannt für seine Küstenbrauerei, deren untergäriges „Küstenhell“ mit Meersalznote in der ganzen Region geschätzt wird. Nur wenige Schritte entfernt produziert eine Brennerei den kräftigen Wacholder „Heinrich der Seefahrer“. Die Käserei verarbeitet Schafmilch zum berühmten „Ziegenbock“. Die weiße St.-Katharinen-Kirche diente einst als Wahrzeichen für heimkehrende Fischer. Von Fährstedt aus führt ein anspruchsvoller Wanderweg ins Kohlgebirge hinauf zum Berg Zusmo.


  • Saulwitz (Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Saulwitz (Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Saulwitz ist das kleinste Dorf im Landkreis Westmünde mit 92 Einwohnern, wo der Saulbach ins Westmeer mündet. Im Winter bestimmt der zweitgrößte Klippfisch-Betrieb der Region mit salzigem Fischgeruch den Ort. Das Wirtshaus „Zur wilden Schlucht“ beherbergt im Keller die kleine Wacholderbrennerei „Klippfischer“, deren Produkt nur über die Theke verkauft wird. Die Bewohner leben von Fischerei und Schafhaltung auf den kargen Wiesen. Eine Kirche gibt es nicht – Taufen und Trauungen finden in Westmünde statt. Von hier aus führt ein ungesicherter, anspruchsvoller Klettersteig durch die Saulbach-Schlucht hinauf zum Gebirgskamm mit Panoramablick bis zur Sturminsel.


  • Westflußmühle (Stadt Westmünde – Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Westflußmühle (Stadt Westmünde – Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Die Westflußmühle liegt fünf Kilometer flussaufwärts von Westmünde auf 374 Metern Höhe – eine verlassene Holzmühle, die nur über einen steilen Pfad erreichbar ist. Das verwitterte Mühlrad steht still, überwuchert von Moos, seit eine Flut 1847 den Betrieb lahmlegte. Heute bewohnen sieben Menschen die Mühle: ein ehemaliger Bibliothekar, eine Malerin, ein Koch, ein pensionierter Bergmann und eine junge Familie. Sie leben ohne Strom und fließendes Wasser, in völliger Abgeschiedenheit. Im Winter sind sie oft wochenlang von der Außenwelt abgeschnitten. Wer den beschwerlichen Weg auf sich nimmt, findet Stille, ein atemberaubendes Panorama auf das Westmeer und die Möglichkeit, in einer der…


  • Wasserwacht (Stadt Westmünde – Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Wasserwacht (Stadt Westmünde – Kreis Westmünde – Kohlonia)

    Wasserwacht ist ein winziger Flecken an der Steilküste des Westmeers, nur drei Kilometer von Westmünde entfernt. Zwölf Fischerschuppen und ein provisorischer Steg bilden diesen abgeschiedenen Ort auf nur zwei Metern Höhe. Von hier laufen die Kutter direkt ins offene Meer aus. Die zwölf Bewohner leben nach den Gezeiten, reparieren ihre Netze und Boote mit alter Handwerkskunst und halten in den harten Wintern in einer einfachen Remise zusammen. Der Flecken hat keine Straßen, keinen Strom in allen Hütten und kein Handynetz – stattdessen bietet er Stille, den Geruch von Salz und Teer und einen Blick auf das unendliche Meer.


  • Westmünde (Kreisstadt – Kohlonia)

    Westmünde (Kreisstadt – Kohlonia)

    Die Kreisstadt Westmünde liegt am Westfluss, wo dieser in einer geschützten Bucht ins Westmeer mündet. Die Stadt erstreckt sich vom Hafen bis in 130 Höhenmeter hinauf und ist das wirtschaftliche Zentrum der Region. Das historische Herz bildet der Marktplatz mit der neugotischen St.-Ansgarkirche von 1892. Nebenan destilliert die älteste Wacholderbrennerei des Kreises ihren rauen Heinrich. Die lokale Spezialität Stock und Schaf wird in der Genossenschaftsfabrik dosiert und per Kohlbahn bis nach Kohla verschickt. Ein Küstenpfad führt nach Wasserwacht, der Westflußweg zur verlassenen Mühle. Westmünde ist ein authentischer Ort, geprägt von Fischfang, kargem Charme und der Nähe zum wilden Westmeer.


  • Landkreis Komerz (Blumenland)

    Landkreis Komerz (Blumenland)

    Der Landkreis Komerz im Westen des Blumenlandes erstreckt sich auf 600 km² mit 25.000 Einwohnern. Die Kreisstadt Komerz (7.482 Einw.) besticht durch spätgotische Kirche und Handwerkstradition. Die Küstenregion von Sasnitz bis Klein Nova bietet idyllische Badeorte, während das Hinterland ursprüngliche Dörfer wie Seyde, Wittstock, Greifenfels, Papiermühle, Zooheim und Eierbach birgt. Die Region ist durch Küstenbahn, Stammbahn und Blumenlandbahn erschlossen. Natur, Kultur und moderne Unternehmen prägen den vielseitigen Landkreis.


  • Linie 113 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Bierona nach Nova auf der Küstenbahn

    Linie 113 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Bierona nach Nova auf der Küstenbahn

    Die BZF-Linie 113 verbindet Bierona mit Nova entlang der Küste durch die Bierländer Schweiz. Als Alternative zur schnelleren Stammbahn bietet sie eine landschaftlich reizvolle Fahrt vorbei an malerischen Orten wie Kreuzberg, Schwanensee, Sasnitz und Opera. Die Strecke führt durch Küstenwälder, Fischerdörfer und historische Städte, vorbei an mittelalterlichen Kirchen, alten Brauereien und dem ältesten botanischen Garten der Inselwelt. Sie endet in Nova, der Hauptstadt des Blumenlandes, und verbindet so Kultur, Geschichte und Natur auf einzigartige Weise – eine Reise, die entschleunigt und begeistert.


  • Klein Nova (Kreis Komerz – Blumenland)

    Klein Nova (Kreis Komerz – Blumenland)

    Klein Nova ist ein kleines Küstendorf im Florica-Wald mit 1.543 Einwohnern. Die jahrhundertealte Lindenkirche prägt den Ortskern. Besonders bemerkenswert sind das Institut für Kunst- und Musikwissenschaft mit seiner Fachbibliothek sowie die Strandbibliothek für Touristen, betreut von Zahra Al-Mansouri, Harper Dawson und Idris Bahmani. Handwerkstraditionen pflegen die Möbeltischlerei „Holz & Herz“ und das Schneideratelier „Fadenflug“. Gäste übernachten in Ferienwohnungen oder Waldhütten und genießen die Sandstrände und Wanderwege durch den Küstenwald. Die Pension „Waldruh“ mit ihrem Biergarten unter Kastanien ist das gesellschaftliche Zentrum des beschaulichen Ortes.


  • Linie 1003 (Stammbahn) – Von Bierona nach Nova

    Linie 1003 (Stammbahn) – Von Bierona nach Nova

    Die Stammbahnlinie 1003 verbindet Bierona mit Nova auf 108 Kilometern durch vielfältige Landschaften. Sie erschließt 14 Stationen, von der Küste bis ins blumenländische Hinterland, und bietet Regional-, Eil- und Expresszüge. Die Strecke passiert historische Städte wie Wisnitz mit seiner Schlossbrauerei, das handwerkliche Komerz sowie ländliche Gemeinden mit einzigartigen Traditionen. Die Bahn ist ein kulturelles Rückgrat der Region und ermöglicht sowohl Berufspendlern als auch Reisenden, die Vielfalt Landauris zu entdecken – von der Hafenstadt über Ackerbaugebiete bis zur Universitätsstadt Nova.


  • Eierbach (Kreis Komerz – Blumenland)

    Eierbach (Kreis Komerz – Blumenland)

    Eierbach in der Blumenthal-Ebene ist ein handwerklich geprägtes Dorf mit 998 Einwohnern, benannt nach dem Bach Eierbach, der in den Granstrøm mündet. Berühmt ist die Töpferei „Granstrøm-Keramik“ für krümel- und säurefeste Steinzeugkrüge, geführt von Ingenieurassistent Niels Boucher. Die Hühnerhaltung in fuchssicheren Freilandgehegen macht die tägliche Eiersuche zur Herausforderung. Der Biergarten „Gleisgrün“ am Bahnhof serviert Rührei mit Zimt, die Dorfkirche besticht durch ihre Kassettendecke, und die Bäckerei „Zum goldenen Ei“ lockt mit Eierlikör-Torte. Die umliegenden Dörfer Huttstedt, Klein Nova, Papiermühle und Zooheim sind über die L3 und Feldwege erreichbar.


  • Bad Novamünde (Kreis Komerz – Blumenland)

    Bad Novamünde (Kreis Komerz – Blumenland)

    Bad Novamünde ist ein charmanter Kurort im Landkreis Komerz, eingebettet zwischen Dünen, Heide und dem Mare Internum. Die Stadt mit 3.100 Einwohnern verbindet nostalgisches Flair mit moderner Wissenschaft. Das historische Gradierwerk und das renommierte Sanatorium am Heidekraut zeugen von der Tradition als Luftkurort, während Unternehmen wie TechnoInnovate AG und DeepSea Exploration GmbH sowie das Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung für wirtschaftliche und intellektuelle Impulse sorgen. Die Kirche St. Mauritius, die Goldschmiede Zarte Ziselierungen und die Flüsternde Palmen Bar prägen das lebendige Ortsbild. Mit Ausflugszielen wie dem nahen Zooheim, Opera und Klein Nova ist die Stadt ein idealer Ausgangspunkt.


  • Hauke Thomsen (*1968), Kapitän

    Hauke Thomsen (*1968), Kapitän

    Hauke Thomsen, geboren 1968 in Kleinstrand, übernahm mit neunzehn Jahren den elterlichen Kutter, nachdem sein Vater auf See verunglückte. Seine Schwestern Beke und Marret hatten den Ort bereits verlassen. Ohne formale Ausbildung eignete er sich das Wissen eines Fischers durch jahrzehntelange Praxis an. Er ist mit Mareike Bornemann, der Betreiberin einer Fischsemmelbude befreundet. In den Wintermonaten näht er aus Segeltuch Taschen und Fenderbezüge, ein Erbe seiner Mutter. Sein eigentliches Hobby ist das Brauen eines dunklen Küstenbiers mit Kardamom und Seetang, das bei den Fischern als „Thomsens Tran“ bekannt ist.


  • Zooheim (Kreis Komerz – Blumenland)

    Zooheim (Kreis Komerz – Blumenland)

    Zooheim, ein winziger Weiler mit 98 Einwohnern in der Blumenthal-Ebene, liegt idyllisch am Bach Glimtå zwischen Feldern und dem ausgedehnten Florica-Wald. Seine Hauptattraktion ist der Wildzoo, ein großes Gehege, in dem heimische Tiere wie Rehe, Wildschweine, Damhirsche, Füchse, Luchse, Uhus und Marderhunde in natürlicher Umgebung beobachtet werden können. Eine Gaststätte mit Wildgerichten und Biergarten lädt zur Einkehr. Die denkmalgeschützte Feldsteinkapelle bietet Raum für stille Andachten. Pension Seelenharmonie beherbergt Gäste, während Dorfelektriker Nicolas Fournier für das technische Wohl sorgt – ein Ort der Ruhe und Ursprünglichkeit.


  • Papiermühle (Kreis Komerz – Blumenland)

    Papiermühle (Kreis Komerz – Blumenland)

    Papiermühle, ein stilles Dorf mit 1.542 Einwohnern in der Blumenthal-Ebene westlich von Nova, verdankt seinen Namen einer rätselhaften Legende – eine Papiermühle gab es hier nie. Das 18. Jahrhundert prägt den Ort: Das alte Landschloss dient heute als gehobenes Hotel mit regionaler Küche, die Kirche St. Michael besticht durch ihre hölzerne Kassettendecke. Der Cedar Shade liefert Holz für kunstvolle Handwerksbetriebe, die Möbel und Drechselarbeiten fertigen. Hier lebt auch Meteorologin Isabella Kim. Der Dorfmittelpunkt mit Gasthof, Krämerladen und Feuerwehr ist lebendig, besonders beim jährlichen Cedar-Fest. Die Ruhe der Felder und Wälder macht den eigentlichen Zauber dieses versteckten Ortes aus.


  • Opera (Kreis Komerz – Blumenland)

    Opera (Kreis Komerz – Blumenland)

    Opera, ein Küstendorf mit 2.548 Einwohnern, liegt eingebettet zwischen Küstenwald und Sanddünen. Die Holzkirche St. Peter und das Fischerhausmuseum „Alte Lände“ zeugen von der reichen Geschichte. Der Sandstrand und das Hotel „Seeblick“ locken Gäste. 2021 drehte Regisseurin Maxime Robert hier ihren Film „Verloren am Strand“. Das Dorf vereint Tradition mit Hightech: Die CleanAir Technologies KG und ein Ableger des Instituts für Energietechnik prägen das moderne Leben. Das kleine Kino mit zwei Säalen ist kultureller Mittelpunkt, während die Gastfreundschaft und das Fischerstechen den besonderen Charme des Ortes ausmachen.


  • Greifenfels (Kreis Komerz – Blumenland)

    Greifenfels (Kreis Komerz – Blumenland)

    Greifenfels ist ein stilles Dorf in der Blumenthal-Ebene, wo sich die B4 und B64 kreuzen. Die 112 Einwohner bewirtschaften gemeinsam ein Gewächshaus, betreiben die ZeroWaste Management KG und erhalten eine Autowerkstatt. Das kuriose Dorfmuseum sammelt Alltagsgegenstände wie Streichhölzer und Büroklammern. Die Köchin Zhen Liu verwöhnt Gäste und Einheimische jeden Donnerstag mit ihrer asiatisch-blumenländischen Fusion-Küche. Übernachten kann man in der Pension „Zum blühenden Garten“. Eine Kirche gibt es nicht, dafür aber eine lebendige Gemeinschaft, die Nachhaltigkeit, Handwerk und Geselligkeit verbindet – ein Ort, der fernab großer Städte seinen eigenen, besonderen Charme entwickelt hat.


  • Wittstock (Kreis Komerz – Blumenland)

    Wittstock (Kreis Komerz – Blumenland)

    Wittstock, zweitgrößte Gemeinde im Landkreis Komerz, liegt malerisch am Fuße des Comerz-Hügels. Der Ort besticht durch seine Lage zwischen weiten Feldern im Süden und dem ausgedehnten Wittstocker Wald im Norden, wo die Bäche Glanzrinne und Dimholj entspringen. Die Kirche St. Maria zur Stillen Einkehr prägt das Dorfbild. Handwerksbetriebe wie „Der Tapetenwechsler“ und das „Sanddornparadies“ zeugen von lokaler Tradition, während UrbanGrow Gartenbau moderne, nachhaltige Landwirtschaft zeigt. Restaurants, das Brauhaus Felsentor und die Bar Goldene Spirale bieten kulinarische Vielfalt. Mit Bahnanschluss und guter Straßenanbindung ist Wittstock ein ruhiger, aber gut erreichbarer Ort, der die Gelassenheit des Blumenlandes verkörpert.


  • Landkreis Novafurt (Blumenland)

    Landkreis Novafurt (Blumenland)

    Der Landkreis Novafurt im Südwesten des Blumenlandes erstreckt sich von der Blumenthal-Ebene bis zu den Ausläufern des Drosener Rückens. Die Kreisstadt Novafurt ist ein Verkehrsknotenpunkt an der Nova. Entlang des Flusses liegen Hettstedt, Großenhain und Waldfurt mit ihrer Burg. Westlich der Nova prägen Scalso mit seinem Wildpark und Rastitz mit seiner gotischen Kirche die Region. Östliche Dörfer wie Elsterwitz stehen für intensive Landwirtschaft. Industrie- und Handwerksbetriebe, Brauereien und ein Landerholungsheim mit aktiver Landwirtschaft bieten Vielfalt. Historische Kirchen, drei Landschlösser und der Frostberg mit dem Frostkog-Wald ergänzen das Angebot.


  • Sasnitz (Kreis Komerz – Blumenland)

    Sasnitz (Kreis Komerz – Blumenland)

    Sasnitz ist der westlichste Küstenort des Landkreises Komerz im Blumenland. Das beschauliche Dorf liegt zwischen dichtem Küstenwald und einem langen, naturbelassenen Sandstrand am Mare Internum. Die romanische Allerheiligenkirche aus dem 12. Jahrhundert prägt das Ortsbild. Technologie und Idylle verbinden sich hier: Die Lunaris Optiktechnik GmbH und das Institut für Elektrotechnik forschen nahe der Glanzrinne, während das Restaurant „Zum Holzanker“ mit seinen Fish & Chips verwöhnt. Übernachten kann man günstig in Waldhütten oder komfortabler in zwei kleinen Hotels. Der Campingplatz direkt hinter den Dünen ist bei Naturliebhabern besonders beliebt.


  • Seyde (Kreis Komerz – Blumenland)

    Seyde (Kreis Komerz – Blumenland)

    Seyde ist ein 257-Seelen-Dorf in der Blumenthal-Ebene, sieben Kilometer südlich der Kreisstadt Komerz gelegen. Das von Landwirtschaft und Handwerk geprägte Dorf beherbergt die älteste erhaltene Kornwindmühle des Kreises aus dem Jahr 1745 sowie eine traditionsreiche Streichholzfabrik in Familienbesitz. Die Glanzrinne, ein beliebtes Anglerparadies, fließt durch den südlich gelegenen Küstenwald zum Mare Internum. Der kleine Dorfladen an der B4 mit angeschlossenem Imbiss ist der zentrale Treffpunkt. Die BLB-Linie 114 verbindet Seyde stündlich mit Sasnitz und Waldfurt. Ein stiller Ort zum Durchatmen.


  • Komerz (Kreisstadt – Blumenland)

    Komerz (Kreisstadt – Blumenland)

    Komerz, die Kreisstadt im Südwesten des Blumenlandes, thront auf 131 Metern über der Glanzrinne. Die Altstadt mit der spätgotischen St. Laurentiuskirche und dem Landschloss Hohenstein, das heute als Rathaus dient, prägt das Bild. Die Stadt lebt von Handwerk und Genuss: Die Whisky-Destillerie, die Hanfmanufaktur und die Fahrradmanufaktur sind überregional bekannt. Mit zwei Bahnhöfen ist Komerz ein Verkehrsknotenpunkt. Umgeben von Feldern und dem Wittstocker Wald, bietet die Stadt eine idyllische Kulisse für Besucher, die in kleinen Gasthöfen einkehren und die regionale Küche genießen können.