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Tretkreuz (Gemeinde Tretwitz – Kreis Novafurt – Blumenland)
Tretkreuz ist ein kleiner Flecken in der Blumenthal-Ebene, umgeben von Feldern und geprägt von zwei Höfen: dem Treterhof, der für seine Geflügelzucht bekannt ist, und dem Markhof, der Hülsenfrüchte anbaut. Der Ort gehört zur Gemeinde Tretwitz. Übernachtungsmöglichkeiten bieten die beiden Höfe, die auch für ihre herzhafte Küche bekannt sind.
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Tierarztpraxis von Dr. Vito Ricci (Altschik)
Die Tierarztpraxis von Dr. Vito Ricci in Altschik versorgt Nutz- und Haustiere im östlichen Sturmgebirgskreis. Ricci übernahm den Betrieb 2018 und erweiterte ihn um Röntgen- und OP-Technik. Er kooperiert mit Landwirten, dem Kloster Marienberg, der St. Petri Kirche und der Universität Western. Die Praxis wird von der Gemeinde Altschik getragen, nicht von Ricci selbst. Präventionsarbeit senkte Infektionskrankheiten bei Nutztieren um 40 Prozent. Ricci fährt zu Hausbesuchen und dokumentiert Wildtierdaten für die Forstbehörde. Das Wartezimmer dient als Dorftreffpunkt.
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Linie 111 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) – Von Zentro nach Novafurt
Die Bahnlinie 111 (BZF Bierona-Zentravia-Ferrovia) verbindet die Hauptstadt Zentro mit Novafurt im Westen und durchquert dabei eine vielseitige Region. Sie erschließt historische Orte wie Mehlis mit seiner Backsteinkirche und wirtschaftliche Zentren wie Scalso mit seinen Mühlenwerken. Die Strecke verbindet traditionelle Handwerkskunst, etwa die Töpferei in Tretwitz, mit modernen Einrichtungen wie dem NeuroWissenschaftsZentrum. Sie ist weit mehr als eine Verkehrsader – sie ist ein kulturelles Band, das städtisches Zentrum und ländliche Peripherie, Vergangenheit und Gegenwart miteinander verknüpft und den Alltag der Menschen entlang der Strecke prägt.
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Freidorf (Kreis Novafurt – Blumenland)
Freidorf in der Blumenthal-Ebene ist ein typisches Angerdorf mit 178 Einwohnern, dessen Leben sich um die Landwirtschaftliche Kooperation und das alte Schulhaus als Gemeindezentrum dreht. Die Metzgerei Berg & Braten ist kulinarischer Mittelpunkt, während der ungewöhnliche „Club der 7 Sinne“ und Zugezogene wie Data Scientist Carsten Möller und Physiotherapeut Rowan Tate für moderne Akzente sorgen. Übernachtungen bietet Familie Weigel auf ihrem Bauernhof an. Die Kirche St. Marien prägt das Ortsbild. Verkehrlich über die L3 und L11 angebunden, bleibt der Ort ein ruhiger, selbstgenügsamer Flecken, der Tradition und neue Impulse auf besondere Weise vereint.
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Leisen (Kreis Novafurt – Blumenland)
Leisen ist ein beschauliches Straßendorf in der Blumenthal-Ebene mit 478 Einwohnern. Die traditionsreiche Mosterei verarbeitet Äpfel der umliegenden Streuobstwiesen zu Saft und Apfelwein. Die schlichte Dorfkirche prägt das Ortsbild, während das Café Bernstein & Brot als gesellschaftlicher Mittelpunkt dient. Handwerkliche Betriebe wie die Steinmetz-Werkstatt von Elara Weisinger und die Apotheke von Anne Ivanova prägen das Dorfleben. Lebensmitteltechnologe Rudolf Haas sorgt für die Qualität des Apfelweins, und Produktmanager Jiro Takahashi hat sich als Zugezogener gut integriert. Das Freibad am Ortsrand und das jährliche Erntefest der Feuerwehr beleben die Gemeinschaft.
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Tretwitz (Kreis Novafurt – Blumenland)
Tretwitz im Blumenland ist ein ruhiges Dorf mit 3.257 Einwohnern, eingebettet in die Hügel der Blumenthal-Ebene an der Scalsa. Bekannt für seine Töpfereien, die aus heimischem Ton kunstvolle Keramik fertigen, und die spätgotische Kirche mit wertvollem Flügelaltar. Das Dorf beherbergt ein überraschendes NeuroWissenschaftsZentrum, die traditionsreiche Hölzerne Harmonie Schreinerei und eine Biogasanlage der Landwirtschaftlichen Kooperation. Treffpunkte sind die Bahnhofsgaststätte und das Gasthaus Zur Scalsa. Hier leben eigenwillige Charaktere wie Anwalt Cyril Gagnon und Chemikerin Ronja Westphal. Ein Ort der Gegensätze, der durch Handwerk, Forschung und Gemeinschaft besticht.
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Babybach (Gemeinde Scalso – Kreis Novafurt – Blumenland)
Babybach ist ein winziger Flecken mit 98 Einwohnern, der zur Gemeinde Scalso gehört. Der idyllische Ort liegt an der Scalsa und ist weitgehend von der Zeit vergessen. Sein Herzstück ist die Forellenzucht, die von Thomas Linder seit dreißig Jahren betrieben wird. Die Kapelle und der Dorfladen von Elke Baumann bilden die gesellschaftlichen Mittelpunkte des Ortes. Über die B43 ist Babybach mit Scalso verbunden. Von hier führen Feldwege nach Findlingshain und Nossen. Babybach ist ein Ort der Stille und Ursprünglichkeit, perfekt zum Verweilen und Entschleunigen.
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Scalso (Kreis Novafurt – Blumenland)
Scalso ist das wirtschaftliche Zentrum des westlichen Landkreises Novafurt im Blumenland. Die Kleinstadt liegt in der Blumenthal-Ebene an den Flüssen Scalsa und Myrkva. Wahrzeichen sind das barocke Landschloss mit Park, heute Kulturort, und die prachtvolle Pfarrkirche. Die Lebensmittelindustrie prägt den Ort: die Scalsoer Mühlenwerke produzieren Mehl, die Blumenland-Brauerei ihr bekanntes Lagerbier. Der Wildpark am Stadtrand zeigt heimische Tiere. Zum Einkaufen bietet das Zentrum „An der Myrkva“ Supermarkt, Buchhandlung und Musikaliengeschäft. Zum Stadtgebiet gehört der Forellenzucht-Ort Babybach. Scalso verbindet ländliche Ruhe mit geschäftigem Wirtschaftsleben.
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Ragna Döring (*1989), Käserin
Ragna Döring, Käserin aus Donau, führt die Waldkäserei mit ruhiger Präzision. Zweimal im Monat lädt sie zum „Laibtag“ ein, an dem Einheimische und Gäste ihre Käse probieren. Sie erklärt knapp, welcher kräftig ist, welcher fürs Fondue taugt und welcher noch reifen sollte. Ihre Worte sind sparsam, aber voller Erfahrung. Die Besucher spüren, dass hinter jeder Bemerkung jahrelange Praxis steckt. Zwischen Holzregalen und Laiben entsteht eine Atmosphäre aus Konzentration und Vertrauen. Ragna steht im Mittelpunkt, nicht als Verkäuferin, sondern als Hüterin eines Handwerks, das in Donau und Teichquell zum Alltag gehört.
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Jonas Recker (*1981), Pfarrer
Pfarrer Jonas Recker, geboren 1981 in Seifartsdorf, wuchs zwischen bäuerlichem Alltag und kirchlichem Leben auf. Früh interessierte er sich für Metallarbeit und später für Theologie, die er an der Lucidianischen Universität studierte. Sein Weg führte ihn über Seifartsdorf und Hartmannsfeld nach Meyen, wo er heute lebt und wirkt. Freundschaften mit der Pfarrerin Elin Marberger und dem Metallbauer Tarek Henn prägen sein Denken und seine Projekte. Neben der Gemeindearbeit widmet er sich der Restaurierung von Möbeln und liturgischen Gegenständen. Seine Werkstatt ist ein Treffpunkt für Jugendliche, die dort handwerkliche Fähigkeiten erlernen.
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Rastitz (Kreis Novafurt – Blumenland)
Rastitz (7.841 Einwohner) liegt am Osthang des Drosener Rückens zwischen Krisdorfer Wald und Ewiggoldwald. Die gotische Pfarrkirche St. Ägidius und das Renaissance-Rathaus am Marktplatz prägen das Stadtbild. Das klassizistische Landschloss beherbergt Bibliothek und Archiv. Die Stadt ist Industriestandort mit Aerolith Lufttechnik und Rastitz Audio. Der Biergarten am Stadtpark und das Gasthaus „Zur alten Linde“ sind beliebte Treffpunkte. Die SG Rastitz spielt in der Kreisliga. Ein Krankenhaus mit Polyklinik sichert die medizinische Versorgung. Wochenmarkt, Bäckerei und Buchhandlung decken den täglichen Bedarf. Die Stadt verbindet Tradition mit modernem Gewerbe.
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Huttstedt (Kreis Novafurt – Blumenland)
Huttstedt ist ein beschauliches Dorf mit 324 Einwohnern in der Blumenthal-Ebene. Herzstück ist die barocke Dorfkirche mit einem bemerkenswerten Kanzelaltar, geschnitzt vom legendären „langen Karl“. Südlich liegt das Tranquil-Thicket-Wäldchen mit dem Frostbeek-Bach, wo ein Rastplatz mit Imbiss und Biergarten Radfahrer anzieht. Das Dorf lebt von Handwerksbetrieben: HeatSolve Heizsysteme, Holz & Herz Schreinerei, Goldschmiedin Nyala Tesfaye und Gebäudereinigerin Laura Koch. Das Gasthaus Zum Kornfeld und der Lebensmittelladen sind soziale Mittelpunkte. Ein stiller Ort zum Durchatmen inmitten der Weidelandschaft.
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Nassau (Kreis Novafurt – Blumenland)
Nassau ist ein beschauliches Dorf im Blumenland mit 278 Einwohnern, umgeben von sanften Weideflächen. Die Dorfkirche bildet das spirituelle Zentrum, während die Nassauer Milchwerke für regional bekannte Joghurt- und Quarkprodukte sorgen. Künstlerische Highlights sind die Töpferei „Zauberhafte Keramik“ von Biologin Hanna Eriksson und das Institut für Kunstpädagogik in einem ehemaligen Gutshaus. Das Café Silberblatt von Bäckerin Lea Hartung lockt mit selbstgeröstetem Kaffee und Backspezialitäten. Ingenieurin Laleh Daryani arbeitet an Kunst-Technik-Installationen. Der Ort strahlt eine ruhige, kreative Atmosphäre aus und lädt zum Verweilen in der idyllischen Landschaft ein.
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Waldfels (Kreis Novafurt – Blumenland)
Waldfels ist ein stilles Dorf in der Blumenthal-Ebene mit 120 Einwohnern. Die schlichte Dorfkirche aus dem 19. Jahrhundert bildet das Zentrum der Gemeinde. Der Ort besticht durch seine lebendige Handwerkskultur: die Goldene Griffe Tischlerei, eine Gärtnerei, die Käserei und das Café Tautropfen als sozialer Mittelpunkt. Hier leben außergewöhnliche Menschen wie der Softwareentwickler Aiko Tanaka, Redakteur Julien Lefèvre und Tänzerin Amani Khalid. Dr. Florian Berger betreut die medizinische Versorgung. Waldfels zeigt, dass Größe nicht zählt – es lebt von Gemeinschaft, Kreativität und ländlicher Ruhe.
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Kurzhausen (Kreis Novafurt – Blumenland)
Kurzhausen im Blumenland ist ein 147-Seelen-Dorf in der Blumenthal-Ebene. Von einem Kloster aus dem 16. Jahrhundert zeugen heute nur noch Grundmauern am Dorfplatz. Teile des Altars fanden in der kleinen Kapelle eine neue Heimat. Das Dorfleben konzentriert sich um den Dorfladen mit Back- und Packstation sowie abendlichem Bierausschank, die Tischlerei „Das Tischlerparadies“ und zwei Bauernhöfe. Sozialarbeiterin Grace Holloway ist die Seele der Gemeinde. Ein Ausflug zum nahen Cedar Shade mit dem Hügel „Kleiner Bär“ lohnt sich. Über die L9 und L12 ist Kurzhausen mit Waldfels, Nassau und der Papiermühle verbunden.
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Musenstein (Kreis Novafurt – Blumenland)
Musenstein ist ein beschauliches Dorf in der Blumenthal-Ebene, das von der imposanten Burgruine Mussenstein überragt wird. Die 451 Einwohner leben in einer Gemeinschaft, die von Handwerkstradition, moderner Umwelttechnik und dörflichem Zusammenhalt geprägt ist. Die Steinmetzwerkstatt „Granit & Geist“ besteht seit 325 Jahren, während das Institut für Umwelttechnik junge Wissenschaftler anzieht. Die Dorfkirche pflegt einen liebevollen Besuchsdienst, und die Bar Zaubermond ist der gesellige Mittelpunkt. Fußball, Tennis und die alltäglichen Begegnungen mit Persönlichkeiten wie Lokführerin Jordan Ellis machen den besonderen Charme dieses Ortes aus.
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Nossen bei Rastitz (Kreis Novafurt – Blumenland)
Nossen (bei Rastitz) ist ein beschauliches Dorf im Blumenland mit 842 Einwohnern, eingebettet zwischen der Blumenthal-Ebene und dem Drosener Rücken. Die Landwirtschaft in den Hanglagen prägt den Ort, dessen Herz die schlichte Kapelle aus dem 18. Jahrhundert bildet. Das Gemeindehaus ist zentraler Treffpunkt, während der Handwerksbetrieb „Der Bodenzauberer Parkettleger“ und Zahnarzt Lucas Håkansson wichtige lokale Einrichtungen sind. Besonders hervorzuheben ist das Zentrum für Erneuerbare Energien unter der Leitung von Umwelttechnikerin Riley Summers. Der Fußballplatz, das kleine Hotel am Bahnhof und zwei gemütliche Gaststätten runden das Angebot für Besucher ab.
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Novafurt (Kreisstadt – Blumenland)
Novafurt, Kreisstadt im Blumenland mit 12.478 Einwohnern, liegt malerisch an der Nova und ist zweigeteilt: Das historische Zentrum um den Marktplatz mit der spätgotischen Kirche St. Florian und den alten Speichern am Fluss, sowie die moderne Neustadt mit Bahnhof und Industriestandorten wie den Mühlenwerken, der Maschinenfabrik Brünner & Söhne und der NovaTech Kunststoff GmbH. Das Museum zur Flussgeschichte dokumentiert die regionale Bedeutung der Wasserwege. Kulturelles Herz ist die Brauerei „Zum goldenen Nova“, deren Landbier in den Biergärten am Fluss genossen wird. Eine lebendige Kirchgemeinde und Wochenmärkte prägen das Stadtleben.
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Landkreis Aglitz (Insula)
Der Landkreis Aglitz umfasst den gesamten Norden der Insel Insula mit seinen 8.813 Einwohnern. Die Region verbindet eine abwechslungsreiche Landschaft aus Küsten, Wäldern und landwirtschaftlichen Hochebenen. Die Kreisstadt Aglitz ist ein Zentrum, das mittelalterliche Backsteingotik mit moderner Wirtschaft (Brauerei, Automatisierungstechnik) vereint. Die Küsten- und Binnendörfer wie Buchtkap, Medra oder Hama leben von Fischerei, Landwirtschaft und Handwerk, darunter Treibholzverarbeitung, Schafzucht und Obstanbau. Ein dichtes Straßen- und Schienennetz (Vierstrandbahn) verbindet die Orte, während Sehenswürdigkeiten wie der Leuchtturm von Andra und die Ruine des Kap-Turms Besucher anziehen.
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Leuchtturm (Gemeinde Andra – Kreis Aglitz – Insula)
Der 1885 erbaute weiße Leuchtturm von Andra erhebt sich 25 Meter hoch auf einem Felsvorsprung 700 Meter nördlich des Dorfes. 102 Stufen führen zur Aussichtsplattform mit Panoramablick über das Mare Internum bis zur Zentralinsel. Der Leuchtturmwärter Elias Holm und sein Gehilfe Finn Larsen bewohnen das kleine Haus am Fuße des Turms. Das automatische Leuchtfeuer sendet alle fünf Sekunden einen weißen Blitz über die Küste. Der Turm ist das Wahrzeichen der Nordostküste und ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Besucher.
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Andra (Kreis Aglitz – Insula)
Das Dorf Andra im Nordosten Insulas liegt am Östlichen Küstenwald. Die Vierstrandbahn verbindet den Ort mit Aglitz und Insula, die Bahnstation beherbergt ein Eisenbahnmuseum mit einer Dampflok von 1922. Die Kirche mit Pfarrerin Maxime Renault bietet Workshops zu Glaubensfragen. Zwei Betriebe prägen das Dorf: die Nordlicht-Werke verarbeiten Treibholz zu Möbeln, die Sandform GmbH stellt Sanduhren her. Die Bar Kupferkrone ist der zentrale Treffpunkt, das Hotel Harmonie bietet Übernachtungen. Der 25 Meter hohe Leuchtturm von 1885 auf dem Felsvorsprung ist das Wahrzeichen und bietet bei klarem Wetter Blick bis zur Zentralinsel.
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Hama (Kreis Aglitz – Insula)
Hama ist ein kleines Schafzuchtdorf im Nordosten Insulas mit 214 Einwohnern. Eingebettet in sanfte, grasbewachsene Hügel, ist der Ort bekannt für seine Wollweberei, die Decken und Wandteppiche herstellt, sowie für den würzigen Hamaer Schafskäse. Handwerksbetriebe wie Töpferei, Korbflechterei und der „Teppichtraum“ prägen das ländliche Leben. Die Dorfkirche ist das gesellschaftliche Zentrum, die Apotheke am Dorfplatz versorgt die Bewohner zugleich mit Lebensmitteln und Alltagsgegenständen. Persönlichkeiten wie Tierpflegerin Camille Petit und Hausmeister Lukas Meyer verleihen dem Dorf seinen eigenwilligen Charme. Die Gaststätte „Zum Sonnenhang“ verwöhnt mit regionaler und veganer Küche.
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Dona (Kreis Aglitz – Insula)
Dona liegt am Nordhang des Insulagebirges und verbindet bäuerliche Tradition mit moderner Innovation. Die neuromanische Sankt-Elisabeth-Kirche aus dem Jahr 1895 prägt das Ortsbild. Der Donaer Milchhof produziert mit Produktmanagerin Avery Clarke den bekannten Weide- und Schmelzkäse. Am westlichen Ortsrand forscht WindFlow Dynamics KG an Windenergie, während das Institut für Bioinformatik unter Biologin Odhrán Byrne die lokalen Weidepflanzen untersucht. Das Café Am Kieselpfad und die Weinbar Traubengold laden zum Verweilen ein. Die I-4 und I-9 verbinden das Dorf mit Felsenfeld, Hama, Ishkar und Wieso.
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Ishkar (Kreis Aglitz – Insula)
Ishkar, das größte Binnendorf des Landkreises Aglitz, liegt am Nordhang des Insulagebirges und verbindet bäuerliche Tradition mit moderner Forschung und Industrie. Die klassizistische Dorfkirche mit ihrer Orgel von 1820 prägt das Ortsbild, während der Industriebetrieb Stahlquarz Komponenten und das Institut für Sprachwissenschaft und Kommunikation neue Impulse setzen. Rund um das Dorf ziehen sich Weinberge, deren Heurigen-Stuben regionale Spezialitäten anbieten. Kultur findet sich in der Galerie von Leila Osman und im Mitternachtsrausch Club. Menschen wie Ingenieur Rohan Mehta und Restauratorin Farida Rahmani prägen das lebendige Miteinander dieses vielseitigen Dorfes.
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Johann Winkler (*1988), Tätowierer
Johann Winkler, Tätowierer aus Meisa, verwandelt die Geschichten des Sturmlandes in kunstvolle Hautbilder. In seinem Studio Tinte & Tradition verbindet er traditionelle Motive des Sturmgebirges mit modernen grafischen Elementen. Seine Arbeit ist geprägt von seiner Herkunft aus Belborn, den Legenden des Åskog-Waldes und der handwerklichen Präzision, die er von seinem Großvater lernte. Johann gilt als Chronist der Region: Menschen aus dem ganzen Sturmland kommen zu ihm, um ein Stück Identität zu tragen. Meisa, seine Wahlheimat, inspiriert ihn täglich und wird zum Mittelpunkt seiner künstlerischen Erzählungen.
Reise in ein weitgehend unbekanntes Land. Fiktiv? Ja!


























